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Tegelberg | 26.01.2012 | Ein edler Tropfen

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Am Mittwochabend fasste ich einen spontanen Entschluss: Am Donnerstag musste es angesichts des gemeldeten Kaiserwetters in die Berge gehen! Vor allem weil fürs Wochenende schon wieder Niederschläge vorhergesagt wurden. Doch anstatt einen meiner kostbaren Resturlaubstage aus 2001 zu verbraten ;) ging ich lieber erst mal sehr früh ins Büro, um bereits gegen halb Elf die Biege zu machen.

Als Ziel hatte ich den Tegelberg bei Füssen auserwählt, denn jenes Gebiet bot sich für 3, 4 Schistunden am Nachmittag ideal an und bei dem schönen Wetter hoffte ich natürlich auf gute Motive von diesem Aussichtsberg.

Denn die Ausblicke von diesem Berg am Alpenrand hoch überm Forggensee sind wirklich sehr schön. Schifahrerisch hingegen würde das Areal die meisten Leute wohl eher abschrecken. So bin auch ich bis 2008 nie auf den Trichter gekommen, hier mal im Winter hinabzubrettern. Doch mein damaliger LSAP-Trip machte mir bewusst, wie schön es doch dort oben ist. Die 4.300 m lange über 900 Höhenmeter führende Abfahrt von der Berg- zur Talstation der Pendelbahn lud bei der sommerlichen Begehung geradezu sein, im Winter einmal wiederzukommen.

Viel mehr als diese abwechslungsreiche und gerade im oberen Bereich von überragenden Panoramablicken gekrönten Talabfahrt gibt es eigentlich nicht. Im Tal unten existieren links der Pendelbahn noch ein moderner Schlepplift und zwei ältere Tellerlifte. Rechts in Richtung Schloss Neschwanstein führt jenseits eines Waldstücks noch der Reithlift hoch. Leider war er am Donnerstag – vermutlich aufgrund der dünnen Schneeunterlage im Tal – noch nicht in Betrieb. Sein Hang – man konnte das von der Kabine der Seilbahn aus sehen und 2008 war ich damals an der Talstation – wäre sicherlich für ein paar Abfahrten ganz nett gewesen. So musste ich mich – wenn ich gerade sah, dass ich die nächste Gondel verpassen würde – eben mit den flachen Übungliften auf der anderen Seite vorlieb nehmen.

Früher hat es am Gipfel oben einen Heuss-Schlepper gegeben. Vermutlich wg. der sonnenexponierten Lage wurde der schon vor langer Zeit abgerissen. (Ende der 80er hab ich ihn im Sommer noch gesehen...) Außerdem wurde die obere Hälfte der Talabfahrt von einer langen und einer kurzen, aber sehr steilen DSB erschlossen, die beide gegen Ende der 90er Jahre abgebaut worden sind. Sie erschlossen keine eigene Abfahrt und vermutlich würden sie heutzutage aufgrund der Beschneiung im unteren Bereich nicht mehr so dringend benötigt wie früher. Schade ist es halt um den Gipfelschlepper. Das wäre noch was gewesen bei dem Ausblick da oben!

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Bevor ich gegen 12 Uhr mittags an der Talstation eintrudelte, parkte ich noch schnell das Auto, um ein paar Motive einzufangen...

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Wie heißt die Kirche? (Dabei ist das OAL ja mein Heimatlandkreis :oops: )

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In der Bahn – endlich! Erst musste ich meine Bürokleidung im Auto umständlich gegen die Schiklamotten tauschen, dann noch Wechselgeld für die Parkuhr ( :( ) holen und obendrein auch noch beim Hin- und Hergehen über den Parkplatz höllisch aufpassen, nicht auf dem Glatteis hinzufallen.

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Blick zum berühmten Schloss nebenan...

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Eben noch im Büro über Leitzordnern gebrütet – nun ENDLICH in den Bergen!

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Die Auffahrt mit der 1968 von Hölzl errichteten, so 2.100m langen 40er Pendelbahn hat auch was.

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Die einziger Stütze...

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Leider muss man nach dem Aussteigen gleich vom Bahnsteig runter – der Liftler ließ leider nicht mit sich reden. Dabei hatte ich die Kamera schon ausgepackt – na ja, wenigstens war er sehr freundlich.

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Hier war es wohl letzte Nacht ein bisserl kalt.

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Der erste Blick zur LSAP-Bergstation der oberen DSB. Wenn damals die Abfahrt bis ganz runter nicht ging, musste man dann am Heimweg zur Bergstation hoch laufen. Die Sesselbahnen sollen übrigens 1976 gebaut worden sein...

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Vor dem Schi-Anschnallen erst mal den Ausblick und die wärmende Sonne genießen. Ich sollte es übrigens bis 16 Uhr dann auf 6 Auffahren schaffen. Das hat locker gereicht, denn 6 x 4.300 m Abfahrt reichen für einen bequemen Bürohengst wie mich allemal.

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Blick zum Forggensee....



FORTSETZUNG FOLGT....
 
Schöne Bilder, in der Tat.
Leider gibt es meines Wissens nicht mal ordentliche Variantenmöglichkeiten, so bleibt der Tegelberg recht uninteressant. Immerhin gibt es Flutlichtbetrieb am Reithlift.

Die Kirche heißt i. ü. St. Coloman.
 
FORTSETZUNG...

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Am Ende des Ziehwegs unterhalb der Bergstation beginnt dann eigentlich die richtige Schiabfahrt vom Tegelberg. Hier befindet sich auch die LSAP-Bergstation der DSB Helmerkopf. Bei der ersten Abfahrt musste ich sogleich an den Hochfelln denken, den ich im Dezember 2010 besucht hatte. Auch dort besteht das Schigebiet im Wesentlichen nur aus einer – aber dafür grandiosen – Abfahrt an einer Pendelbahn. Auch dort befindet man sich direkt am Alpenrand und hat einen 1A-Ausblick aufs Flachland. Auch dort wurde der obere Schlepper stillgelegt....

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Es war einmal eine DSB...

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Nix mehr drinnen...

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Tolle Mittagsstimmung...

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Dank meiner Fotostopps waren die Mitfahrer in der PB schon auf halber Strecke unterwegs. Das ist halt wieder ein Vorteil von Pendelbahnen – man muss zwar manchmal recht lang warten oder am Schluss Gas geben, um noch eine Gondel zu erwischen – dafür ist dann auf der Piste wenig los. Nicht so wie einer 8EUB, die unaufhörlich Leute „ausspuckt“.

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Trasse der DSB Helmerkopf – kurz und wahnsinnig steil.

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Bergstation der unteren, längeren DSB. Ob die dann die DSB Helmerkopf I und die obere die 2er war, weiß ich nicht. Den Namen von der oberen weiß ich halt noch von einem Schild an der Bergstation. (Foto müsste noch kommen...)

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Es war schwierig, sich auf das Schifahren zu konzentrieren, da man ständig in Richtung Tal blicken musste.

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Hier beginnt das zweitbeste Stück der Piste...

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Und wieder lockt der Ausblick!

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Ohne Worte...

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Unten bei der Rohrkopfhütte (?) startete die 1. Sektion der beiden DSBen. Das kleine Holzhäusl gehörte vielleicht noch zum Talstationskomplex. 2008 hab ich neben der Piste auch noch Fundamente dieser Bahn gefunden.

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Leider hat man von der Piste aus keinen gescheiten Blick aufs Schloss Neuschwanstein. Aber Hohenschwangau tut's zur Not auch.

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Bis hier her konnte man früher fahren, wenn die Talabfahrt nicht ging. Am rechten Pistenrand führte bis vor 15 Jahren etwa die 1. Sektion der beiden DSBen nach oben. Man erkennt auch oben noch die Stelle, wo der Lift zwischen den Bäumen durchführte.

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Hier beginnt das beste Stück der Tegelbergabfahrt.

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Da ließ selbst ich Genussfahrer es mal krachen.

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Ab hier irgendwo wird, glaube ich, dann auch beschneit.

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Zoom zum Breitenberg (rechts) mit dem Aggenstein links. 1993 und 1994 war ich da mal oben. Leider bin ich nicht mehr dazu gekommen, die Schwenksessel-DSB nocheinmal zu fahren. War ein total kultiger Lift – fast baugleich wohl mit der Bahn in Bad Kohlgrub. Da muss ich aber trotzdem nochmal hin. Der Aggensteinlift und der Standardlift sind ja auch ganz nett und letzteren bin ich damals in den 90ern gar nicht gefahren.

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Hier geht es schon flacher zu – unten war das Vorsicht geboten, denn die Piste war wegen dem Kunstschnee sehr hart und eisig.

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Bahn und Mond :)

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Hier gibt es dann eine schmale Passage mit schönem Ausblick. Vor allem dann so ab 15 Uhr war es hier aussichtsmäßig recht schön.

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Hier kann man wenigstens mal einen Blick auf das Schloss werfen. Leider hatte man es eingerüstet.

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Die Bahn schwebt ein – also los!

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Hier kommt man am Adlerlift vorbei, einem wohl recht neuen LST-Schlepper. Hat der was ersetzt oder ist das eine Neuerschließung?

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Flachstück am Ende der Talabfahrt. Links hätte man irgendwo durch den Wald zum Reitlift rüber fahren können, doch der war leider außer Betrieb.

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Ich fuhr dann immer gleich bis direkt vor den Eingang hin – da war es dann wieder vorteilhaft, dass der Parkplatz vereist und nicht gekiest war...

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Blick zurück auf die spektakuläre Trasse.

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Zoom zur Bergstation.

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Wieder oben...

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Trassenzoom vom Ziehweg aus. Von der Bergstation aus war es mir ja nicht vergönnt, zu knipsen. Auch der Liftler in der anderen Gondel bat mich beim Zücken der Kamera, den Bahnsteig sofort zu verlassen. Na ja...

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Fremde Frau geknipst ;)

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Im Tal sieht man den Adler- und den Falkenlift.

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Mein LSAP-Motiv musste noch mal herhalten.

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Der obere Abschnitt unterhalb der LSAP-Bergstation.

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Ach....

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Den Schlepper nahm ich natürlich noch mit. Bis halt die nächste Kabine der Tegelbergbahn kam.

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Seitenblick aus dem Adlerlift heraus.

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Der Lift ist zwar einigermaßen lang, aber doch flach. Da hätte mich der Reithlift drüben mehr interessiert. Aber besser hier hoch fahren, als in der Talstation 10 min sinnlos herumstehen.

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Der gut besuchte Falkenlift nebenan.

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Noch einer – der Gamslift. Der war außer Betrieb. Der einzige Schlepper hier mit einer Waldschneise ;)

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Der kleine Gamslift...

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Eine Fahrt mit dem Falkenlift tat ich mir trotz des Schratzenansturms an.

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Dann aber wieder nix wie rüber zu den Erwachsenen...

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Nachmittagsstimmung am Tegelberg.

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Nochmal der Abschnitt, wo früher am rechten Pistenrand die DSB hoch ging.

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Und wieder mein Lieblingsstück – diesmal im Lichte der Nachmittagssonne.

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Mehr braucht es nicht.

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Nach der letzten Auffahrt – zeitlich wäre noch eine drin gewesen, aber ich wollte lieber noch einmal ein paar Fotos machen, um dann in aller Ruhe abzufahren. Außerdem hatte ich vor, noch nach Seeg zu fahren...

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Wer erkennt, wo Gundremmingen liegt?

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Wenn das der Liftler sieht...

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Hier sieht man, wo das AKW ist...

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Schon wieder die LSAP-Bergstation...

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Die letzte Abfahrt war die sechste an diesem Nachmittag.

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Ich packte meine Sachen zusammen und fuhr noch zum Pendelschlepper nach Seeg. Zwar hatten sie bei der Gemeindeverwaltung am Telefon gesagt, er wäre wahrscheinlich außer Betrieb, doch ich wollte es einfach mal darauf ankommen lassen. Der Lift läuft bis 17 Uhr, so hatte ich noch eine Stunde Zeit. Allerdings machte ich mir keine große Hoffnungen – auch in Halblech und in Buching sowie in Ilgen standen die Schlepper still.

Ich wollte mich beeilen, doch natürlich waren dann etliche Schleicher, Busse, Lastwägen und Konsorten vor mir, die eine rasche Fahrt nach Seeg verzögerten. Das war ja wieder klar...

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Doch noch vor 17 Uhr angekommen!

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Hier war leider nix los...

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Außer dass es höllisch glatt auf dem zugefrorenen Feldweg zur Talstation war.

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Schon eine kultige Konstruktion, dieser Pendellift, der sogar noch eine Holzstütze besitzt!

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Auch für das ist hier gesorgt! Fast noch uriger wie das Liftstüberl in Jachenau.

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Ich verzichtete auf einen Schleppliftspaziergang, da ich bereits im November 2010 die Trasse abgelaufen war und beeilte mich wegen der Kälte, ins Auto zu kommen. Zufrieden mit dem Nachmittag und froh darum, das schöne Wetter ausgenutzt zu haben, machte ich mich auf den Weg nach München zurück.

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Skifahrerisch find ich den Tegelberg ohne die DSBs ja besser, weil man dann die Abfahrt nicht soo oft fährt, aber von der krassen Lage her wäre ich die DSBs schon gerne gefahren...
 
Und es ist noch besser geworden. Deine Bilder zeigen eine ganz eigene, faszinierende Stimmung. Da sind auch sicherlich einige Siegkandidaten für den Kalenderwettbewerb dabei.
 
thun schrieb:
Da sind auch sicherlich einige Siegkandidaten für den Kalenderwettbewerb dabei.
Ich muss zu meiner großen Schande gestehen, dass ich bislang daran nie teilgenommen habe. :oops:
Ich hatte das immer mal vor - aber wie bei so vielen Dingen kommt man irgendwie nie dazu, vergisst es zwischenzeitlich wieder oder was auch immer. Aber mal sehen...
 
Aha, du warst also am Tegelberg. Ganz kurz hatte ich mir den Tegelberg auch als potentielles Ziel für den Tag überlegt, aber dann wegen der längeren Anfahrt wieder verworfen.
Deine Bilder gehen aber runter wie Öl. Von dem Tropfen wirst du sicher noch länger etwas haben. ;) Da hast du wirklich superschöne, stimmungsvolle Impressionen eingefangen.
 
... da sitze ich nach einem Verwandtschaftsbesuchs-WE wieder im Büro und muss in der Pause so einen Bericht lesen ... Frechheit! :D
Zum Tegelberg wollte ich diesen Winter eigentlich auch. Schneelage, Wetter und Terminkalender haben es bislang leider nicht zugelassen. Schaun 'mer mal.
 
Da hast Du aber ein Meisterwerk par excellence abgeliefert! Sagenhaft schöne Aufnahmen...

Leicht ketzerische Frage: Kommst Du bei der vielen Knipserei ueberhaupt noch dazu, Skizufahren? Schliesslich warst Du da ja nur gerade einen halben Tag unterwegs...
 
intermezzo schrieb:
Kommst Du bei der vielen Knipserei ueberhaupt noch dazu, Skizufahren? Schliesslich warst Du da ja nur gerade einen halben Tag unterwegs...

Gut, ich gebe zu, dass ich viel & gerne knipse, aber das Schifahren kommt dennoch nicht zu kurz. Zumindest nicht für meinen Geschmack.

Am Do waren es immerhin 6 Auffahrten mit der PB, einer im Tellerlift und ca. fünf Fahrten im Adlerlift. Aber ich gehe eh nicht in die Berge, um jetzt so viele Pistenkilometer abzufahren, wie es nur geht. Ich mach lieber auch mal irgendwo Halt und genieße den Ausblick oder fotografiere das eine oder andere Motiv. Stress machen muss man sich ja im Büro-Alltag dann wieder genug.
 
vovo schrieb:
Gut, ich gebe zu, dass ich viel & gerne knipse, aber das Schifahren kommt dennoch nicht zu kurz. Zumindest nicht für meinen Geschmack.

Zum Glück knipsest Du gerne und viel! Bei Deinen Bildern machts ja auch Spass, die grosse Vielfalt der Motive in ihrer ganzen epischen Länge durchzustöbern.

vovo schrieb:
Am Do waren es immerhin 6 Auffahrten mit der PB, einer im Tellerlift und ca. fünf Fahrten im Adlerlift. Aber ich gehe eh nicht in die Berge, um jetzt so viele Pistenkilometer abzufahren, wie es nur geht. Ich mach lieber auch mal irgendwo Halt und genieße den Ausblick oder fotografiere das eine oder andere Motiv. Stress machen muss man sich ja im Büro-Alltag dann wieder genug.

Geht mir genauso.
 
Luisenhang schrieb:
Unglaublich schöne Bilder ! Was hast du denn für eine Kamera?

Eine Nikon D90.

Einzelne Bilder - z.Bsp. die von der Seilbahnfahrt oder aus dem Schlepper heraus - sind aber mit einer Panasonic-Kompaktkamera geschossen worden. Die eignet sich ganz gut für Liftfahrten und vor allem jene Tage, an denen das Wetter (Schnee/ Nebel...) schlecht ist.
 
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