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Eine musikalische Winterreise durch Vorarlberg

Die musikalische Reise führt in die österreichischen Alpen: ins winterlich verschneite Vorarlberg. Moderator Hansy Vogt präsentiert eine bunte Mischung aus Begegnungen mit interessanten Menschen und viel fröhlicher Musik.

In Dornbirn besucht er das weltweit größte Rolls-Royce-Museum. Ein Blick in die Restaurationswerkstatt zu Museumsgründer Franz Vonier sowie eine Spritztour mit einem echten Rolls Royce gehören auch dazu. Hinauf geht es in den Bregenzerwald. Die wunderschöne Landschaft besitzt ihren eigenen Charme. Mittendurch führt die so genannte Käsestraße. Kaum irgendwo in den Alpen gibt es noch so viele kleine Sennereien. Hansy Vogt geht diesem Phänomen nach und entdeckt so manche Besonderheit - etwa den Käseladen von Irma Vogler in Schwarzenberg oder das computergestützte Käsegroßlager in Hittisau mit über 30.000 Laiben Käse. Besonders stolz sind die Bregenzerwälder auf ihr "Wälder Bähnle". Die historische Schmalspurbahn war schon in der Kindheit der Sängerin Eva-Maria ein beliebtes Fortbewegungsmittel. Moderator Hansy Vogt unternimmt gemeinsam mit ihr eine nostalgische Dampfzugfahrt. Musikalische Auftritte haben außerdem Max Raabe und sein Palastorchester, Dirk Schiefen mit den Fischer Chören und nicht zuletzt die Klostertaler. Der Sänger Markus Wolfahrt zeigt Hansy Vogt die Schönheiten seiner Heimat, verrät, was diese mit seinem Musikprojekt "Alpynia" zu tun hat und wie er den Winter in seiner Heimat verbringt.

Aber mit Ohrenkrebs :lol:
 
Nachher in der ARD:

Messners Alpen (SWR)
1. Von Monaco zum Mont Blanc

Sonntag, 30. Dezember 2007, 16.15 Uhr im Ersten

Reinhold Messners Reise durch die Alpen: spektakuläre Landschaften, eindrucksvolle Begegnungen mit Alpenmenschen – sympathischen Querköpfen und Visionären.

Die erste Folge führt von Monaco in die wilden, menschenleeren Westalpen bis auf den Gipfel des Mont Blanc. Messner besucht im großartigen Sturatal die letzten Bauern und Schafzüchter und hört von ihrem Kampf gegen Wildschweine und Wölfe.

Der alte Arneodo kehrt in das wilde Bergdorf Narbona zurück, das er vor fünfzig Jahren verlassen hat. Im tausend Jahre alten Kloster Boscodon trifft Messner den sympathischen Abt Bruder Jean. Weniger ruhig geht es an anderen Orten zu: Das idyllische Bergdorf La Grave setzt auf ein Musikfestival, während in den Gletschergebieten von Les Deux Alpes Snowboardfahrer und Mountainbiker die Alpen als Sportarena und "Mountain of Hell" nutzen.

Dreiteilige Dokumentation Deutschland 2008

Quelle: http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,1sbtqtg7hzq5pkl3~cm.asp
 
Wer morgen am 01.01.08 um 13:50 Uhr (ZDF) schon aufnahmefähig sein sollte:
Dokumentation
Matterhorn-Magie: Vom Leben am Viertausender


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Wer ans Matterhorn denkt, hat sofort die Silhouette dieses imposanten Viertausenders vor Augen. Jeder denkt an das berühmte Foto, das den Berg von seiner Schokoladenseite zeigt. In der ZDF-Dokumentation "Matterhorn Magie" von Tina Radke-Gerlach geht es indes nicht um Postkartenidylle. Der Film bringt den Zuschauern die "Pyramide der Alpen" aus neuen Blickwinkeln näher. Erzählt werden Geschichten von Menschen, die ihre jeweils ganz besondere Beziehung zu dem bekanntesten Felsen der Alpen haben.

Während für die einen der Berg spirituelle Dimensionen hat, erleben die anderen die schroffe Gebirgsnatur auf eher bodenständige Weise. Sowohl das Abgehobene wie auch das Erdverbundene spielt in diesen Höhen für die Menschen eine Rolle. Warum leben sie hier? Den sehr unterschiedlichen Beweggründen von Bauer Beat, Hüttenwirt Kurt, Lebenskünstlerin Nicole und Bruder Klaus spürt der Film eindrucksvoll nach.

Von Kampfkühen zur Hörnli-Hütte
In Sankt Niklaus züchtet Beat die weltweit einzigartige Rinderrasse der Eringer Kampfkühe. Im Frühjahr geht der Schweizer Bauer mit seinen Kühen auf Wettkämpfe. Nur im Zweikampf, Horn gegen Horn, lassen sich die "Führungsqualitäten" seiner vierbeinigen Damen ermitteln. Ob Dominga, seine stärkste Kuh im Stall, wieder gewinnen wird, ist ungewiss. Die Konkurrenz ist groß, auch die anderen Bauern schicken nur beste Zuchterfolge in den Ring.

Im Osten, oberhalb einer spaltenzerklüfteten Gletscherwelt, steht die Hörnli-Hütte. Seit 14 Jahren arbeiten Kurt und seine Frau hier und kümmern sich um Bergsteiger aus aller Welt. Schon um drei Uhr morgens beginnen die Gipfelstürmer mit dem Aufstieg. Dann steht auch Kurt auf und sein 18-Stunden-Tag beginnt. Wecken, Küchendienst, Kochen, Reparaturarbeiten und sogar die Betreuung der alpinen Rettungsstation gehören zu seinen Aufgaben.

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Seit 15 Jahren leitet Kurt Lauber die Hörnli-Hütte. Daher auch sein Spitzname: "Wächter des Gipfels".

Hilfe aus Holland
Bergführer ist er auch, 340 Mal erklomm Kurt das Matterhorn. Bei Sonne zieht es mehr als 100 Bergsteiger am Tag zum Gipfel. Ist das Wetter schlecht, wird es ruhig auf der Hütte. Zeit für Kurt und seine Frau, sich auszuruhen.

Einige Kilometer Luftlinie von Kurt entfernt liegt Europas höchst gelegene Seilbahnstation auf dem Kleinen Matterhorn - klein, weil eben "nur" ein Dreitausender. Genau an der Stelle soll Großes entstehen: "Dream Peak" - das höchst gelegene Hotel der Welt. Die Holländerin Nicole, eine Aussteigerin, die schon seit Jahren unten im Tal als DJ, Snowboardlehrerin und Schreinerin arbeitet, hat hier oben ihre Finger im Spiel. Bei der Planung dieses Superlativs in überragender Lage geht sie dem berühmten Schweizer Architekten Heinz Julen zur Hand.

Mit dem Alphorn in die Berge
Bruder Klaus, ein Augustinermönch, lebt auf der italienischen Seite des Matterhorns, kurz unterhalb des berühmtesten Passüberganges der Alpen, dem Großen Sankt Bernhard. Dort arbeitet er als Seelsorger und bewirtschaftet das Pilgerhaus Château Verdun. Wenn Gäste rar sind, widmet sich der Mönch der Meditation. Bruder Klaus liebt es, in dieser erhabenen Natur seinen Gottesdienst zu feiern. Und manchmal holt er sein Alphorn heraus und bläst es inmitten der einsamen Bergwelt.

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Viele Jahre hat Bruder Klaus im Kloster des Großen St. Bernhard als Augustinermönch gearbeitet, das heute zum Wallfahrtsort für Bernhardinerfans geworden ist.

Das Matterhorn: der "Berg der Berge"
"Matterhorn Magie" ist eine Reise zu ungewöhnlichen Menschen in einer atemberaubenden Gebirgslandschaft. Der Film dokumentiert das Leben seiner Protagonisten am "Berg der Berge" im Verlauf der Jahreszeiten. Er zeigt nicht nur spektakuläre Bilder, sondern gibt auch atmosphärisch dichte Einblicke in das Kräftespiel einer faszinierenden Natur.

Mit Material von ZDF
Quelle: ZDF
 
falls man es dort verpasst kann man das ganze (auch jetzt schon) auch im Internet in der ZDF-Mediathek anschauen
 
Wie ich schon angekündigt habe, heute um 21.00 auf SF1 "Bergretter - Unterwegs mit der Air Zermatt"
In der heutigen Folge zeigen sie eine Evakuierung einer EUB die wegen starken Wind aus einer Rolle gesprungen ist.

Ich denke, man kann die Folge sicher auch online anschauen auf www.sf.tv , für die, die den SF1 nicht empfangen.

MFG
 
Also ich habs mir jetzt grad angeschaut. Ich weiss ja nicht recht was ich davon halten soll.

1. Um eine einzige Gondel zu evakuieren haben die ja ewig gebraucht 8O Also entweder gings da wirklich nicht um Zeit (man wusste das man nicht die ganze Anlage evakuieren muss) oder ich will da nie drin sitzen wenns mal wirklich brennt...

2. Wieso evakuiert man eine Gondel nahe der Bergstation und nicht die beim entgleisten Niederhalter? Das wäre ja am logischsten gewesen?!

Bei einer Gondelbahn mit Gewichtsklemmen müsste es ja eigentlich möglich sein, die Gondeln mit darin enthaltenen Gästen vom Seil zu heben, nicht? Der Flughelfer müsste ja nur den Entsicherungshebel an der Klemme entriegeln.
 
Wieso willst Du die Gondel vom Seil lösen?
Soll die Per Helikopter weggeflogen werden?

Außerdem ist es nicht so leicht eine Klemme zu Entriegeln.


Wenn evakuiert wird nimmt man sich eine Gondel nach der anderen vor.
 
Ram-Brand schrieb:
Außerdem ist es nicht so leicht eine Klemme zu Entriegeln.

Weiss du wie eine Giovanola-Klemme funktionniert? Das Ding kann man von Hand öffnen. Das Seil des Helikopters muss nur so montiert werden, dass auf die Klemme keine Kraft mehr wirkt.
 
Das ist doch viel zu kompliziert und gefährlich.

Nachher ist die Gondel nicht richtig am Heli befestigt und fällt noch aufs Tragseil, das ist aber was los. :?
 
Theo hat doch geschrieben, die Luftrettung sei mehr oder weniger fürs Fernsehen inszeniert worden wenn ich es recht in Erinnerung habe.

In der Sendung hiess es auch, diese Passagiere seien die einzigen gewesen, die man evakuieren musste, weil die Mechaniker in der Zwischenzeit das Seil wieder eingegleist hatten. Ist es tatsächlich erlaubt am Seil zu hantieren während noch Passagiere in der Bahn sitzen? Ich würde sagen nein!
 
Ich weiß nicht ob es verboten ist.

Aber es wäre sinnvoll wenn das Seil keine Beschädigungen aufweist dieses wieder in die Rollen heben und dann die Bahn leer fahren zu lassen, als stundenlang die Leute aus den Gondeln zu bergen.
 
HEUTE auf KABEL 1:

Abenteuer Leben am Dienstag, 8. Januar 2008 um 22.15 Uhr

Der Berg ruft! Die Schweiz im Miniaturwunderland


Freddy und Gerrit Braun haben mit dem Miniaturwunderland in Hamburg Maßstäbe gesetzt: Die beiden Brüder haben auf mehr als 1.000 Quadratmeter die Welt im Miniaturformat nachgebaut und damit seit 2001 Millionen von Besuchern angelockt.

Doch der Erfolg zwingt die Modellbauer auch dazu, sich immer wieder zu übertreffen. Der neue Schweiz-Abschnitt soll deshalb alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen.

Mehr als zwei Jahre tüftelten, gipsten und bauten die Hamburger Bastler an sechs Meter hohen Bergen und typischen Schweizer Bergdörfern. 130.000 Arbeitsstunden steckte das Wunderland-Team in den bisher ambitioniertesten Bauabschnitt der Anlage.

Abenteuer Leben hat das Team rund um Freddy und Gerrit Braun 2 Jahre lang begleitet und den mühsamen Weg zum Modellbaugipfel dokumentiert: Erst ein 100qm großer Deckendurchbruch zwischen 2 Stockwerken machte den Ausbau der Landschaft überhaupt möglich. Dann musste ein 15 Tonnen schweres Stahlgerüst zusammengeschweißt werden, um die enorme Last der Bergmassive abstützen zu können. Jeder Steigungswinkel in der Gleisführung musste millimetergenau berechnet werden, damit die Züge später ohne Probleme durch das Miniaturtessin rollen können.

Abenteuer Leben zeigt, wie die Modellbauer monatelang die Hänge des Matterhorns modellieren, hunderte handgearbeitete Häuser zusammenbasteln und zehntausende von kleinen Figuren auf die Anlage setzen. Allein beim DJ-Bobo Konzert mussten 21.000 Zuschauer um die Bühne herum postiert werden. Für die Modellbauer eine unvorstellbare Geduldsprobe.
Quelle: Kabel 1
 
Auf 3Sat läuft täglich 18h Die Bergretter-Unterwegs mit der Air Zermatt.
Ist eine Wiederholung aus dem Mai.
 
Mittwoch 9. Januar 20.15 Uhr auf BR Fernsehen:

Bayerntour

u.a.:
- Skigebiet Sudelfeld
- Skigebiet Oberaudorf

Grüße
 
Morgen um 20:15 Uhr auf ORF2 startet eine neue Universum Trilogie:
In 3 Teilen:

UNIVERSUM
UNSERE ALPEN: MYTHEN DER ALPEN
In extremen Landschaftsräumen wie den Hochalpen treffen die Gewalten der Natur und die Bedürfnisse der Menschen besonders hart aufeinander: Ewiges Eis und Schneemassen machen Gebirgspässe monatelang unbegehbar. Gewitter, Sturm und Hagel vernichten die Ernten. Lawinen, Muren und Blitzschlag zerstören im Bruchteil einer Sekunde nicht nur die Existenzgrundlage der Menschen, sondern bringen manchmal auch den Tod in die Bergdörfer.
Entlang dem Mythos vom ewigen Eis, dem Mythos von den magischen Orten und dem Mythos vom heiligen Wasser entwickelt der Film seine Erzählstruktur. Die Kamera spürt die Plätze mythischer Vergangenheit auf und verbindet die meist realen Geschichten, die sich hinter den Sagen und Riten verbergen, mit der grandiosen hochalpinen Natur- und Kulturlandschaft Österreichs, Italiens, Deutschlands, Frankreichs und der Schweiz.
Ein Film von Manfred Corrine
Ko ORF/ARTE/BMUKK(2. Teil am 15. Jänner, ORF 2)
Gestaltung
Manfred Corrine
Quelle: www.orf.at

mfg Andi
 
Noch was nachträgliches: Gestern wurde in der Diskussionssendung "der Club" des Schweizer Fernsehens über Pistenraser debattiert. Hier geht es zum Podcast (schweizerdeutsch!).
 
vinyard schrieb:
Mittwoch 9. Januar 20.15 Uhr auf BR Fernsehen:

Bayerntour

u.a.:
- Skigebiet Sudelfeld
- Skigebiet Oberaudorf

Grüße

Danke fürs bescheid geben.
Zu sehen war die 4KSB Hocheck-Express am Hocheck.
Ebenfalls sehr interessant war das Interview mit dem Hr. Wallner (Liftbetreiber am Sudelfeld) künfitig wird in neue Liftanlagen investiert. ...naja lassen wir uns mal überraschen was da kommt.
Der Rest der Sendung handelte eigentlich nur von Brauchtum.
 
Morgen kommt in Galileo ein Bericht über die Weltcup-Piste in Kitzbühel.
 
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