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Warth 1.1.2020

Heute war ich seit glaub ich 2 Jahren wieder mal in Warth, Grund war der Besuch meiner Schwester mit ihrem Freund, die zu Besuch sind bei mir.
Anreise von Dornbirn ging heute flott in knapp einer Stunde, endlich mal kein Verkehr durch den Bregenzer Wald.
Parkplatz am Jägeralp auch sehr weit vorne noch bekommen, die Silvestergänger sind wohl heute nicht aus den Federn gekommen.
Wetter war wie erwartet grandios und hätte man ordentliche Pisten bekommen dann hätte das ein guter Skitag werden können, so wie letzten Neujahrstag, da waren wir in St. Moritz und das war einfach erste Klasse dort.
Von dem war der Tag heute leider weit entfernt, die Masse an rücksichtslosen Skifahrern war einfach zu groß, kaum einer der sein Sportgerät richtig im Griff hatte und man musste sehr aufpassen.
Und die Piste? Was soll man sagen, unter aller Sau, Absätze, Stufen, Wellen, einfach grottenschlecht präpariert! Wenn ich zurückdenke was St. Moritz uns vor genau einem Jahr geliefert hat, dann kann man hier wirklich nur den Kopf schütteln. Auch meine Schwester und ihr Freund waren sehr enttäuscht. Sie kommen ja aus der Steiermark und sind meistens Schladming, obertauern usw unterwegs, auch sie waren der Meinung, dass sie sowas schlechtes schon lange nicht mehr erlebt haben.
Zu wenig Schnee ist keine Ausrede, dann muss man halt auf die Piste einschieben, liegt genug herum.
Früher war ich echt oft und gerne hier, aber es hat sich wieder erledigt für die nächste Zeit, trotz 3Tälerpass. Auch bei meinen Leuten besteht keine Wiederholungsgefahr.
Warth, du warst mal ein nettes Gebiet, mit angenehmen Flair und ohne Stress, jetzt bist du Parkplatz von Lech und dein Motto ist Masse statt Klasse...für den Preis muss man eindeutig mehr abliefern als das Trauerspiel heute.



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Ich fand es vor dem Zusammenschluss auch schöner da. Aber die Kassen klingeln jetzt sicher besser...
 
Kommt drauf an für wen? Der Vermieter meiner Pension hat mir damals versichert, dass die Hoteliers im Lechtal zB zum großen Teil überhaupt nicht begeistert vom.(damals kurz bevorstehenden) Zusammenschluss waren. Wäre mal interessant zu wissen, unweit sich diese Befürchtungen bestätigt haben oder grundlos waren.
 
Naja, in den Orten Warth und Schröcken sieht das anders aus:
https://www.sueddeutsche.de/reise/skiurlaub-in-oesterreich-mehr-ist-mehr-am-arlberg-1.3913501

Dann verdienen natürlich die Seilbahngesellschaften, so gut wie alle mir bekannten Betriebe der Gastronomie und Hotellerie haben deutlich bis deutlich-übertrieben ihre Preise "angepasst", es wird gebaut, investiert etc., viele verdienen gut im Moment am Run. Früher war Warth-Schröcken der entfernteste Punkt, jeweils am Ende des Lechtals / Bregenzerwaldes, je nach Richtung, eine Art Insel im Schatten von Damüls-Mellau einerseits und Lech andererseits. Jetzt sind sie ein direkter Einstieg zum Arlberg Großskigebiet und ein Teil davon. Möglicherweise war man wirtschaftlich gezwungen zum Anschluss. Weiter, Schneller, Größer, Mehr zieht beim Großteil des Publikums halt. Mir persönlich gefällt es nicht. Vom Geheimtipp zum Massenziel. Letzteres ist halt lukrativer...

Wie schon geschrieben, hat sich dadurch das Flair da deutlich verändert und tut es weiter. Es sind noch nicht mal alle Projekte abgeschlossen. Schröcken wird seine Bettenkapazität enorm weiter steigern, dann wird es die Dorfbahn hoch ins Gebiet geben, der Trubel wird weiter steigen.
 
Dazu muss ich mich kurz äußern.
Die Verbindung mit dem Arlberg ist für Warth, den Bregenzerwald und natürlich auch das Lechtal Gold wert. Sie vermarkten es auch entsprechend und es gibt genügend Gäste, die deswegen im Lechtal im Winter übernachten. Ihr müsst ja nur mal schauen, wie viele Betten in Warth und Nesslegg dazukommen bzw. schon entstanden sind...das hat alles mit der Verbindung zu tun.
 
Natürlich, absolut...

Vielleicht war es für Warth-Schröcken sogar langfristig überlebenswichtig - wer weiß?

Die andere Frage ist halt, ob das Ergebnis dieses Zusammenschlusses (und anderer im Arlberggebiet) für mich wie scheinbar auch andere hier, das Erlebnis als Skifahrer da eher verbessert oder verschlechtert hat. Scheinbar zieht es momentan mehr an, als es verprellt, sonst gäbe es das Theater da grad nicht, also alles zunächst aus wirtschaftlicher Sicht richtig gemacht...
 
ghostbikersback schrieb:
Lieber 1-2 moderne, schnelle Lifte und viel Platz drumherum als Slalom um menschliche Ziele, brettharte Kunstschneepisten (weil sie anders gar nicht halten) und Massenauflauf.

Da haben wir absolut die gleiche Sichtweise, mir geht's genauso. Aber wo findest Du das in den Nordalpen? Ist hier jetzt etwas off-topic, sorry dafür, würde mich aber echt interessieren.
 
Die meisten wollen das einfach nicht mehr, ihnen ist bei einem Skigebiet die (Nenn-)Anzahl der Pistenkilometer wichtig, deshalb sterben solche Gebiete einfach aus. Warth-Schröcken war vor dem Zusammenschluss ein Gebiet mit so einem Flair und deswegen haben wir gerne die vermeintlich besseren weil größeren Gebiete auf dem Weg links liegen lassen um gezielt dort Ski zu fahren, ist aber leider rum jetzt...

Der Diedamskopf fällt mir da noch ein, aber dem Parkplatz nach zu urteilen, war auch der überrannt gestern, mit der sehr schönen Talabfahrt am Südhang die auf 850 HM endet und nicht maschinell beschneit wird, ist die Hauptattraktion da zudem auch sehr von der zunehmend fraglichen Schneelage auf dieser Höhe abhängig

Ich glaube momentan ist es auch nochmals eine zusätzlich verschärfte Situation, weil wie in einem andern Topic hier von Tobi27 beschrieben durch die schlechte Schneelage der kleinen tiefergelegenen Gebiete bis zum Allgäu und Kleinwalsertal alles in die nächste Reihe strömt, und das ist eben u.a. Arlberg und Bregenzwerwald.
 
Den Diedamskopf kenne ich, ist zwar nett, aber auch zu voll in der Hauptsaison - für mich. Deswegen ja die Frage nach den Möglichkeiten in den Nordalpen, in DE oder AT fällt mir da sehr wenig ein. In der Schweiz kenne ich mich nicht aus...
 
Es GIBT einfach auch wenig - und immer weniger in dieser Nische...

Ohne Saisonkarte würde ich schlicht PAUSE machen in den Hauptstoßzeiten. Kann ich aber auch einfach sagen, da nicht (mehr) auf Schulferien angewiesen.
 
Lothar schrieb:
ghostbikersback schrieb:
Lieber 1-2 moderne, schnelle Lifte und viel Platz drumherum als Slalom um menschliche Ziele, brettharte Kunstschneepisten (weil sie anders gar nicht halten) und Massenauflauf.

Da haben wir absolut die gleiche Sichtweise, mir geht's genauso. Aber wo findest Du das in den Nordalpen? Ist hier jetzt etwas off-topic, sorry dafür, würde mich aber echt interessieren.

Es gibt in Tirol leider nicht den einen super Geheimtipp. Man muss je nach Wetterlage, Schneesituation, Saison und persönlichen Präferenzen entscheiden. Kleiner und meist relativ ruhig sind z.B. Ranger Köpfl, Glungezer, Kappl und mit Abstrichen die Lizum. Zu bestimmten Zeiten ist auch Alpbach ganz gut. Es kommt aber immer darauf an, was man machen möchte. Ich persönlich fahre so wenig wie möglich auf der Piste und bevorzuge den Tiefschnee. Und diesbezüglich ist Nordtirol inzwischen so überlaufen, dass es oft keinen Spaß bzw. Sinn mehr macht. Ich sage nur first line Stress. Dazu noch die ganzen modernen Anlagen, die so viele Leute hochschaffen, das man meint in einer „Skifabrik“ zu sein. Diesbezüglich ist es in Südtirol und insbesondere im Trentino viel, viel entspannter. Deshalb bin ich zunehmend dort unterwegs. Ratschings ist z.B. ein Tipp. Oder Madonna bzw. Passo Tonale (Südstaulage), wenn man ein größeres Gebiet dabeihaben möchte. Generell sprechen mich eher kleinere Familienskigebiete an, da gibt es abseits keinen Stress und auf der Piste relativ wenige Idioten. Warth gehörte für mich auch mal in diese Kategorie, dort gab es entweder Familien oder Freerider. Inzwischen hat sich das Klientel an den Arlberg angepasst, man gehört ja jetzt auch dazu.
 
ghostbikersback schrieb:
Es gibt in Tirol leider nicht den einen super Geheimtipp. Man muss je nach Wetterlage, Schneesituation, Saison und persönlichen Präferenzen entscheiden. Kleiner und meist relativ ruhig sind z.B. Ranger Köpfl, Glungezer, Kappl und mit Abstrichen die Lizum. Zu bestimmten Zeiten ist auch Alpbach ganz gut. Es kommt aber immer darauf an, was man machen möchte. Ich persönlich fahre so wenig wie möglich auf der Piste und bevorzuge den Tiefschnee. Und diesbezüglich ist Nordtirol inzwischen so überlaufen, dass es oft keinen Spaß bzw. Sinn mehr macht. Ich sage nur first line Stress. Dazu noch die ganzen modernen Anlagen, die so viele Leute hochschaffen, das man meint in einer „Skifabrik“ zu sein. Diesbezüglich ist es in Südtirol und insbesondere im Trentino viel, viel entspannter. Deshalb bin ich zunehmend dort unterwegs. Ratschings ist z.B. ein Tipp. Oder Madonna bzw. Passo Tonale (Südstaulage), wenn man ein größeres Gebiet dabeihaben möchte. Generell sprechen mich eher kleinere Familienskigebiete an, da gibt es abseits keinen Stress und auf der Piste relativ wenige Idioten.

Glungezer ja, Kappl ist leider kein Geheimtipp mehr, in der Lizum hängt bei schönem Wetter jeder Student aus IBK, See ist öfters noch leer.

Lothar schrieb:
Den Diedamskopf kenne ich, ist zwar nett, aber auch zu voll in der Hauptsaison - für mich. Deswegen ja die Frage nach den Möglichkeiten in den Nordalpen, in DE oder AT fällt mir da sehr wenig ein. In der Schweiz kenne ich mich nicht aus...


Diedamskopf war am Samstag, 28.12 wenig los. Um 11 noch einen Parkplatz fast direkt an der Talstation bekommen, nie länger als 3 Min angestanden (wohlgemerkt an einem Tag, als im Bregenzerwald die komplette Hölle los war!). Der Vorteil dort ist, dass sie relativ kapazitätsschwache Anlagen haben. Man steht zwar mal ein paar Min am Lift, aber hat dafür Platz auf der Piste.


Aber wir kommen langsam vom Thema ab :)
 
rush_dc schrieb:
jetzt bist du Parkplatz von Lech und dein Motto ist Masse statt Klasse...für den Preis muss man eindeutig mehr abliefern als das Trauerspiel heute.

Also wirklich, das ist mein Spruch gewesen. Den hab ich damals in Warth (ein Jahr vor dem Zusammenschluss bei einer Party Ende Januar im Gemeindezentrum) dem Chef der Bergbahnen mitgeteilt. Der war zufällig am Tisch und ich kannte ihn nicht. Man war der sauer!! :mrgreen: und jetzt - Jahr danach klaust du mir den Spruch?? :lach: :biggrin:

Seit der Pfänder gratis ist bis zur Abfahrt in den Bregenzerwald fahren vielleicht noch paar mehr Leute da rauf anstatt nach Zürs / Lech rein!?

Trotzdem guter Bericht, danke dir und ich sehe das genauso. Mich zieht es nie nach Warth (höchstens Mal zum Parken), meine Unterkunft war auch ein totaler Reinfall damals in Schröcken.
 
jonsson schrieb:
ghostbikersback schrieb:
Es gibt in Tirol leider nicht den einen super Geheimtipp. Man muss je nach Wetterlage, Schneesituation, Saison und persönlichen Präferenzen entscheiden. Kleiner und meist relativ ruhig sind z.B. Ranger Köpfl, Glungezer, Kappl und mit Abstrichen die Lizum. Zu bestimmten Zeiten ist auch Alpbach ganz gut. Es kommt aber immer darauf an, was man machen möchte. Ich persönlich fahre so wenig wie möglich auf der Piste und bevorzuge den Tiefschnee. Und diesbezüglich ist Nordtirol inzwischen so überlaufen, dass es oft keinen Spaß bzw. Sinn mehr macht. Ich sage nur first line Stress. Dazu noch die ganzen modernen Anlagen, die so viele Leute hochschaffen, das man meint in einer „Skifabrik“ zu sein. Diesbezüglich ist es in Südtirol und insbesondere im Trentino viel, viel entspannter. Deshalb bin ich zunehmend dort unterwegs. Ratschings ist z.B. ein Tipp. Oder Madonna bzw. Passo Tonale (Südstaulage), wenn man ein größeres Gebiet dabeihaben möchte. Generell sprechen mich eher kleinere Familienskigebiete an, da gibt es abseits keinen Stress und auf der Piste relativ wenige Idioten.

Glungezer ja, Kappl ist leider kein Geheimtipp mehr, in der Lizum hängt bei schönem Wetter jeder Student aus IBK, See ist öfters noch leer.

Kappl ist aber auch nur in der Weihnachts und Faschingswoche voll.
In Galtür lässt es sich auch noch sehr gut aushalten, ist nur im Januar zu schattig. Zu Ostern meist Mega gut!

Moderne Anlagen und leer gilt noch für Markbachjoch sowie Venet.

Steinach außerhalb der Weihnachtswoche unter der Woche.

Leer aber mit älteren Anlagen wäre noch Kelchsau und Fendels.
 
Ich war am 30.12.2019 in Warth (und Lech). Zwar nur einen Tag, (aus verschiedenen, auch familiären Gründen wohnte ich in Holzgau (guter Ausgangspunkt für Ski alpin, Langlauf und andere Sportarten)), aber dieser eine Skitag reichte wirklich! Wir waren alle einfach nur genervt. Ich kann den Bericht nur bestätigen. Voll, hektisch, zerfahrene Pisten schon morgens um 9.15 Uhr (ich bin kein Präparationsfreak, aber eine ausreichende Grundpräparierung wäre schon angebracht) und aggressive/rücksichtslose Skifahrer auf Pisten und an den Liften. 27 Minuten Wartezeit um 9.15 Uhr am Auenfeldjet! Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier im Gebiet einfach nicht.
Ich freue mich nun umso mehr auf den April und La Toussuire! Frankreich ist und bleibt für mich, selbst oder auch gerade die vermeintlich "kleinen" Gebiete wie Valmorel, La Rosière oder auch Val-Cenis (die meiner Meinung nach allesamt immer noch besser sind als 90% aller österreichischen Skigebiete), das Nonplusultra. Ich glaube, ich habe auch genügend Vergleiche mit Schweiz und Italien; dort war es immer irgendwie entspannter zu Ski zu fahren und das Drumherum stimmte, wie in Frankreich. Ich weiß, es ist etwas ketzerisch, so etwas in diesem Kreis zu sagen, weil das Forum doch sehr Österreich-lastig ist: aber bestimmt für mich nicht mehr Arlberg, Ischgl, Sölden oder SFL! Wenn, dann lieber kleinere Gebiete in Österreich wie Tannheimer Tal, Venet, Berwang, Lechtal (Reutte, Jöchelspitze). Positiv waren immerhin der gute Schnee und die strahlende Sonne bei blauem Himmel. Und endlich mal wieder Ski gefahren zu sein.
 
Pfff, bitte, es war 30. Dezember mit strahlendes Wetter.

Wir sind immer ende Februar/anfang März in Lech.
Nirgends Wartezeiten in Oberlech-Warth-Schröcken....
Kann nur bestätigen, Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht: Tageskarten sind deutlich noch zu günstig! :sauer:
 
Wir sind seit über zehn Jahren sehr regelmäßig in der Gegend, zu allen erdenklichen Terminen.
Es war schon besonders bemerkenswert, was da die hier diskutierten Tage los war...
 
Als Ergänzung muss ich jetzt noch hinzufügen, dass ich auch jeweils noch 2 Tage am Diedamskopf und am Sonnenkopf war und dort hatte es tatsächlich um Welten bessere Pistenverhältnisse und Präparation. Noch dazu hat es am Sonnenkopf keine einzige Schneekanone und am Diedamskopf glaube ich gerade mal 2?
Ok am Sonnenkopf war die Schwarze echt grenzwertig was Schneeauflage betrifft aber der Rest einfach tiptop.
Auch jetzt im Nachhinein war Warth echt der enttäuschendste Tag, obwohl da am 1.1 noch relativ wenig los war im Vergleich zu den restlichen Tagen.
 
Nachdem ich in der Ferienzeit zwischenzeitlich vom Trubel in den großen Gebieten auch mal genervt war hab ich ebenso mal in richtung kleinerer Gebiete recherchiert. Fahre ja sonst immer nur die ganz großen an. Für mich scheitert es an 2 Dingen:

1. Ich kann dennoch nicht sicher sein das wenig los ist, und sei das Gebiet noch so klein. Hier wurde gerade das Tannheimer Tal genannt. Dann bitte mal den Bericht von tobi27 vom Füssener Jöchle am 30.12. anschauen. Viel länger habe ich am selben Tag in Saalbach auch nicht gewartet.

2. Der Preis. Das Füssener Jöchle nimmt 41,- €. Mir persönlich für die 2 oder 3 Bahnen schon zu viel selbst wenn garantiert wäre dass nichts los ist. Berwang nimmt 47 €, ok die haben schon ein paar Lifte mehr, aber dennoch sehr hoch angesetzt. Für nur ca. 5 € mehr fahre ich in einem Großraumskigebiet. Glungezer 33 €, das würde ich zahlen wenn die Talabfahrt noch mit offen ist und ich sicher bin das nichts los ist.

Man sieht, Gebiete die klein, aber nicht zu klein sind (so wie Berwang wäre für mich optimal), in denen wenig los ist und wo auch der Preis noch stimmt gibt es nicht all zu viele. Bzw. man muss schon sehr danach suchen. Klar, Gebiete die aus 1 oder 2 Schleppern bestehen gäbe es noch. Aber kann zumindest ich es keinen ganzen Tag aushalten.

Insofern, ich verstehe schon warum es alle, und bisher auch mich immer zu den großen zieht.
 
David93 schrieb:
2. Der Preis. Das Füssener Jöchle nimmt 41,- €. Mir persönlich für die 2 oder 3 Bahnen schon zu viel selbst wenn garantiert wäre dass nichts los ist. Berwang nimmt 47 €, ok die haben schon ein paar Lifte mehr, aber dennoch sehr hoch angesetzt.

Du musst aber berücksichtigen, dass die genannte Tageskarte von 41€ in allen Gebieten im Tannheimertal gilt und man dann mit über 40 Pistenkilometern in den vier Gebieten sogar noch etwas größer als z.B. Berwang ist, wenn auch mit (kostenlosem) Bustransfer zwischen den Gebieten.

Mit der Ehrwalder Tageskarte ist es ähnlich, die gilt ja auch in vier Gebieten der Zugspitzarena.

Viele Grüße
 
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