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Südschwarzwald 23.12.2007: Hinterzarten, Stollenbach, T'berg

Südschwarzwald 23.12.2007: Hinterzarten, Stollenbach, Todtnauberg

Im noch jungen Winter 2007/2008 bot sich wetter- und schneelagebedingt die dritte Südschwarzwald-Skisafari in Folge an, um Gebietsbesuche nachzuholen, die der vorherige Winter mit seinen wenigen Skitagen nicht zugelassen hatte. Und die Liste dieser Gebiete ist lang ... Diesmal standen Erstbesuche von Hinterzarten und Stollenbach auf dem Programm, übrigens beide im Forum bislang nicht dokumentiert.

Wie oft bin ich schon auf der Anfahrt zum Feldberg am Hinterzartener Skigebiet vorbeigefahren und habe neugierig zum Windeckkopf hochgeschaut! Ein Besuch dort war längst überfällig. Hinterzarten war in den späten 1950er Jahren eines der ersten Schwarzwälder Skigebiete mit Lift, nämlich dem kurzen Stangenschlepper am Kesslerhang. Längst ist er demontiert. In den 1970er Jahren wurde Hinterzarten erneut durch den Nordischen Skimeister Georg Thoma bekannt. Seine Familie betreibt die Hinterzartener Liftanlagen. In der 1990er Jahren waren es dann die deutschen Skispringer, mit denen die Hinterzartener Adlerschanze in den Medien genannt wurde.

Da ich vor Betriebsbeginn der Lifte in Hinterzarten ankam, schaute ich kurz beim noch geschlossenen Skilift im benachbarten Breitnau vorbei. Ein netter, kurzer Übungshang mit zusätzlichem Seillift und Jugendschanze. Am Parkplatz der Hinterzartener Thoma-Lifte waren um 9 Uhr dann schon die ersten Besucher eingetroffen. Hier stehen zwei Übungs-Schlepplifte, ein älterer und ein neuerer DM, 300 bzw. 700 m lang, beide mit Schräg-T-Stützen und Kurzbügeln. Leider war nur der längere in Betrieb, der alte Thoma-Lift stand den ganzen Vormittag still. Wegen seiner Nordseitigkeit lag der gesamte Hang noch im Schatten. Den SCHL Windeckkopf, mein eigentliches Ziel, erreicht man nur über die Übungsschlepper. Auch er ist ein alter DM mit Schräg-T-Stützen und überwindet auf einer Länge von 800m 200 Höhenmeter. Der Windeckkopf war für mich eine Überraschung: Das Gelände ist wesentlich steiler, als man es beim Vorbeifahren vermutet, und erinnerte mich sofort ans Fahler Loch am Feldberg. Am SCHL Windeckkopf verloren sich während meiner Anwesenheit keine zwanzig Skifahrer. Für weniger geübte Fahrer bietet der Lift einen Zwischenausstieg vor dem steilsten Stück der Trasse. Die Pisten bieten Retro-Feeling: Eine steile, relativ schmale und vor allem völlig untrassierte Hauptabfahrt, auf die die Pistenraupe wegen der Geländesteilheit und noch nicht vollkommenen Schneelage hier und da etwas Dreck und ein paar Steine befördert hatte. Die zweite Abfahrt des Windeckkopfs, die "Familienabfahrt", blieb unpräpariert und wartete mit ein paar Schikanen in Form von schneefreien Rinnen oder Eisflächen auf. Familien, die hier hinunterfahren, finden sich am Ende der Abfahrt in einem schmalen, welligen Steilhang wieder. Bei zielgruppentreuer Frequentierung der Familienabfahrt werden die Waldvögel hier also bestens unterhalten. ;-) Auf meine eigentlich geplanten Abfahrten mit laufender Videokamera in der Hand habe ich am Windeckkopf lieber verzichtet ... macht nichts, denn dieser Hang wird mich auf jeden Fall wiedersehen, am besten bei viel Frühjahrsschnee und deutlich höherem Sonnenstand. In den kürzesten Tagen des Jahres ist der Windeckkopf nämlich eine sehr schattige Angelegenheit. Alternativ bietet sich ein Flutlichtabend an, denn die Hinterzartener beleuchten die Hauptabfahrt am Windeckkopf und die Abfahrten beider Übungslifte.

Von Hinterzarten ging es gegen Mittag weiter über Kirchzarten und Oberried ins Zastlertal. Hier befindet sich am Ende einer schmalen Bergstraße und abgelegen wie kaum ein zweites Schwarzwälder Skigebiet der Skihang an der Stollenbachhütte. Der Stollenbach-Hang ist das völlige Kontrastprogramm zum Skifahren in Hinterzarten: Ein superbreiter, mäßig geneigter, baumfreier Hang mit viel Platz und Aussicht übers Rheintal in die Vogesen sowie zu den benachbarten Skihängen am Schauinsland. Am Stollenbach-Nordhang steht eine DM-Doppel-SCHL-Anlage mit 800m Länge, ergänzt vom Übungs-SCHL (ebenfalls DM, ca. 250m lang) am Südhang neben der Stollenbachhütte. Beim Übungsschlepper war offenbar die Aufrüstung zum Doppel-SCHL vorgesehen, die aber nie realisiert wurde. Leider muss man zwischen beiden Liften die Ski abschnallen; es gibt keine Pistenverbindung. Auf den breiten Abfahrten des Nordhangs lässt sich prima carven. Eine schöne Nebenabfahrt führt an den wenigen Bäumen entlang. An der Bergstation macht sich niemand die Mühe, die 10 Höhenmeter aufzusteigen, um den Blick aufs Feldbergplateau mitzunehmen. Während meiner Anwesenheit war das Skigebiet Stollenbach gut besucht. Als eine Anlage des Doppelschleppers nach mehreren Abschaltungen reparaturbedingt für eine Viertelstunde geschlossen wurde, stieg die Wartezeit von 2 sofort in Richtung 10 Minuten an. Auch dieses Skigebiet liegt in den kürzesten Tagen des Jahres viel im Schatten. Hier möchte ich mal einen entspannten Frühjahrsskitag im April verbringen.

Gegen halb drei verließ ich Stollenbach und fuhr über Oberried und den Notschrei, dessen Skihang bereits vollständig im Schatten lag, weiter durch Muggenbrunn. Hier war - wohl erstmalig in dieser Saison - der Köpfle-Lift, einer der letzten Schwarzwälder Stangenschlepper, in Betrieb. Am Vortag war er noch als geschlossen gemeldet. Weiter ging's nach Todtnauberg, denn hier war im Gegensatz zu meinen letzten Besuchen nun endlich auch der Stübenwasen-Gipfellift in Betrieb. Nach den interessanten Berichten von Chasseral wollte ich diese Anlage samt ihrer Panoramaabfahrt kennenlernen. Meine Erwartungshaltung wurde mehr als erfüllt. Die in schönster Nachmittagssonne liegenden Hänge waren die 5 min Wartezeit am SCHL Stübenwasen, über den man zum Gipfellift kommt, wert. Der Gipfellift ist wie schon von Chasseral beschrieben ein ca. 500m langer Seillift mit Zwischenstütze, dessen nörgelnder Elektromotor die Benutzer urlangsam über die fast ebene Trasse befördert. Auf das Stübenwasen-Gipfelplateau verirren sich wegen des langen Seillifts nur wenige Alpinskifahrer; hier sind hauptsächlich Langläufer unterwegs. Man sieht die Aufbauten des Feldbergmassivs, den oberen Teil der Fahler Hänge, den Belchen und zwischen den Bäumen Teile der Alpenkette. Die 1,5 km lange Stübenwasen-Panoramaabfahrt fast allein in der "goldenen Stunde" zu fahren, ist ein nahezu unübertreffliches Mittelgebirgserlebnis, wie die Bilder zeigen. Liftschluss ist am Stübenwasen erst um 16.45 Uhr, und selbst ein paar Minuten später kommt man immer noch durchs Drehkreuz. :-) Wo sonst im Mittelgebirge endet der Skitag an den kürzesten Tagen des Jahres erst gegen 17 Uhr?

Fazit: Drei Südschwarzwälder Skigebiete mit völlig unterschiedlichem Charakter waren eine lohnende, aber auch anstrengende Tageskombination. Fortsetzung folgt.

Statistik:
Anfahrt Karlsruhe-Hinterzarten ca. 1:15 h, Hinterzarten-Stollenbach ca. 25 min, Stollenbach-Todtnauberg ca. 20 min
Wetter: Sonne pur, -5°C bis 0°C
Schnee: Hinterzarten ca. 20cm Pulver, Stollenbach und Todtnauberg 30-40cm Pulver
Anlagen in Betrieb: Alle außer Hinterzarten Georg-Thoma-Lift
Anlagen gefahren: Siehe Bericht
Gefallen: Interessante Kombination Südschwarzwälder Kleinskigebiete mit völlig unterschiedlichem Charakter; Retro-Feeling in Hinterzarten; Sunset Skiing in Todtnauberg.
Nicht gefallen: Nix
Punkte: 5 von 5 Mittelgebirgspunkten


Hinterzarten: Skilift Breitnau, noch geschlossen.
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Hinterzarten: Blick von Breitnau ins Hinterzartener Skigebiet am Windeckkopf. Man erkennt vorn die beiden Übungsschlepper, in der Mitte die Hauptabfahrt Windeckkopf und links die Familienabfahrt. Die Talstation des SCHL Windeckkopf befindet sich hinter dem Hügel links unten.
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Hinterzarten: Zum Vergleich der Pistenplan. Der Windeckkopflift kommt mir länger, der rechte Übungs-SCHL kürzer vor als angegeben.
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Hinterzarten: Start der beiden Übungsschlepper am Parkplatz.
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Hinterzarten: Fahrt im Familienlift Windeck.
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Hinterzarten: Familienlift Windeck mit Piste.
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Hinterzarten: Blick von den Übungshängen zum Ort. Hinten der Hochfirst (1190m) überm Titisee.
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Hinterzarten: Talstation SCHL Windeckkopf (1000-1200m).
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Hinterzarten: Talstation SCHL Windeckkopf.
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Hinterzarten: Trasse SCHL Windeckkopf, unterer Teil.
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Hinterzarten: Trasse SCHL Windeckkopf, oberer Teil.
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Hinterzarten: Windeckkopf Hauptabfahrt ganz oben. Schön steil und wellig; erinnert ans Fahler Loch. :-)
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Hinterzarten: Windeckkopf Hauptabfahrt.
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Hinterzarten: Windeckkopf Hauptabfahrt weiter unten.
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Hinterzarten: Windeckkopf Hauptabfahrt unterer Teil.
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Hinterzarten: Alpenblick von der Familienabfahrt Windeckkopf.
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Stollenbach: Blick vom Parkplatz zum Nordhang mit seinem Doppel-SCHL.
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Stollenbach: Doppel-SCHL am Nordhang.
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Stollenbach: Einstieg und Niederhalter Doppel-SCHL.
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Stollenbach: Talstation Doppel-SCHL in ortstypischer, rustikaler Bauweise.
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Stollenbach: Trasse Doppel-SCHL. Hinten das Nebelmeer im Rheintal, aus dem der Kaiserstuhl herausschaut. Am Horizont die Vogesen.
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Stollenbach: Blick vom Nordhang zu den Skihängen am Schauinsland (Hofsgrund?). Ganz hinten die Südvogesen (Großer Belchen?).
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Stollenbach: Trasse Doppel-SCHL. Unten in grün der Talkessel von Kirchzarten.
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Stollenbach: Piste Doppel-SCHL/Nordhang. Hinten der Übungshang, im Tal Kirchzarten.
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Stollenbach: Talstation Doppel-SCHL, Stollenbachhütte und Übungs-SCHL.
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Stollenbach: Talstation Doppel-SCHL.
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Stollenbach: Trasse Doppel-SCHL.
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Stollenbach: Pistenvariante am Nordhang.
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Stollenbach: Pistenvariante am Nordhang.
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Stollenbach: Pistenvariante am Nordhang.
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Stollenbach: Blick von oberhalb des Doppel-SCHL-Ausstiegs zum Feldberg.
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Stollenbach: Übungs-SCHL am Südhang. Das sollte mal ein Doppelschlepper werden.
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Stollenbach: Trasse Übungs-SCHL am Südhang.
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Stollenbach: Übungs-SCHL am Südhang, Blick zum Nordhang.
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Stollenbach: Blick vom Südhang zum Doppel-SCHL am Nordhang.
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Muggenbrunn (auf der Durchfahrt nach Todtnauberg): SCHL Köpfle endlich mal in Betrieb.
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Todtnauberg: SCHL Stübenwasen die Erste.
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Todtnauberg: Start (von Talstation kann man mangels Steigung nicht wirklich sprechen) Stübenwasen Gipfellift.
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Todtnauberg: Stübenwasen Gipfellift.
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Todtnauberg: Stübenwasen Gipfellift Mittelstütze.
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Todtnauberg: Stübenwasen Gipfellift.
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Todtnauberg: Stübenwasen Gipfellift Trasse.
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Todtnauberg: Blick vom Stübenwasen zur Seebuck-Rückseite mit Bismarckdenkmal und Turm.
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Todtnauberg: Stübenwasen Panoramaabfahrt. Wie man sieht, völlig überlaufen. ;-) Hinten der Belchen.
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Todtnauberg: Stübenwasen Panoramaabfahrt. Starker Andrang. ;-)
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Todtnauberg: SCHL Stübenwasen die zweite. Die "goldene Stunde" beginnt.
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Todtnauberg: Nochmal Gipfellift Stübenwasen, hier in den letzten Sonnenstrahlen.
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Todtnauberg: Panoramaabfahrt Stübenwasen in Gold. Immer noch so voll. ;-)
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Todtnauberg: Panoramaabfahrt Stübenwasen mit Dorf.
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Todtnauberg: Und um 16:45 Uhr noch eine Fahrt am Stübenwasen ohne Gipfellift.
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Todtnauberg: Und nach 16:45 läuft der Lift immer noch ... also noch mal hoch. Die Sonne ist schon untergegangen.
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Todtnauberg: Stübenwasen fahren geht auch nach Sonnenuntergang.16:55 Uhr. :-)
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Todtnauberg: Impression mit Schweizer Alpen auf der letzten Abfahrt vom Stübenwasen.
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Todtnauberg: So verabschiedet sich der Ort. Ende eines tollen Skitages.
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Die Panoramaabfahrt ist wirklich traumhaft :!: :)
Ich hatte vor 2 Jahren auch das Glück sie fahren zu können. Hast du zufällig auch Fotos von, naja wie soll man sagen, dem Teil der Abfahrt, wo man wieder auf die schwarze Abfahrt zurück kommt? Kann mich nur erinnern, das dort eine Art kleine "Schlucht" war, wo man einen kleinen Bach gekreuzt hat?!
 
Schon Chasseral hatte mich mit seinem Bericht vom Belchen vor ein paar Tagen sehr beeindruckt. Die "goldene Stunde" ist wirklich der Hammer. Wohl dem, der das erleben durfte.
Leider ist der Südschwarzwald von uns aus genauso weit entfernt wie z.B. Garmisch oder Oberstdorf. Von daher werde ich solche Erlebnisse im Schwarzwald wohl nur auf den Bildern teilen können.
 
oli schrieb:
Schon Chasseral hatte mich mit seinem Bericht vom Belchen vor ein paar Tagen sehr beeindruckt. Die "goldene Stunde" ist wirklich der Hammer. Wohl dem, der das erleben durfte.
Leider ist der Südschwarzwald von uns aus genauso weit entfernt wie z.B. Garmisch oder Oberstdorf. Von daher werde ich solche Erlebnisse im Schwarzwald wohl nur auf den Bildern teilen können.

Hihi, ähnliches dachte ich mir auch. So gern ich diese Mittelgebirgsgebiete alle mal sehen möchte, so unwahrscheinlich ist es für mich. Da gibts leider zu viele "intervening opportunities". Von daher freue ich mich aber immer wieder ganz besonders über Berichte aus dieser Ecke, v.a. wenn er so voll von schönen Fotos ist wie dieser.
 
Vielen Dank!

Insbesondere die Panoramaabfahrt weckt in mir schöne Erinnerungen. Und von der Trassierung her ist die für ein Mittelgebirge absolute Spitze, sie kann es sogar mit einigen schönen Alpenabfahrten aufnehmen.

Letzten Samstag wurde mir angeboten, 2008 wieder eine Woche als Skilehrer im Südschwarzwald tätig zu sein. Leider ist es genau die Woche, in der meine Tochter Geburtstag hat. So habe ich schweren Herzens abgesagt.
 
Gletscherfloh schrieb:
oli schrieb:
... So gern ich diese Mittelgebirgsgebiete alle mal sehen möchte, so unwahrscheinlich ist es für mich. Da gibts leider zu viele "intervening opportunities". ...
Genau so geht's mir mit Bayerischem Wald, Mühlviertel und den Wien-nahen Bergen wie Rax und Schneeberg. À propos Rax: Warum gibt's vor der eigentlich so wenige Berichte?
 
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