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Nee, der ESL war auch in 2 Sektionen. Wobei beide Stationen in einem Gebäude untergebracht waren. War echt ein colles altes Ding. Noch besser war allerdings der uralte ESL von Wagrain hoch aufs Grieskareck. Weiß da jemand zufällig den Hersteller??
 
Ja da hat jens recht.


Der 1er und 2er waren jeweils in 2 Sektionen aufgeteilt, das heist es. (jetzt ist star jet und sixpack)


Zum Thema Schwarzwandbahn, ich habe mich noch genauer erkundigt, die (EUB ist zwar geplant aber noch nicht realisierbar. Der GK! ist einer der meistbefahrenen lifte neben der Schwarzwandbahn!

Eine 8er und ein 6er wären völlig ausreichen, aber nicht um sonst.

Eine optimale lösung wäre eine Gondel zu Bauen wie sie es Am Kitzsteinhorn gemacht haben, die mit den 2 Seilen (Gletscherjet eins)

Weil, die Schwarzwandbahn steht sehr oft wegen Wind, die ist sehr anfällig, da würde es eine andere Gondel sicher besser schaffen.
 
A´chja, der alte einer war ein Girak oder Swoboda, ich glaube es war der Swoboda, war der gleiche lift wie in Flachau.
 
Jens schrieb:
Mit der Kirche ist gemeint, dass die Kirche 51% der Anteile an den Flachauer Bergbahnen besitzen.
8O sowas hab ich auch noch nie gehört :lol: wundert mich irgendwie... :?
 
Achso! Zwei Sektionen? Auf den alten Liftplänen war das aber immer wie eine Mittelstation verzeichnet.

Die "Seilbahn mit zwei Seilen wie am Kitzsteinhorn" ist ein sog. Funitel. :D
 
max schrieb:
Jens schrieb:
Mit der Kirche ist gemeint, dass die Kirche 51% der Anteile an den Flachauer Bergbahnen besitzen.
8O sowas hab ich auch noch nie gehört :lol: wundert mich irgendwie... :?

In Obertauern gibt's ein ganzes Hotel, dass der Kirche gehört :lol:
 
ich find zwischen hotel und liftanlagen is schon ein unterschied (zumindest was die kirche betrifft :lol: )
 
die Kirche muss halt auch wirtschaften, um nicht zu sagen ist ein Wirtschaftsbetrieb.
Soweit ich weiß ist der Vatikan ja auch an AGIP beteiligt, also warum nicht auch an einer Liftgesellschaft, wenn die Rendite paßt :lol:
Gab mal einen Artikel in der Wirtschaftswoche zum Thema Unternehmen Vatikan, ist aber schon länger her, ich hab den Artikel damals leider nicht gelesen, war aber bestimmt interessant.
 
Wenn wir schon beim Thema Einnahmen und Investitionen sind habe ich noch ne Frage. Wie sieht es nun mit den Einnahmen und der Verteilung innerhalb des Skiverbundes aus?
Behält jede Liftgemeinschaft die Einnahmen aus dem Liftkartenverkauf oder wird das unter den Mitgliedern des Skiverbundes neu verteilt?

Das Flachau mehr Kapital als Zauchensee zur Verfügung hat liegt aber nicht hauptsächlich an dem Anteilseigner "Kirche". Flachau verkauft mit Abstand die meisten Tickets, hat die meisten Besucher und bestimmt auch die gröten Einnahmen. Durch die Autobahnanbindung verfügt Flachau auch über eine besodere Lage. Zauchensee, ähnlich wie Obertauern, liegt am Talende und ist somit für Tagesgäste nicht lohnenswert (Und somit für Wochengäste attraktiver)! :D

Die Windanfälligkeit der Schwarzwandbahn habe ich nicht in anbetracht gezogen! :wink: Aber die Kapazität wäre im dato Vergleich schon recht hoch (8EUB und 6KSB - 4EUB und 2SB), oder?

Ich finde das mit der Kirche aber auch ungewöhnlich, nicht aber unmöglich! Kriegt Flachau bestimmt göttlichen Beistand bei Schneewolken und Sonne!
 
Boy2beach schrieb:
Behält jede Liftgemeinschaft die Einnahmen aus dem Liftkartenverkauf oder wird das unter den Mitgliedern des Skiverbundes neu verteilt?
weiß nicht genau, aber ich denk das wird bestimmt neu verteilt, oder? man könnte ja z.b. die liftkarte auch in flauchau kaufen und dann dort überhaupt nicht fahren.
 
Nachdem im Ski-Amade jeder Lift ein Zugangssystem hat, nehme ich an das das ganze nach Liftfahrten abgerechnet wird (mit unterschiedlichen Werten je nach Liftart). Über das Zentrale Erfassungssystem wird ein Ausgleich zwischen Kasseneinnahmen (Skipassverkauf) und den Einnahmen aus der Liftnutzung erstellt und untereinander abgerechnet.

Vor Ski-Amade hatte man in der Sportwelt glaube ich eine zeitliche Abrechnung, da einige Lifte keine Zutrittssysteme hatten, allerdings standen zwischen Alpendorf und Wagrain Zugangssysteme auf der Piste.
 
Jens schrieb:
Nachdem im Ski-Amade jeder Lift ein Zugangssystem hat, nehme ich an das das ganze nach Liftfahrten abgerechnet wird (mit unterschiedlichen Werten je nach Liftart). Über das Zentrale Erfassungssystem wird ein Ausgleich zwischen Kasseneinnahmen (Skipassverkauf) und den Einnahmen aus der Liftnutzung erstellt und untereinander abgerechnet.
denk ich mir auch, ähnlich wie in Obertauern. da können zwar die karten sowieso nur in eben diesem ort gekauft werden, aber wegen der 11 liftgesellschaften sind überall zutrittssysteme (ok, hat auch einen anderen grund :wink: ). je nach liftart und liftfahrten bekommt jede gesellschaft einen gewissen %anteil
 
Jens schrieb:
Nachdem im Ski-Amade jeder Lift ein Zugangssystem hat, nehme ich an das das ganze nach Liftfahrten abgerechnet wird (mit unterschiedlichen Werten je nach Liftart). Über das Zentrale Erfassungssystem wird ein Ausgleich zwischen Kasseneinnahmen (Skipassverkauf) und den Einnahmen aus der Liftnutzung erstellt und untereinander abgerechnet.

Vor Ski-Amade hatte man in der Sportwelt glaube ich eine zeitliche Abrechnung, da einige Lifte keine Zutrittssysteme hatten, allerdings standen zwischen Alpendorf und Wagrain Zugangssysteme auf der Piste.
Hat der GK 2 jetzt auch ein Zugangssystem? Der war nämlich so ziemlich der einzige Lift der vor kurzem noch keines hatte (nur so ein Drehkreuz, wo man aber keine Karte reinstecken musste).
 
skifoarn schrieb:
Hat der GK 2 jetzt auch ein Zugangssystem? Der war nämlich so ziemlich der einzige Lift der vor kurzem noch keines hatte (nur so ein Drehkreuz, wo man aber keine Karte reinstecken musste).
:? was hat ein drehkreuz bei dem man keine karte braucht für einen sinn? entweder mit karte stecken oder gar kein drehkreuz, oder?
 
max schrieb:
skifoarn schrieb:
Hat der GK 2 jetzt auch ein Zugangssystem? Der war nämlich so ziemlich der einzige Lift der vor kurzem noch keines hatte (nur so ein Drehkreuz, wo man aber keine Karte reinstecken musste).
:? was hat ein drehkreuz bei dem man keine karte braucht für einen sinn? entweder mit karte stecken oder gar kein drehkreuz, oder?

Das Drehkreuz hat den Sinn, relativ günstig die Anzahl der Fahrten zu erfassen, z.B. für zukünftige Planungen über den Ersatz der Anlage.
Oder man erfaßt die Fahrten um sie in einem Verbund abzurechnen, was jedoch elektronisch (online) wesentlich kompfortabler ist.
In Ischgl hat man das ganze z.B. ein Jahr vor dem Ersatz der beiden Höllkar-Schlepper gemacht, um zu erfassen, wieviele Personen mit dem Lift fahren (damals stellte man sich z.B. die Frage Doppel 4er Sessel oder Einfach 6er).
 
Jens schrieb:
Nachdem im Ski-Amade jeder Lift ein Zugangssystem hat, nehme ich an das das ganze nach Liftfahrten abgerechnet wird (mit unterschiedlichen Werten je nach Liftart). Über das Zentrale Erfassungssystem wird ein Ausgleich zwischen Kasseneinnahmen (Skipassverkauf) und den Einnahmen aus der Liftnutzung erstellt und untereinander abgerechnet.

Auf der Reiteralm habns beim Schlepplift ReiteramlIII au no keins.
 
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