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Wasserkuppe 5.6.13

Am 5.6. ergab es sich spontan, dass ich den Tag frei hatte. So beschloss ich kurzfristig endlich mal wieder auf die Wasserkuppe zu fahren.
Seit meinem letzten Besuch hat sich dort einiges getan, vieles ist zusätzlich noch in Planung.
Die erste Neuerung ist die Schranke an der Bushaltestelle, damit diese nicht mehr zugeparkt werden kann:
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Für Reisebusse wurde gegenüber eine zweite Haltestelle eingerichtet, an der die Gäste ein- und aussteigen können, der große Parkplatz mit Busparkplatz liegt dann wenige Meter unterhalb.

Wiegand hat seine Anlage um einen Kletterwald erweitert:
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Der Kletterparkour liegt links der Kinderpiste im Wald, zwei Seilrutschen überkreuzen den Übungshang:
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Außerdem gib es einen Niedrigparkour als Spielplatz ohne Sicherungen:
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Das Kletternetz, das dort stand, wo sich jetzt die Hütte des Kletterwaldes befindet, ist umgezogen auf die andere Seite des Weges in den kleinen Funpark:
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Größtes Fahrgeschäft ist hier der Hexenbesen:
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Derzeit sind nur 2 Wagen auf der Strecke, ich habe ihn auch schon mit 3 Fahrzeugen erlebt.

Gegenüber ist ein Sandkasten zu finden:
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Hier stand wohl mal ein Edelstahl-Wasserbecken für den Nautic-Jet, das nach Protesten aber wieder abgebaut wurde.

Ein bisschen Heege:
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Natürlich hat man auch selbst produzierte Rutschen integriert:
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Zusätzlich zu den schon vorhandenen Schneekanonen stehen testweise auch zwei Lanzen bereit:
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Schon letztes Jahr war eine Erweiterung der Märchenwiesenhütte angekündigt, dieses Jahr ist es nun so weit. Die Grundfläche wurde massiv erweitert und darauf wird noch eine vollständige weitere Etage gesetzt:
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Das war das Bestandsgebäude:
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Das Obergeschoss wird gerade begonnen:
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Während der Bauphase musste die Gatronomie in zwei Holzhütten, ...
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… einen Container...
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und in den Skiverleih umziehen:
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Ebenso sind die Toiletten in einem Container:
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Der WieLi fährt weiterhin auch im Sommer:
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Ein Wagen mit Wetterhaube:
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Nessy ist auf dem Trockenen gelandet.
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Die Zentralkasse wurde durch eine deutlich größere ersetzt:
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Bei den Rodelbahnen selbst ist alles noch beim alten:
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Nur die Onride-Fotoanlage macht Urlaub ;)
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Auf der Wasserkuppe gibt es übrigens noch mehr, als nur die Wiegand-Anlagen. Während der Wiegand-Abschnitt bewaldet ist, ist das restliche Gelände der Wasserkuppe eher Wiese. Hier sind mehrere Gleitschirm-Startstellen zu finden:
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Auch Modellflieger haben hier ihre Flugplätze:
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Auf der Spitze des Berges steht noch eines der Radome, die ursprünglich im kalten Krieg (man ist hier unmittelbar an der Ost-West-Grenze) gebaut wurden, um mit Radar in den Osten hinein zu horchen. Dieses letzte Radom ist als Landmarke erhalten worden. In der Kuppel finden nun Veranstaltungen statt und die Gallerie wird als Aussichtsturm genutzt:
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Für 2,00 kommt man hier rein:
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Im Aufgang sind einige Schautafeln zur Wasserkuppe und insbesondere deren militärischer Nutzung aufgehängt:
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Von der Gallerie aus kann man über die Rhön sehen (allerdings nicht viel besser, als auch vom Boden aus...):
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Früher war der ganze Gipfelbereich Sperrgebiet. Die meisten Anlagen wurden rückgebaut und es sind nur noch wenige Bauwerke zur zivilen Nutzung übrig geblieben. Neben dem Radom sind das eine Messstation, ...
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...eine Mobilfunkstation (links) und das Fernwärme-Kraftwerk (rechts, wenn ich es richtig verstanden habe, wird das gerade von Pflanzenöl auf Holz umgebaut):
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Der große Gebäudekomplex am Beginn des ehemaligen Sperrgebietes beherbergt heute die Jugendbildungsstätte Wasserkuppe, eine Art Jugendherberge:
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Daneben steht die Wetterstation:
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Etwas weiter zum Parkplatz ist das Deutsche Segelflugmuseum zu finden:
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Direkt auf dem Parkplatz steht das Rhön-Info-Zentrum:
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Außerdem gibt es noch weitere Gastronomie und sogar Hotels. Peterchens Mondfahrt Restaurant und Hotel mit 17 Zimmern:
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Das Hotel Deutscher Flieger nebenan mit weiteren 15 Zimmern gehört dem selben Betrieber:
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Es gab mal die Idee, beide Hotels mit einem Anbau zu verbinden, diese Pläne liegen aber wohl im Moment auf Eis.

Krimskrams gibt es wie an allen Touristenzielen natürlich auch zu kaufen:
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Auf dem Weg zu den Rodelbahnen kommt man noch am Crpes-, Waffel- und Bauernladen vorbei:
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Wieder zurück zur Straße, denn direkt neben der liegt der Flugplatz, für den die Wasserkuppe eigentlich bekannt ist. Hier wurde gerade ein ordentliches Flugplatzgebäude erbaut, das die vormalige hölzerne Gartenhütte ersetzt:
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Gegenüber ist noch das Flugcenter zu finden, ein Shop für ales was mit Gleitschirmen und Kites zu tun hat sowie eine Gleitschirmflugschule:
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Noch mehr unnützer Kram neben dem Parkplatz:
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Auch für die Sicherheit ist gesorgt, insbesondere im Winter für die Wintersportler:
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Für die Zukunft sind noch weitere Ausbauten auf Hessens höchstem Berg geplant. Bereits im kommenden Winter soll die Beschneiungsanlage für den Wintersport ausgebaut werden, Wiegand denkt über einen Sessellift nach und ein neues Verkehrsleitsystem ist geplant, das unter anderem einen Kreisel, eine Wendeschleife und einige zusätzliche Parkplätze beinhaltet.
 
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