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Trinkgeld geben oder nicht?

TPD schrieb:
Nun, doch, weil beim Trinkgeld trotz seiner faktischen Einkommenswirkung weder Sozialabgaben noch Steuern gezahlt werden.

Was in der Schweiz schon mal nicht stimmt. Hier muss das Trinkgeld mindestens als Einkommen versteuert werden.
das ist in Deutschland anders, Angestellte zahlen auf Trinkgeld keine Steuern, Selbstständige (das betrifft wohl zu 90% Taxifahrer) müssen Trinkgeld versteuern.
 
TPD schrieb:
Nun, doch, weil beim Trinkgeld trotz seiner faktischen Einkommenswirkung weder Sozialabgaben noch Steuern gezahlt werden.

Was in der Schweiz schon mal nicht stimmt. Hier muss das Trinkgeld mindestens als Einkommen versteuert werden.
Und da man in der Steuererklärung auch den Beruf angeben muss, dürfte es für das Steueramt ziemlich einfach sein hier die Hinterziehung zu entdecken ;)

Das ist in D rein steuerrechtlich eigentlich genauso....

Da es aber jeder macht und es üblich ...
.nein eben nicht.
Der einzige Grund dafür ist: es gibt keine Steuergerechtigkeit....
Steuern bzw. Betriebsprüfungen gibt es fast nur dort wo der Staat glaubt etwas holen zu können.
Fragen Sie mal erfolgreiche Steuerberater..
Je nach der Gruppe der Steuerpflichtigen als Angestellte, Freiberufler, Selbstständige, und eben Firmen unterteilt in die jeweiligen Bereiche wird geschaut wer weit oben rangiert genau die werden immerundimmerwieder, m Prinzip sogar, jährlich geprüft ... weil man dort etwas zu holen glaubt... wenn nicht, wird etwas konstruiert und geschätzt auch wenn es weder gesetzlich noch fnanzgerichtlich erlaubt ist... dann bleibt nur der Weg wieder vor Gericht ... das dauert und zahlt am Ende der Steuerpflichtige gleich 2x ..
Wer im mittleren oder unteren Bereich liegt wird i.d.R. nie geprüft.

Eine Einladung zur Steuerhinterziehung für alle... nicht nur das...politisch ideologisch gewollt...Umverteilung ohne politisch demokratische Legitimation...
Diese politischen Vorgaben in den Leitungsebenen existieren wirklich in den Finanzämtern.
Der ganz natürliche Weg zum Sozialismus....
Die Resultate konnten wir alle 1989 besichtigen.
 
skifam schrieb:
Der einzige Grund dafür ist: es gibt keine Steuergerechtigkeit....
Steuern bzw. Betriebsprüfungen gibt es fast nur dort wo der Staat glaubt etwas holen zu können.
Fragen Sie mal erfolgreiche Steuerberater..
Je nach der Gruppe der Steuerpflichtigen als Angestellte, Freiberufler, Selbstständige, und eben Firmen unterteilt in die jeweiligen Bereiche wird geschaut wer weit oben rangiert genau die werden immerundimmerwieder, m Prinzip sogar, jährlich geprüft ... weil man dort etwas zu holen glaubt... wenn nicht, wird etwas konstruiert und geschätzt auch wenn es weder gesetzlich noch fnanzgerichtlich erlaubt ist... dann bleibt nur der Weg wieder vor Gericht ... das dauert und zahlt am Ende der Steuerpflichtige gleich 2x ..
Wer im mittleren oder unteren Bereich liegt wird i.d.R. nie geprüft.
Ich habe eher den Eindruck, dass bei den ganz großen Fischen nicht so genau kontrolliert wird (Beispiel).
Frei nach dem Motto, um ein paar Mrd kommt es nicht, aber beim Bürger mit Durchschnittseinkommen zahlen wir auf den Ct. genau aus bzw. fordern ggf. nach (wenn man eine Steuererklärung macht).

skifam schrieb:
Eine Einladung zur Steuerhinterziehung für alle... nicht nur das...politisch ideologisch gewollt...Umverteilung ohne politisch demokratische Legitimation...
Diese politischen Vorgaben in den Leitungsebenen existieren wirklich in den Finanzämtern.
Der ganz natürliche Weg zum Sozialismus....
Die Resultate konnten wir alle 1989 besichtigen.
War die Umverteilung mittels Finanzamtsprüfungen in der DDR auch das Mittel der Wahl zur Umsetzung des Sozialismus'?
 
Martin_D schrieb:
j-d-s schrieb:
Vergleichbar ist es übrigens mit Trinkgeld. Das sollte man prinzipiell nicht bezahlen, denn ich bekomme bei meiner Arbeit auch nicht einfach so Geld geschenkt. Dazu ist es grob unfair, weil es nicht versteuert werden muss, aber bspw. Angestellte mit noch mieseren, schlechter bezahlten Jobs (Paketboten, Putzfrauen, Müllmänner, Pflegekräfte etc.) bekommen keine Geschenke zusätzlich zu ihrem Lohn und auch keinen Anteil ihres Lohnes steuer- und sozialabgabenfrei, während Trinkgelder trotz ihrer faktischen Wirkung als Lohnerhöhung so behandelt werden.

Wenn du dich wirklich für gerechtere Bezahlung von Paketboten, Putzfrauen, Müllmänner und Pflegekräfte etc, interessieren würdest: Da gibt es bestimmt Möglichkeiten, die jenen Berufsgruppen mehr helfen würde als der Verzicht, Bedienungen in Gaststätten kein Trinkgeld zu geben.

Sozialsoziopathen wie j-d-s sollte man nicht ernst nehmen und auch definitiv nicht mit Ihnen diskutieren ... schon gar nicht über Empathie oder menschenwürdiges Verhalten ... sollten doch inzwischen wirklich alle hier im Forum wissen ...
 
GIFWilli59 schrieb:
Ich habe eher den Eindruck, dass bei den ganz großen Fischen nicht so genau kontrolliert wird (Beispiel).
Frei nach dem Motto, um ein paar Mrd kommt es nicht, aber beim Bürger mit Durchschnittseinkommen zahlen wir auf den Ct. genau aus bzw. fordern ggf. nach (wenn man eine Steuererklärung macht).

Ich glaub, ein gewisser Ex-Präsi und der Starkoch hatten auch etwas mehr als ein Durchschnittseinkommen :D

Klar kann man diese Fälle von der Summe her nicht mit CumEx vergleichen, aber anscheinend war es ja nicht in dem Sinne illegal und als Steuerhinterziehung zu sehen? Sollte man also schon differenzieren ;)
 
GIFWilli59 schrieb:
skifam schrieb:
Der einzige Grund dafür ist: es gibt keine Steuergerechtigkeit....
Steuern bzw. Betriebsprüfungen gibt es fast nur dort wo der Staat glaubt etwas holen zu können.
Fragen Sie mal erfolgreiche Steuerberater..
Je nach der Gruppe der Steuerpflichtigen als Angestellte, Freiberufler, Selbstständige, und eben Firmen unterteilt in die jeweiligen Bereiche wird geschaut wer weit oben rangiert genau die werden immerundimmerwieder, m Prinzip sogar, jährlich geprüft ... weil man dort etwas zu holen glaubt... wenn nicht, wird etwas konstruiert und geschätzt auch wenn es weder gesetzlich noch fnanzgerichtlich erlaubt ist... dann bleibt nur der Weg wieder vor Gericht ... das dauert und zahlt am Ende der Steuerpflichtige gleich 2x ..
Wer im mittleren oder unteren Bereich liegt wird i.d.R. nie geprüft.
Ich habe eher den Eindruck, dass bei den ganz großen Fischen nicht so genau kontrolliert wird (Beispiel).
Frei nach dem Motto, um ein paar Mrd kommt es nicht, aber beim Bürger mit Durchschnittseinkommen zahlen wir auf den Ct. genau aus bzw. fordern ggf. nach (wenn man eine Steuererklärung macht).

skifam schrieb:
Eine Einladung zur Steuerhinterziehung für alle... nicht nur das...politisch ideologisch gewollt...Umverteilung ohne politisch demokratische Legitimation...
Diese politischen Vorgaben in den Leitungsebenen existieren wirklich in den Finanzämtern.
Der ganz natürliche Weg zum Sozialismus....
Die Resultate konnten wir alle 1989 besichtigen.
War die Umverteilung mittels Finanzamtsprüfungen in der DDR auch das Mittel der Wahl zur Umsetzung des Sozialismus'?

Dazu brauchte es nicht das Finanzamt: sollte: jemand in der DDR seh viel.verdient haben , da kamen nur Handwerker bzw. Händler für Ware die sehr knapp war, in Frage, gab es einen viel einfacheren lukrativeren Weg: die Stasi trat an ihn heran lud ihn ein... zu helfen um sich damit selbst zu schützen und weiter verdienen zu dürfen...wer nicht mitmachte wurde mit konstruierten Gründen( Devisenvergehen, Unterschlagung...) hop genommen( sämtliches Vermögen eingezogen)...und irgendwann in den Westen freigekauft....

Credo die dumme Masse muss ausreichend beim Sozialismus mitmachen, wer abweicht wird geext oder macht mit bei Horch und Guck und ist damit abgesichert.
Die Leitungsebenen von Diktaturen dieser Art sind weniger links als man denkt (oder gar als unsere heutigen Eliten) sondern haben oft ein ziemlich monetär egoistisches Eigenleben...

Deshalb war und ist die ideologische Nähe z.B. zwischen SED und SPD ganz normal, denn man hat ja das gleiche Ziel/ die gleiche Überzeugung.
Nur gibt es in Bezug auf die Nato eben einen preiswerten Beschützer der das System vorgibt...da passt man sich an...

Kleines Beispiel:wiki zu Olaf Scholz:
"Stasi-Unterlagen belegen, dass Scholz als stellvertretender Juso-Bundesvorsitzender enge Beziehungen zu DDR-Funktionären unterhielt. In dieser Funktion besuchte Scholz zwischen 1983 und 1988 neunmal die DDR, führte dort politische Gespräche, trat als Redner auf öffentlichen Veranstaltungen auf und nahm an einem von der SED/FDJ organisierten „Internationalen Jugendlager“ teil.[20] Am 4. Januar 1984 reiste Scholz mit einer Juso-Delegation in die DDR, wo sie von Egon Krenz, dem Sekretär des Zentralkomitees der SED, und dem ZK-Abteilungsleiter und späteren SED-Politbüro-Mitglied Herbert Häber empfangen wurden.[21] Am letzten Tag führte die Delegation ein Gespräch im Institut für Internationale Politik und Wirtschaft. Gemäß dem Bericht darüber hätten die Jusos „keine Fragen mit provokatorischem Inhalt gestellt“, sondern vielmehr erklärt, das Bild der DDR in den Massenmedien der Bundesrepublik müsse positiver werden.[20] 1987 trat Scholz als Juso-Vize auf einer Friedenskundgebung der DDR-Jugendorganisation FDJ in Wittenberg für Abrüstungsvereinbarungen ein.[22] 1988 versicherte eine von Scholz mit geführte Juso-Delegation ihren Partnern von der FDJ, „dass die wahren Feinde des Friedens (…) im Militär-Industrie-Komplex der USA“ sowie in der „Stahlhelm-Fraktion“ der Unionsparteien zu suchen seien.[23] Die SED betrachtete Scholz als wichtigen Bundesgenossen im Kampf gegen die NATO. Medienberichte, der Staatssicherheitsdienst habe ihn zugleich jahrelang im Westen bespitzelt, sind hingegen falsch.'

Der junge Mann wurde an der Grenze auch ganz anders behandelt als alle anderen, da passte die Stasi bei den Grenztruppen schon auf....googl mal dazu.

Von Stamokap und was das ist, steht dort auch sehr viel...
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Olaf_Scholz

Da wir gerade bei Olaf Scholz sind, sind wir auch gleich bei CumEx oder gar wirecard...
( dazu gibt es sehr viel zu googeln und X Bücher...
Immer wenn es ums eigene Geld ja da eigene Karriere geht und die eigene Beschränktheit + einfache Herkunft dazu kommt ist Schluss mit Ideologie bei unseren Besten...
( fallen Dir die Parallelen auf?)

Weiteres Beispiel wie von Dir genannt; die ganz Grossen lässt man in Ruhe, wenn Sie einem nützen oder gar sehr mächtig sind...
Jüngstes Beispiel der liebe Herr Döpfner musste bei uns in Brandenburg natürlich keine Schenkungssteuer zahlen, weil die Schenkung ach so gross und er ach so bedürftig war, sprich vorgab die Steuer nicht bezahlen zu können.
https://www.fr.de/wirtschaft/einfach-arm-rechnen-lassen-so-umgehen-reiche-die-erbschaft-und-schenkungsteuer-92050686.html
Tja Beziehungen zu wohlhabenden älteren Ex Sekretärinnen lohnen sich eben oft.....und werden, wenn es dem Staat nützt, von ihm belohnt...

Unsereins muss mühsam das, was aufgrund der zur Selbstbedienung politisch gewollten über 10Jahre Niedrigzinsphase der EZB, im Wert gestiegene Eigenheim in
Zehnjahresschritten an die Klnder übertragen. Da natürlich die Freibeträge nicht steigen.

Man ist eben offensichtlich nur ein kleines Würstchen.....
Eben für den Staat nicht nützlich genug

Wer ist eigentlich der Staat? Offenbar nicht, wie grundgesetzlich vorgesehen, wir, die ihn finanzieren (also viel Trinkgeld zwangsweise geben müssen)....
 
:sleep:
Was für ein langweiliges Stammtischgepolter und mittlerweile das OT zum OT zum OT…
 
skifam schrieb:
Unsereins muss mühsam das, was aufgrund der zur Selbstbedienung politisch gewollten über 10Jahre Niedrigzinsphase der EZB, im Wert gestiegene Eigenheim in
Zehnjahresschritten an die Klnder übertragen. Da natürlich die Freibeträge nicht steigen.
Dass die Freibeträge nicht steigen (zumindest mal um 50% der Inflationsrate), ist in der Tat unfair. Kleiner Lichtblick heuer beim Sparerpauschbetrag.
Allerdings muss man auch sagen, dass, wenn du 2 Kinder hast, du alle 10 J. 800 k€ schenken kannst. Es gibt glaube ich nicht so wahnsinnig viele EFH, die darüber liegen.

ski-chrigel schrieb:
:sleep:
Was für ein langweiliges Stammtischgepolter und mittlerweile das OT zum OT zum OT…
Wobei ich dachte, dass schon der Klowasser-Thread eine Spielwiese für gewisse Akteure wäre und man sich dort thematisch frei entfalten dürfte.
 
Immerhin so langweilig, dass ihr nachgelesen und -gezählt habt :lol:

Einige kennen zwar die Geschichten über Scholz und langweilig ist seine Vorgeschichte (leider) nicht, aber im Vergessen ist er einfach unschlagbar. Funktioniert, die Karriere ging und geht weiter.
Aber wehe ein unbedachtes Fehlwort in anderen Themenbereichen. Dann ist ganz schnell Schluss.
 
Asche auf mein Haupt habe ot missverstanden. :wink: ist für nen Schweizer mit direkter Demokratie seit Jahrhunderten und harter Währung auch bedingt verständlich und deshalb langweilig.

Chrigel! Wann kommen die nächsten Gletscherflugbilder??????
Der Mönch reicht nicht wir sind süchtig nach mehr..... :wink: :!:
 
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