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Wildschönau - Schatzberg+Markbachjoch (26.01.2016)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8/A93/A12 - Wörgl - Auffach in 2 Stunden
Auffach - Niederau, Lanerköpflbahn in 10min

Rückfahrt:
Niederau - Wörgl - A12/A93/A8/A99 - Markt Indersdorf in gut 2 Stunden (+Pausen)

Wetter:
Zunächst bedeckt, später Sonne, auf 1900m +2°C im Tal +7°C

Schneehöhe:
Tal: 30 cm
Berg: bis 70cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle
-Alle , einige davon grenzwertig.

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-keine

Wartezeiten:
Gondel: 0-5 min
Sessellifte: 0-2 min
Schlepper: 0-1 min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Schneeverhältnisse
-Wetter ab Mittag
-Gemütliches Schigebiet Niederau
-TSC

Nicht Gefallen:
-Schneelage
-Wetter am Vormittag

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen


Nach 5 Wochen kommt nun die letzte Jänneraltlast, diese hat jedoch nur indirekt was mit dem Dolomitenurlaub zu tun. Da gings nämlich bereits am Dienstag nach meiner Abreise aus Südtirol, gleich wieder auf die Brettln. Diesmal jedoch in den Kitzbühler Alpen, also quasi in meine fast-Hausberge, da ich immer wenn mir nix einfällt am Ende im Grenznahen Bereich unterwegs bin. Dazu gegen 5:00 aufgestanden und ab 6:00 los. Wie üblich hab ich mich trotz Verbindung ins Alpbachtal, ausschliesslich in der Wildschönau aufgehalten, da dort Schimäßig aufgewachsen.

1. Erste Runde am Schatzberg

Nunja um halb 9 and er Talstation, gings erstmal mit der betagten 4EUB hoch, leider braucht man wg. der Länge um die 20min bis rauf. Die ist auf 5m/s ausgelegt, was eh für eine 30-jährige schon recht flott ist. Deswegen hab ich dort auch immer eine Regel: Die erste Talabfahrt muss bis ca. 9:00 beendet sein, danach kommts dort immer zu längeren Wartezeiten (bis zu 15min)

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in der 4EUB, war glaub ich eine der Ersten, mit den noch heute üblichen Omega_Gondeln

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Noch auf der unteren Sektion, die Gondeln sind nach 30 jahren natürlich etwas verkratzt, hab da in IT schlimmere gehabt

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In den Hang gings gleich, leider hab ich den SL heuer nicht gefahren, da der wg. geringen Andrangs aus war. Der läuft aber eh nur am WE und in den Ferien

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Rein da, dank deutlicher Milderung, wurde es recht schnell weich, das Winterintermezzo ging genau kaum war ich aus Südtirol zurück zuende

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Ausblick rüber zum Kaiser

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Talblick, in der Wildshcönau ist man eh recht schnell, allerdings muss man aus dem Inntal noch ein paar km raufkurven

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Im Flachstück, aber mit genug Schwung von oben gehts

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Weiter unten wirds etwas steiler, insgesamt aber eher hellrot

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Im Tal hält sich noch Nebel, es wurde aber später deutlich sonniger

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Orts-Totale, das einzig störende dieser große 70er-Jahre Hotelklotz

2. Am Hahnkopf

Wieder oben, bei der Auffahrt kurz nach 9:00 kam ich mit 5min Wartezeit davon. Hab mich dann erstmal oben im Hahnkopf-Bereich rumgetrieben und dort jede Variante einmal. Leider waren die tw. in schlechtem Zustand, das Tauwetter der Vortage hat da ganze Arbeit geleistet und die eh schon dünne Auflage dezimiert. Dürfte ja bis gegen 1800m hoch geregnet haben kurz davor.

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Seitenblick zur Gondel

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In der 6KSB Hahnkopf, der obere Bereich besteht nur aus der Verbindung rüber und den beiden Beschäftigungsanlagen, wobei aber jeder der Sessel mindestens 3 Varianten hat

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Ausblick

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Zunächst in der schwarzen

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Danach hab ich die roten Varianten alle durchgemacht

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Blick runter zu den Almhütten, die hab ich schon oft mit mehr Schnee gesehen

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So mal etwas weiter rechts runter, später gings dann noch zur Verbindungsbahn hinüber

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Beide roten Varianten, waren tw. schwierig zu fahren, da nicht präpariert, wg. Schneemangel

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Seitenblick zu Joel und Gern, die Überschreitung bis zum Lämpersberg und dann ins Tal muss ich im Sommer auch mal wieder machen.

3. Abfahrt zum Alpbachtal

Nunja nach einigen Runden auf der 6KSB, gings dann noch kurz zur Verbindungsbahn runter. Die Abfahrt ist recht schmal und hört bei der Hälfte auf, aber kein Wunder. Unterhalb wird's tw. sehr steil, dann folgen noch ein Bach und eine Straße. Statt runterzufahren, bin ich wieder hoch zum Schatzberg.

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Start, leider firnte nichts an, dazu war es doch nicht warm genug

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Hochnebel im Inntal

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Ab Kramsach war es dort frei

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Und ins Alpbachtal hinab

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Und ab in die Gipfelbahn, obwohl kurz ist das am Schatzberg meine Lieblingsbeschäftigungsanlage, da sie gleich 5 Varianten hat.

4. An der Gipfelbahn

Nunja kaum aus dem Alpbachtal zurück, gings gleich 6x in die Gipfelbahn. Das ist dort meine übliche Fahrtenanzahl, leider etwas kurz, aber eben mit vielen Varianten. Nach der 5. Fahrt gings dann zum Einkehrschwung, wie immer recht frühzeitig, dass ich vorm Andrang wieder weg bin. Der Vorteil, man hat relativ leere Abfahrten. Die Schlepperhälfte hab ich mir Mittags dann noch gegeben.

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Zunächst kamen aber die normalen Abfahrten rund um die 6KSB dran, leider überall mit Bräunlichkeiten versehen, den Meter Schnee am Berg hab ich nicht gefunden

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Gern-Abfahrt, die ist etwas Hintenrum trassiert, allerdings unten ein Zieher, geht bei den geringen Höhendifferenzen oben nicht anders

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Ausblick

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Die Variante rechts liess ich weg, war leider mit reichlich Gemüse versehen

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Leider folgt danach ein lästiger Zieher

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Wieder ein Ostblick

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Die Einkehr hab ich mir auch schon ausgespäht, bei nur 3 Hütten im Gebiet, ist das eh einfach.

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Auf dem Plateau des Schatzbergs, hier gehen die flachen Abschnitte Richtung Gondel und zu den Abfahrten

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Bei mehr Schnee kann man auch in den Canyon rein, muss im Sommer wohl ein kleiner Bach sein

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Tja und Ziel in Sicht

5. Einkehr und Wechsel zu den Schleppern

Nunja gegen 11:00 gings dann in die bereits sehr gut Besuchte Gipfö-Hit. Die ist auch im Sommer geöffnet, danach folgt leider für Stunden keine Einkehr mehr. Erst hinter dem Lämpersberg kann man zu einer im Sommer bewirteten Alm absteigen. naja aber Wandern wollte ich Ende Jänner natürlich nicht, danach gings rüber zum Thalerkogellift. Der ist jedoch soweit ich weiss mittlerweile auch Elektrisch, nur der Lift für die 2. Sektion ist noch mit Dieselantrieb.

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Pause!

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Diesmal ein Cordon Bleu, das hat locker bis zum Nächsten Tag gereicht

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Der Krautinger danach musste auch sein, ist aber auch beim 2. mal Gewöhnungsbedürftig, da er aus Gemüse destilliert wird, daher schmeckt er ganz anders als die üblichen Kräuter- und Obstschnäpse

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Leider hielten sich die hohen Wolken hartknäckig, aber bei um 0°C auf 1900m war es ohnehin recht mild

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Blick hinter zum Wiedersbergerhorn

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Ausblick rüber zum Lämpersberg, den will ich mal bei gutem Wetter machen.

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Blick runter ins Inntal, dort hielt sich der Nebel noch hartknäckig, erst ab dem Nachmittag wurde es sonniger

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Wieder in der 6KSB Gipfel

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Danach gings aber quer rüber zu den Schleppliften

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Bergstation 4EUB, in dem Restaurant war ich bisher nur einmal drin 80er Jahre-SB, nix für mich!

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Die Verbindung zum Thalerkogel. Dort bin ich dann 3x gefahren, bevor ich mich über die Übungshänge her gemacht hab.

6. An den Schleppern

Nachdem ich den Vormittag oben an den beiden 6er-Sesseln verbracht hab, bin ich Mittags auf ein paar Runden zu den Schleppern. Zuerst am Thalerkogel und dann aus Nostalgiegründen unten and er Mittelstation. Ist ja nun 14 Jahre her, dass ich erstmals auf den Brettln stand. Ok damals konnte ichs ja noch gar nicht. Habs damals auch tw. verflucht. Mittlerweile fahr ich Übungslifte eh nur, im Vorbeigehen mal.

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Ausblick vom Thalerkogel

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Seitenblick, die Latschen sind normal unter Schnee

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Ausblick über die Hütten drüber, bei viel Schnee kann man sogar aufs Dach vom Stall hochfahren

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Panorama auf der 3

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Hütten-Totale

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Im Schlepper

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Man kommt am Haupthang raus, dem folgte ich bis zum SL Hohlriederalm hinab

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Zuerst aber den kurzen SL Koglmoos genommen, ebenfalls 2x gefahren

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Bei der Mittelstation, den Schirm gabs schon, als ich dort im Schikurs war, die Gipfö-Hit noch nicht

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Im SL Hohlriederalm

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Piste dazu, die Bäume neben dem Lift werden immer höher, ok die sind ja auch schon seit einigen Jahren dort

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Und wieder hoch!

7. Talabfahrt

Nunja wieder oben angekommen, gings dann von der Gipfelbahn aus bis ins Tal. Unten hab ich dann alles ins Auto geworfen und ab ans Markbachjoch. Das Gebiet drüben ist deutlich kleiner, hat aber anspruchsvollere Abfahrten und jede Menge Tallifte. Die GPS-Tracks sind übrigens auf beide Teilgebiete aufgeteilt, dank Wechsels mit dem Auto. Sowas mach ich häufiger, wenn es in mehrere Unterschiedliche Gebiete binnen eines Tages geht.

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Blick rüber von der Gipfelbahn aus

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Ausblick rüber zum Kaiser

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Und Richtung Voralpen

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Ab in die Mittelstationsabfahrt

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Rückblick hoch

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Tja hier blieb ich rechts, wär sonst am SL rausgekommen

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Und ab in die 1a, war noch offen, aber schon sehr gemüsig

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Schlusshang mitsamt dem Dorf, da unbeschneit nur mehr bedingt fahrbar gewesen

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Seitenblick kurz vorm Ende

Facts: Schatzberg:

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GPS-Track

Strecke: 60km
Vmax: 85,2km/h

8. Erste Abfahrten am Markbachjoch

Nach dem 10-Minütigen Transfer per Auto, gings gleich mal zum Ungnadenlift rüber. Am Markbachjoch bin ich wie üblich an der 4KSB/B eingestiegen, da keine Lust auf den vorderen Zubringer gehabt. Ausserdem kommt man nur bei der Lanerköpflbahn bis ganz hoch. Das Gebiet selber ist an einem 1500-1600m hohen, flachen Bergkamm. Somit hat man ab der 8EUB immer einen kleinen Fussweg, wenn man ins Tal will. Zuerst gings 2x in den Ungnadenlift, danach hab ich auf die KSB gewechselt und nach der Hochbergabfahrt rüber ins vordere Gebiet.

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Im SL Ungnaden, 2x gefahren, dass ich da alles weg hab

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Abfahrt dazu, sehr flach, wohl eher Ungnädig, falls man da stürzt, wird aber was mit Flur- und Hofnamen zu tun haben

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Sprung hoch aufs Lanerköpfl, auf 1564m, zum Vergleich in Gröden gehen die Gebiete tw. erst auf der Höhe los

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Auf der Hochbergabfahrt, sehr nett

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Sprung zurück nach oben, bin dann zum eigtl. Markbachjoch runter

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Inntal mit den Pölven und den Brandenberger Alpen rundrum

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Auf der Märchenwiese

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Talblick aus der Märchenwiese

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Unten angekommen

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Blick an der Gondel vorbei zu einer der Talabfahrten

9. Nachmittags auf dem Markbachjoch

Wieder unten angekommen, nach 2 Talabfahrten, gings dann gleich rauf zu den beiden oberen Schleppern. Bin beide jeweils 2x gefahren. Zunächst 2x Kropfraderjoch und dann noch 2x Mittermoosjoch. Den Arenalift im Talbereich gabs später noch mehrmals, da dort auch die Speedtrap ist. Hat bei mir leider falsch gemessen (nur was von 80km/h) real fiel dort dann das Vmax von 92km/h

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in der 8EUB, hat recht hässliche Kabinen, Köberl kenne ich nur von der Bahn

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Oben angekommen, auch hier gibts eine Rübezahlhütte

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Wilder Kaiser und die Schiwelt rund um die Hohe Salve

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Im Kropfraderjochlift, der bildet die 2 Sektionen Schlepper oben, zusammen mit dem Mittermoosjochlift, der aber nur bis zum Kamm hoch geht

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Ausblick oben

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Seitenblick vom Mittermoosjochlift aus, ist ein netter Carvinghang, unterhalb der Station gehts dann in die beiden Tennladenabfahrten hinein

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Hohe Salve vom Mittermoosjochlift aus, umgekehrt kann man natürlcih von der Salve auch in die Wildschönau schauen

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In der Tennladenabfahrt, die leichtere der beiden Varianten, danach gings zum Arenalift hinab

10. Am Tennladen und Rückfahrt

Unten angekommen gings gleich ind en Arenalift und auch einmal zum Tennladen-Übungslift. Grad der längere Lift ist der urigere, auch wenn er wie alle SL in der Wildschönau Langbügel hat. Der geht unten an einem Bauernhof samt Misthaufen vorbei. Je nach Wind kann man dort eine Nase "Landluft" erwischen. Dazu erschliesst er mehrere Varianten und eine Speedtrap. Bin zunächst nur kurz dort vorbei, danach gingen sich noch ein paar Fahrten aus, bevor ich gegen 16:20 die letzte Bergfahrt and er 4KSB/B Lanerköpfl gemacht hab.

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Im Arenalift

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Blick zum Gegenhang, den Übungslift unten nahm ich auch einmal mit

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Zunächst sehr flach, oben gescheit

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Danach gings nochmal ganz rauf, da ich noch in die Schwarze Tennladenabfahrt wollte

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Wieder bei der Schiebepassage angekommen, die meisten gehen das kurze Stück zu Fuss

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Am Mittermooslift vorbei

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Und ab in den Steilhang

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Rückblick hoch, ich bin aber bis zum Arenalift runter

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Hier konnte man dann ab und an eine Nase "Landluft" nehmen, direkt neben einem benachbarten Bauernhof

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Blick ins Dorf

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Das war die vorletzte Fahrt, am Stenzerlift wenn ich mich nicht täusch, heisst wohl auch nach einem Bauernhof in der Nähe

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So letzte Fahrt für heute.

11. Endgültige Talabfahrt

Wieder am Lanerköpfl angekommen, gings anschliessend natürlich über die Hochbergabfahrt nach unten. Dazu hab ich noch einen kurzen Halt am Gipfelkreuz des Lanerköpfls gemacht, dass aber unterhalb des Gipfels steht. Man kann das direkt von der 4KSB/B aus anfahren, gibts auch selten. Unten dann die Schuhe gewechselt, aber noch nicht nach Hause. Bin dann noch zum Absacker rüber an die Talstation der Markbachjochbahn. Vernünftige Absackmöglichkeiten gibts bei der Lanerköpflbahn leider nicht. Lediglich eine nahe Pizzeria, aber wenn man an einen Schirm oder ähnliches sucht, muss man ein paar Minuten zur Markbachjochbahn rüber.

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Oben angekommen

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und ans Kreuz runter, leider etwas begrenzte Aussicht wg. Wald

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Schaut man jedoch Richtung Brandenberger Alpen, hat man doch sowas wie Aussicht

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Blick zum Rofan und weiter Richtung Südwesten

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Die Wildschönau von oben

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Gut zu sehen, wo das Inntal liegt, da man dort runter schauen kann

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Voralpenblick

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Goldene Stunde am Wilden Kaiser, den sieht man aber von der Schiwelt aus um einiges besser, weil gegenüber

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Noch die Hohe Salve, dann folgte natürlich noch...

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... der obligatorische Absacker, bin wieder 3-beinig raus, und erst so gegen 18:00

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Die örtliche Kirche bei Nacht (da war es so ca. 18:00 um den Dreh)

Facts: Markbachjoch

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GPS-Track

Strecke: 39,5km
Vmax: 92,7km/h

mFg Widdi
 
Danke für den ausführlichen Bericht. Für mich sind insbesondere die Bilder der Schatzbergtalabfahrt interessant, da ich diese Abfahrt noch nicht kenne.
 
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