hebi schrieb:
Beispiel vom Wochenende: War mit einem Bekannten unterwegs. Er is Snowboarder und fährt gerne in Funparks. Vor 1 oder 2 Jahren im Park hat's ihn an 'nem Rail zerlegt und er is mit dem Kopf auf's Ende vom Rail geknallt. Der Helm hatte dann ein Loch. Ich will nicht wissen, wie das ohne Helm ausgegangen wär und wo da dann das Loch gewesen wär...
Puh OK, bei solchen Sachen trüge ich bestimmt auch einen Helm, wenn ich den sowas machte; was nicht der Fall ist. (Das traue ich mich garnicht und bin außerdem zu alt für sowas

Ansonsten bin ich ja bekennender "meist ohne Helm Fahrer".
Das Ding benutze ich nur, wenn ich es für erforderlich halte, was bei überfüllen Kunstschneepisten oder extremer Raserei meinerseits der Fall ist - vielleicht so jeden 3.-5. Tag sag ich mal.
Abseits der Pisten im felsigen Gelände find ich es auch sehr sinnvoll.
Aber das muss jeder selbst wissen.
Abgesehen von nicht zu beeinflussenden Risiken durch andere Fahrer, die natürlich bei "modernem" Skialuf auf überfrequentierten, totmodellierten Kunsteisautobahnen exorbitant höher sind, als beim klassischen Pisten Fahren spielt natürlich auch die eigene Risikobereitschaft eine große Rolle.
Beide Risikofaktoren dürften jetzt bei mir so niedrig angesiedelt sein, dass sich daraus meine persönliche Haltung zum Helmtragen definiert.
Das heißt natürlich nicht, dass ich mir nicht trotzdem beim nächsten Skitag eine Kopfverletzung zuziehe.
Abgesehen davon hasse ich das Ding einfach und reiße es mir, wo ich nur kann vom Kopf
