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Umfrage: Euer Lieblings-Wandergebiet ?

Rheinseilbahn

Großer Müggelberg (115m)
Registriert
07. Okt. 2002
Beiträge
337
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0
Hallo,

mich würde interressieren, welche Wandergebiete ihr am meisten mögt und welche am wenigsten ? Am besten mit Begründung.


Ich mag sehr:

- Mirnok (da sehr wenig Wanderer)
- Dreiländereck (super Panorama, nicht überlaufen und die spektakuläre Grenzführung)
- Goldeck (einfach nur imposant)

Ich mag nicht:
- Innerkrems (einmal mit den Knien in einen Kuhfladen gestolpert, aargh; zu sehr abgelegen)
- Mölltaler Gletscher (nicht schön, arschkalt)


So, jetz seid ihr dran.

Rheini
 
meine lieblingsregion ist ganz klar die silvretta gruppe! ötztaler alpen sind auch nicht schlecht! in der schweiz zieht es mich am meisten ins berner oberland! (alle drei regionen werden nur bei aufenthalten ab drei tagen angesteuert).
tagesgebiete: oberstdorf mit den allgäuer alpen und der arlberg!
 
Wenn ich eine Woche Zeit hab, fahr ich gern ins Wallis. Bin da meistens so zwischen Martigny und Sion unterwegs.
Bei Tagestouren natürlich in die bayrischen Alpen: So klassische Gebiete wie Oberammergau, Tegernsee, Walchensee (sind am WE leider immer ziemlich überlaufen)

Die von Rheini kenne ich aus eigener Erfahrung leider nicht.
 
also da ich ungern den gleichen Weg 2x gehe ... hauptsach, es gibt eine Bahn, mit der man entweder runter oder rauf oder rauf und runter fahren kann :)

Gut ausgeschildert hab ich den Venet in Erinnerung, im Gegensatz zum Gschwandtkopf, wo ich etliche male ratlos rumgestanden bin, wo denn der Weg nun weiter geht...
 
Ich hab kein Lieblings-Wandergebiet, will ja schliesslich nicht immer das selbe sehen :D
Empfehlen kann ich aber das Sarntal in Südtirol, nördlich von Bozen, zwischen Eisacktal und Vinschgau (da wo Starli auf dem Weg vom Schnalstaler Gletscher durchgefahren ist). Da gibts ein paar schöne abgelegene Bereiche wo auch in der Hochsaison kein Mensch unterwegs ist.
 
Also was mich am Bergwandern am meisten auf den Keks geht, ist das ständige Gegrüße ... außer es ist ganz doll voll, dann verzichten doch auch schon einige drauf :)

ich habs mir inzwischen abgewöhnt, als erster was zu sagen, außer vielleicht bei so alten mürrisch-aussehenden leuten, um ihnen ein bisschen hoffnung zu geben, daß die jugend heutzutage doch nicht so schlecht ist ;-)
 
Ich kenne Teile von den Dolomiten mittlerweile fast auswendig (Seiseralm, Grödnertal und drum herum...)
Ich finde die Bergkulisse dort irgendwie immer noch am faszinierendsten. Und auch in z.T. sehr überlaufenen Gebieten (Extrembeispiel Compatsch, Parkplatz Seiseralm) muss man eigentlich nur ein Stückerl weit zu Fuß laufen, und schon ist man wieder unter sich. Die Bustouris bleiben eigentlich immer schön aufm Haufen :-)
Das einzige was dort noch fehlt sind halt Viertausender. Drum würd ich auch gern mal was in der Schweiz oder somachen (irgendwann steig ich sowieso noch aufs Matterhorn - hab ich mir fest vorgenommen!)
 
^^ soso, Matterhorn :D. Ich will unbedingt noch auf den Mont Blanc. Für den Everest wirds wohl nicht langen, weder körperlich noch klettertechnisch. Und für Geld hochtragen lassen will ich mich halt auch nicht :D
 
@k2k: Naja, ich denk halt, das müsste drin sein. Natürlich nicht morgen und natürlich nicht ohne vorheriges Einwandern, aber wenn ich einigermassen im Training bin sollte das gehen. Von der Route her auch machbar (halt viele Höhenmeter). Bleibt noch dass ich noch nie > 4000 m war. Aber das ist auch keine Tour die man gleich in den ersten Tagen macht.
 
Also das sollte jetzt die Sache nicht irgendwie ins Lächerliche ziehen, falls das in meinem Beitrag so rüberkam. War durchaus ernst gemeint... :D
 
Everest! Wieso nicht? Kaufst dir bei den Russen ne Jak-38 kostet nid viel. Nimmst ein Paar Flugstunden und legst auf dem Gipfel ne Ordentliche STOVL hin!
Starten ist halt so ein Problem! Musst einfach damit rechnen nen Flug mit dem Schleudersitz zu machen! :lol:

Also ich würds so machen! Low Cost! :wink:
 
@MM: Das machst! Nur dann bist oben... und wie kommst runter? Kleine Skiabfahrt auf 8800 Meter?
wiegeil.gif
 
Und dann werd ich von den Chinesen abgeschossen, weil sie meinen ich will das von ihnen annektierte Tibet angreifen... :D

Nene, da bauen wir mal lieber ne Seilbahn hoch. Mit Druckkabinen gegen die dünne Luft :D
 
Nene, da bauen wir mal lieber ne Seilbahn hoch. Mit Druckkabinen gegen die dünne Luft
o.k. dann komm ich auch mit nach oben :P

Also was mich am Bergwandern am meisten auf den Keks geht, ist das ständige Gegrüße ...
grüß Gott :?

Fast vergessen. Ich stehe auf Maurach am Achensee wegen dem geilen Seeblick. Mit der Pendelbahn rauf- gucks du - zu Fuß wieder runter. Unterwegs an der Dalfazalm ne Zitronenlimo nehmen nicht vergessen.

Wandern in Zermatt am Matterhorn habe ich schon gemacht. Traumhaft die schönste Landschaft "wo gibt"! Dort wurde alles so belassen wie es früher war. Ich werde bei Gelegenheit mal ein paar pics posten.

Was ich auch empfehlen kann ist das Kleinwalzertal. Dort sieht jedes Seitental irgenwie anders aus. Wird Zeit dort mal wieder hinzufahren.

.......Servus
 
Jup, hab ich damals auch gelesen. Aber ist langsam etwas off topic hier :D
 
Hm, ich wohne jetzt den dritten Sommer bei München und hab so langsam alle interessanten Tagesausflüge in meiner "Ausfahrtschneise" (Isarwinkel, Karwendel, Achensee, Zillertal, Zugspitzgebiet) durch... erstaunlich, was man auch in den klassischen Rentenalter-Bustouristen-Gebieten alles so an schönen Touren findet, wenn man nur ein bisschen genauer hinguckt.

Aber eigentlich bin ich recht anspruchslos. Solang's ein Berg ist und ich nicht über Asphalt oder zuviel Forststraße laufen muss, gehe ich rauf. :)
 
Ich schliesse mich Starlis Meinung an. Mindestens eine Seilbahnfahrt ist Pflicht beim Wandern. Ausser ich gehe mit meine Eltern mit. Dann ist wichtig, dass man irgenwann zum Auto zurück kommt. Und mit meinem Vater als Führer landen wir garantiert irgendwann in einer Kuhweide. Das ist inzwischen schon ein familieninterner Standardwitz.
 
billyray32 schrieb:
... erstaunlich, was man auch in den klassischen Rentenalter-Bustouristen-Gebieten alles so an schönen Touren findet, wenn man nur ein bisschen genauer hinguckt.

Das stimmt, da kann ich Dir nur zustimmen. Aber das ist in fast allen Gebieten so. Hintertux z.B. ist fast nur wegen seinem Gletscher bekannt, da wollen auch alle hoch. Vom Busrentner bis zu den Boardern, die ihr Sommercamp machen. Wenn man sich mal etwas zur Seite wendet, wird's plötzlich erstaunlich ruhig.
Mit der 8EUB und dem GB2 ist man ruckzuck oben, es kommt einem wie ein Spaziergang vor. Aber lauft mal von Hintertux zum Gletscher ohne die Bahn. Über den Schraubenwasserfall am Spannagelhaus vorbei. Das ist eine wunderbare Wanderung, die Bahnen sieht man meist gar nicht. Und Leute sieht man auch nur wenige.
Oder das genaue Gegenüber:
Gegenüber den Gletschers über der Bichlalm auf die Wandspitze hoch. Wenn Du Glück hast, siehst Du den ganzen Tag keinen Menschen. Da muß ich dieses Jahr auch wieder hoch. Da war letzrtes Jahr nur die Videokamera dabei, diesmal ist der Foto dran.

GuyD schrieb:
Und mit meinem Vater als Führer landen wir garantiert irgendwann in einer Kuhweide. Das ist inzwischen schon ein familieninterner Standardwitz.

Kenne ich das nicht irgendwoher? Ja, das kenne ich.
Allerdings war das keine Kuhweide, sondern ein Geröllfeld. Alle haben gesagt: "Da geht's nicht weiter" - aber nein. Erst als der Weg zu Ende war und das Herumbalancieren auf den wackeligen Steinen losging trat die Einsicht ein. ( :-) )
Plötzlich war er nicht mehr vorne weg. Mein Vater hat zwar eine Bombenkondition (der ich nichts entgegenzusetzen habe) aber im Geröll oder bei ausgesetzten Steigen muß ich immer vorgehen.
 
Die Eindrücke von Claus stehen auch in Pauses Buch "Wandern bergab": einige Hundert Meter von den Bergstationen ist kaum ein Tourist mehr zu sehen und es ist wunderbar ruhig. Die allermeisten Bergbahnbenutzer im Sommer sind einfach richtig gehfaul. Und wenn, wollen sie nur rüber zum Gipfelkreuz, was dann z.T. gleich richtig gefährlich wird, wer bei passablem Wetter mal auf der Zugspitze oben war, wird das sicher bestätigen können!
 
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