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Traunstein - Traumtour (27.05.2017)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8/A1 - Gmunden in gut 3 Stunden (Parkplatzsuche)

Rückfahrt:
Gmunden - A1/A8/A99 - Markt Indersdorf in 2:50 Stunden+Pausen

Wetter:
Fast Kaiserwetter, gute Fernsicht, 25°C im Tal 18°C am Berg

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
-Grünbergbahn (0x)
-Alle

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-keine
-keine

Wartezeiten:
keine

Gefallen:
-Ordentlicher Schwierigkeitsgrad (für einen Voralpenberg)
-Landschaft
-Wetter
-Ausblick am Gipfel
-Fernsicht
-Sonnenuntergang am Moaristidl

Nicht Gefallen:
- nichts

Wertung:
6 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So Gleich die letzte Maialtlast ausgegraben. Am letzten Mai-WE gings dank guter Wettervorhersage auf eine größere Tour, hab mich nach mehreren Überlegungen für den bereits recht weit östlichen Traunstein entschieden. Der ist zwar nicht besonders hoch, dafür rustikal und da der höchste Berg im Umkreis von Gmunden entsprechend beliebt.

1. Zustieg und unterer Teil Naturfreundesteig

Nunja durch die lange Anfahrt von gut 260km/Richtung, die man innerhalb 3h vernichten kann. Eigentlich verrückt so weit für eine Bergtour zu fahren, bei vergleichbaren, näheren Gipfeln allerdings hats mir der Traunstein angetan. Allerdings geh ich den nur alle 2-3 Jahre, da recht anspruchsvoll (Für mich ein ordentlicher T4er) Normalerweise nur 1-2km die Forststraße entlang, jedoch war es bereits gegen 7:45 sehr voll. In den Steigen hielt sich der Andrang aber noch in Grenzen. Hab erst zwischen Gmunden und dem Umkehrplatz einen Parkplatz an einer Badebucht gefunden, macht also nochmal knapp 6km extra insgesamt.

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Tja bereits beim GH Ramsau, noch 2km bis zum Umkehrplatz

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Salzkammergut-Kitsch

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Mal ein Blick rauf, verdammt steiler Kollege

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Und beid er Brücke angekommen, bin dann erstmal den Naturfreundesteig hochgeklettert. Der Einstieg wurde so angelegt, dass man unten bereits Fels zwischen die Finger bekommt.

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Oberhalb des Wandls, an den exponierten Stellen gingen die Attachements in den Rucksack. Allzu viele km kommen im Anstieg nicht zusammen, dafür knapp 1300hm pro Richtung

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Erste Tiefblicke

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Mal eine Gehpassage nicht gut geworden, weil schon etwas geschlaucht. Kaum hatte ich mich später ans Steilgelände gewohnt ging das weg.

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Wegverlauf

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Mal ein Blick nach oben, steil bleibts bis 1570m durchgehend

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Eine der leichteren Stellen, danach gabs Gehgelände bis zur Sulzkogelscharte

2. Aufstieg zum Südwestgrat

Nunja nach den ersten Kraxelpassagen und einer Begegnung mit einer Gämse, wobei mich das aber dort wundert, dass die bereits auf geringer Seehöhe zu sehen sind. Die erste Gams hab ich auf etwa 650m gesehen, die 2. gegen Abend auf 900m. Und auch deutlich gehört, die neigen dazu gerne mal Steine loszutreten. Ist mir später auch passiert, aber zum Glück war keiner unten. Der Hernlersteig ist diesbezühlich aber schlimmer, obwohl weniger exponiert. Oberhalb der Sulzkogelscharte kommt vorerst noch Gehgelände, das exponierte Stück an der Wand folgt auf etwa 900m

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Tiefblick zum See, kenn zwar viele Gipfel mit Seeblick, aber so spektakulär nur am Traunstein

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Blick in die Flyschzone, der Gipfel selber ist der nördlichste Ausläufer der Höllengebirgsdecke

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Schönes Gelände und ungewöhnlich ein Kiefernwald, oft sieht man eher Fichten und Tannen.

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Tja kaum zu glauben, trotz der steilen Einstiegswand sinds tw. Waldpfade, dazu hat man permanenten Tiefblick

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Traunsee am gegenüberliegenden Grat waren einige Kletterer, wollten wohl den Südwestgrat begehen

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Erlakogel, muss auch ein geologischer Zwilling sein

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Tiefblick von der Sulzkogelscharte aus

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Sulzkogel, die Scharte liegt knapp unter der Felsnadel

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Steiler Weiterweg, die exponierten Stellen kommen erst spätet

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Auf etwa 880m schaut man auf den 852m hohen Sulzkogel hinab.

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Tiefblick, war aber glaub ich schon hinter der fiesen Stelle, dort waren die Attachements wieder im Rucksack verstaut, da vollste Konzentration nötig.

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Blick rüber zu den Sonnsteinen, der Doppelgipfel schaffts nur auf gut 1000m, der Markante Kleine Sonnstein hat sogar nur 923m

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Blick zum Südwestgrat, dort landet man später am Überstieg

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Wildromantisch trassiert, der Abschnitt ist wieder Gehgelände

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Am Südwestgrat zum Südufer des Traunsees geschaut, der Gipfel selber ist am Ostufer

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Erlakogel, die Wolken waren im oberen Teil des Anstiegs willkommen, blieben zum Glück harmlos, da man Südseitig voll in der Sonne aufsteigt.

3. Südwestgrat - Böses Eck Teil 1

Nunja kurz vorm Überstieg, gings dann überwiegend im Gehgelände höher, bevor ab etwa 1400m die nächsten Kletterstellen kommen. Die obere Schlüsselstelle war dank der vielen Begehungen unangenehm abgespeckt. Da musste man sich dann sauber festhalten, sonst Absturzgefahr. Dafür wartet aber später die wohlverdiente Einkehr auf einer der beiden Hütten. Alternativ kann man auch die Scheißheislrinn nehmen, die unterhalb des Naturfreundehauses ist.

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Blick hoch, müsste im Bereich der Rinne sein

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Ausblick aus etwa 1000m Höhe

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Blick zum Farrenaugupf hinüber

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Nordblick Richtung Westufer

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Zoom Richtung Dachstein glaub ich

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Am Überstieg

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Steilheit in dem Bereich, eigtl. recht harmlos, aber nach oben wirds nochmal heftiger.

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Erlakogel und Sonnsteine mit Ebensee dazwischen

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Am Überstieg, fast schon ein Pano wie aus dem Flugzeug, wenn man weiter vor tritt

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Wieder der Erlakogel, wirkt niedriger, da relativ weit südlich, dafür jedoch etwas einfacher

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Tja ins Wasser springen würde ich bei 700hm oberhalb besser lassen, man meint aber man schaut in den See hinab

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Blick zum Nordufer

4. Südwestgrat - Böses Eck Teil 2

Ab etwa 1250m, gings dann erstmal mäßig Ansteigend hoch. Ab Und an kommen ein paar kurze Versicherte Stellen. In dem Bereich aber eher ein normaler Voralpiner Steig, erst oben raus gehts wieder wilder zu. Hab auch von unten erstmal so einige in der Wand hängen gesehen, da lieber 5min Aussichtspause, bevor ich selber einsteige. Aber gemessen an den vielen Autos verteilten sich die Leute gut, manche gingen wohl lieber was leichteres.

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Sonnsteine, Farrenaugupf, das dahinter ist wohl die Brennerin oder ein anderer Gipfel im Westteil des Höllengebirges

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Wegverlauf im oberen Teil, gemütliches Schaulaufen hoch überm See, aber dank Südhang sehr warm. Die Wärme obenraus hat mich ziemlich geschlaucht, aber am Plateau gings wieder

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Höllengebirge, komischerweise gehört der Traunstein eigtl. zum gleichen Stock, hat aber deutlich schrofferen Charakter

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Tiefblick aus der Latschenzone, ungewöhnlich, dass die trotz Südhang bereits auf 1300m beginnt

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Wieder der Erlakogel, der Steig selber hat nur ca. 3km, dafür aber 1150hm

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Blick rauf zur Hütte, ab hier muss man noch eine Stunde Anstieg rechnen und knapp 300hm

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Seitenblick ins Lainautal

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Wieder der Traunsee

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So vorn gehts ins Böse Eck, hab auch dort wieder alles weggepackt, daher keine Pics von den Schlüsselstellen. Dort gehts in leichter Kletterei hoch.

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Rückblick auf die Schlafende Griechin (Erlakogel)

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Noch mal runterschauen vor der letzten größeren Kraxelei

5. Schlussanstieg zum Naturfreundehaus

Nunja hinter dem Bösen Eck artete das ganze Doch etwas in Quälerei aus, zum Glück kam nach etwa 20min endlich eine Einkehr, dort dann eine kurze Pause gemacht, bevor später der Schlussanstieg zum eigtl. Gipfel anstand. Das Gelände ist obenraus eher im Bereich T2 anzusiedeln, runter aber T3 oder T4, je nach Wegwahl. Diesmal war ich etwa eine Halbe Stunde später oben, das musste dann untenraus nachgeholt werden.

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Zoom runter, fast wie im Flugzeug

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Seitenblick am Eck, aber erst oberhalb der Kletterei

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Höllengebirge und Vorgipfel

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So der Fahnenkogel ist in Sicht, hat mich aber nicht intressiert lieber die Hütte auf 1570m gleich daneben

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Sah nah aus, aber wg. der Wärme waren es doch noch 10min

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Oben angekommen bildet der Traunstein ein kleines Hochplateau

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Tiefblick vom Naturfreundehaus 1150m tiefer der Traunsee

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Pause, das Radler davor war schnell weg, wg. später Ankunft aber gleich nach dem Bierchen weiter bis zum Gipfel. Die eigtl. Einkehr gabs dann vor der Gmundener Hütte

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Blick Richtung Dachstein, nach Osten hielt sich noch etwas feuchtere Luft, dafür wars angenehm (um 25°C unten)

6. Naturfreundehaus-Traunstein

Tja nach der Pause gings dann noch die letzten 140m zum Traunstein. Man muss ja erstmal bis zum Mairalm rüber, danach über die Latschengasse rüber, weil ich erst nach dem Gipfel richtig einkehren wollte. Die Gipfelrast fiel halt wg. der späten Ankunft oben mit einer Halben Stunde etwas kurz aus, wurde aber durch einen Einheimischen, der dann auf einmal spontan zu singen begann intressant. Unten auf der Gmundner Hütte hab ich den wieder getroffen und die sind da mit Kind und Kegel hoch.

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So weiter gehts

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Flachlandblick vom Plateau aus, später klarte es auf und man sah bis zum Böhmerwald

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Gasslkogel und Totes Gebirge

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Zustieg, bin rechts entlang, oben trifft man dann auf den Normalweg, hat ne gute Halbe Stunde gedauert

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Da gings nachher runter, auch anspruchsvoll aber flacher als die beiden Vorderen Anstiege

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Rückblick

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In der Gasse, man kommt oben am Normalweg raus

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Gipfelkreuz in Sicht, waren dann noch ca. 10min

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Rückblick zur Hütte

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Und oben!

7. Gipfelrast

Tja oben angekommen ging die Sicht trotz etwas Dunst tw. an die 100km weit. Am Horizont hat man den Böhmerwald erkennen können (100km nördlich) nach Westen Gaisberg und Staufen (80-90km westlich) Im Süden wohl auch die Tauern, kenn mich aber dort was die Gebirgszüge betrifft nicht genau aus War jedenfalls mal wieder jeden Meter des Anstrengenden Aufstiegs wert.

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Südostblick ins Tote Gebirge, mit immerhin gut 2500m der Zweithöchste Stock in Oberösterreich, der Dachstein, den die sich mit den Steirern teilen müssen kommt auf knapp 3000m

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Südblick, und auch oben vom Gipfel nette Tiefblicke

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Die Einkehr muss noch warten, erstmal eine Halbe Stunde Panopause am Gipfel, hätte es da Stunden ausgehalten

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Grünberg, und netter Flachlandblick, klar den hat man vom Grünberg auch, aber mir gefällt der Traunstein besser, da man den sich selbst erarbeiten muss.

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Blick übers Plateau, das Naturfreundehaus sieht man vom Gipfel wg. des Traunkirchner Kogels nicht gut

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Kreuz-Totale, einiges los auch um 14:30 noch, aber für Traunsteinverhältnisse gings

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Südblick, kaum auf der Hütte verzogen sich die Wolken

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Zoom runter zum Schloss Ort

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Flachlandblick

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Und mal runter zum kleinen Bruder geschaut (Katzenstein 1349m)

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Erlakogel und Dachsteinmassiv

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Etwas am Blickwinkel gefeilt, schon sieht man beide Hütten am Berg, die liegen nur 20min weit auseinander. Die obere Hütte gehört zum ÖAV

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Gmunden und Grünberg im Zoom

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Tiefblick zum Gasselkogel

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See-Zoom, ganz hab ich das noch ned mit der neuen Cam raus

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Wieder der Erlakogel naja und der Name "Landeswarte des Salzkammerguts" kommt nciht von ungefähr, der Traunstein ist ein exzellenter Aussichtsberg

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Vor dem Abstieg noch ein Flachlandblick.

8. Einkehr bei der Gmundener Hütte

Nach der Halbstündigen Rast, gings dann gleich rüber zur Nächsten Hütte auf die eigtl. Einkehr, wobei es mit ca. 15:00 schon recht spät war. Dort dann sich bei einem Erdäpfelgulasch gestärkt. Ein leckerer Eintopf, aber gut sowas braucht man nach ner derart ausgiebigen Tour einfach. Der Schnaps danach musste auch sein. Auch war gegen 16:00 noch einiges los. Die Tour ging dann am Berg noch bis 19:45, da unbedingt auch der Miesweg dazu musste. Leider stand später noch ein längerer Spaziergang zum Auto an. Oben legte es mich vor lauter Schauen auch glatt einmal, da das Panorama auch bei der Hütte gigantisch ist

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Rückblick hoch, zur Hütte wars dann etwa eine Viertelstunde

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Die einzigen Schneefelder heute, wie immer an der Nordseitigen Doline

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Gipfel-Totale, Latschenbuckel mit Felsabstürzen daneben

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Ziel anvisieren und

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Pause!

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Ausblick von der Hütte

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Erlakogel und Traunsee-Südufer mit Ebensee

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Genussbier und der hausgemachte Kräuterschnaps dazu

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Blick zum Fahnenkogel samt Naturfreundehaus, zwar ein moderner Neubau die alte war uriger (man hat die neue drumherum gebaut), klebt aber wie ein Adlerhorst oben am Plateau

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Erlakogel und nochmal das Südufer, daneben das Naturfreundehaus

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Tiefblick auf den See, jetzt gings die ganze Strecke wieder runter, allerdings den einfacheren Mairalmsteig gemacht (T3)

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Talblick nach Gmunden hinab

9. Gmundener Hütte - Kaisertisch

Nach der verdienten Einkehr gings gegen 16:30 runter Richtung Traunsee. Erstmal auf dem normalen Hüttenweg (T2) und dann in den Steig hinab. Auch der hat ein paar Kraxeleien, aber bei weitem weniger Exponierte Stellen als die vorderen Anstiege. Der Haken ist halt noch der Forstweghatsch danach, hält sich aber mit 2,5km (wenn man den Miesweg nimmt) in Grenzen. der Abstieg selber hat auf 2,5km auch noch um die 900hm (ab Hütte) Unten gings dann auf den Fahrweg.

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Rückblick zur Hütte

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Aussichtsreicher Hüttenweg, unten gehts dann in den Steig

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Erlakogel-Totale

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Gelände im Abstieg, auch steil, aber weitaus weniger Exponiert als vorne rauf

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Tiefblick ins Lainautal, der Steig endet auf etwa 750m auf einem Forstweg

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Geländeneigung

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Wieder ein Seeblick

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Versicherte Stellen am Weg, aber ist lediglich steiles Schrofengelände, wie mans bei den hiesigen Gipfeln gern mal vorfindet

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Gelände am Wurzelparadies

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Eine der Holzleitern, über T3 geht der Mairalmsteig aber meiner Meinung nach nicht hinaus

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Das Tal kommt näher, bei P 1016 "Mei is des Schee" gibts einen Rastplatz

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Wieder der Erlakogel

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Fast unten, man kann auch die Geröllreisse nehmen, wenn man sichs traut dort dann die 2. Gams des Tages auch recht tief angetroffen (850m)

10. Kaisertisch - Miesweg

Unten angekommen dann der langweilige Teil mit 2,5km Forstweg, die waren nach gut 20min vernichtet, hab mich aber wg. des Mieswegs ziemlich beeilt. Der musste trotz gefühlt tropischen Temperaturen unter der Wand dann doch sein, weil Landschaftlich genial. Direkt am See und tw. auch mit etwas Kraxeln, würde den mal in den oberen T2-Bereich setzen

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Unten angekommen. 1h war angegeben, bis zur Brücke hab ich 20min gebraucht (halb so viel wie angegeben bis zu der Stelle)

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Blick rauf

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Wegverlauf, vorn an den Steigen zu Optimistisch, hinten zu lang angegeben, also da haben die noch etwas Nachholbedarf

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Wilde Landschaft oben am Traunstein

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Und an der Brücke angekommen

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Und ran an den Miesweg, der ist aber alles außer Mies, im Gegenteil ein schöner wildromantischer Pfad am See entlang. Der war noch ein weiteres I-Tüpfelchen auf die Tour

11. Miesweg - Moaristidl

Auf dem Miesweg gings dann gleich mal runter, unten gefühlte 40°C die Westhanglage zollte ihren Tribut. Aber da der Weg kaum Steigungen hat, problemlos. Danach kann man entweder zum Fahrweg, oder schöner am See entlang gehen. Gegen 19:45 gings dann noch zu einem Absacker zum Moaristidl, eine kleine Jausenstation direkt überm See.

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Abstieg runter, Recht verwachsen aber Landschaftlich sehr nett

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Abendstimmung am See

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Wegverlauf, es geht über Stege und eine kleine Leiter entlang, für einen T3er reicht der nicht, gutes T2

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Steiganlage, sehr schön direkt überm Wasser

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Rückblick zu den Sonnsteinen

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Noch eine Abendstimmung

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Rückblick zur Lainaubrücke

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Wegverlauf

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Hinter dem Miesweg, zog ichs vor am See entlang zu gehen, eine sehr schöne Ecke

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Nochmal die Sonnsteine

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irgendwann gings dann an der Promenade entlang, kann mir kaum einen schöneren Tourausklang vorstellen.

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Und der verdiente Absacker!

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Sonnenuntergang vom Moaristidl aus, danach wartete noch ein Halbstündiger Spaziergang zum Auto

12. Ausmarschieren zum Auto

Nach der Langen Tour samt Absacker, gings dann doch nochmal fast 3km Richtung Gmunden, erst dort fand ich einen Parkplatz, hab mich dann an einheimische Gehalten. Leider eben dadurch 1h längere Gehzeit, aber andererseits retour auch einen sehr netten Abendspaziergang gehabt. Die Heimfahrt ging dann bis Salzburg ohne Probleme, bis ich rausgewunken wurde. Aber ausser einem abgelaufenen Personalausweis fanden die nix auszusetzen. In dem Fall mal doch dein Freund und Helfer (hatte den Ausweis schlicht vergessen da mal nachzusehen). Änderte aber nix an der sehr späten Ankunft, kam erst gegen 0:30 back home, 10min gingen an der Grenze drauf.

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Abendstimmung, erst in der Dämmerung war ich wieder am Auto, aber da man an der Straße lang läuft kein Problem

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Anfangs an Alten Häusern vorbei

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Und einer Kapelle, später auch noch ein leichtes Alpenglühen gehabt

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Dämmerung am Traunstein, der hat einen Sockel, der tw. aus Dolomit aufgebaut ist

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Alpenglühen etwa auf Höhe der KAltenbachwildnis

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Am See entlang

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Gegen 20.45 wurde es still

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Wieder der Sonnstein am Traunstein glühts langsam aus

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Rückblick rauf

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Abendstimmung am Ende der Tour

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 1300hm
Abstieg: 1300hm
Strecke: 19,2km (davon 5,6km am See entlang)
Gehzeit: 9 Stunden

mFg Widdi
 
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