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Tannheimer Tal - Einbeiniges Quartett (17.02.2014)

Anfahrt:
-Markt Indersdorf - B471/A96/B12 - Wertach - Oberjoch - Zöblen in 2:10 Stunden
-Zöblen - Tannheim in 5min
-Tannheim - Nesselwängle in 10min

Rückfahrt:
-Nesselwängle - Grän in 7 MInuten
-Grän - Schattwald - Oberjoch - Wertach - B12/A96/B471 - Markt Indersdorf in 2:20 Stunden

Wetter:
Sonne-Wolken Mix, ab Nachmittag, Schneeschauer (SFG 1100m, Nebel auf Gipfelniveau

Schneehöhe:
Tal: ca. 20 cm
Berg: bis 60cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle ausser
-Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-SL Neuschwand
-Pisten am SL Neuschwand, schwarze Variante der Talabfahrt am Füssner Jöchle und Schiroute Oberhöfer Berg

Wartezeiten:
Gondel: 0-1min
Sessellifte: 0-1min
Schlepper: 0-3min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Schneeverhältnisse für den heuer verhexten Winter
-Wetter bis Nachmittag
-TSC
-Einkehr auf der Hubertushütte

Nicht Gefallen:
-Wetter am Nachmittag
-Mit angezogener Handbremse fahren wg. Verletzung

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So ich bin weiter am Leichen wegräumen. Trotz des üblen Sturzes wenige Tage zuvor, gings mit einem lädierten Knie ins Tannheimer Tal. Natürlich nicht volle Geschwindigkeit wie sonst, aber es hielt grad so durch, war zum Glück nicht zu schlimm verletzt, der Fuss ging an dem Tag schon wieder halbwegs.
Durch die Gebietswechsel immer wieder halt im Auto gesessen. Einen vollen 7-8 Stunden Schitag konnte ich in dem durch die Prellung angeschlagenen Zustand natürlich nicht machen, sondern eher gemütlich, was sich aber wiederum durch die zwischenzeitlichen Wechsel relativiert hat.

1. Morgens am Rohnenlift

Nach der Ankunft kurz nach Betriebsbeginn, gleich zur Rohnenbahn und erstmal dort alles durchgemacht, sogar, wenn auch langsam die Schiroute. Danach hab ich den lädierten Fuss ein wenig bemerkt, allerdings dank 4KSB halt zwischendrin immer wieder einige Minuten gesessen. Nach 3 Runden, gings dann rüber nach Schattwald. Natürlich war der Hinweg und später der Rückweg zum Auto harte Arbeit, da fühlte ich mich eher wie ein 85-jähriger.

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Erste Bergfahrt am Morgen

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Oben schien die Sonne und es sah nach Winter aus, allerdings halt wie die ganze Saison schon nordalpin eher dürftige Schneelage

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Blick ins Tal, unten verzieht sich der Nebel

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Gegenüber die Südhänge, sogar die mal in Weiss

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Seitenblick zum Iseler, der höchste Punkt ist der Kühgund am Kamm

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Ausblick, mir ist bloss entfallen obs der Einstein oder der Aggenstein ist, beide Gipfel will ich aber ohnehin mal auf Touren im Sommer machen

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Letzte Nebelbänke unten, leider hielt das Wetter nicht bis zum Abend

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Kurz vorm Schlusshang hört die tw. Präparierung auf und dann erstmal Buckelpiste

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Fast unten mit dem schlechten Knie eine Herausforderung, mittlerweile sind die Probleme vorbei

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Wieder in der Rohnenbahn, links sieht man wie wenig Schnee wirklich liegt, trotzdem fand man keinen einzigen Stein

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Wieder Downtown Zöblen von oben

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So Zeit zur 3SB zu wechseln

2. Am Wannenjoch

Nach der Verbindungspiste, gings erstmal mehrmals auf die 3SB. Oben wurde der Schnee wg. der Sonneneinstrahlung zunehmend stumpf, weiter unten bliebs bei den guten Verhältnissen. Allerdings konnte ich ob des schlechten Knies natürlich meine Schi nicht voll ausfahren, so dass es trotz Raserstück unten bei einem eher gemütlichen Vmax blieb.

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Wetterstimmung am Bschiesser

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Blick taleinwärts, was das Schönwetterfenster betrifft wieder die Richtige Wahl getroffen

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Blick zum Gegenhang, leider pralle Südhänge, sähe aber Schitauglich aus

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In der 3SB.

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Leider zogen immer wieder Wolken durch, Sicht blieb aber gut, erst Nachmittags wurde es unschön

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Auf der Wannenjochabfahrt, astreine Raserstrecke, leider ist die 3SB ziemlich lahm

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Wetter war besser als vorhergesagt, Sonne-Wolken-Mix

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Wieder mal auf die Gegenseite geschaut

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Und unten angekommen

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Und gleich nochmal rein, die Abfahrt taugt einfach, zwar nicht besonders lang mit 2km aber dafür rasant

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Mal Richtung Bscheisser geschaut

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So 3 Runden am 3SB, nix wie rüber an den Stuibenlift, der ziemlich im Schatten liegt.

3. An den Schleppern

Nach 3 Runden auf der 3SB, gings für ebenfalls 3 Runden an den Stuibenlift. Der erschliesst zwar nur kurze Abfahrten, aber dafür liegt er ziemlich abseits der anderen Anlagen. Im Stuibental war allerdings auch so einiges los, vor allem Tourengeher, die zum Teil den Stuibenlift als Aufstiegshilfe benutzen (gibt extra Karten für Einzelfahrten und Tourengeher dort) Als ich dann zum mir fehlenden Mühlhanglift wollte, war eine Gruppe Soldaten unterwegs auf Schitour. Den Lift bin ich 2x gefahren und zum Schluss nochmal auf die Rohnenbahn, bevor ich nach gut 2 Stunden mit dem Auto ans Neunerköpfle gewechselt hab.

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Ab in den Kessel am Stuibenlift

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Landschaftlich eine sehr nette Ecke unterm Bscheißer (Tirolerische Bezeichnung), in normalen Wintern sind die Latschen eher nicht zu sehen

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Rückblick zum Wannenjoch rüber, bzw. zum Hang hinab in den Stuibenkessel

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Schade, dass da hinten kein weiterer Schlepper hoch geht

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Nochmal Richtung Bscheisser geschaut, nette Gegend da hinten

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Wieder am Stuibenhang, zwar leicht, aber nette Lage

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Nach 3 Runden, gings dann auf dme Schiweg wieder zurück nach Zöblen

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Tja Richtung Bayern quillts schon, später sollten mich die Wolken noch belästigen

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Einer fehlte noch, der Mühlhanglift, auch wenn er nur ein Übungslift ist

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Neigung dort, flacher gehts kaum

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Und ab zur letzten Runde

Facts: Schattwald -Zöblen

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GPS-Track

Strecke: 29km
Vmax: 67,9km/h

4. Erste Runden am Neunerköpfle

Am Neunerköpfle angekommen gings nach einer längeren Parkplatzsuche, da die dortigen Automaten keine kleineren Münzen als 50ct nehmen erstmal 2x zum Ressebichl. Hab dann ganz einfach für die kurze Zeit (2,5 Stunden) schwarz geparkt. Kontrolliert hats keiner, allerdings find ich das System im Tannheimer Tal ein wenig daneben. Als TSC-Neubesitzer kennst dich nicht aus und als Tagesfahrer ohne Saisonkarte, kriegt man nur den ersten Parkschein tw. raus. Nach den 2x Resebichl gings dann gleich rauf und ab in die Hubertushütte an der alten Mittelstation.

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Am Ressebichl, hat 2 kleine Pisten

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Hinter der 8EUB gehts zum Vilsalpsee hinüber

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Wieder im SL Ressebichl, danach war der abgehakt

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Und rauf in der Vogelhornbahn, am Südhang kommen schon wieder die Wiesen raus

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Seitenblick aus der Gondel Richtung Vilsalpsee

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Kurz vor der Bergstation noch einmal ins Tal geschaut

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Sprung rauf zur alten Mittelstation, die Piste sieht besser aus als sie war

5. Einkehr auf der Hubertushütte

Unten angekommen, nach einer ziemlich steinigen Abfahrt, gleich auf die Terasse und Mittag gemacht. Hab mir erstmal ein Bierchen geholt und eine Brotzeitplatte dazu. Leider reichte es ind er Sonne von den Temperaturen her knapp nicht zum sich anbraten lassen, daran hat man gemerkt, dass noch Februar war.

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Pause!

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Totale des Hangs, Bier war Memminger aus dem nahen Allgäu, man merkts, dass man im Tannheimer Tal genau an der Grenze ist

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Brotzeitplatte, gerade halt, dass ich die geschafft hab.

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Blick zur alten Mittelstation. Die obere DSB ist die letzte Überlebende alte Anlage

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In der alten Wopfner DSB, wurde auf diese Saison renoviert (Seil neu, Sessel neu)

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Seitenblick aus der DSB zum Vilsalpsee

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Oberer Streckenteil, auf der schmalen Abfahrt muss alles durch, kein Wunder, dass die bei 60cm am Berg auch mal steinig wird

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So fast oben angekommen

6. An den Gundliften

Oben angekommen, hab ich mich dann auf den Gundliften festgefahren und dort alle Varianten durchgemacht. Zwischenzeitlich zog es mehr und mehr zu. Später gabs einzelne Schauer, die bis etwa 1100m als Schnee fielen.

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Blick rüber nach Grän, dort wars mal mehr, mal weniger bewölkt

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Im Gundlift, kaum an der Station, kann man wählen welchen man nimmt

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Talblick und nervige tiefe Wolken

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Ausblick von den Gundliften

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Seitenblick aus dem Gundkessel mit reichlich steilen Hängen ringsrum

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Über den Zieher rechts, kommt man zu 2 weiteren Varianten, insgesamt hat man rund um die Gundlifte gleich 5, wenn auch eher kurze Abfahrten

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Seitenblick aus der äussersten Variante

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Noch ein Talblick

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Wieder im Gundlift, danach gings ins Tal

7. Talabfahrt nach Tannheim

Nach den Runden am Gundlift, gings gleich in die Talabfahrt, auch wenn ich mir dazu die Steinige obere Piste noch einmal antun musste. Weiter unten gings dann wieder, aber ganz ohne Steinchen war da nix zu holen. Unten angekommen hatte ich noch überlegt, ob gleich nach Grän, oder erstmal Nesselwängle. Hab mich dann für letzteres Entschieden, allerdings dort nach einer knappen Stunde alles gesehen und am Schluss noch kurz nach Grän.

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Wieder mal runtergeschaut

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So nun wars etwa 13:30 und die Südhänge schon wieder grün-braun, am morgen war das noch alles weiß

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Rückblick auf den oberen Hang an der DSB

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Seitenblick zum Vilsalpsee

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Unter der 8EUB, auch dort war die Abfahrt nicht ganz optimal

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Blick auf Tannheim

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Unten angekommen, hatte das Auto wieder etwas abseits stehen

Facts: Neunerköpfle

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GPS-Track

Strecke: 16,9km
Vmax: 66,9km/h

8. Kurzbesuch in Nesselwängle

Nachdem ich am Neunerköpfle fertig war, gings dann auf einen Kurzbesuch nach Nesselwängle. Dort nur kurz alle offenen Anlagen durchgemacht, dazu war die Neuschwandseite zu, also nicht wirklich viel zu tun. nebenher wurde das Wetter schlechter, also nur kurz rüber. Hatte dann am Füssener Jöchle auf besseres Wetter spekuliert, aber leider wars dort genauso trüb, nachdem es dort immer wieder Auflockerungen hatte. Fands eher langweilig, bekommt aber bei mehr Schnee und SL Neuschwand in Betrieb noch eine Zweite Chance

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In der DSB Krinnenalpe, leider immer wieder stoppend, wg. Fussgängern, Rodlern etc.

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Oberer Streckenteil

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Sprung zum Almbodenlift. Der fällt unter kurz und Knackig (140hm, auf knapp 400m Länge)

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Ausblick von den Almbodenpisten aus

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Blick von der Krinnenalpe zu den Gipfeln

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Wieder im Almbodenlift: Der kann was

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Wetterstimmung an der Hauptabfahrt

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Auf der Talabfahrt gabs einen kleinen Schneeschauer, unten wurde das jedoch eine Matschige Angelegenheit, trotz 1100m

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Unterer Teil der Abfahrt, leider etwas steinig, man merkt, dass die kaum Bescheiung haben

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So fehlt nur noch der Tennenberglift

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Nach der kurzen Abfahrt dort ist der Kurzbesuch bereits zu Ende

Facts Nesselwängle:

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GPS-Track

Strecke: 6,9km
Vmax: lahme 50.7km/h

9. Neblige Runden in Grän

Gegen 15:00 bin ich wieder nach Grän zurück und hab dort den Rest des Schitags verbracht. Erstmal mit der 8EUB hoch und danach trotz schlechter Sicht mehrmals an die 6KSB Jochalpe. Leider hat auch hier wieder mein Tannheimer Wetterpech zugeschlagen, diesmal waren die Wolken genau auf Gipfelniveau, also etwas zu tief bzw. zu hoch.

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In der 8EUB, zwischen 1750 und 1900m hing die Suppe

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Und schon in der kurzen 6KSB

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Im unteren Teil des Kessels, stimmte die Sicht

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Betriebssituation um 15:30 gegen 16:00 war dort Feierabend

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Schneelage auf 1700m, dementsprechend musste man an der Jochalpe auf Steine achten, ging aber den Umständen entsprechend gut

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Sicht oben, ganz oben wars tw. Blindflug

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Trasse der 6KSB, verschwindet oben mal wieder im Nebel

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Abfahrten an der 6KSB

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So letzte Runde, die ging runter Richtung Schachenlifte

10. Talabfahrt mit Schachenlift

Nachdem oben gegen 16:00 Schluss war, gings ncoh einmal runter und ab in den Schachenlift. Gegen 16:15 lief nur noch der Rechte. Danach gings dann noch einmal in die 8EUB und mit dieser nochmal rauf (fährt bis 16:30) Zum Schluss gabs dann den obligatorischen Absacker unterwegs

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Im oberen Teil, hatte unten noch genug Zeit fürs Restgebiet, so klein wie das ist

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Tja das war klar, ich fahr runter und oben reissts auf

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Auch unten gibts allmählich Wolkenlücken

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So mal kurz in den Schachenlift gewechselt

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Oben angekommen, ganz oben wars immer noch trüb

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Rückfahrt aufs Füssener Jöchle, danach war auch für mich Feierabend

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Tja die Suppe gab nicht auf, aber war eh die letzte Stunde vom Schitag

11. Letzte Runde

Nach der Bergfahrt gings noch einmal in die relativ lange Talabfahrt (gut 3km) und von dort aus direkt zum obligatorischen Absacker ins "Um & Auf", dass sich knapp unterhalb der 8EUB-Talstation findet. Ist zwar wie ein Schirm aufgebaut, aber gleichzeitig auch Wirtschaft. Hinterhalb hatte ich mein Auto stehen und über Altschnee direkt bis ans Auto abgefahren.

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Rückblick rauf

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Im Mittelteil, unterhalb gehts eher flach dahin

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Wolkenspiele auf der Abfahrt

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An der Stelle hatte es schon Mitte Februar leichte Bräunlichkeiten, man fand aber kaum Steine

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Ab hier gehts dann gemütlich durch den Wald weiter

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Rückblick aus dem Flachstück nach oben

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Wieder unten und danach...

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Nochmal Pause!

Facts:

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GPS-Track:

Strecke: 21,9km
Vmax: 66,4km/h

mFg Widdi
 
Die Tour hatte ich heuer auch mal vor, aber leider nicht geschafft.
 
Wollte ich dieses Jahr ebenfalls machen,jetzt ist es wohl zuspät :roll:

Danke für die schönen Bilder!
 
Hatte ich auch eigentlich diesen Winter vor, vielleicht geht sich noch ein Gebiet mal aus, die Runde dann wohl nächsten Winter.
 
Mal stellvertretend für Deine Berichte - Danke.
Dein individueller Berichtsstil weiß zu gefallen.
 
Echt toller Bericht.
Ja der 'Bescheißer' hat nicht zu unrecht seinen Namen, war im Sommer oben und bis man den Gipfel erreicht hat, zieht es sich sehr. Echt ne tolle Ecker.
Danke! :)
 
^^
Wenn ich mich recht entsinne meint der Name genau das Gegenteil: Der Bschiesser heißt so, weil er höher wirkt, als er ist. :wink:

@ Berg von Zöblen: Das ist der Einstein.

Tagesfahrer ohne Saisonkarte, kriegt man nur den ersten Parkschein tw. raus
Das wäre mir neu, in Tannheim und Zöblen war's bisher zumindest bei mir kein Problem.
 
Ich bin mir nicht sicher, der Hotelier aus Oberjoch hat mir das nur gesagt. Wenn man vom Isler kommt zieht es sich echt, ich bin mir nicht sicher aber kann gut sein, dass deine Theorie auch richtig ist :wink:
 
Die Wikipedia liefert folgende Erklärung: "Ähnlich den ebenfalls in den Allgäuer Alpen vorkommenden Bergnamen Schüsser[5] oder Fürschießer sagt die Namensgebung über den Berg aus, dass an ihm mit „herabschießenden“ Lawinen oder Geröllen zu rechnen ist." (genannte Quelle: Steiner, Thaddäus (Lindenberg 2008): Allgäuer Bergnamen, 2. Aufl., Kunstverlag Josef Fink)
 
Widdi schrieb:
Am Neunerköpfle angekommen gings nach einer längeren Parkplatzsuche, da die dortigen Automaten keine kleineren Münzen als 50ct nehmen erstmal 2x zum Ressebichl. Hab dann ganz einfach für die kurze Zeit (2,5 Stunden) schwarz geparkt. Kontrolliert hats keiner, allerdings find ich das System im Tannheimer Tal ein wenig daneben. Als TSC-Neubesitzer kennst dich nicht aus und als Tagesfahrer ohne Saisonkarte, kriegt man nur den ersten Parkschein tw. raus.
Als Saisonkarteninhaber erhält man einen Dauerparkausweis für die Gültigkeit der Saisonkarte, den Ausweis bekommt man gegen Vorlage des Skipasses an der Kassa und muss man dann beim Parken hinter die Windschutzscheibe legen. Ich hab im Tannheimer Tal noch keinen Cent Parkgebühren bezahlt. Klappt wunderbar so :)
 
Muss ich mir mal für nächste Saison merken. Auch wenns mich da eher nicht so oft hinverschlägt, da die Gebiete doch sehr klein sind. Das hab ich nach 2 Schitagen gesehen (wenn ich auf 2 Gebiete/Tag runtergeh). Auf einen Tag wirds sehr eng. Hab ja ne deutlich längere Anfahrt aus dem Münchner Umland, als von Kempten aus. Die TSC ist eh mittlerweile drin, seit dem Ausflug in die Zillertal-Arena neulich fahr ich auf Gewinn, auch meinen jährlichen Silvretta-Arena-Tag hab ich in der Gewinnzone gemacht (und da werd ich wohl NUR noch nach der Umstellung auf die Sommerzeit hin, da bis 16:30 Betrieb, ausser bei der PVG-Bahn (dort 16:00) (Ischgler Seite, In der Schweiz machens etwas früher zu (ca. 16:15)

mFg Widdi
 
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