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Südtirol 2016 - Raschötz (11.09.2016)

Anfahrt:
Kastelruth - St. Ulrich per Bus in 25min

Rückfahrt:
St. Ulrich - Kastelruth per Bus in 25min

Wetter:
Sonne, Wolken, Schauer und Gewitter um 20°C im Tal, auf der Raschötz um 13°C

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
- Alle Sommeranlagen, gefahren SSB Raschötz (1x)
- Alle

Geschlossene Anlagen und Hütten:
- Alle Winteranlagen
- keine

Wartezeiten:
keine

Gefallen:

- Landschaft, wenn man was gesehen hat
- Ausblick vom Raschötz
- Gemütliche Raschötzhütte
- Leichte Wege
- Dank hohem Fahrweganteil unten raus Schnellabstieg möglich, wichtig bei Gewitterneigung

Nicht Gefallen:
- Wetter am Nachmittag, ok die Gewitter zogen rum, aber 200m vor der Bar "erwischt" worden
- Verspätung (Prozession in Seis, znd zum Frühbus war ich noch ned mit dem Frühstück durch)

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So gleich noch die Zweite Altlast hinterher. Ursprünglich wollte ich ja etwas früher ins Grödner Tal fahren, allerdings hatte der von mir gewählte Bus aufgrund einer Prozession in Seis eine kleine Verspätung. So ging die Tour ebenfalls erst gegen 10:30 los. Später gabs dann noch ein Gewitter mit Platzregen, genau 200m vor der Bar. Aussitzen ja, aber dann bitte in der Kneipe!

1. Bergfahrt

Nunja nach 25min Busfahrt übern Panider Sattel, war ich in St. Ulrich im Grödnertal. Dort gings dann diesmal nicht zur Seceda, sondern wg. des unsicheren Wetters mit Schauern und Gewittern am Nachmittag zur Raschötz. Dank Abbruchmöglichkeit und leichten Wegen ein gutes Ziel bei instabilem Wetter. Zunächst gings mit der Raschötzbahn hoch, danach gings auf den Ausserraschötz.

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Am Antoniusplatz, aus Eile nicht sonderlich toll geworden, aber das hat eher schon städtisches Flair

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In der Raschötzbahn, früher ging hier ein ESL hoch, den kenn ich noch, die neue ist aber vor allem für Rodler und Wanderer praktisch

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Mont Seuc, bzw. Seiser Alm vom Raschötz aus, auch hier hat die Alm steile Abhänge, früher ging durch die Flanken sogar mal eine Schipiste

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Fast oben mit spiegelnden Scheiben hatte ich meine Probleme

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Oben angekommen, danach gings rüber zum sehr netten Außerraschötz, es gibt weiter im Osten noch den höheren Innerraschötz

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Die nervige Stelle, ich kann so parkartig angelegte Wege nicht ab, oben auf dem Schotter wurde es besser.

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Blick zum Rosengarten hinüber.

2. Bergstation - Raschötzhütte

Oben angekommen, gings dann erstmal den ekelhaften mit Steinplatten ausgelegten Weg hoch. Danach folgt allerdings ein wesentlich angenehmer, nahezu ebener Fahrweg, bei dem kommt man an der Raschötzhütte raus. Allerdings war es mir mit ca. 11:00 noch zu früh für die EInkehr, daher erst noch die halbe Stunde zum Gipfel aufgestiegen.

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Wegverlauf mit den Geislerspitzen hinter der Seceda der Weg ist kinderwagentauglich.

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Puflatsch und Schlernmassiv vom Raschötz aus

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Blick rüber zur Langkofelgruppe

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Ausblick Richtung Mendelkamm

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Die Hütte ist in Sicht, Nachmittags sollte dort eine Percussion-Aufführung stattfinden, das ging von der Musikschule Gröden aus.

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Aussicht von der Raschötzalpe, ist deswegen an den Wochenenden ein beliebtes Ausflugsziel

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Schlagzeuge, gegen 15:00 sollte hier Inuksuit aufgeführt werden. Wg. eines Gewitters musste das später leider abgebrochen werden, allerdings war ich da eh schon unten im Tal.

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Leicht kitschig, das typische Dolomitenwetter blieb mir heuer jedoch meist verwehrt, allerdings gabs nur einen wirklich schlechten Tag.

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Tja gegen 11:00 an der Hütte angekommen ein Neubau von 2010, bin dann lieber noch auf den Gipfel, der ist allerdings auch nur ca. 30min weg.

3. Gipfelanstieg

Nunja hinter der auf 2164m gelegenen Hütte, gings dann noch die letzten 120m hoch, klingt wenig, aber der Weg zieht sich dann doch ziemlich. Schwerer als T2 wird die Tour an keiner Stelle. Oben steht ein sehr großes, geschnitztes Gipfelkreuz, das hat man vor 15 Jahren erneuert, die Hütte war zwischendurch aufgegeben.

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In der Flanke, überall liegen große Porphyrblöcke herum

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Die Schlagzeuge gegen den Langkofel

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Geislergruppe und die Raschötzer Alm, ebenso wie die Seiser Alm gegenüber vulkanischen Ursprungs

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Raschötzhütte, Seiser Alm und Schlernmassiv

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Wegverlauf recht gemütlich, man kann das ganze zu einer kleinen Runde ausbauen, hab mich am Ende für den Talabstieg entschieden

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Ziel in Sicht, sind aber noch etwa 10min, da man die Flanke queren muss

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Sellagruppe und Langkofelgruppe von der Raschötz aus, das Gelände ähnelr

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Tiefblick ins Villnösstal, nach Norden fällt die Raschötz steil ab, damit vom Charakter her ist die dem Puflatsch gegenüber ähnlich.

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Blick über die Raschötzer Hochfläche, Das Gelände sieht sehr schitauglich aus, aber Naturschutzgebiet

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Das Gipfelkreuz ist in Sicht und gut besucht, danach gings wieder zur Hütte, Mittagspause!

4. Gipfelrast

Nunja oben angekommen blieb ich erstmal fast eine Halbe Stunde am Gipfel, obwohl die Hütte nicht allzu weit weg ist. Danach gings über die Heiligkreuzkapelle wieder zur Hütte zurück. Das Kreuz ist etwas arg groß, bekommt man lediglich von unten drauf, aber sehr nett geschnitzt, mit einem sich windenden Jesus. Die Hütte war natürlich gut besucht.

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Tiefblick nach Brixen, Bozen sieht man von der Raschötz nicht, da ist der Schlern im Weg.

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Blick rüber zum Rittner Horn

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Und nach Kastelruth, das Bozner Becken kann man erahnen, das liegt vom Raschötz aus etwa 2000m tiefer.

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Ungezoomt, trotz der bescheidenen Höhe hat der Raschötz eine sehr nette Aussicht

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Wolkenstimmung am Gipfel

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Tiefblick ins Villnösstal hinab

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Plose, Aferer Geiseln und die Innerraschötz

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Dahinter schließt sich die Geislergruppe an, deren Gipfel ragen bis gut 3000m Höhe auf.

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Gipfelkreuz, zu groß ums vom Gipfel zu erwischen, allerdings steckt da jede Menge Handwerkskunst drin, den Korpus so hinzubringen, der windet sich vor Schmerzen am Kreuz

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Blick ins Eisacktal hinab

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Wetterspielchen am Langkofel, hielt aber bis Tourende her

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Noch ein Blick nach Lajen hinab

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Tja langsam kommen erste Quellwolken auf

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Nochmal nach Brixen geschaut

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Seiser Alm beim Abstieg vom Gipfel

5. Rückweg zur Hütte

Nunja vom Gipfel aus gings dann über die Heiligkreuzkapelle zurück zur Hütte, Dort erstmal gescheid Mittag gemacht, wie fast die ganze Woche über gabs natürlich eine Marende. Danach noch überlegt, ob ich den Umweg über den Broglessattel machen sollte, dies aber Wetterbedingt fallen gelassen und via Mittelstation runter.

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Rückblick zum Gipfel

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Kastelruth vom Abstieg aus, aber klar wenn ich die Raschötz aus der Ferienwohnung sehen kann, klappts auch umngekehrt

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Tiefblick nach Lajen, ähnliche Tiefblicke gibt's auch beim Puflatsch, die beiden Höhenzüge sind jedenfalls geologische Zwillinge

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Diesiger Ausblick

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Pferde an der Kapelle, die waren angebunden

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Rückblick zum Gipfel

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In der Kapelle

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Wieder bei der Hütte angekommen

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Pause!

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Ausblick bei der Hütte

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Und natürlich die Brotzeit, nach der Pause bin ich ins Tal abgestiegen

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Genusshalbe und Verdauungsschnaps (Zirbe)

6. Talabstieg Teil 1

Nunja nach der Pause, gings erst einmal bis zur Casonhütte auf dem gleichen Weg zurück. Dort hab ich dann nochmal hochgeschaut, und entschieden zu Fuss bis zur Mittelstation Seceda weiter zu gehen. Auch an der Mittelstation angekommen, war noch einigermassen brauchbares Wetter, auch wenn des öfteren Donnergrollen zu hören war, die Zelle schaffte es aber noch nicht ins Grödner Tal hinüber.

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Rückblick zur Hütte, es zog zu, aber es hielt sich die nächsten gut 2 Stunden noch einigermassen.

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Über der Seiser Alm ging bereits ein Schauer nieder

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Blick rüber in die Langkofelgruppe, den stabilsten Tag hatte ich auf dem Plattkofel oben.

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Puflatsch, auch über Kastelruth ging ein Gewitter nieder, in Gröden hatte ich bis 16:00 Glück und blieb trocken

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Geislergruppe und Seceda von der Raschötzalm aus

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An der Cason-Hütte, wetterbedingt gings direkt ins Tal hinab, mit der Option ggf. an der Seceda-Mittelstation abzubrechen.

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Wegverlauf im Winter geht hier die Verbindungsabfahrt von der Raschötzbahn aus rüber

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Im Sommer geht's durch den Wald talwärts

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Seceda-Totale, die Abfahrt geht ebenfalls in der Flanke entlang, allerdings hintenrum

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An einer Hütte vorbei, später kann man zwischen dem Gegenanstieg zum Lift und dem weiteren Talabstieg wählen (dauert ab Mittelstation 1-1,5 Stunden), je nach Gehtempo

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Blick Richtung Picberg, wenn ich mich nicht täusche

7. Talabstieg Teil 2

Nunja nachdem es an der Seceda-Mittelstation noch nach halbwegs stabilem Wetter aussah, hab ich auf den Gegenanstieg und die Talfahrt verzichtet. Hätte beinahe mit einem unfreiwilligen Vollbad geendet. Zunächst bekam ich ja nur ein paar Tropfen ab, kurz vor der Talstation kam der Platzregen. Unterstellen kam bei mir nicht in die Frage, bin dann lieber zur nächsten Bar gerannt, und dort das ausgesessen. Geht bei einem Bierchen besser, als trocken unter einem Vordach. Später gabs dann noch einen 2. Absacker, nach dem ungeplanten an der Seceda-Bar, bevor es mit dem letzten Bus zurück nach Kastelruth ging. Zum Glück war ich nicht mit dem Auto sodern mit dem örtlichen ÖPNV unterwegs (Linienbus)

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Ab hier geht's auf dem Fahrweg weiter, unten über eine Bergstraße

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Bei den Höfen oberhalb von St. Ulrich, es braute sich was zusammen

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Unter der Seilbahn durch, ab Annatal wurde es gewittrig, aber ab dort waren es ja nur noch knapp 1km Strecke

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Cafe Annatal, noch wars trocken, beim Parkplatz der Seceda-Bahn hats mich erwischt

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Und nach einem 200m-Sprint, ab an die Bar, das Minibier ist nen Running-Gag bei dem, kenn den Wirt ja, bin dort im Winterurlaub Stammgast, da ichs mehrmals ausreize bis zur La Longia abzufahren

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Tja mittlerweile habens eine andere Brauerei, die die beliefert, früher hatten die Forst, nun Ayinger

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Auf der Luis-Trenker-Promenade, nun war bestes Wetter

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Absacker, die 2. Natürlich im Terrazza, das ist im Schiurlaub mein Stammlokal

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Die Kirche ist gleich daneben

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Und kurz vorm Antoniusplatz angekommen, gegen 18:30 gings dann mit dem Bus wieder nach Kastelruth zurück.

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 250m
Abstieg: 1030m
Strecke: 15,3km, davon 13km zu Fuss
Gehzeit: 3,5 Stunden

mFg Widdi
 
Danke für die herrlichen Berichte aus Südtirol in klassischer Widdi-Manier.
Mich würde interessieren, was du für diese traumhafte Brotzeit gezahlt hast? Da können sich nämlich die meisten Hütten eine Schneide von abschneiden.
 
Das ging für Grödner Verhältnisse um die 13€. Und ja danach war ich erstmal pappsatt. Die gibt's aber auch als größere Portion für 2 und 3 Leute, hab die "kleine" genommen und die war schon so riesig.

mFg Widdi
 
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