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"Transport an der Seilbahn hängend"

Hab noch was

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Die Bettmeralp ist ein ganzjährig bewohntes Dorf mit ca. 500 Einwohnern und ca. 4500 Gästebetten im Sommer- und Winter-Tourismus. Da fällt schon etliches an Müll an, und da die Häuser übers ganze Hochplateau verteilt sind hast DU zwischen den Pendelbahnen, die am linken äußersten Punkt ankommen und den letzten Chalets richtung Fiescheralp schon größere Differenzen, von den Höhenunterschieden gar nicht zu reden.
Auf der Fiescheralp, die nur wenige Hotels und Ferienwohnungen und Hütten besitzt, wird der Abfall in der Mittelstation gesammelt und dann per Lastbrücke meistens mit der kleineren Bahn (PB 45) nach Fiesch ins Tal gefahren. Dort steht dann eine Müllpresse, oder der Kericht wird dort abgeholt.
Auf die Fiescheralp gibt es von Lax eine auch für LKWs fahrbare Straße die im Winter zum großen Teil die Rodel- und Skiabfahrt darstellt.
 
Das Thema wieder aufgreif: die Frage war doch, weshalb der ganze Müll-Laster (incl. Zugmaschine) an die Bahn gehängt wird und nicht nur der grosse Container, der auf dem Müll-Laster hinten drauf liegt.
 
Das heisst also, jedesmal die Zugmaschine auch mit anzuhängen ist günstiger, als eine zweite Zugmaschine zuzulegen (eine für oben und eine für unten) -sprich: kostet eh nur "eine Fahrt" - ob mit oder ohne Zugmaschine dran.
 
Ich glaube nicht das die Bevölkerung dort oben soviel Müll macht das der Wagen täglich angehängt werden muss.

Also wozu einen zweiten Wagen anschaffen der da oben die ganze Zeit nur herumsteht.
 
Wenn ich das Bild so sehe könnte man den Müllwagen auch fast in die Kabine bekommen. Man bräuchte nur Türen an den Stirnseiten. :)
 
Hier ein Bild von Vorbereitungen zum Auswechseln des oberen Zugseils der ersten Sektion von Glacier 3000 (Col du Pillon - Cabane, Kabine 2 mit Kleinbagger):

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Reportage hier:
http://de.isr.at/news/article/zugseilwechsel-am-glacier-3000/

Übrigens werden regelmässig 10 Tonnen Last als Wassertank befördert, entspricht 100% Last... sofern noch eine 80 kg Person mitfährt. :)
Beide Sektionen sind auf einer Spurseite mit hydraulischen 10 t Scherenhebebühnen ausgestattet (in der bergseitigen Gegenstation Sektion 2 Scex Rouge querverfahrbare gemeinsame 10 t Hebebühne). Die andere Spur ist ausser im Scex Rouge mit 6 t Hebebühnen ausgestattet.

Technisch sehr interessante fangbremsenbehaftete Von Roll/Doppelmayr 125+1 ATW, da sich in der Antriebsstation Cabane die Antriebe beider Sektionen befinden und der hydrostatische Hilfsantrieb mit seiner Umschaltmöglichkeit etwas aussergewöhnlich ausgeführt ist.
Mit max. 103.19 % ebenfalls eine hohe Seilneigung für eine Pendelbahn dieser Grösse. Ferner sind Stützen 1 und 2 mit den seltenen Rollsecure Tragseilhaltevorrichtungen ausgestattet.
Bahn ist von 1999, sieht jedoch neuwertig aus, inklusive Maschinenräume.
 
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