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------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Formel 1 in den Alpen - Wie kommt ein Rennwagen auf einen 3.000 Meter hohen Berggipfel in den Schweizer Alpen?
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Die Wintersaison geht zu Ende. Voller Wehmut verabschiedet sich Stammgast Lorenz von der Zugspitze. Martin dagegen muss sich den Mitarbeitern stellen. Wie geht es im Unternehmen weiter? Werden sogar Mitarbeiter entlassen?
(5): Tau-Wetter: Der Gletscher weint
Auf der Zugspitze neigt sich die Wintersaison dem Ende zu. Große Teile des Skigebietes werden Anfang Mai geschlossen. Nur auf dem Gletscher laufen noch vier Schlepplifte bis in den Juni hinein. Stammgast Lorenz besucht zum Ende der Saison den Gottesdienst in der kleinen Kapelle am Zugspitzplatt. Bis auf seine gebrochene Hand ist die Saison für ihn schließlich gut verlaufen. Martin zieht Bilanz. Es waren nicht so viele Gäste auf der Zugspitze wie erhofft. Bei der jährlichen Mitarbeiterversammlung erzählt er von den wirtschaftlichen Problemen des Unternehmens. In Zukunft muss er noch mehr sparen und wirbt bei den Kollegen um Verständnis. Marcellus widmet sich jetzt ganz dem Gletscher. Im letzten heißen Sommer ist er extrem geschmolzen. Jetzt macht sich Marcellus große Sorgen, wie lange sich der Gletscher überhaupt noch halten kann. Überall in den Alpen sind die Eiszungen bedroht. An der Zugspitze werden Maßnahmen ergriffen, um den Gletscher zu erhalten. So hat Marcellus zusätzlich Personal angefordert, das das Eis oben am Zugspitzplatt zu großen Teilen mit einer Plane abdecken soll. Nach dieser wichtigen Aufgabe bereitet er mit Stephie das Mitarbeiter-Rennen vor. Für Marcellus wird es vielleicht das letztes Rennen sein. Er geht in Rente. Doch beim Rennen zeigt er noch einmal allen, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Notruf in der Einsatzzentrale - am Feldberg ist plötzlich der Sessellift stehen geblieben. Ein Fall für die Bergwacht. Nur ein paar Minuten später sind die Helfer vor Ort. Einsatzleiter Uwe Männel hat nicht viel Zeit - er und sein Team müssen 50 Skifahrer aus der Seilbahn befreien. Sturm zieht auf. Wie Spinnen an einem Faden gleiten die Retter kurze Zeit später im dichten Schneetreiben über das zwölf Meter hohe Stahlseil - nach nur einer halben Stunde ist die Seilbahn geräumt, gerade noch rechtzeitig.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Am Ende des Hochpustertals, dort, wo Süd- und Osttirol zusammentreffen, liegen die Sextener Dolomiten. Eine Landschaft, die bis in unsere Zeit von bäuerlicher und handwerklicher Arbeit geprägt ist, sich aber gleichzeitig zu einem beliebten Zentrum des Fremdenverkehrs entwickelt hat. - Ein Film über das Leben der Menschen in dieser Gegend und ihre Traditionen.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Wallis ist der Schweizer Kanton der Superlative. Und das nicht nur, weil er der größte,vielmehr auch der landschaftlich vielseitigste und grandioseste Teil des Landes ist. Jährlich zieht es viele Touristen in die majestätische Bergwelt und in die urigen Täler. Der siebthöchste Berg der Alpen, das Wahrzeichen der Schweiz, das Matterhorn darf dabei zumindest als Fotomotiv der Reise nicht fehlen. Für unsere Reisebilder, versteht sich, wurden weitaus mehr interessante und stimmungsvolle Bildmotive gefunden. Impressionen einer immer wieder reizvollen, schönen und imposanten Landschaft.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Im August 2002 steigen Stephan Siegrist und Michal Pitelka aus Interlaken in der Ausrüstung der Erstbesteiger von 1938 in die berüchtigte Eigernordwand ein. Sind die Topbergsteiger von heute fähig, mit dem alten Material die Leistung der Eiger-Pioniere zu wiederholen? Der Dokumentarfilm begleitet sie hautnah bei ihrer Spurensuche.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Soviel Ende war nie. Das weiß auch Fridolin Santer, der jeden Morgen "seine" Berge prüfend in Blick nimmt. Seit 30 Jahren beobachtet der Bergführer die Gletscher im österreichischen Ötztal und zeigt, wie stark das Eis selbst auf 3000 m Höhe schmilzt. Er zeigt auf einen 50 m hohen Felsen: "Noch Anfang der 80er Jahre bin ich mit Skiern über den Felsen gefahren, er war komplett mit Eis bedeckt." Santer redet über den Rettenbachgletscher wie über einen kranken Freund. Dem gehe es schlecht, nur noch ein Schatten seiner selbst sei er. Für den Bergführer ist es wie ein Besuch bei einem Schwindsüchtigen - nur ist er inzwischen einer von vielen, die man derzeit in den Alpen antrifft.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Der Großvenediger ist mit seinen 3660 Metern der vierthöchste Berg Österreichs. Hoch droben, im ewigen Eis, scheint die Welt gefroren und starr, doch gerade hier befindet sich alles im Wandel.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Die Alpen sind eine einmalig schöne und zum Teil gewaltige Naturlandschaft mitten in Europa. Sie sind jedoch vielfach bedroht und gefährdet durch Transitrouten, Kraftwerke, Massentourismus, Zersiedelung und Abwanderung. Die Zukunft der Alpen hängt davon ab, ob es gelingt diese Probleme gemeinsam zu lösen, und zwar nicht jedes Land für sich, sondern im Verbund aller EU Länder, die Anteile an den Alpen haben. Zu diesem Zweck werden bilaterale Bemühungen und Projekte unterstützt und gefördert. Eines davon ist ERA, es steht für "Eco Regio Alpe Adria" und verknüpft den Nationalpark Nockberge, den Triglau Nationalpark und den Naturpark der Julischen Voralpen miteinander. Drei große, geschützte Regionen im Alpen Adria Raum gehen gemeinsame Wege. Sanfte touristische Nutzung, Austausch von Informationen und Produkten, sowie gemeinsame Veranstaltungen, die helfen sollen, Barrieren abzubauen und Kontakte zu fördern und die Eigenart der Regionen zu erhalten.
Wiede schrieb:06.01.2009
20:15 Uhr
RBB
Der Katastrophenwinter 1978/79 - Als der Osten im Schnee versank
http://www.tvmovie.de/Der-Katastrophenwinter-1978-79.84.0.html?&detail=11483130
jefflifts schrieb:wollte nochmals an Wetten Dass...? und die Außenwette am Giggijoch erinnern!
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