Am 08. Oktober finden in Hessen und in Bayern Landtagswahlen statt.
Der Wahl-o-mat ist für Hessen inzwischen verfügbar:
https://www.wahl-o-mat.de/hessen2023/app/main_app.html
Der Wahl-o-mat für Bayern startet am 13. September.
Beim Wahl-o-maten kann man je nach Wahl online etwa 30 - 40 politische Fragen mit Ja, Nein bzw. Enthaltung beantworten und die Dinge, die einem sehr wichtig sind, doppelt gewichten. Anschließend vergleicht man dann die eigenen politischen Positionen mit denen aller antretenden politischen Parteien und ermittelt dann die prozentuale Übereinstimmung. 100 % bedeutet, dass die eigenen Positionen mit denen der Partei absolut identisch sind und 0 % bedeutet maximalen Dissens.
Normalerweise erreiche ich Übereinstimmungsquoten zwischen 25 % und 75 %, d.h. mehr als 75 % Übereinstimmung wird nie erreicht und selbst dann, wenn ich eine Partei völlig unsympathisch finde, erreiche ich trotzdem noch mindestens 25 % Übereinstimmung.
Die letzten Wahlumfragen sind wie folgt:
https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/hessen.htm
Hessen:
1. CDU 30 %
2. SPD 19 %
2. Grüne 19 %
4. AfD 16 %
5. FDP 6 %
____________________
6. Linke 3 %
Sonst. 7 %
https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/bayern.htm
Bayern:
1. CSU 36 %
2. Freie Wähler 16 %
2. Grüne 16 %
4. AfD 12 %
5. SPD 9 %
__________________________
6. FDP 4 %
Sonst. 7 %
Damit würde in Hessen die Linke achtkantig aus dem Landtag fliegen und in Bayern die FDP.
Die Diskussionen um das Flugblatt von Aiwanger in Bayern haben den Freien Wählern extrem genutzt, denn das wird von der Bevölkerung alles andere als positiv bewertet, wenn man mit Vorgängen, die 35 Jahre her sind, auf einmal eine politische Schmutzkampagne fahren will.
Aber anzumerken ist ebenfalls, dass, nachdem der Osten vorangegangen ist, wo die AfD derzeit in Sachsen mit 35 % taxiert wird, sich die AfD auch im Westen nun immer weiter nach vorne schiebt. Würden sich die Wahlumfragen bestätigen, dann würde die AfD sowohl in Hessen als auch in Bayern ihr historisch bestes Ergebnis erzielen, wobei in Bayern die Besonderheit besteht, dass die Überschneidungen zwischen den Freien Wählern und der AfD extrem hoch sind, sodass beide Parteien um dieselben Wähler kämpfen.
Die AfD kann man mit der FPÖ in Österreich und der SVP in der Schweiz vergleichen.
In Bayern hat die SPD, die einst mal bei 30 % stand, völlig abgewirtschaftet und spielt politisch keine Rolle mehr. Die Diskussion um das Flugblatt von Aiwanger, die von der SPD angestoßen worden ist, hat ihr extrem geschadet. Wahrscheinlich wird die SPD in Bayern nun ihr historisch schlechtestes Ergebnis einfahren.
Ich habe meine Wahlbenachrichtigung schon bekommen. Ich werde übernächste Woche einfach mit der U-Bahn bis Poccistraße fahren und dann beim Kreisverwaltungsreferat (KVR) der Landeshauptstadt München gleich an Ort und Stelle Briefwahl machen. Der Eingang zum Kreisverwaltungsreferat befindet sich direkt neben dem Aufgang zum U-Bahnhof Poccistraße. Bequemer geht es nicht mehr.
Der Wahl-o-mat ist für Hessen inzwischen verfügbar:
https://www.wahl-o-mat.de/hessen2023/app/main_app.html
Der Wahl-o-mat für Bayern startet am 13. September.
Beim Wahl-o-maten kann man je nach Wahl online etwa 30 - 40 politische Fragen mit Ja, Nein bzw. Enthaltung beantworten und die Dinge, die einem sehr wichtig sind, doppelt gewichten. Anschließend vergleicht man dann die eigenen politischen Positionen mit denen aller antretenden politischen Parteien und ermittelt dann die prozentuale Übereinstimmung. 100 % bedeutet, dass die eigenen Positionen mit denen der Partei absolut identisch sind und 0 % bedeutet maximalen Dissens.
Normalerweise erreiche ich Übereinstimmungsquoten zwischen 25 % und 75 %, d.h. mehr als 75 % Übereinstimmung wird nie erreicht und selbst dann, wenn ich eine Partei völlig unsympathisch finde, erreiche ich trotzdem noch mindestens 25 % Übereinstimmung.
Die letzten Wahlumfragen sind wie folgt:
https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/hessen.htm
Hessen:
1. CDU 30 %
2. SPD 19 %
2. Grüne 19 %
4. AfD 16 %
5. FDP 6 %
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6. Linke 3 %
Sonst. 7 %
https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/bayern.htm
Bayern:
1. CSU 36 %
2. Freie Wähler 16 %
2. Grüne 16 %
4. AfD 12 %
5. SPD 9 %
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6. FDP 4 %
Sonst. 7 %
Damit würde in Hessen die Linke achtkantig aus dem Landtag fliegen und in Bayern die FDP.
Die Diskussionen um das Flugblatt von Aiwanger in Bayern haben den Freien Wählern extrem genutzt, denn das wird von der Bevölkerung alles andere als positiv bewertet, wenn man mit Vorgängen, die 35 Jahre her sind, auf einmal eine politische Schmutzkampagne fahren will.
Aber anzumerken ist ebenfalls, dass, nachdem der Osten vorangegangen ist, wo die AfD derzeit in Sachsen mit 35 % taxiert wird, sich die AfD auch im Westen nun immer weiter nach vorne schiebt. Würden sich die Wahlumfragen bestätigen, dann würde die AfD sowohl in Hessen als auch in Bayern ihr historisch bestes Ergebnis erzielen, wobei in Bayern die Besonderheit besteht, dass die Überschneidungen zwischen den Freien Wählern und der AfD extrem hoch sind, sodass beide Parteien um dieselben Wähler kämpfen.
Die AfD kann man mit der FPÖ in Österreich und der SVP in der Schweiz vergleichen.
In Bayern hat die SPD, die einst mal bei 30 % stand, völlig abgewirtschaftet und spielt politisch keine Rolle mehr. Die Diskussion um das Flugblatt von Aiwanger, die von der SPD angestoßen worden ist, hat ihr extrem geschadet. Wahrscheinlich wird die SPD in Bayern nun ihr historisch schlechtestes Ergebnis einfahren.
Ich habe meine Wahlbenachrichtigung schon bekommen. Ich werde übernächste Woche einfach mit der U-Bahn bis Poccistraße fahren und dann beim Kreisverwaltungsreferat (KVR) der Landeshauptstadt München gleich an Ort und Stelle Briefwahl machen. Der Eingang zum Kreisverwaltungsreferat befindet sich direkt neben dem Aufgang zum U-Bahnhof Poccistraße. Bequemer geht es nicht mehr.