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da bin ich anderer Ansicht. Das sind DDR Methoden.Dresdner schrieb:Wieder einmal eine tödliche Fuhre bei der unerlaubten Mitfahrt mit einer Materialseilbahn.
In Südtirol war das ja leider schon alltäglich, doch macht die Behörde dort jetzt ernst und sperrt alle Anlagen, auf denen unerlaubt mitgefahren wird.
Das Gezeter der Betroffenen ist zwar riesengroß, die Vorgehensweise der Behörden ist aber die einzig richtige Raktion auf die Sturheit der einheimischen Bevölkerung.
Dresdner
GMD schrieb:Eigentlich bin ich auch Rams Meinung, aber leider hat sich in letzter Zeit eine gewisse "Was immer auch passiert, ich bin nicht schuld auch wenn ich eine Riesendummheit gemacht habe!" Haltung eingeschlichen. Da wird vor Gericht gegangen und geklagt das die Schwarte kracht, auch wenn der Betroffene sich das Ganze selber zuschreiben muss. Amerika lässt grüssen...
Dadurch das man dann aber alles kontrolliert wird doch diese Haltung erst unterstützt, oder?
Dann ist es aber eine Personenbahn keine Materialseilbahn. Material heisst nicht Person. Oder hast du konkrete Beispiele?Dresdner schrieb:und einige Spezialausführungen, bei denen eine Mitfahrt von Begleitpersonal ausdrücklich gestattet ist.
Dresdner schrieb:Hier geht es um die klassischen Materialseilbahnen. Diese wurden nicht ohne Grund ausschliesslich zur Güterbeförderung freigegeben. Was die persönliche Freiheit und Selbstentscheidung jedes Einzelnen betrifft, wird diese in der Zivilgesellschaft nicht ohne Grund in bestimmten Bereichen reglementiert, alles andere ist keine Freiheit sondern Anarchie.
Gegenfrage wie viele Personen sind das proportional mit denen die anderweitig Invalid werden oder sonst zur schwachen Gesellschaftsschicht gehören?Dresdner schrieb:Wer kommt denn für die Folgekosten derartiger Unfälle, wie
* Heil- und Rehabehandlungen
* Pflegekosten bei dauerhaften Schäden
* ggf. Unterhaltskosten für Kinder und nicht erwerbsfähige Angehörige etc. auf?
Wie oben schon erwähnt würd ich erst mal überlegen, wer überhaupt mit solchen Bahnen mitfährt.Dresdner schrieb:Was die Feststellung von MSB betrifft, auf denen Personen mitfahren, sind keine Kampagnen zur Denunzierung der Betroffenen notwendig. In gewissen Gegenden gehört die Mitfahrt zum guten Ton und ist alltäglich ("es ist ja noch nie etwas passiert ..."); vor der Stilllegung wurden die Betreiber von den Behörden auch mehrfach gewarnt. Stilllegung ist immer nur das allerletzte Mittel! Würden die Behörden hier nicht handeln, würden sie sich selbst strafbar machen.
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