mic schrieb:
...ich habe im Moment ein Haftplicht- und Auslandszusatzkrankenversicherung für die Family.
Ich finde das ist das Problem, bei den Auslandskrankenversicherungen, es werden Leistungen surgeriert, die diese Versicherung nicht erbringt.
Ein Beispiel:
Ich stürze und ziehe mit dabei einen Beinbruch zu, ich muss mit dem Hubschrauber geborgen werden, werde in ein Krankenhaus eingeliefert und sofort operiert. Anschließend will ich nach Hause.
Die Auslandskrankenversicherung zaht lediglich die ärztlichen Behandlungskosten in dem Umfang, wie sie diese auch in Deutschland zahlen würde. Erhalte ich im Ausland darüber hinaus Leistungen, die in Deutschlang nicht im Leistungskatalog vermerkt sind bleibe ich auf den Kosten sitzen.
Auf den Kosten für die Bergung, extrem teuer z.B dem Hubschrauber, sofern sie nicht von der Bergbahn übernommen wird.
Auch den Rücktransport müsste ich bezahlen. Da hilft nicht einmal die ADAC, weil in dessen Verträgen eine Klausel drin steht, dass der Krankenrücktransport nur übernommen wird, wenn dies medizinisch notwendig wird, da ich aber in dem Beispiel schon operiert bin besteht diese Notwendigkeit nicht mehr, und in einen normalen PKW passt man ja mit gebrochenem Bein auch schlecht.
Schlimmstenfalls kommen da finanzielle Belastungen zustande, die leicht einige 1.000 EUR ausmachen.