Tour d’Ardenne (Belgien)
Deutschlands nordwestlicher Nachbar Belgien ist bekannt für diverse EU Institutionen, Wirtschaftskrisen aber vor allem für seine frittierten Kartoffelstäbchen. Im Gegensatz zu seinem nördlichen Nachbarn, den für das Fehlen von jeglichen Bergen bekannten Niederlanden, befinden sich im östlichen Landesteil die Ardennen. Traurige Berühmtheit erlangte das Gebirge vor allem in den letzten beiden Weltkriegen, aber auch die zahlreichen, kurzen, aber überaus steilen Anstiege dürften vor allem Radsportfreunden ein Begriff sein.
Allerdings, die höchste Erhebung erreicht im Signal de Botrange, dem höchsten Punkt, nicht einmal die 700m. Entsprechend “mild” ist das Klima, auch durch die im Vergleich zu den Deutschen Mittelgebirgen, noch geringere Entfernung zum Atlantik. Trotzdem gibt es hier rund 10 kleine und kleinste Skigebiete.
Etwa vor einem Jahr reifte dann die Idee, diesen Exoten einmal einen Besuch abzustatten. Nachdem die Belgier im letzten Winter ohne uns auskommen mussten, die Skisaison ungenutzt verstrichen war, wollten wir nun ausloten, welche der Skigebiete denn überhaupt in Frage kämen.
Fünf der Zehn Skigebiete nahmen wir in Augenschein, dazu gönnten wir uns noch etwas Abwechslung an drei Sommerbahnen.
Unsere Ziele in der Übersicht
A - Ovifat, Skigebiet mit vier Liften und Bikepark
B - Ferme Libert, Bikepark und Skigebiet mit einem Lift
C - Vall de Wanne, Skigebiet mit zwei Liften
D - Plopsa Coo, Freizeitpark mit DSB und Sommerrodelbahn
E - Mont des Brumes, Skigebiet mit vier Liften
F - Thier des Rexhons, Einzelift
G - Spa, Standseilbahn/Schrägaufzug
[n]: Auf den Weg machten ich mich am frühen Morgen, um einen schläfrigen Zottel einzusammeln. Ein Ziel war es möglichst auch, den Kölner Raum vor Beginn der Rush Hour hinter uns zu lassen.
[Z]: Um Köln sollte, wer kann, ohnehin jeder einen großen Bogen machen :lol: Was konnte diesmal schiefgehen? Das Wetter sollte passen, festfahren wie diverse Male (ich zähle garnicht mehr) während der letzten Skisaison würden wir uns nicht. Dafür verfuhren wir uns. In Bochum, bei dem Versuch auf die Autobahn aufzufahren. Und das gleich zweimal hintereinander
...
[n]: Die Autobahn habe ich schon gefunden, nur nicht die Richtung
Deutschlands nordwestlicher Nachbar Belgien ist bekannt für diverse EU Institutionen, Wirtschaftskrisen aber vor allem für seine frittierten Kartoffelstäbchen. Im Gegensatz zu seinem nördlichen Nachbarn, den für das Fehlen von jeglichen Bergen bekannten Niederlanden, befinden sich im östlichen Landesteil die Ardennen. Traurige Berühmtheit erlangte das Gebirge vor allem in den letzten beiden Weltkriegen, aber auch die zahlreichen, kurzen, aber überaus steilen Anstiege dürften vor allem Radsportfreunden ein Begriff sein.
Allerdings, die höchste Erhebung erreicht im Signal de Botrange, dem höchsten Punkt, nicht einmal die 700m. Entsprechend “mild” ist das Klima, auch durch die im Vergleich zu den Deutschen Mittelgebirgen, noch geringere Entfernung zum Atlantik. Trotzdem gibt es hier rund 10 kleine und kleinste Skigebiete.
Etwa vor einem Jahr reifte dann die Idee, diesen Exoten einmal einen Besuch abzustatten. Nachdem die Belgier im letzten Winter ohne uns auskommen mussten, die Skisaison ungenutzt verstrichen war, wollten wir nun ausloten, welche der Skigebiete denn überhaupt in Frage kämen.
Fünf der Zehn Skigebiete nahmen wir in Augenschein, dazu gönnten wir uns noch etwas Abwechslung an drei Sommerbahnen.
Unsere Ziele in der Übersicht
A - Ovifat, Skigebiet mit vier Liften und Bikepark
B - Ferme Libert, Bikepark und Skigebiet mit einem Lift
C - Vall de Wanne, Skigebiet mit zwei Liften
D - Plopsa Coo, Freizeitpark mit DSB und Sommerrodelbahn
E - Mont des Brumes, Skigebiet mit vier Liften
F - Thier des Rexhons, Einzelift
G - Spa, Standseilbahn/Schrägaufzug
[n]: Auf den Weg machten ich mich am frühen Morgen, um einen schläfrigen Zottel einzusammeln. Ein Ziel war es möglichst auch, den Kölner Raum vor Beginn der Rush Hour hinter uns zu lassen.
[Z]: Um Köln sollte, wer kann, ohnehin jeder einen großen Bogen machen :lol: Was konnte diesmal schiefgehen? Das Wetter sollte passen, festfahren wie diverse Male (ich zähle garnicht mehr) während der letzten Skisaison würden wir uns nicht. Dafür verfuhren wir uns. In Bochum, bei dem Versuch auf die Autobahn aufzufahren. Und das gleich zweimal hintereinander
...[n]: Die Autobahn habe ich schon gefunden, nur nicht die Richtung

