jung ist die bergsteigersaison und schon gibt es die ersten toten und menschen die in bergnot geraten sind.
extremes beispiel sind zur zeit die tschechen am großglockner. sind mit einem bus nach matrei gefahren und wollten bei schlechtem wetter (schneesturm) auf den großglockner. aufstieg um jeden preis. einer ist heute nacht erfroren.
http://tirol.orf.at/stories/43665/
oder 3 ungarn wollten durch die seewand in hallstatt, auch bei extrem schlechtem wetter. der klettersteig ist einer der schwierigsten in österreich.
http://ooe.orf.at/stories/43635/
die bergretter haben die undankbare aufgabe unter einsatz ihres lebens, diese "verrückten" zubergen. da die meisten bergsteiger aus dem osten kommen und arm sind, bleiben die rettungsorganisationen auch noch auf den kosten (hubschrauber, bergrettung,..) sitzen.
ich bin gespannt wie lange sich das die retter noch gefallen lassen?
extremes beispiel sind zur zeit die tschechen am großglockner. sind mit einem bus nach matrei gefahren und wollten bei schlechtem wetter (schneesturm) auf den großglockner. aufstieg um jeden preis. einer ist heute nacht erfroren.
http://tirol.orf.at/stories/43665/
oder 3 ungarn wollten durch die seewand in hallstatt, auch bei extrem schlechtem wetter. der klettersteig ist einer der schwierigsten in österreich.
http://ooe.orf.at/stories/43635/
die bergretter haben die undankbare aufgabe unter einsatz ihres lebens, diese "verrückten" zubergen. da die meisten bergsteiger aus dem osten kommen und arm sind, bleiben die rettungsorganisationen auch noch auf den kosten (hubschrauber, bergrettung,..) sitzen.
ich bin gespannt wie lange sich das die retter noch gefallen lassen?