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Sulzkogel - Wechselhaft (05.08.2017)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - München - A95 - Garmisch - Zirlerberg - Kühtai in gut 2,5 Stunden

Rückfahrt:
Kühtai - Zirlerberg - Garmisch - A95 - München - Markt Indersdorf in 2:40 Stunden

Wetter:
Von allem Etwas: Von bedeckt mit Nebel über Sonne bis zu Schauern und Gewittern um 20°C in 2000m!!!

Schneehöhe:
Tal: 0cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütte:
-4KSB/B Dreiseenbahn
-Alle im Sommer bewirteten

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-Rest
-Alle im Winter bewirteten

Wartezeiten:
Keine

Gefallen:
-Leichter Anstieg
-Hochalpines Ambiente
-Dortmunder Hütte
-Mal wieder über 3000m hoch gewesen.
-Netter Ausblick vom Gipfel, trotz Wolken

Nicht Gefallen:
-Unnötige Umleitung am Normalweg

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So mal die erste Augustleiche ausgegraben, diesmal gings auf den Sulzkogel. Den höchsten Gipfel, den man direkt aus Kühtai machen kann mit immerhin 3016m Höhe. Da ab dem Nachmittag Gewitter angesagt waren, zudem um 30°C im Tal, sollte es eine relativ kurze Tour werden und möglichst hoch oben. Nunja mit 7 Stunden wurde dann doch ein Normales Pensum daraus.

1. Zustieg zum Speicher Finstertal

Durch frühes Aufstehen, gings bereits gegen 5:00 zu Hause los, sind ja doch Zweieinhalb Stunden Autofahrt, aber damit ist das auch schon einer der näheren 3000er, auch wenn er die 3000m nur knapp reisst. Insgesamt ist die Tour eher leicht, maximal unteres T3, allerdings hab ich am Grat doch etwas die Höhe bemerkt. Die Touren davor gingen ja heuer alle höchstens bis knapp 2300m hinauf. Rauf hab ich den Steig bevorzugt, runter gings dann über die Fahrstraße, da ich zum Querweg Richtung Dortmunder Hütte wollte. Ausserdem sieht man evtl. Aufziehende Gewitterzellen schneller.

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Start am Alpenrosenparkplatz, im Winter kommt man wg. der Trainingsgruppen gar nicht hin.

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Hotel Alpenrose, der Bau sticht im Sommer sofort ins Auge. Etwaige Bausünden hat man weiter oben weniger.

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Tja gegen 8:00 am Einstieg, erstmal die Straße entlang, bevors später auf einen Pfad ging.

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Rückblick, wenige Meter oberhalb gehts dann an den Quellen vorbei

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Schon eher was, bis zum Schuttkar weiter oben alles T2

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Landschaft, schon recht alpin hier, aber wirklich Hochgebirge noch nicht

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Diverse Felsen oberhalb, etwas Felskontakt gabs später am Schlussanstieg

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Rückblick auf Kühtai

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Die Staumauer ist in Sicht

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Die Wolken sollten mir später erstmal die Aussicht versauen, aber bis ich am Gipfel war riss es auf.

2. Steilstufe zur Staumauer

Nach Querung diverser Quellfassungen gehts steiler hoch, bis zum Stausee auf gut 2300m, sind erstmal mehrere Straßenquerungen nötig. Der Steig selber kürzt in den Kurven ab. Nach etwa einer Stunde war ich dann auch schon oben am Stausee, durch den Start auf bereits knapp 2000m gabs zumindest Angenehme Temperaturen, mit bis zu 18°C auf 2000m trotzdem recht warm.

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Wolkenspiele

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Hier kann man später zur Dreiseenhütte rüber, mein Ziel war jedoch ein Anderes

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Es wird neblig

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Wolkenstimmung, runter hatte ich ganz anderes Wetter

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Seltsames Gipfelkreuz vorm Staudamm

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Manchmal über etwas Blockwerk hinüber. Oben erstmal Verwirrung wg. einer recht unsinnigen Wegsperre

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Wenig Sicht, es blieb aber Trocken

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Hier den Weg gesucht, übelst quer am Hang, während der bequemere untere Pfad wg. Steinschlag dicht war. Nachmittags dies aber mit einigen anderen Gipfelaspiranten dies ignoriert.

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Am Speicher Finstertal, der wurde in den 70ern angelegt. Später passiert man noch den Gamezkogelferner, der aber nicht als solches erkennbar war.

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Hier kann man zum Pockkogel abzweigen

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Wolkenstimmung am See, zurück gings nach der Gipfelrast auf dem gleichen Weg.

3. Finstertaler Stausee - Finstertal

Nunja am See angekommen, muss man erstmal mit leichtem Auf und ab um den See herum, bevor der eigtl. Anstieg beginnt. Im Anstieg wechseln sich steile mit flacheren Stücken ab. Die Landschaft wird nach oben immer karger. Ab ca. 2700m ists eigtl. nur mehr Blockschutt. Technisch bleibt die Tour eine Hochgebirgswanderung, mit einer Hochtour hat der Berg als geradeso-3000er nix zu tun.

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Rückblick die Hochnebelartigen Wolken ließen ab Spätvormittag die Sonne für ein paar Stunden durch

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Und der Blick nach vorn

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In Wolken der Grat zum Mittagskogel. Der Anstieg übers Finstertal ist der einfachste und auch zugleich der Normalweg zum Sulzkogel.

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Hinten zweigt der Pfad ins obere Finstertal ab

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Stausee-Totale, danach gings erstmal über den Bach hinterhalb

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Pfadverlauf, leider sehr neblig, wie der ganze Vormittag

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Anstieg, zunächst eher gemächlich, oben gibts 2 Steilstufen

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Letzte Wiesenabschnitte

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Die Steilstufe wartet bereits

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Noch ein Seeblick, danach gings erstmal in den Nebel, es riss jedoch bis zum Gipfel auf

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Rauf gehts, man kommt danach auf gut 2600m raus und dann noch 300hm rauf zur eigtl. Scharte.

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Tja könnte bei dem Wetter auch irgendwo in den Schottischen Highlands sein.

4. Talschluss - Gamezkogelferner

Nunja an der Steilstufe angekommen, gings dann über tw. Schuttiges Gelände hoch zu mehreren Gletscherseen. Den Gamezkogelferner hab ich aber nicht mehr gefunden. Eigtl. nur Schutt, wären mir oben nicht noch kleine Bergschründe aufgefallen. Vermutlich ist unterhalb noch etwas Toteis versteckt, aber mit einem richtigen Gletscher hat das nicht mehr viel zu tun.

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Tiefblick von der unteren Steilstufe aus

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Wegverlauf, für mich weitgehendes T2-3 ohne die sehr guten Markierungen kann man bei Nebel Probleme bekommen

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Oben angekommen, danach gehts nochmal eine Etage höher

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Wasserfall aus den Gletschersee oberhalb, bloss den dazugehörigen Gletscher findet man nicht mehr vor, da unter Schutt.

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Blockiges Gelände, bleibt aber bei Hochgebirgstouren nicht aus

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Hier kann man ein paar Gletscherschliffe erkennen, früher muss der Gamezkogelferner wohl weiter runter gegangen sein

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Die Seen hier oben auf etwa 2650m. Vermutlich aus den Toteisresten unterm Schutt gespeist

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Schneefelder am Weg, komisch, dass sich die da noch halten (Westseitig)

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Weiter gehts durch Blockwerk.

5. Schlussanstieg

Nunja nach bald 3h Anstieg, gings dann nochmal 250hm tw. über steiles Blockgelände hoch zum Südgrat. Dort geht der Steig in leichter Kraxelei auf meist festem Blockwerk zum Gipfel hinauf. Insgesamt gibts oben 2 Gipfelkreuze, ein kleines vorne für ein Absturzopfer und das ebenfalls kleine vordere Gipfelkreuz. beide liegen etwa auf gleicher Höhe. Nach etwa 4 Stunden war dann der Gipfel erreicht, mit ein paar Pausen und Wegsuche. Auch oben am Gipfel trotzen stellenweise Blumen dem rauen Klima hoch oben, hab aber nicht genau danach gesucht.

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Hoch gehts, der PFad ist tw. steil und hängend, ein Zwei Stellen sind auch mit etwas Felskontakt, aber insgesamt kaum Schärfer als T3

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Schneefelder

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Im Bereich der Schlüsselstelle auf etwa 2800m, da muss man über ein paar Problemlose Blöcke

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Finde den Weg

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Der Gipfel zeigt sich, zudem gabs eine Wetterbesserung

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Schlussanstieg zum Gipfel, das meiste waren Urlauber, die sich dort eingefunden hatten unter anderem aus der Steiermark.

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An der Scharte die restlichen knapp 100hm ziehen sich etwas hin, waren aber nach gut 15min erledigt

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Der Vorhang geht auf

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Das Kreuz ist in Sicht. Den Weg muss man sich anhand der Markierungen im Blockschutt suchen, ist aber problemloses Gelände

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Tiefblick

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Und oben angekommen

6. Gipfelrast

Oben angekommen, erstmal einen guten Platz gesucht, gar nicht so einfach auf dem schmalen Gipfel Der fällt an 3 Seiten tw. senkrecht ab, hielt mich ja in Hochalpinem Gelände auf. Beim Aufstieg hab ich die gut 3000m Höhe bemerkt, musste mehr schnaufen als sonst. Einmal wollte der Rucksack wieder runter, zum Glück blieb er 1m unter mir liegen, wurde dann am Gipfelkreuz eingeklemmt. Nach der halbstündigen Rast bei wechselnder Sicht gings wieder runter, zumal ja am Nachmittag und Abend Gewitter angekündigt waren.

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Tiefblick zum Stausee, nach Osten bricht der Gipfel senkrecht ab

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Blick zum Kühtaier Mittagskogel der verfehlt die 3000m-Marke nur knapp

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Die nördlichen Ötztaler Alpen machen sich frei

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Blick zum kleineren Kreuz

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Wieder ein Ostblick

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Leider recht wolkig, aber aus dem Schwülheißen Tag so viel wie möglich rausgeholt, zumal es auf 3000m ja jederzeit mal Schneien kann, auch im Hochsommer

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Profil des Gipfels, fällt einem da was runter kann mans vergessen, nach Osten fällt der Berg senkrecht ab

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Südblick, später zeigten sich dann doch ein paar Gletscher

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Nördliche Ötztaler Alpen, der Acherkogel zeigte sich später, leider ist der mir zu schwer

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Mal ein Gletscherblick, könnte der Kraspesferner sein

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Wieder der Stausee

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Schartenkopf (2854m)

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Acherkogel-Totale

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Mal ein Tiefblick Richtung Ötztal

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Hochtal-Zoom, pfeift ordentlich runter

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Noch ein Ostblick

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Wieder mal die Ötztaler

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Den kurzen Übergang zum Vorderen Gipfel hab ich später auch noch gemacht

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Rückblick zum Gipfelkreuz, gut zu sehen der Scharfe Grat in dem der Gipfel liegt

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Tiefblick zum Gamskogelferner, der aber wohl wenn überhaupt nur noch als Toteis unter Schutt existiert

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Noch ein Gletscherblick, besonders stark vergletschert ist der nördliche Stubaier Hauptkamm nicht

7. Abstieg zum Speicher Finstertal

Nunja nach der Halben Stunde oben, gings dann runter. Der Abstieg ging erst mal auf dem gleichen Weg bis knapp unterhalb des Speichers Finstertal Für den Abschnitt hatte ich etwa 1,5h gebraucht, die meiste Zeit ging oben am Rücken drauf, da man im Blockwerk immer aufpassen muss wo man hintritt. Kaum in den Alpinen Wiesen zurück gings schneller.

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Bereits im Abstieg

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Noch ein Westblick

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Und wieder den Rücken hinab

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Rückblick hoch

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Die (Ex?)-Gletscherseen am Gamskogelferner sind wieder in Sicht

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Wieder der Speicher Finstertal

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Am Wasserfall angekommen, nette Wilde Landschaft dort oben

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Stausee-Totale

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Rückblick rauf, hab genau den Richtigen Zeitpunkt erwischt, da sich erneut Quellwolken bilden wollten

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Geländeneigung

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Unterhalb der Steilstufen kommt man auf Wiesengelände raus

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Unten gings dann wieder am See entlang, nicht ohne ab und an mal zum Himmel zu schauen, es blieb aber bis ich unten war ruhig.

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Rückblick aufs Hintere Finstertal

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Am See angekommen.

8. Umrundung des Stausees

Nunja unten angekommen gings erstmal weitgehend Eben zurück. Kurz vor dem Gegenanstieg gings dann in den gesperrten Weg. Steine kamen keine runter. Den Grund hat man auch erst in der Querung gesehen. Steinschlaggefahr, vermutlich um Touristen (da sind mir einige auf der Straße entgegengekommen) abzuschrecken.

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Stausee-Totale bis in die 70er-Jahre war hier ein Hochtal, das Wasser wird zur Stromerzeugung genutzt

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Pirchkogel und Neunerkogel

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Ausblick am See

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Rückblick vom Südufer

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Müsste zum Grat gen Mittagskogel und später zum Sulzkogel gehören

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An der Staumauer angekommen, danach folgte ein kleiner Straßenhatscher, da ich die Tour mit einer Einkehr abschließen wollte

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Rückblick am See

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Seitenblick

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Blick zum Speicher Längental

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Und mein Abstiegsweg zur Dortmunder Hütte

9. Speicher Finstertal - Dortmunder Hütte

Nunja vom Stausee aus, gings erst mal die Straße runter, allerdings erst unterhalb des Tunnels. Dabei kommt man am im Sommer geschlossenen Graf-Ferdinand Haus vorbei, hätte die Ideale Lage gehabt. Also da solltens dort an der Grenze zum Ötztal mal lieber nach Südosten schauen. Auf der Seiser Alm, die eine ähnliche Höhenlage hat, sind auch im Sommer die meisten Schihütten für Wanderer geöffnet. Unten ging dann noch ein kleiner, aber netter Pfad zur Dortmunder Hütte weg, natürlich nahm ich den um endlich zur verspäteten und verdienten Einkehr zu kommen!

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Rückblick zum Tunnel

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Am Graf-Ferdinand-Haus vorbei, schade, dass die nur Winterbetrieb haben, läge praktisch am Weg und relativ Aussichtsreich

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Kühtai mit Pferden, der Abstieg über die Straße ist recht langweilig

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Rückblick zur Staumauer

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Unten gehts an Zirben vorbei, darüber müsste der Neunerkogel sein

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Und in den Pfad hinüber zur Hütte

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Einen Fussballplatz auf 2000m hab ich auch noch nie gesehen, bisher

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Der Übergang zur Dortmunder Hütte ist jedoch nett, fast eben auf etwa 2000m entlang, danach ein kleiner Abstieg

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Gemütlich die Schipisten querend, bis man 20min später bei der Hütte ist

10. Einkehr

Nach der Tour erstmal vor die Dortmunder Hütte, leider löste es langsam aus und nachdem eine sehr heftige Quellung drüber zog in die Hütte geflüchtet. Hatte da richtig Wetterglück gehabt. Auch die Wirte waren sich ob des Wetters nicht sicher. Aber ausser einigen Tropfen blieb es im Kühtai vorerst trocken. Danach gings nur noch zum Auto zurück und back home.

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Das sah nicht gut aus, bin deswegen als das näher kam in die Hütte. Weiter östlich löste das tels üble Unwetter aus

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Pause!

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Genusshalbe, bin dann mit 3 Bier raus+dem Zirben von der Brotzeit

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Vor der Tür zog es rum, es kamen aber nur ein paar Tropfen an

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Blick rauf zur Hohen Mut, das Hotel gegenüber ist im Sommer zu, wie die meisten in Kühtai

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Hütten-Totale, DAV Hütte aber mit dem Auto erreichbar, also eher ein Berggasthof oben auf einer Passhöhe

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Städtischer Rückweg, 10min später war ich auf dem Heimweg

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Traße 4KSB/B Hohe Mut

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Wieder das Hotel Alpenrose, sry. aber das Gebäude gefällt mir ned, da ist vor allem der Schweinchenrosa Anstrich passt da gar ned hin, im Schnee fällts ned auf, aber im Sommer

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Gegenverkehr, die wurden gerade in den Stall getrieben.

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Tja hier hieß es erst einmal warten, bis die Kühe durch sind

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 1100m (gesamt)
Abstieg: 1100m (gesamt)
Strecke: 16,2km
Gehzeit: 7 Stunden

mFg Widdi
 
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