Heute holte ich das nach, was ich schon letztes Wochenende machen wollte, aber wegen des winterlichen Wetters und den daraus folgenden Straßenverhältnissen, verschoben hatte: Ein weiterer Besuch des Unterberges, so lange es dieses Schigebiet noch gibt.
Wetter: Es war ein sonniger Tag bei Temperaturen zwischen 0 und +5°C. Stellenweise war kräftiger Wind zu spüren.
Lift- und Pistenstatus: Alle Lifte und Pisten geöffnet (linker Gipfellift erst ab 10:00 Uhr), meist musste ich nicht mehr als 6 bis 7 FBM warten (oft deutlich weniger) nur am Schneidlift dauerte es auch länger (aber auch nicht mehr als 5 min).
Pistenzustand: Bei den ersten Abfahrten am Morgen war ich enttäuscht. Die Präparierungspuren waren unterschiedlich hoch, sehr löchrig und voller Eisknollen. Klar, dass eine Präparierung schwierig ist, wenn die Piste am Vormittag in der Sonne weich wird, aufhügelt, und bereits am frühen Nachmittag wieder anzieht und vor Betriebsschluss pickelhart ist. Dennoch habe ich in den großen Tiroler Schigebieten erlebt, wie unter nahezu gleichen Voraussetzungen (Hangrichtung, Wetter) professioneller präpariert wird.
Die Enttäuschung war aber bereits nach einer Stunde verflogen, als der Schnee in der Sonne herrlich schmierig wurde. Im Tagesverlauf konnte man je nach Hangrichtung und Uhrzeit immer eine gut befahrbare Piste finden.
Eisplatten kamen auf den Pisten Karnerschlag, Bischofschlag und Talabfahrt zum Vorschein. Apere Stellen gab es im Karnerschlag und in der Einfahrt zum Hüttenhang (Beides leicht zu umfahren). Steine gab es nur in der Heurissklamm (und diesmal konnte man bei besonderer Vorsicht sogar diese Stelle ohne Steinkontakt befahren).
Fazit: Im Vergleich zum Vortag in Mönichkirchen war der Pistenzustand zwar schlechter, aber der geringere Besucherandrang ist positiv hervorzuheben.
Wetter: Es war ein sonniger Tag bei Temperaturen zwischen 0 und +5°C. Stellenweise war kräftiger Wind zu spüren.
Lift- und Pistenstatus: Alle Lifte und Pisten geöffnet (linker Gipfellift erst ab 10:00 Uhr), meist musste ich nicht mehr als 6 bis 7 FBM warten (oft deutlich weniger) nur am Schneidlift dauerte es auch länger (aber auch nicht mehr als 5 min).
Pistenzustand: Bei den ersten Abfahrten am Morgen war ich enttäuscht. Die Präparierungspuren waren unterschiedlich hoch, sehr löchrig und voller Eisknollen. Klar, dass eine Präparierung schwierig ist, wenn die Piste am Vormittag in der Sonne weich wird, aufhügelt, und bereits am frühen Nachmittag wieder anzieht und vor Betriebsschluss pickelhart ist. Dennoch habe ich in den großen Tiroler Schigebieten erlebt, wie unter nahezu gleichen Voraussetzungen (Hangrichtung, Wetter) professioneller präpariert wird.
Die Enttäuschung war aber bereits nach einer Stunde verflogen, als der Schnee in der Sonne herrlich schmierig wurde. Im Tagesverlauf konnte man je nach Hangrichtung und Uhrzeit immer eine gut befahrbare Piste finden.
Eisplatten kamen auf den Pisten Karnerschlag, Bischofschlag und Talabfahrt zum Vorschein. Apere Stellen gab es im Karnerschlag und in der Einfahrt zum Hüttenhang (Beides leicht zu umfahren). Steine gab es nur in der Heurissklamm (und diesmal konnte man bei besonderer Vorsicht sogar diese Stelle ohne Steinkontakt befahren).
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