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Vent & Niederthai | 06.01.2014 | Ein weiter Weg

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Vent war mir bislang nur vom Schiatlas ein Begriff und vor Jahren merkte ich es mir mal vor, als ich auf dem Weg nach Hochgurgl an der Abzweigung vorbei rollte. Schließlich ist es ein Gebiet genau nach meinem Geschmack – abgelegen ganz hinten in einem Seitental abseits vom Massentourismus, ein interessanter Kurzbügler dazu, idyllische Ausblicke....

Als Tagesziel von München aus ist Vent ehrlich gesagt schon recht grenzwertig, aber ich musste am Dienstag wieder in die Arbeit und so verbrachte ich am Dreikönigstag insgesamt ca. 7 Stunden im Renault. Aber wenigstens ließ sich die Heimfahrt kurz vor dem Ende des Ötztals noch unterbrechen – hoch droben laufen dort in Niederthai noch vier Lifte.

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Endlich angekommen – ich bin um 6:30 Uhr aus München rausgefahren und gegen 9:45 Uhr nach gefühlten 10 Stunden in Vent angekommen. Im Radio hatten sie noch vor Glätte gewarnt (gilt nicht für BMW und Audi mit Vollkaskoversicherungen ;) ) und spätestens im Ötztal musste man etwas vorsichtig sein, was die üblichen Kolonnenspringer (aber nur vor der Kurve, sonst ist man kein richtige Mann) auf den Plan rief. Die eine Hälfte der Autoschlange verflüchtigte sich schließlich in Sölden, die andere machte sich nach Hochgurgl auf, während ich sodann mutterseelenallein in das winterliche Seitental gen Vent fuhr.


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Zoom auf den kleinen Gampenlift am Hang hinterm Parkplatz. Man muss aber außen herum laufen, weil ein Graben den direkten Weg versperrt. Einer von zwei Kurzbügler-Talschlepper in Vent.

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Zuerst hatte ich den Parkplatz an der DSB Wildspitze nicht gefunden und musste wieder umkehren (dem Rumänen vor mir ging es genauso). Schließlich fand sich die Abzweigung und auf scheebedecketer Strasse (ein Novum in dieser Saison ;) ) rollte ich auf den fast noch leeren Platz neben der Talstation.
Ich war sofort ergriffen von der Atmosphäre dort oben hinten – irgendwie eine Mischung aus dem klassischen Urlaubsgefühl, einer gewissen Euphorie, nun frische Bergluft zu atmen, die schneebedeckten Gipfel zu sehen und in einem netten, alten Sessellift (sicher mal ein Wopfner-ESL früher?) nach oben zu schweben. Ganz weit weg vom Münchner Stadtstress, Staus, hupenden Autos, Gedränge in der S-Bahn, lauten Nachbarn...

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Bei der ersten Auffahrt in der DSB lag Vent unten noch im Schatten.

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Oben gibt es dann nur noch den 800m messenden Schlepplift Wilder Mann, den man 1979 erbaut haben soll.

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Ganz oben angekommen – der Schlepper ist erst etwas steil und dann geht es lange flach dahin. Die Abfahrten neben der Trasse sind ganz nette Rennstrecken und die Talabfahrt an der DSB zwar mit vielen Ziehweg-Passagen garniert, aber insgesamt vor allem auch wegen der schönen Tal-Ausblicke super zu fahren.

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Später sollte der Schnee noch etwas aufweichen, aber in der Früh waren die Bedingungen 1A.

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Nach der ersten Abfahrt ging es gleich auf den Weg zum Ochsenkopflift, einem 400 m langen Kurzbügler ganz hinten im Tal. Nun – man muss erst mal laufen bzw. mit den Skiern dorthin schieben. Eigentlich kein Problem, doch anstatt von oben (aus der Vogelsperspektive fast schon, so steil ist es an der Talabfahrt) nach dem richtigen Weg Ausschau zu handeln, rutschte ich einfach auf gut Glück durch die Venter Südvorstadt und erreichte verschwitzt das obere Ende eines tiefen Grabens, auf dessen anderer Seite die Talstation des besagten Schlepplifts stand und die Kurzbügel mutterseelenallein dahinschwebten.
Ich versuchte einen anderen Weg, doch auch hier kam ich nicht weiter. Ich kam mir wie bei 'Verstehen Sie Spaß' vor, doch leider war hier Kurt Felix nicht am Werk, sondern meine Wenigkeit einfach zu doof, den richtigen Pfad zwischen den paar Pensionen zu finden. Ein alter Mann, der an einem Parkplatz Schnee schippte, half mir schließlich weiter. Am Ende erreichte ich die Talstation schweißüberströmt, da sie auch noch ein wenig erhöht liegt und man am Ende ein Stück hinauf steigen muss. Was macht man nicht alles, um an seine kurzen Bügel zu kommen ;)

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Als ich schnaufend da stand (vor dem Knipsen dieses Fotos, das erst später entstand) und mich noch über die leere Piste freute, kam aus dem Nichts eine Gruppe von ca. 20 Skischülern ausgesaust und so musste ich erst mal ein wenig anstehen. Aber das machte mir nun nach der Venter Odysee nichts mehr ernsthaft aus.

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Anscheinend hat man den Ochsenkopflift (Bj. 1962) renoviert – alles war frisch gestrichen und die Notknöpfe etc. schienen neu zu sein. Der Liftler kontrollierte noch pflichtgemäß meine Karte und dann ging es endlich los. Wenigstens hatte ich im Internet gelesen, dass der Lift nur von 10-12 Uhr und 14-16 Uhr läuft und es zeitmäßig richtig mit meiner Wanderung eingerichtet, um nicht am Ende vor einem Kurzbügler-Stillleben enden zu müssen.

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Der Schnee war perfekt. In Vent war vom diesjährigen Frühling mitten im Winter nichts zu spüren.

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Die Schikursler fuhren immer eine Hinten-Herum-Variante, so hatte man auf der Piste Platz und musste unten nicht mehr anstehen.

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Hänge gegenüber des Venter Schigebiets.

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Zoom zur Ortschaft – vorne die DSB Wildspitze, die bald in der prallen Sonne liegen sollte.

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Keine Beanstandungen!

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Auch wenn es leider nur ein paar Stunden waren – Vent hat verdammt gut getan...

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Idylle am Ochsenkopflift.

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Zoom auf die Trasse des oberen Schlepplifts „Wilder Mann“...

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Noch ein Besuch beim 200 m – Kurzbügler Gampenlift (Bj. 1963) ...

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Der Liftler zog mir einen Bügel vor der Nase weg, lachte und versprach mir, den nächsten dann nehmen zu dürfen. Ob das für die Nr. 1 der Liftler-Hitliste 2013/14 langt?

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Trassenblick DSB Wildspitze...

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Zu der wanderte ich schließlich wieder zurück...

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Vent nun mit Sonne...

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Kein Vergleich zur Massenschilauf in Reit im Winkl oder auch St. Johann die Tage davor...

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Lawinenschutzwall?

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An der Sonne wurde es nun recht warm. Immer wieder blieb ich oben an der Bergstation stehen...

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Mit den umliegenden Bergen hier kenne ich mich halt leider gar nicht aus...

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Müsste die Breslauer Hütte sein.

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Niemand zu Hause offenbar...

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Wieder mal hinab ins Tal....

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Zoom zum Gampenlift – wie aus dem Flugzeug...

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Wieder im Doppelsessel....

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Das Ding zieht echt ganz schön steil hinauf. Vorgänger Schlepper negativ, würde ich sagen ;) (Wobei, wenn man da an die DSB Unternberg denkt in Ruhpolding.)

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Gleich weiter zum Schlepper.

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Gleich wieder ans Aussicht genießen nach der Ankunft oben...

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Ganz hinten läuft ja noch ein Lift! Welches Gebiet?

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MSB zur Breslauer Hütte.

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Eindrücke von der nächsten Talabfahrt..

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Gampenlift gezoomt...

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Ochsenkopflift vollständig

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Talstation Ochsenkopflift nun auch in der Sonne.

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Zwei Schneisen zwischen Gampenlift (links) und Ochsenkopflift (rechts, aber nicht im Bild) Gab es da noch einen Lift?

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LSAP?

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Der Kurzbügel-Clown vom Gampenlift ;)

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Oben gab es auch noch ein paar weitere Landschaftsmotive.

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gegenüber

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Das letzte Vent-Bild: Doch noch ein wenig Trubel...



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Ankunft in Niederthai – es ging am frühen Nachmittag recht flott voran. Der Schnee auf der Vent-Zufahrtsstrasse war getaut und die Ötztalstrasse recht leer. Nach einer knappen Stunde und endlosem Gekurve oberhalb von Umhausen hatte ich endlich das Plateau hoch überm Ötztal erreicht, wo sich noch jenes mir unbekannte Kleinstgebiet befindet.

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Ich glaube, der heißt nur „Übungslift“ oder so. Ich kaufte für 18 EUR eine 2 Stunden-Karte und musste hier ein wenig anstehen.

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In der Sonne war es warm, im Schatten eiskalt. Das gesamte Ötztal lag um diese Zeit gegen 15 Uhr bereits wieder im Dunkeln und so konnte man hier oben noch ein paar Strahlen erhaschen. Allerdings sollte der Rest vom Niederthaier Skigebiet auch im Schatten liegen.

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Niederthai vom Tellerlift aus...

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….irgendwie ganz nett...

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Blick nach rechts.

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Uralt....

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Sicher einst ein Kurzbügler....

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Zwischen den beiden „richtigen“ Schleppern bzw. Tellerliften gibt es noch zwei Seillifte, die nicht so ganz schnell laufen.

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Laufen wäre schneller gegangen, aber der Lift ist ja eher für die Kleinen gebaut.

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Die restliche Zeit bis 16 Uhr verbrachte ich am im Schatten liegenden Wolfsegglift.

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Hier hatte es einen ganz netten Hang und man musste nicht anstehen.

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Die Sonne hatte hier oben nun auch nichts mehr zu melden und der 06.01.2014 ging immer mehr in den Abend über.

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Niederthai vom Wolfsegglift aus.

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Ein paar Steine, aber sonst OK...

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Abendstimmung in Niederthai kurz vor 16 Uhr...

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Kurz vor Betriebsschluss verließ ich den Wolfsegglift und fuhr zum Auto zurück.

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Dorfidyll in Niederthai...

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Drüben zog schon Nebel auf, während ich auf der Ebene zur Abfahrt an den beiden Seilliften rutschte und schließlich wieder unten am Parkplatz herauskam.

Der Abstecher hatte mir gefallen – auch wenn es sicherlich spektakulärere Kleinstgebiete für den gemeinen Schlepperfreund gibt.

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Die Heimfahrt von Niederthai aus verlief zunächst noch recht beschaulich – unbedrängt konnte ich die teilweise glatte Serpetinenstrasse ins Ötztal hinab kurven und dort auf die nun talauswärts im Kolonnenverkehr zu befahrenden Bundesstrasse wechseln.

Die Pickerl-Abstinenzler-Strecke neben der Inntalautobahn war so gut wie leer, aber nach einem kurzen Aufenthalt im Gasthaus zur Goldenen Möwe in Telfs hatte ich auf der Bergstrecke nach Seefeld den üblichen BMW / Cayenne-Stresser im Nacken sitzen, der z.T. mit Fernlicht hinter mir fuhr. Dabei hatte ich gehofft, auf dieser Nebenstrecke gut durchzukommen und mal meine Ruhe vor den üblichen Rüpeln zu haben.

Nach Seefeld herrschte der übliche Verkehr am Ende eines Schitags, aber man kam voran und ich hoffte schon, der großen, im Radio beschworenen Heimreisewelle zu entkommen. Doch nach Garmisch leuchteten vor dem Eingang des Farchanter Tunnels auf einmal sehr viele rote Lichter und ein jeder incl. mir wechselte „klugerweise“ spontan auf die Nebenstrecke/ alte B2 durch Farchant durch. Doch leider hatten schon „ein paar“ andere den gleichen Gedanken vor uns gehabt...

Na – so hatte ich wenigstens noch eine Art Retro-Erlebnis, denn in meiner Kindheit und Jugend waren wir hier oft auf dem Rückweg von Italien im Stau gestanden, als es den Tunnel noch gar nicht gab und die Farchanter Oberauer Verhälnisse vor ihrer Haustür hatten. Wahrscheinlich wäre die Blockabfertigung schneller gegangen, aber so dauerte es halt ab Niederthai schließlich vier Stunden, bis diese weite Tagestour ihr Ende gefunden hatte. Die ganze Woche hing mir der anstrengende Ausflug noch in den Knochen, aber mit den schönen Landschaftsstimmungen aus Vent im Hinterkopf ließ sich das ganz gut aushalten.


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Servus,

vielen Dank für die Bilder aus Niederthai, war schon länger nicht mehr Schifahren daheim.

Der kurze Lift heißt übrigens Matau-Lift, heißt aber umgangssprachlich "kloaner Lift".
Mit dem bin ich immer von der Volksschule nach hause gefahren :roll: - noch als Kurzbügler.
 
Das Skigebiet weit hinter Vent, das du gezoomt hattest, ist übrigens der Schnalstaler Gletscher.
 
Wollt ich auch grad sagen, aber vielleicht war die Frage ja auch rhetorisch gemeint....
ansonsten sehr liebevoller Bericht mit vielen schönen Bildern!
 
gerrit schrieb:
aber vielleicht war die Frage ja auch rhetorisch gemeint....

Ich habe wirklich nicht gewusst, welches Gebiet das sein soll. Den Schnalstaler Gletscher kenne ich bislang auch gar nicht.

Weiß wer noch was über einen vmtl. dritten Tallift wg. der Schneise oder ob die DSB früher wirklich ein Wopfner-ESL gewesen ist?
 
vovo schrieb:
Weiß wer noch was über einen vmtl. dritten Tallift wg. der Schneise oder ob die DSB früher wirklich ein Wopfner-ESL gewesen ist?

Auf den wenigen AKen, die man so findet, gibt es evtl. Anzeichen für einen Lift rechts oberhalb des Gampenlifts: klick!: rechts schauts nach einer Abfahrtsschneise aus? Vgl. hier.

Zur Frage DSB/ESL: auf dieser AK könnte man meinen beides zu erkennen, oder aber der Herr sitzt alleine in der DSB :wink:

Zeigt diese AK tatsächlich Vent? Einen Gitterportalmaster gibt es dort nicht, evtl. ein Vorgänger des Wilden Mannes? Oder liegt das Gebiet ganz woanders, Kenner dürften es ja schnell an dem runden Gebäude erkennen (2tes Bild oben rechts).

Schön übrigens, dass der Ochsenkopflift wieder läuft. Da haben sich die Besitzer da hinten im Tal scheinbar doch noch einigen können :wink:
 
Ersteinmal bleibt mir wieder nur zu sagen: Malwieder ein ganz toller Bericht.Man sollte echt mal die Wahl zum Bericht des Jahres oder so ähnlich machen.Vent liegt einfach geil und dort ist der Winter so wie es auf deinen Bildern rüberkommt noch Winter.

vovo schrieb:
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Niemand zu Hause offenbar...
Ja,ist die Breslauer Hütte.Sieht nah aus,ist aber im Sommer ein 1 1/2 -2 h Latsch von dort weils davor nochmal ein ganzes Stück runter geht bevors wieder hochgeht.

Der Hochjochferner und das Schnalstal sieht Sommers übrigens so aus:

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