HBB
Vogelsberg (520m)
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Wie dem folgenden Presse-Bericht zu entnehmen ist, soll unterhalb des höchsten Nordschwarzwaldgipfels, der Hornisgrinde, ein gigantisches Windrad errichtet werden.
Die Anlage soll zwischen Unterstmatt und Ochsenstall aufgestellt werden. Nabenhöhe 111 Meter, Durchmesser der Rotoren 77 Meter.
Da im Winter Eisbruchgefahr besteht, soll der Verbindungsweg zwischen Unterstmatt und Ochsenstall auf einer Länge von 300 Metern mit einem Maschendrahtgewebe "überdacht" werden.
Das an dieser exponierten Stelle geplante Windrad wäre weithin sichtbar und würde die einzigartige Silhouette des Nordschwarzwalds empfindlich stören, wenn nicht sogar zerstören.
Hier der Bericht des Badischen Tagblatts:
http://209.85.135.104/search?q=cach...+unterstmatt+windrad&hl=en&ct=clnk&cd=3&gl=de
Da dieses Vorhaben bisher nicht recht an die Öffentlichkeit gedrungen ist und die Gefahr besteht, daß dieses Monstrum aufgrund der baurechtlichen Privilegierung von Windkraftanlagen auch recht zügig genehmigt wird, sollte jeder, dem die Schönheit des Schwarzwaldes am Herzen liegt, dieses Vorhaben in der breiten Öffentlichkeit bekannt machen und auf seine "Volksvertreter" einwirken, damit diese Verschandelung der Landschaft verhindert werden kann.
Die Anlage soll zwischen Unterstmatt und Ochsenstall aufgestellt werden. Nabenhöhe 111 Meter, Durchmesser der Rotoren 77 Meter.
Da im Winter Eisbruchgefahr besteht, soll der Verbindungsweg zwischen Unterstmatt und Ochsenstall auf einer Länge von 300 Metern mit einem Maschendrahtgewebe "überdacht" werden.
Das an dieser exponierten Stelle geplante Windrad wäre weithin sichtbar und würde die einzigartige Silhouette des Nordschwarzwalds empfindlich stören, wenn nicht sogar zerstören.
Hier der Bericht des Badischen Tagblatts:
http://209.85.135.104/search?q=cach...+unterstmatt+windrad&hl=en&ct=clnk&cd=3&gl=de
Da dieses Vorhaben bisher nicht recht an die Öffentlichkeit gedrungen ist und die Gefahr besteht, daß dieses Monstrum aufgrund der baurechtlichen Privilegierung von Windkraftanlagen auch recht zügig genehmigt wird, sollte jeder, dem die Schönheit des Schwarzwaldes am Herzen liegt, dieses Vorhaben in der breiten Öffentlichkeit bekannt machen und auf seine "Volksvertreter" einwirken, damit diese Verschandelung der Landschaft verhindert werden kann.