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    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

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Vorarlbergs Grüne contra Heliskiing

Grüne: Nobel-Skifahrens hat bei uns nichts verloren

Hat's eben doch. Lech lebt davon.

Sozialneid und dann auch noch den wichtigsten Wirtschaftszweig zerstören (wollen), nur um ein paar "äußerst seltene" Rehe und Gräser zu schützen...

Tja, Naturschützer sind halt eine Landplage.



Die Frage ist halt, ob es wirklich nötig ist, mehrere Berge für Heliskiing zu öffnen. Ich kenn mich in Lech nicht aus, kann also das nicht beurteilen.
Meine Meinung ist aber: Wenn sich's jemand leisten kann, warum nicht. Aber es sollte reichen, wenn das dann auch nur die machen, die sowas skifahrerisch draufhaben und nicht jeder Spinner.
 
Heliskiing: Zweifel an Notwendigkeit

Jetzt liegt eine Bilanz zu Hubschrauber-Flügen und transportierten Personen vor. Sie nährt Zweifel von Kritikern, ob Hubschrauber-Landeplätze auf Arlberggipfeln von öffentlichem Interesse sind.


Naturschutz geht weiter gegen Landeplätze vor
Naturschützer sehen im Heliskiing einen fragwürdigen Eingriff in den Naturschutz zu Gunsten einiger weniger betuchter Skifahrer. Das Land begründete seine Bewilligung damit, dass dieser Skitourismus von "überwiegendem öffentlichem Interesse" sei.

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^^ Hubschrauberlandeplatz Mehlsack bei Lech


"Mehlsack" und "Schneetäli": 900 Skifahrer
300 Mal flogen Hubschrauber in der abgelaufenen Wintersaison auf die Gipfel "Mehlsack" und "Schneetäli". 900 Skifahrer genossen die Tiefschneeabfahrten von den Landeplätzen über Lech und Dalaas.

Leo Walser (ÖVP), Bezirkshauptmann von Bludenz, bezweifelt, ob man bei diesen Zahlen von "überwiegendem öffentlichen Interesse" sprechen kann. Das Land müsse jetzt beurteilen, wie diese 900 Skifahrer im Vergleich zu der Gesamtzahl der Nächtigungen dieser Region stehen.

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^^ Hubschrauber über Lech am Arlberg


Vorarlberg erlaubt Heliskiing als einziges Bundesland: Lech besteht auf Heliskiing
Gerhard Walter, Tourismusdirektor von Lech, verteidigt das Heliskiing, weil dieses Angebot die Qualität des Tourismus in Lech erheblich erhöhe. Heliskiing sei ein wichtiger, unverzichtbarer Vorteil im Kampf um den Wintergast.


Alpenkonvention muss einghalten werden: Alpenverein gegen weitere Bewilligung
Der Alpernverein sammelt Argumente, um einer neuerlichen Bewilligung entgegentreten zu können. Er lässt in Wien prüfen, ob Verstöße gegen die Alpenkonvention passiert sind.

Die Privatfirma Wucher kündigte an, sich wieder um eine Genehmigung für Heliskiing zu bemühen.

Quelle: ORF
 
Heli am Arlberg als Zankapfel

Wintersportlern, die ohne schweißtreibenden Aufstieg durch frischen Tiefschnee pflügen wollen, soll Einhalt geboten werden. In der vergangenen Skisaison ließen sich rund 900 Tiefschneefans auf Mehlsack oder Orgelscharte fliegen.

Das Verblüffende daran: Laut Helikopterbetreiber Wucher besteht die Klientel „zu 80 Prozent aus Vorarlbergern“. Die Kosten pro Flug liegen zwischen 300 und 360 Euro. Für die Grünen steht fest, „dass es kein öffentliches Interesse an Heli-Skiing in Vorarlberg gibt“. Das Land solle keine Landeplätze mehr genehmigen, fordern die Grünen in einem Antrag ans Land ein striktes Verbot. Im benachbarten Tirol existiere, ohne dass der Tourismus Schaden erlitten hätte, seit fünfzehn Jahren ein solches Verbot.

„Ich habe von der Bezirkshauptmannschaft Bludenz einen Bericht angefordert und will wissen, ob die Regeln eingehalten wurden“, sagt Naturschutzlandesrat Erich Schwärzler. Erst dann werde eine Entscheidung getroffen, gibt sich Schwärzler zurückhaltend. „Ich war als Naturschutzbehörde und auch persönlich immer schon gegen Heli-Skiing. Eine schlüssige Argumentation fehlt mir bis heute“, fährt Leo Walser als Bezirksbehördenchef hingegen eine klare Linie.

„Bis auf ganz wenige ärgert Heli-Skiing, das seit Jahrzehnten zu unserem Angebot zählt, niemanden“, betont Ludwig Muxel als Lecher Bürgermeister. Muxel geht nicht davon aus, dass das Land ein Verbot verhängt: „Ich bin überzeugt, dass das Land zum Qualitätstourismus steht.“

Downloads:

Preise und Angebot Heliskiing [.pdf - 223KB]
Antrag der Grünen auf Heliskiingverbot [.pdf - 95KB]

Quelle: VN
 
eigentlich ist ja alles gesagt aber heliskiing ist einfach eine sache die in den dicht besiedelten und zerschnittenen alpen nicht notwenidig ist, wer das unbedingt braucht, soll halt nach kanada oder usa, da gibts einfach mehr unberührte fläche, da spielt es meiner meinung nicht so ein große rolle, ob ein paar berge mit dem helikopter angeflogen werden.

die ökobilanz ist natürlich ein katastrophe! sollen halt tourengehen! ist ehh gesünder ;)
 
Also ich kenne wenige Leute die sich beim Skifahren über Helis aufregen. Wenn mal einer neben der Piste landet ist es eher so das alle Leute sich ihn anschauen gehen.
Ist also mehr Attraktion als störend.

Zudem: Ohne ein bisschen Technik wären die Berge auch ganz schön langweilig mit der Zeit...
 
ja über einen, aber nicht über 15 :roll: :?
und wenn die berge für dich nur mit technik interessant sind, dann tust mir herzlich leid!
 
Ich sage nicht nur. Aber sorry, ein Berg ohne Seilbahn ist halb so intressant wie einer mit.
 
also ich denke, dass die meiste Leute nicht für die Technik in die Berge gehen, sondern eher für die Landschaft (hab noch keine Broschüre, Reisehefte mit Rollenbatterien und Umlekscheiben gesehen :twisted: ) Die Megaskigebiete sind für Kilometerfresser ideal, aber im Sommer sehen sie hässlich aus und es hat nicht mehr mit der schönen und unberührten Natur zu Tun. Gott sei dank, dass es noch Nationalparke existieren, sonst sähen die ganzen Alpen so aus wie zB Ischgl. Ich bin nicht gegen eine Pendelbahn, die vom Tal bis zum Gipfel hochführt, sondern gegen dutzende Lifte, die eng nebeneinander liegen und das mit planierten Autobahnen die mit Lanzen gekrönt sind..

zum Heliskiing..
klar, dass ein Heli einiges an Sprit braucht, aber denk mal nach wieviele Pistenraupen allein in Österreich sind.. und was is mit den Stützen die durch Helis aufgestellt/montiert sind, interessanterweise da jubelt Alle, aber wenn das Thema Heliskiing auftaucht, dann fast Alle sind dagegen.. :roll:
 
also ich selbst hatte auch schon mal das vergnügen. im gotthard gebiet wars. es war das erstemal, dass ich heli geflogen bin.
ich sage nur: geil geil geil :yau: :gut: :mrgreen: ;D :biggrin:

ABER

für die tierwelt ist es natürlich extrem schlecht. bei einem weiten tal hört mal den heli kilometer weit. das stört diese natürlich.

bez. des spritverbrauchs, naja, die paar helis machen den braten auch nicht heiss.

DESHALB

naturschutz ja, aber ich würde einige ganz wenige gebirgslandeplätze zulassen. in der schweiz z.b. max. 4-5
 
Es gibt doch eine praktische Alternative zum Heli, wie wäre es denn mit laufen? Skitouren erfreuen sich doch wachsender Beliebtheit, brauchen keinen Sprit und machen wenig Lärm. Gut, man kommt vielleicht nicht auf die entlegensten Gipfel, aber bei guter Planung ist die ein oder andere nette Tourenabfahrt immer dabei.
 
badi07 schrieb:
Es gibt doch eine praktische Alternative zum Heli, wie wäre es denn mit laufen? Skitouren erfreuen sich doch wachsender Beliebtheit, brauchen keinen Sprit und machen wenig Lärm. Gut, man kommt vielleicht nicht auf die entlegensten Gipfel, aber bei guter Planung ist die ein oder andere nette Tourenabfahrt immer dabei.
Und genau das ist der Punkt. Ich behaupte, in den Alpen kann man auf jeden Gipfel, von dem man abfahren kann, auch in mehr oder weniger vernünftiger Zeit zu Fuss hoch steigen. Insofern halte ich das Heliskiing-Angebot auch für relativ überflüssig.
In dünner besiedelten Ländern mag das anders sein.
 
also ich behaupte hier jetzt einfach mal, dass es keiner von uns schafft, an einem tag 2000 hm zu fahren. :roll:

als erlebnis ist so ein heliflug fantastisch. oft oder öfters kann und will ich es mir auch nicht leisten.

das hochlaufen gibt einem ja eben doch ein anderes gefühl zum berg als hochfliegen.
 
Was mich immer wieder überrascht: Es wird immer gesagt, um im Markt erfolgreich zu sein müsse man Nischenprodukte anbieten.
Wenn aber jemand ein solches Nischenprodukt anbietet wird krampfhaft und mit fragwürdigen Mittel versucht es ihm weg zu nehmen.
 
Manhart beharrt auf Heliskiing in Lech
Der Lecher Seilbahnchef und Mitglied des Naturschutzrates, Michael Manhart, beharrt auf die Möglichkeit von Heliskiing in Lech. Manhart ist heute Gast im Samstag-Interview von Radio Vorarlberg.

"Tourengeher störender als Flüge"
Eine Beeinträchtigung der Natur durch die Heliskiing-Flüge befürchtet Manhart nicht. Für die Tierwelt seien Hubschrauberflüge weit weniger störend als rücksichtslose Tourengeher.

Der Hubschrauber fliege hoch in einer Gegend, wo keine Tiere seien, so Manhart. Die Tourengeher hingegen würden direkt durch den Wildlebensraum fahren, so Manhart. Er ist davon überzeugt, dass Tourengeher wesentlich mehr stören als die Hubschrauberflüge.

Es werde notwendig sein, Routen für Tourengeher einzuschränken und restriktiv zu kontrollieren, so Manhart.

Quelle: ORF
 
Also ich hab letzten Winter in Lech eine Menge Flüge gesehen. Was noch nicht erwähnt wurde ist, daß der Hubschrauber an der Flexenstrasse zwischen Zürs und Lech seine Station hat und von dort erstmal zum Grat zwischen Kriegerhorn und Palmenalpe fliegt. Von dort wird wirklich wie ne zügige Busverbindung an guten Tagen ununterbrochen rüber zum Mehlsack oder zur Orgelscharte geflogen. Der Mehlsack war um letztes Sylvester rum EXTREM verspurt. Dafür würde ich kein Geld ausgeben. Übrigens zu den Preisen sei noch eins gesagt (rechnet höchstens 20 Euro mehr oder weniger dazu):
Man zahlt immer für einen Flug mit 5 Personen, einer davon MUSS ein Bergführer sein. Der Führer kostet unter 200 Euro, pro Person kostet der Flug so 175-185 Euro. Den Flug für den Bergführer zahlt man natürlich auch, also kommt man damit auf über 1000 Euro pro Flug (insgesamt halt).
Daß über 80% Vorarlberger sind erstaunt mich extrem. Wenn man so durch Lech geht sieht man ja genug Klientel, die sich dieses extra leisten kann.
Von der Lärmbelastung würde ich sagen, daß man nur im Bereich Kriegerhorn, Zug und halt Teilen von der Madlochabfahrt oder teilweise am Steinmähder was hört. Wer am Rüfikopf, Hexenboden oder Oberlech unterwegs ist kann mich nicht erzählen, daß er nen Heli am Mehlsack hört. Ich hab den Wucherheli auch noch nicht überm Zürsersee und Madloch gesehen.
Zu dem Vorposter der meinte, daß man bei nem Skiunfall ja auch zum Heli guckt... äh ja, einmal schaut man bestimmt zu, wie der Heli die Leute am Kriegerhorn aufpickt und abfliegt, aber man guckt bestimmt nicht nach vier-fünf Tagen Hin und Hergebrumme nochmal hin.
Die weitere Liftstation in Lech wird meiner Meinung nach sogar die anderen Skifahrer entlasten, weil zum einen der Flug aus dem Tal von Zürs über Lech wegfällt und hoffentlich die Zwischenlandung aufm Kriegerhorn. Wenn der Heli also nur zwischen Lech und Zug startet und zu den beiden Bergen fliegt, bekommt das restliche Skigebiet das überhaupt nicht mit (nur halt die Leute, die gerade Richtung Zug abfahren, ach ja, und die Langläufer^^)
 
Arlberg-Irrer schrieb:
wie ne zügige Busverbindung an guten Tagen ununterbrochen rüber zum Mehlsack oder zur Orgelscharte geflogen. Der Mehlsack war um letztes Sylvester rum EXTREM verspurt. Dafür würde ich kein Geld ausgeben.

Hab ich mich auch immer schon gefragt, warum jemand soviel Geld ausgibt, um zu einer - zugegeben exklusiven - Buckel"piste" zu gelangen :lol: :roll: (ok 1-2 Tage nach Neuschneefall würde es sich evtl. "lohnen". Aber jeder nach seiner Facon ...

Aufgefallen sind mir die Heli-Flüge schon, richtig als Lärmbelästigung würd ich es allerdings nun nicht gerade bezeichnen (wobei ich in der Lande-Einflugsschneise der Rettungshubschrauber für das Wiener AKH arbeite und von daher den Wirbel gewohnt bin).

Aber wenn sich Manhart über die Tourengeher mokiert finde ich das schon etwas billig und entspricht meiner Meinung nach nicht den Qualitätsanspruch den sich der Lecher Tourismus selbst setzt (auch Tourengeher müssen nicht unbedingt "arm" sein, nein, manche gehen doch auch tatsächlich aus Sportsgründen zu Fuss den Berg hoch ...). Ausserdem ist Heliskiiing in Lech nun eigentlich doch wirklich nur was für Poser ... :twisted:
 
Ich gestehe: Ich habe es 2 mal gemacht. Allerdings durch Einladungen. Dennoch finde ich es ok wenn es beschränkt wird oder ganz verboten. Wenn jemand am Arlberg mit offenen Augen unterwegs ist wird er die Rückzugsgebiete von Gemsen oder den wieder ausgewilderten Steinböcken gesehen haben. Das kann man durchaus vom Lift aus sehen.
Will jemand auf den Mehlsack oder auf andere Berge sollte er laufen.
 
Theo schrieb:
.....
Grüne: Nobel-Skifahrens hat bei uns nichts verloren

Bestätigt mich in meiner Theorie, dass es den meisten Organisationen nicht oder nur am rande um den Umweltschutz geht.

Denen geht es nicht um Umweltschutz, denen geht es um Neid.

Konsequenz: Grüne haben bei uns nix verloren ! :twisted:
Mit ein bisserl Glück fürchten sich da ein paar zu Tode :roll:
 
Und nun doch die Genehmigung:

Knalleffekt: Land genehmigt Heli-Skiing

Bislang war die Bewilligung nach dem Luftfahrtgesetz für die Helikopterflüge jährlich erfolgt. Auch der Aufschrei von Naturschützern war logischerweise in denselben Zeitabständen erfolgt.

Heuer hatten die Grünen einen Antrag an den Landtag gestellt. Darin hatten sie ein Nein des Landes zum Heli-Skiing gefordert.
Wildbiologen gefragt

Beim Land stießen die Bedenken der Gegner und der Hinweis, dass Heli-Skiing nur noch am Arlberg erlaubt ist und auch im benachtbarten Tirol verboten wurde, auf taube Ohren. Dort wurde ein sechs Seiten umfassender Bescheid erlassen, welcher der Firma Wucher grünes Licht für Heli-Skiing erteilt. Was die Kritiker der Flüge besonders auf die Palme bringen dürfte: das Land genehmigt Flüge mit Tiefschneefans bis zum Jahr 2011. “ Wir werden die Genehmigung diesmal für die Dauer von fünf Jahren erlassen“ , bestätigte LR Manfred Rein auf Anfrage der “ VN“ . Gleichzeitig werde für die Dauer der Genehmigung ein wildbiologisches Gutachten in Auftrag gegeben. Damit wolle man Befürchtungen von Naturschützern auf den Grund gehen, wonach sich Fluglärm negativ auf das Wild auswirken soll.

300 Flüge, 900 Skifahrer
Außerdem, betonte Rein, würde mit Argusaugen verfolgt, ob sich die aus den Helis aussteigenden Wintersportler an die Regeln und Abfahrtsrouten halten würden. “ Bei einem etwaigen Zuwiderhandeln wird die Genehmigung auf der Stelle wieder entzogen“ , sagt der Landesrat. Das Angebot Heli-Skiing am Arlberg müsse in der richtigen Relation gesehen werden, fügte Rein hinzu. Immerhin gehe es “ nur“ um 300 Flüge.

Streit bei Naturschützer
Während des Bewilligungsverfahrens hatte das Thema für einen verbalen Schlagabtausch im Vorarlberger Naturschutzrat gesorgt. “ Michael Manhart ist von den Statuten des Rates her nicht autorisiert, sich als Naturschutzrat in der Öffentlichkeit über Sachthemen zu äußern, die zum Inhalt der Tätigkeiten eines Rates zählen“ , reagierte der Vorsitzende des Naturschutzrates, Univ.-Prof. Georg Grabherr, mit deutlichen Worten auf ein “ VN“ - Interview mit dem Arlberger Skiliftechef und Jägermeister Manhart. Manhart, selbst Mitglied im Naturschutzrat, hatte sich gegenüber den “ VN“ lautstark für Heli-Skiing am Arlberg ins Zeug geworfen.

Quelle: VN
 
Heliskiing: Alpenverein kritisiert Entscheidung

Nach Ansicht des Vorarlberger Alpenvereins hat die Landesregierung in der umstrittenen Frage Heliskiing am Arlberg unausgewogen und unrechtmäßig entschieden.

Gutachten im Nachhinein sei ein Hohn
In einem offenen Brief an Landeshauptmann Sausgruber heißt es, es sei ein Hohn, erst nach Erteilung der Bewilligung ein wildbiologisches Gutachten zu erstellen. Offenbar nehme man rechtliche Mängel in Kauf, um den Tourismusgrößen am Arlberg zu gefallen.
Quelle: VN
 
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