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Was ist ein Kopierwerk?

mic schrieb:
... Diese Zeit beträgt ca.50-100 Millisekunden, ja nach Größe des Programms. ....

Ich hoffe nicht :lol: , als SPS programmierer habe ich gelernd immer mein Program gegen die 10ms bis 15ms zu machen. An sonnsten könnte ein Signal übersehen werden und die Anlage darauf nicht reagieren.

Gruss

Ludo
 
festpunktzone ist die zone in der der festpunktimpuls ausgelöst werden darf ansonst festpunkt auser zone
bei der induktiven überprüfung wird ein 0.5m seileileinlage 0.5m nichts seileinlage nichts seileinlage
dann ist am seil ein magnet mit einer spule befestigt
wenn sich der festpunkt an der spule vorbeibewegt gibt esw 3 positive und drei negative impulse die dann mit hilfe eines seilscheibentachos auf die richtige geschwindickeit bzw abstand kontroliert werden
 
Und so schaut dann die Anzeige, hier bei der GBK III, aus:
gbk39.jpg

Foto: E. Schurr
Pendolino
 
Ich hoffe nicht :lol: , als SPS programmierer habe ich gelernd immer mein Program gegen die 10ms bis 15ms zu machen. An sonnsten könnte ein Signal übersehen werden und die Anlage darauf nicht reagieren.



Hi Ludo,


das ist richtig wenn es sich um konventionelle SPSen handelt, welche ohne Interrupts relativ schnelle Signale (also Signaldauer ist ca. Zykluszeit vom Programm) verarbeiten müssen.
In der Seilbahntechnik werden jedoch schnelle Signale über Ereignisinterrupts verarbeitet, d.h. die Signal können viel kürzer als die Zykluszeit sein. Beim Eintreffen solch eines Signals wird der Programmablauf unterbrochen und das Signal gespeichert und/oder verarbeitet.
Bei sicherheitsgerichteten SPSen (wie z.B. Pilz PSS3000) sind die Programmzyklen deterministisch, d.h. eine genau definierte Zykluszeit (z.B. 50ms) muß eingehalten werden, andernfalls wird die SPS heruntergefahren. Ist das Programm schneller, so wird ein Zyklus mit Prüfroutinen aufgefüllt.


Gruß vom Bodensee
 
Digitale Kopierwerke basieren aufsicherheitsorientierten multiturn Absolutencoder. Entgegen Inkrementalgebern ist somit stets eine absolute Position verfügbar, unabhängig davon, ob die Encoderachse im spannunglosen Zustand gedreht wird. Als Watchdog bezeichnet man im allgemeinen eine kontinuirliche automatische, und für den Anwender unbemerkbare, Selbstüberwachung auf Funktionstüchtigkeit. Die Datenübertragung erfolgt meist seriell, die Steuerung wertet dabei stets die Plausibilität der redundant erfassten zugeführten Positionssignale aus.
Gibt es ein spezifischen Thema für Steuerungen? Habe leider nichts gefunden.
 
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