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Wildschönau - 2 für 1 (10.03.2012)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8/A93/A12 - Auffach in 2:40 Stunden (hohes Verkehrsaufkommen)
Auffach - Niederau in 10min

Rückfahrt:
Niederau - Wörgl - A12/A93/A8/A99 - Markt Indersdorf in gut 2 Stunden+Pausen

Wetter:
Kaiserwetter. bis +7°C im Tal, in 1800m 0°C

Schneehöhe:
Tal: bis 100 cm
Berg: bis 240cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle
-Alle

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-keine

Wartezeiten:
Gondel: 0-3min
Sessellifte: 0-3min
Schlepper: 0min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Schneeverhältnisse
-Wetter
-Schatzberg generell
-Speedtrap am Markbachjoch
-Ruhig, da alles in die Schiwelt gefahren ist

Nicht Gefallen:
-nix

Wertung:
6 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So mal wieder Zeit für die Altlastenbewältigung, meist geht mir hierzu immer die Zeit aus, deswegen wieder mit veritablen knapp 4 Wochen Verspätung endlich meinen immer Fix eingeplanten Wildschönau-Besuch zu posten. Mittlerweile geht dort bei den Talliften genau nix mehr, da war der März einfach zu warm, am 10.03. lief noch alles.

1. Morgendliches Einfahren zur Mittelstation

Leider bin ich an dem Tag auf der Anfahrt, trotz normaler Startzeit für ein näheres Gebiet genau dem üblichen Schiweltstau aufgesessen, da enormes Verkehrsaufkommen auf der Inntalautobahn, somit glatt 40min später als üblich am Schatzberg angekommen, womit dann die morgendliche Talabfahrt ausfallen musste, da sonst Gefahr besteht an der 4EUB im Stau zu stehen und das hat mir von der Autobahn her gelangt. Zum Glück steht da aber noch keine 8EUB mit allen Schikanen, daher ists oben immer recht ruhig, noch dürfte sich mit der neuen Gondel aus Inneralpbach wohl ändern, dafür aber auch mal ein Südhang im Gebiet.

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An der Bergstation Uralt vs. Älter

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Blick rüber zum Lämpersberg und co.

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Ausblick zum Wilden Kaiser, in der Mitte spitzt die Hohe Salve raus, davor das klassische Dou

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Blick ins Tal mit ersten Ausaperungen, da es den Südhang hinten immer als erstes brutzelt

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Sprung runter zum Hohlriederalmlift, der an meiner Schisucht Hauptschuldig ist (an dem hatte ichs gelernt)

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Drin, heuer schaut da kein Bäumchen raus, kein Wunder bei an dem Tag noch 1-2,5m Schnee im Schigebiet

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Für die Rückfahrt rauf, natürlich den langen Schlepper gewählt.

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Läuft parallel zur Gondelbahn, rechts war an dem Tag ein Rennen

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Oberer Teil des Schleppers

2. Am Hahnkopf

Wieder am Berg angekommen, wobei es mit dem Schlepper natürlich ein wenig länger dauert als mit der Gondel, was sich aber wegen des Entfallenden Anstehens an der Mittelstation wieder relativiert, gleich zur Hahnkopfbahn rüber und dort ein paar Mal gefahren.

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Blick aus der Hahnkopfalm über die Wellenbahn an den Almen vorbei zur Gipfelbahn

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In der Bahn, oben die empfehlenswerte Gipfö-Hit, jede der 6KSBs oben hat mehrere Pisten

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Blick zum Kaiser und zu den Loferer+Leoganger Steinbergen aus der kurzen Schwarzen

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Ausblick in andere Teile der Kitzbühler

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So gleich mal zur Gipfelbahn rüber, da nun am Hahnkopf mehr los war.

3. Gernabfahrt und Einkehrschwung

An der Gipfelbahn erstmal rauf und als erste Wahl gleich mal auf die nette Gernabfahrt gewechselt, die an der gleichnamigen, im Winter leider unbewirtschafteten Alm vorbeiführt und quasi eine kleine Hintenrum-Abfahrt ist, da abseits der Lifte. Nur unten raus etwas flach, danach gleich in die Gipfö-Hit, jedoch war dort bereits viel los, daher fiel das ganze etwas länger aus. War aber gut auszuhalten auf der Terasse, bei um 0°C auf 1900m Höhe

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Hohe Salve von der Gernabfahrt aus, da war sicher mehr los, kann man aber aus der Ferne natürlich nicht erkennen

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Ausblick am Gern, würde noch gut ein Schlepper hin passen das Gelände schreit gerade zu "Fahr mich!"

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Eingeschneite Gernalm, zumindest ab und an Schaufelt da eienr das Dach ab

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Kaiserblick, von nahem siehts imposanter aus

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Nette Aussicht von der Hüttenterasse gesehen

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Kitzbühler ganz hinten die Loferer und Leoganger Steinberge

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Blick rüber ins Alpbachtal samt Großem Galtenberg (2424m)

4. Diverse Fahrten an der Gipfelbahn

Nach der etwas zu langen EInkehr noch ein paar Mal Gipfelbahn und Hahnkopf und anschliessend erst einmal ganz hinter zum kurzen Thalerkogellift, da ich noch ein 2. Teilgebiet vor hatte. Aber zunächst eben die Mittagsruhe für die Sessel genutzt, die meisten waren auf den leider wenigen im Schigebiet verteilten Hütten.

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Blick übern Gern zur Joelspitze und zum Lämpersberg, alle mit mehr oder weniger idealem Schigelände

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Gipfelbahn vom oberen Stück der Gernabfahrt gesehen

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Schnell runter und dann in der 6KSB wieder hoch, der Graben hinten wird auch gern befahren

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Ausblick von oben übers Alpbachtal ins Inntal

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Blick ins Schigebiet am Widersberger Horn

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Nochmals das Inntal mit der Haidachstellwand rechts, normal ists Mitte März dort unten komplett grün.

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Blick in die Voralpen und zum Wilden Kaiser

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Sprung auf die Wellenbahn an einer Alm vorbei

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In der Hahnkopfbahn

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Komplettansicht der Wellenbahn (ist bei genug Schnee immer ausgefahren, vor allem durch Kinder, die dort durchschlüpfen)

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Blick rüber zur Bergstation Schatzbergbahn

5. Thalerkogel und letzte Bergfahrt

Nach der Abfahrt zum Bergstationskomplex, erst mal bis zum Thalerkogellift runter dort 2x gefahren. Wie die meisten der ncoh verbliebenen Schlepper am Berg verdieselt, ausser da wäre seit letztem Jahr was umgebaut worden, gerade in Österreich sind die alten Dieselteile mittlerweile ja extrem selten geworden. Dort 2x gefahren, immer von oben bis unten durch, da nette wenn auch kurze Raserpiste. Danach zum Kogelmoos-Teller, an dem ich meine ersten Gehversuche hatte (Was seit eigenes Auto draus geworden ist sieht man an meiner jährlich wachsenden Schitageszahl)

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Kaiserblick vom Thalerkogelbereich aus

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Lifttrasse auch noch relativ oldschool mit Steigungswechseln

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Bergstation mit dem an dem Tag noch tw. verschneiten Bäumen drumherum

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Unten kommt man auf die Hauptpiste, Idealer nicht zu kurzer Carvinghang

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Komplette Trasse SL Koglmoos

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Drin, dort war auch am meisten los.

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Trasse SL und Gondel ab Mittelstation

6. Talabfahrt

Oben angekommen gleich auf die Talabfahrt und zum Auto runter. Dort dann gleich das Stück talauswärts nach Niederau gefahren und den zweiten Teil des Schitags am niedrigeren, dafür dank Nordhängen geschützter gelegenem Markbachjoch verbracht. Einstieg war wie immer über die 4KSB/B Lanerköpfl, da der am längsten läuft und zudem die meiste Höhe macht (gut 700hm).

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Oberer Pistenteil der Schatzbergabfahrt

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Ideale Heizerstrecke

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Ausblick vom mittleren Flachstück, da kann mans aber wenn leer gut krachen lassen

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Ziehstück unter der Mittelstation, kann durchaus nerven, man muss von oben mit Vollgas durch oder kurz schieben

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Im unteren Teil, die beiden anderen Varianten musste ich aus Zeitgründen auslassen (zu lang auf der Hüttenterasse gesessen)

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Unterer Teil, unter den Bäumen langsam aufapernd

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Blick über weite Teile des recht idyllisch gelegenen Orts, links eins der typischen hölzernen Bauernhäuser im Tal (die sind in die breite Gebaut, hinten gleich Scheune und Stall angebaut)

Facts Schatzberg

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GPS-Track Schatzberg

Strecke: 48,4km
Vmax: 89,5km/h

7. Erste Abfahrten am Markbachjoch

Gegen 13:00 hab ich mit dem Auto ins nahe Niederau gewechselt und dort bei der Lanerköpflbahn geparkt. Den Einstieg hatte ich aber auf den ebenfalls dort startenden Ungnadenlift verlegt, da ich einen Teufel tu wenns nicht nötig ist Treppen zu steigen, falls man mit etwas schieben übern Tallift direkt auf Schi hinkommt

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Blick aus dem Ungnadenlift zur 4KSB/B

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Im Ungnadenlift

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Blick aus der Wildschönau aufs heuer Mitte März noch weiße Inntal (Wörgl 520m)

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Tiefblick nach Niederau und am Pölven vorbei zum Wilden Kaiser

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Kurz via Märchenwiese runter zum Arenalift

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Relativ steile Trasse des Arenalifts von oben gesehen

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Davor aber kurz im Tennladenlift gefahren, links die leider unten ruppige Speedtrap (bei >90km/h wird man da sauber durchgerüttelt)

8. Am Arenalift

Nach der Talabfahrt erstmal einige Zeit im Tennladenbereich verweilt, und meistens mit dem Arenalift gefahren. Auch 2x Speedtrap, dabei auf knapp 100km/h gekommen, weil wg. Wärme etwas weich und tw. ruppiger Strecke. Später dann zur Markbachjochbahn rüber und eine Etage höher gefahren.

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Im Arenalift nach dem Flachstück gehts ordentlich rauf

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Ausblick von der Bergstation aus, für einen Tallift nicht schlecht

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Wieder mal die Speedtrap, zu 95km/h hats gereicht, bei griffig und ohne ruppigen Auslauf wär ein 100er drin gewesen, auf Ehrliche Art (Stehender Start)

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Etwas später dann doch zur Gondel, hätte sonst böse geendet, ausserdem wollte ich dort so gut wie alles in den verbliebenen 3 Stunden abfahren.

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An der Talstation und trotz Einheitsstation sehr dezent ausgefallene 8EUB

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Davor aber erstmal im Guggwiesenlift hoch, links die Trasse der Gondel

9. Schinachmittag am Markbachjoch

Nach der Talliftfahrt erstmal in die Gondel und oben ein wenig bei den beiden oberen Schleppern gefahren. Erst mit dem kurzen Kropfraderjochlift, danach am Mittermoosjochlift, Fährt man beide hintereinander hat man eine recht lange, aber eher flache Abfahrt. Bin aber diesmal nicht von oben bis unten, sondern lieber 2x am Mittermoosjochlift gefahren, bevor es dann über die schwarze Tennladenvariante (24b) wieder runter ging.

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Ausblick vom Markbachjoch

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Blick vom Kropfraderjochlift zur Hohen Salve, samt langsam aufapernder Südhänge

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Pölven und Wilder Kaiser von der Mittermoosjochabfahrt aus

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Im Lift

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Oberer Streckenteil

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Spätwinterliche Kitzalps

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unten gleich in die schwarze 24b und ins Tal

10. Rückfahrt zum Lanerköpfl

Unten angekommen gleich nochmal mit der Gondel rauf und dann nach einer Abfahrt auf der Märchenwiese über die Tallifte zurück zur Lanerköpflbahn

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in der Gondel, arg verkratzte Angelegenheit, dabei ist die BAhn noch nciht mal Volljährig (17 Jahre alt)

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Oben und via Buckelpistchen zur Märchenwiesenabfahrt rüber

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Mittelteil, selbst Nachmittags dank mehr oder weniger Nordhang und im Wald noch griffig, trotz deutlicher Plusgrade

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Und unten

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Die Kirche von Niederau, direkt zwischen den Stationen der beiden Dorflifte neben der Gondel gelegen

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Im Stenzerlift, muss man aber nicht zwingend nehmen, einfach genommen um den auch mal zu fahren

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Letzte Bergfahrt in der 4KSB/B, danach wartet die nette Hochbergabfahrt

11. Endgültige Talabfahrt

Wieder oben angekommen, gleich runter bis ins Tal, jedoch mit einer kurzen Fotopause am kurioserweise weiter unten aufgestellten Gipfelkreuz, wobei der ganze Rücken kein wirklich markanter Gipfel ist. Gegen 16:40 am Auto angekommen, da es gemütlich angegangen und unten auf der Wiese bis zum Parkplatz abgefahren und anschliessend mit Pausen heimwärts.

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Oberes Stück, vorn das Gipfelkreuz, an dem ich kurz pausiert hab

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Blick über den Gipfelhang

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Haidachstellwand vom Lanerköpfl aus

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Blick ins Tal

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Kaiserblick von der Hochbergabfahrt aus, rechts die Salve

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Unterer Teil, vor der Querung zur Talstation

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Kurz vorm Gebäude links auf die Wiese abgebogen und bis zum Auto abgefahren.

Facts Niederau

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GPS-Track, leider gabs nen Aussetzer, da die Spur im Wald ist, aber auf dem freien Hang war

Strecke: 36,7km
Vmax: 95km/h

mFg Widdi
 
Schön schön das haben wir ähnlich gemacht, wir sind nur am Markbachjoch gestartet. Macht aber Sinn das zu verbinden... ich finds aber eher langweilig am Schatzberg, irgendwie anspruchslos da oben.

ABER: Der Gipfö-Hit ist wirklich empfehlenswert ;D und die Schirmbar an der Mittelstation ist auch ganz nett (auch wenn die Toiletten fehlen am Abend...).

Fotogen sind die Kitzalps ja allemal ;)
 
Dass ichs mitm Schatzberg ein wenig hab, ist der Schulzeit geschuldet da dort das Schifahren gelernt. Gscheid können aber eh erst, seit ich selber fahr (Piste), bloss Off-Piste ist bei mir verbesserungswürdig, kann das leider ned richtig gut. Und für einen halben Tag ist das Gebiet eh ganz nett, wenn auch alles ausser Anspruchsvoll. Da gehts am Markbachjoch schon um einiges steiler zu auf manchen der Talabfahrten. Apres-Ski wurde dann Abends daheim nachgeholt, da Besuch gehabt und Gegrillt wurde (Thüringer Rostbratwürstl, aber die ORIGINALEN!)
Und als ich wieder mit dem Schifahren angefangen hatte (davor fehlte leider das wichtigste: Auto+Führerschein), auch erstmal mit Leihsachen am Schatzberg gefahren. Tja bissl später ist mein Onkel gestorben und das war dann der Auslöser sich selber eine Ausrüstung zuzulegen. Und bei 11 Schitagen fings 07/08 an, mittlerweile sinds >30 pro Saison (heuer hau ich ganz sicher einen neuen eigenen Rekord raus, steure auf 35-36x zu (und steh schon bei 32x), das ist dann aber echt genug. Rein Tagestouren wirds wohl auf 26 gehen (die Urlaubsanfahrten mitgerechnet, ohne 24, mehr ist für Tagesfahrten ned drin (Nördliches Münchner Umland)
Und wg. fehlendem Klo. Zum Biesln tuts auch mal der Wald, Sitzungen werden dann aber Schwierig :wink:

mFg Widdi
 
Hey erzähl einem Nürnberger nichts über original Bratwürste ;D (spricht man brooodwöschd)

(und ja die meisten fressen die vom Hoeneß aber da sag ich nix dazu ;))

ja am Markbachjoch hats mir auch besser gefallen (siehe Bericht), war da nur etwas verwirrt überall hin schieben zu dürfen ;) aber is ja kein Problem.
 
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