SkiPenguin
Großer Müggelberg (115m)
Ein kurzer Bericht aus Sulden von heute. Es war mein Erstbesuch und um es vorwegzunehmen: Es war ein Traumtag.
Die Wahl fiel unter Anderem deswegen auf Sulden, da es hier aufgrund der Höhenlage nicht ganz so warm werden sollte, wie andernorts in der Region. Und in der Tat: Mit Ausnahme einiger Pisten an der Kanzel am Nachmittag wurde es zu keiner Zeit richtig sulzig. Bei strahlendem Sonnenschein waren es also fast ideale Bedingungen für den Frühjahrs-Skilauf im Februar.
Der Andrang war sehr moderat und man musste nie mehr als ein bis drei FBM anstehen. Einzige Ausnahme war, wie zu erwarten, die 4er-KSB Madritsch, bei welcher es am späten Vormittag, wenn gerade wieder eine Gondel aus dem Tal kam, vereinzelt zu drei bis fünf Minuten Wartezeit kam. Alles in Allem sehr angenehm.
Ich startete den Tag mit drei Abfahrten im Sektor an der Kanzel. Dort ist insbesondere die schwarze Rosim-Piste interessant, ansonsten reißen mich die Pisten und EUBs dort nicht so richtig vom Hocker. Anders im Bereich der Madritsch- und Schöntauf-Sessellifte, die ich mit der Pendelbahn um halb 10 erreiche. Dort ist alles genau nach meinem Geschmack. Auf den breiten Autobahnen konnte man es richtig fliegen lassen und immer wieder andere Pisten-Variationen wählen. Und dazu noch ein - wie im gesamten Gebiet - spektakuläres hochalpines Panorama.
Der erste Teil der Talabfahrt bis zur Mittelstation war bei diesen Bedingungen mit dem Wort traumhaft nicht annähernd ausreichend beschrieben. Insgesamt fahre ich fünf Mal zur Mittelstation ab. Leider war der zweite Teil der Talabfahrt aufgrund der Lawinengefahr gesperrt. Warum das so ist, habe ich live gesehen. Bei einer Bergfahrt mit der oberen Sektion der Pendelbahn ist eine große Lawine unterhalb der Hintergrathütte abgegangen. Bei der Talfahrt am Nachmittag konnte man sehen, dass sie erst im Bachbett wenige Meter neben der Talabfahrt zum Stehen kam. So einen spektakulären Lawinenabgang habe ich noch nie mit eigenen Augen gesehen.
Nur schweren Herzens verlasse ich um 14 Uhr diesen Sektor, doch die beiden fixen Sessellifte am Langenstein wollte ich dann doch noch gesehen haben. Obwohl insbesondere der obere Bereich bereits ab dem Morgen in der Sonne liegt, war auch hier keine Spur von Sulz und die Pisten beinahe noch jungfräulich. Viele lassen diesen Sektor angesichts der langsamen Aufstiegshilfen und des umständlichen Wechsels in das restliche Skigebiet wohl links liegen. Ich mache noch einige nette Abfahrten hier, auch wenn ich sagen muss: Kuppelbare Anlagen mit direkter Anbindung an die Kanzel-EUB würden das gesamte Gebiet nochmals deutlich aufwerten.
Ich beende den Skitag dort, wo ich ihn begonnen habe: Mit einer Abfahrt an der Kanzelbahn. Es war einer der besten Skitage dieser für mich ohnehin schon tollen Saison. Ich werde Sulden definitiv in guter Erinnerung und für weitere Besuche auf dem Schirm behalten.
Die Wahl fiel unter Anderem deswegen auf Sulden, da es hier aufgrund der Höhenlage nicht ganz so warm werden sollte, wie andernorts in der Region. Und in der Tat: Mit Ausnahme einiger Pisten an der Kanzel am Nachmittag wurde es zu keiner Zeit richtig sulzig. Bei strahlendem Sonnenschein waren es also fast ideale Bedingungen für den Frühjahrs-Skilauf im Februar.
Der Andrang war sehr moderat und man musste nie mehr als ein bis drei FBM anstehen. Einzige Ausnahme war, wie zu erwarten, die 4er-KSB Madritsch, bei welcher es am späten Vormittag, wenn gerade wieder eine Gondel aus dem Tal kam, vereinzelt zu drei bis fünf Minuten Wartezeit kam. Alles in Allem sehr angenehm.
Ich startete den Tag mit drei Abfahrten im Sektor an der Kanzel. Dort ist insbesondere die schwarze Rosim-Piste interessant, ansonsten reißen mich die Pisten und EUBs dort nicht so richtig vom Hocker. Anders im Bereich der Madritsch- und Schöntauf-Sessellifte, die ich mit der Pendelbahn um halb 10 erreiche. Dort ist alles genau nach meinem Geschmack. Auf den breiten Autobahnen konnte man es richtig fliegen lassen und immer wieder andere Pisten-Variationen wählen. Und dazu noch ein - wie im gesamten Gebiet - spektakuläres hochalpines Panorama.
Der erste Teil der Talabfahrt bis zur Mittelstation war bei diesen Bedingungen mit dem Wort traumhaft nicht annähernd ausreichend beschrieben. Insgesamt fahre ich fünf Mal zur Mittelstation ab. Leider war der zweite Teil der Talabfahrt aufgrund der Lawinengefahr gesperrt. Warum das so ist, habe ich live gesehen. Bei einer Bergfahrt mit der oberen Sektion der Pendelbahn ist eine große Lawine unterhalb der Hintergrathütte abgegangen. Bei der Talfahrt am Nachmittag konnte man sehen, dass sie erst im Bachbett wenige Meter neben der Talabfahrt zum Stehen kam. So einen spektakulären Lawinenabgang habe ich noch nie mit eigenen Augen gesehen.
Nur schweren Herzens verlasse ich um 14 Uhr diesen Sektor, doch die beiden fixen Sessellifte am Langenstein wollte ich dann doch noch gesehen haben. Obwohl insbesondere der obere Bereich bereits ab dem Morgen in der Sonne liegt, war auch hier keine Spur von Sulz und die Pisten beinahe noch jungfräulich. Viele lassen diesen Sektor angesichts der langsamen Aufstiegshilfen und des umständlichen Wechsels in das restliche Skigebiet wohl links liegen. Ich mache noch einige nette Abfahrten hier, auch wenn ich sagen muss: Kuppelbare Anlagen mit direkter Anbindung an die Kanzel-EUB würden das gesamte Gebiet nochmals deutlich aufwerten.
Ich beende den Skitag dort, wo ich ihn begonnen habe: Mit einer Abfahrt an der Kanzelbahn. Es war einer der besten Skitage dieser für mich ohnehin schon tollen Saison. Ich werde Sulden definitiv in guter Erinnerung und für weitere Besuche auf dem Schirm behalten.
Beeindruckender Anblick nach der ersten Bergfahrt an der Kanzel.
An der Bergstation Schöntauf II - Die Weitsicht heute war fantastisch.
Ein Blick über die Pisten im oberen Skigebiets-Sektor.
Auch Freunde fotogener Seilbahnen werden hier fündig.
Allein auf weiter Flur am Langenstein um 14:30 Uhr.