• ⛷️ Alpinforum-Tippspiel: Skiweltcup 2026/2027 🏆

    Am Wochenende startet der Ski Weltcup in die neue Saison! Auch dieses Jahr veranstalten wir wieder unser beliebtes Tippspiel unter Freunden – alles für einen guten Zweck.

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    Wir freuen uns auf zahlreiche MitspielerInnen!
    Euer Alpinforum-Team

  • 🚨 Schwere Sicherheitslücke in PHP 🚨 - Das Alpinforum ist bereits sicher

    Eine schwere Sicherheitslücke im Interpreter der Scriptsprache PHP führt aktuell dazu, dass zahlreiche Webseiten im Netz vorsorglich offline genommen oder womöglich gar gehackt wurden. (siehe z.B. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/it-sicherheit-php-luecke-100.html. Am Nachmittag des 21.10. wurde der entsprechende Fix in den meisten Distributionen veröffentlicht. Da wir den Server des Alpinforums selbst administrieren, mussten wir nicht darauf warten, dass ein Provider aktiv wird und konnten die Patches bereits kurze Zeit später installieren. Das Alpinforum ist nach aktuellem Stand der Dinge bereits wieder sicher.

    Euer Alpinforum-Team

Wie umweltschädlich ist Kunstschnee?

basti.ethal

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Meiner Meinung nach einer der wenigen objektiven Berichte zur technischen Beschneiung.

https://www.youtube.com/watch?v=RjIwTWR36mM

Hier wird auch endlich mal der Vergleich zu anderen Industriezweigen gezogen.
Viele Unternehmen verbrauchen viel mehr Energie hinter verschlossenen Türen. Dort kräht kein Hahn danach. Doch sobald eine Schneekanone am Berg läuft, schlagen alle Umweltschützer Alarm...
 
Das Kunstschnee kein Waisenknabe ist, was Energieverbrauch und Wasserverbrauch angeht, wird niemand bestreiten, aber die Wintersportindustrie immer als grössten Verschwender hinzustellen, ist so als würde man mit Steinen im Glashaus werfen. Besonders Flugzeuge und Kreuzfahrtschiffe haben da mindestens genauso viel auf dem Kerbholz und nutzen in diesem Fall keine Energien, die man nebenan vorfindet.
Die meisten Skigbiete in den Alpen verwenden Strom, der durch Wasserkraftwerke erzeugt wird und das Wasser kommt aus unmittelbarer Nähe.
Das der Kunstschnee die Natur beeinflusst, wurde schon untersucht. Die Pflanzen kommen später aus dem "Winterschlaf" da das Kunstschnee-Fundament, auf dem später der Naturschnee liegt, im Frühjahr länger braucht, bis es schmilzt. Die Tiere in den Weltmeeren kommen aus den Ölteppichen nicht mehr raus.

Fakt ist jedenfalls, dass da keiner mit dem Finger auf den anderen zeigen kann, weil alle irgendwo "Dreck am Stecken" haben.
 
Beim Skiurlaub ist die Anreise immer noch der größte Energieposten in der Rechnung.....

Beispiele vom WWF (Quelle: Der Touritistische Klimaabdruch - WWF Deutschland)

- Skiurlaub Lech: 422kg CO2 (davon 296kg für die An/Abreise je 700km per Auto)
- Mallorca-Reise: 1221 kg CO2 (davon 925kg für die An/Abreise)
- Schiffsreise Mittelmeer: 1224kg CO2 (davon 685kg Anreise per Flieger, 439 kg fürs Schiff = mehr als für den Skiurlaub inkl. Anreise per Auto)
 
Habe mich schon vor längerer Zeit mal mit der Frage beschäftigt. Das größte Problem ist die Anreise - wenn man alleine die CO2 Betrachtung sieht. Zugfahren ist toll, Autofahren, wenn es voll ist OK, Flugzeug und Schiff ist schlecht. Campen ist auch besser als ein Hotelaufenthalt. Problematischer sind sicher auch die Ski Tagesfahrten. Aber da sollte man zum Beispiel auch mal den Vergleich mit anderen Sportarten wagen - wie sieht der ökologische Fußabdruck z.B. des Fußballs aus. Gut kann der auch nicht sein. Aber da gibt es glaube ich noch keine Studien.
Problematischer ist beim Skifahren auch der Landverbrauch. Der ist halt wesentlich größer bei Skigebieten, Golfplätzen, während andere Urlaubsformen hier besser wegkommen.
Da ein großer Teil des Stroms aus den Bergen auch aus regenerativen Quellen (Wasserkraft) kommt, ist auch hier der Energieverbrauch nicht so tragisch.
 
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