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Wildseeloder - Kurztour (11.07.2015)

b]Anfahrt: [/b]
Markt Indersdorf - A99/A8/A93/A12 - Kufstein-Süd - St. Johann in Tirol - Fieberbrunn in gut 2 Stunden

Rückfahrt:
Fieberbrunn - St. Johann in Tirol - Kössen - A93/A8/A99 - Markt Indersdorf in gut 2 Stunden

Wetter:
Zuerst Sonnig, später wolkig, Spätnachmittags Schauer

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
- 15GUB Lärchfilzkogel I (2x)
- 15GUB Lärchfilzkogel II (2x)
- Alle im Sommer bewirtschafteten

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-Rest

Wartezeiten:
Nur auf die nächste Gondel

Gefallen:
- Kurzer Auf- und Abstieg
- Wetter bis ca. 16:00
- Landschaft um den Wildsee
- Wildseeloderhaus
- Abwechslungsreich, vom schmalen Pfad bis zum Fahrweg alles dabei (aber nur kurz)

Nicht Gefallen:
- Wetter ab ca. 16:00 ein Schauer verkürzte den Absacker auf der Wildalm
- Verschleppte Erkältung, dadurch langsamer als sonst gewesen

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So Zeit eine weitere Leiche, die schon ewig auf meinem PC liegt. wegzuräumen. Diesmal sollte es jedoch was kürzeres sein, da der Wildseeloder schon länger bei mir auf dem To go stand sollte er es trotz noch nicht überstandener Sommergrippe sein. Ursprünglich wollte ich auch noch zusätzlich auf die benachbarte Henne, die liess ich aber wg. Krankheit weg, Ausserdem hätte ich den gleichen Weg wieder retour müssen und das mag ich ausser bei hohen Gipfeln (ab 2900-3000m aufwärts) nicht besonders.

1. Bergfahrt und Abstieg zur Wildalm

Nach der problemlosen Anfahrt in gut 2 Stunden, gings erst mal per Gruppenbahn hoch. Leider nie einen guten Platz erwischt und dazu ein recht später Tourbeginn (9:30), zum Vergleich die Bergtouren davor und danach gingen deutlich früher los, meist so gegen 8:00-8:45 Zuerst muss man ein Stück absteigen, bevor der eigentliche Anstieg auf den Wildseeloder beginnt. Immerhin ist dank Liftunterstützung bereits ein Start auf 1640m Höhe möglich.

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Tiefblick aus der Bahn, ein besseres Bild ging nicht, hatte in der 25 Jahre alten Gruppenbahn immer einen Platz irgendwo in der Mitte der Gruppe.

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Das Tagesziel ist in Sicht, ursprünglich war noch ein zusätzlicher benachbarter Gipfel geplant.

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Ohne sowas kommt wohl keine Seilbahnunterstützte Tour aus, Pano-Liegestühle, aber ein netter Blick in die Loferer Steinberge

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Ausblick zum Wilden Kaiser, bin hier in den Mittleren Kitzbühler Alpen unterwegs

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Das Wildseeloderhaus ist in Sicht, bis man dort ankommt, dauert es noch eine knappe Stunde

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Blick hoch zum Marokka-Gipfel, warum der eigenartige Name, keine Ahnung, geht aber nicht so leicht her wie die höheren Nachbarn

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Die Wildalm ist in Sicht, der Gegenanstieg wartet zum Schluss noch ein 2. mal

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Die Hütte heb ich mir für den Absacker auf, leider gabs später einzelne Schauer, daher fiel der Absacker nur kurz aus.

2. Wildalm -Wildseeloderhaus

Nach der relativ flachen Querung rüber zur Wildalm, gings an den Anstieg, diesmal mit bis zum Gipfel lediglich 560hm eher wenig, fiel mir aber wg. angeschlagener Gesundheit schwerer als sonst. Immerhin waren die Temperaturen mal halbwegs erträglich, bei maximal 28°C in den Tälern. Der Ausflug wäre eh beinahe an der Sommergrippe gescheitert. Beim See musste ich erst mal eine kurze Pause machen, bevor es auf den recht steilen Anstieg zum Wildseeloder ging.

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Rückblick zum Lärchfilzkogel

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Ausblick am Anstieg zur Hütte, ist durchaus recht steil, aber technisch leicht (T2)

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Blick in den Wildalmkessel, hier wurde nix erschlossen, allerdings ziemlich gutes Schigelände, nur wie man da vom Lärchfilzkogel hin käme

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Pfadverlauf, wird allerdings wg. der Seilbahnnähe viel begangen

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Ausblick nach Norden

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Die Hütte ist in Sicht

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Blick rüber zur Platte (1906m)

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Oberhalb der Almregionen wird's etwas alpiner, allerdings meist gutmütiges Gelände

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Tiefblick vom Sattel

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Und ein Blick auf den Wildsee

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Hier gehts zum Wildseeloder, hab das als Umrundung gemacht, ohne Henne

3. Gipfelanstieg bis zum Grat

Nach der kurzen Pause am See gings auf recht steilem Pfad hoch zum Wildseeloder, mit 2119m der höchste Gipfel im Wandergebiet rund um den Lärchfilzkogel, also relativ niedrig. Landschaftlich kann die Ecke was, da man nach Norden immer wieder in die Kalkalpen schauen kann. Zunächst bin ich den netten leider südexponierten Hang hoch zum Kamm, danach über den drüber bis zum Gipfel, der auf 2119m liegt.

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Pfadverlauf, die felsigen Stellen sind kein Schiefer, sondern Dolomit

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Henne (2078m) mit Wildsee, die wollte ich eigtl. auch mitnehmen, dies aber aus gesundheitlichen Gründen verworfen, die rennt mir ja nicht weg

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Zwischen den beiden Felsen geht der Steile Pfad rauf

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Blick zur Ostflanke, irgendwann muss ich die Tour in verlängerter Version wieder machen, man kann aber ggf. auch direkt auf dem Grat gehen.

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Seitenblick, der zeigt für einen "Grasberg" ganz schön Zähne, man muss aber nicht an den Fels

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Ausblick zwischen den Felsen, reicht bis in die eigtl. Zentralalpen hinein

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Die netteste Stelle, unschwierig aber recht spektakulärer Ausblick zwischen den Felsen, ab der 2000m-Marke folgt man dem Kamm.

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Tiefblick nach Fieberbrunn, 1200-1300m tiefer, musste aber nur 650hm davon zu Fuss machen (gesamt)

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Pfadverlauf, aussichtsreich, leider bei Hochsommerlicher Fernsicht, also eher mäßig

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Nordblick aus etwa 2000m

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Blick runter zum See, nur 160m tiefer, wirkt aber durch die Felsen spektakulärer

4. Schlussanstieg

Oben am Kamm gings dann direkt weiter, bis man zum Gipfel kommt. Zum Teil hat das Gelände durchaus eine ordentliche Steigung, das sieht man von unten nicht direkt, obwohl man die Flanke im ganzen Anstieg zur Hütte sieht. Oben am Gipfel war es recht windig und viel Platz hat man oben auch nicht, trotzdem eine knappe halbe Stunde oben gerastet.

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Wieder ein Ausblick, grob nach Norden

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Ostblick mit dem auffälligen Marokka-Gipfel

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Diesiger Südblick zum Hauptkamm

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Am Kamm

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Kaiserblick

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Buchensteinwand-Totale, ist mit ihren 1462m verglichen mit den umliegenden 2000ern ein Zwerg

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Nochmal der Hauptkamm, wenige Meter später stand ich oben am Wildseeloder

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Ostflanke des Wildseeloders, vom Charakter ähnelt er mit den breiten Flanken dem Kellerjoch bei Schwaz, ist auch geologisch ähnlich, allerdings eine andere Gebirgsgruppe

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Marokka und Henne, beide kann man auch als Rundtour über dem Wildsee machen, ersterer geht nur als "wilder" Weg oder per Klettersteig

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Oben angekommen

5. Gipfelrast

nach gut 2 Stunden kam ich oben am Gipfel an, wg. Sommergrippe langsamer als sonst. Oben gabs dann ein nettes Pano in Alle Richtungen, da der höchste Gipfel rund um den Wildsee, alle anderen sind niedriger. Oben war einiges los, aber im Vergleich zum Säuling neulich direkt leer. Am Gipfel gibts nur ein einfaches Kreuz, das auf der Henne ähnelt dagegen dem am Plattkofel in Südtirol, die Frequenz ist aber ähnlich hoch. Später gings über die Ostflanke zurück zur Hütte.

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Ausblick in die Kitzbühler Alpen, das meiste sind Grasberge

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Ausblick vom Wildseeloder

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Kaiserblick, die ganzen Streben gehören zum recht windschiefen Gipfelkreuz

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Tiefblick zur Wildalm auf 1570m, 550m tiefer.

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Tiefblick zum Wildsee, der ist "nur" 270m tiefer

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Wieder der Hauptkamm

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Blick in die Loferer Steinberge

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Marokka, Wildsee und Henne von oben

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Ausblick zum Gebra (2065m) und zum Bischof (2127m)

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Zoom zum Hauptkamm

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Und nochmal die Henne, muss die irgendwann zum Wildseeloder dazu mitnehmen

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und der kleine aber giftige Marokka im Detail, der ein Vorgipfel der Henne ist

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Noch ein Talblick, danach gings über die Ostflanke runter

6. Auf der Ostflanke

Nach der Gipfelrast, gings wieder runter, diesmal über die Ostflanke, somit wird eine komplette Umrundung des Wildsees möglich. Alternativ kann man unten auf schmalen Pfaden am See entlang. Hab mich jedoch für oben rum Entschieden und danach länger auf die Hütte.

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Blick in die Ostflanke, da gings nun lang

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Pfadverlauf mit Gebraranken

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Felsformationen am Ostgrat

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Rückblick zum gut bevölkerten Gipfelkreuz

[img]http://i.imgur.com/kp9TDHL.jpg
Seeblick

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Nochmal die Henne von der Flanke aus unten links kann man die Hütte erkennen

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Pfadverlauf

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Auf dem Kamm

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Der See kommt noch öfter, der Weg geht genau in der Flanke

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Wildsee, dahinter die Steinberge, die Hütte ist mein nächstes Ziel, ursprünglich hätte es die Henne als zusätzlicher Gipfel werden sollen

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Hier gabs noch ein paar Schneefelder, aber die sind sicher mittlerweile weg.

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Blick zur Hütte, ist aber noch etwa eine halbe Stunde Marsch

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Rückblick zum Anstieg

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Die Hütte hat eine nette Lage, direkt mit Blick in die Loferer Steinberge

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Blick nach Süden

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Wegverlauf nahe der Seenieder

7. Seenieder - Hütte und Einkehr

Bei der Seenieder, gings dann gleich zur Hütte weiter, ursprünglich hätte es zusätzlich die Henne sein sollen. Dort blieb ich dann erstmal einige Zeit. Der Abstieg ging ab Hütte wieder über den selben Weg zurück zur Gondelbahn. Die Einkehr war recht lang, währenddessen zog es zu, hielt aber noch bis ca. 16:15 durch.

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Hütte und See von der Seenieder aus

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Aufstiegs-Totale

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Und der bisherige Abstieg

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Standardbild, wenn auch von etwas Höher gesehen

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Der Kamm zum Wildseeloder

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und die schön gelegene Hütte selbst

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Rückblick zum Gipfel

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Am See

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Und Pause: 2 weitere Bier und ein Bergsteigeressen (Gröstl) kamen noch dazu.

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Bei der Hütte gibts noch ein winziges Museum zur Geschichte der Hütte und eine Kapelle, hier im Museum, nach wenigen Minuten ist man durch, das ist in nem Nebengebäude.

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Ausserdem gibts eine genauso kleine Kapelle neben der Hütte

8. Talabstieg

Gegen 15:00 gings dann auf den Abstieg zur zuvor links liegen gelassenen Wildalm. Das Wetter hielt bis etwa 16:15 durch und nach 40min war die gemütliche Alm erreicht. Dort gabs dann den durch eine Wetterverschlechterung verkürzten quasi obligatorischen Absacker. Die Toilette ist mal kurios und gleichzeitig das private Bad der Wirtsfamilie, dass aber natürlich nachgerüstet wurde. Nach dem Weizen gings dann wieder zur Bahn und ins Tal zurück.

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Im Abstieg, mittlerweile zog es zu, reichte aber noch bis zur Alm, dort kam dann später ein Schauer, zufälligerweise eine knappe Stunde vor Betriebsschluss an der Seilbahn.

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Loferer Steinberge, Buchensteinwand und Lärchfilzkogel

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Seitenblick beim Hüttenabstieg

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Nach einer Halben Stunde waren die Steigungen durch

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Rückblick zum Wildseeloder

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Tagesabschlussweizen, allerdings Edelweiss im Weihenstephaner-Glas

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Wolkenspiele

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Und der Hüttenhund

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Wolkenspiele 2, wenig später bildete sich in der Nähe ein Schauer, der direkt über den Wildseeloder zog

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Das sah nicht gut aus, wenige Minuten später kam der Schauer an und zog unter Verstärkung nach Osten

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Vom heranziehenden Regen gings dann mit hohem Tempo zurück zur Gondel und runter

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Rückblick zu den Gipfeln, danach gings runter.

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Und Feierabend!

Facts:

Aufstieg: 640hm
Abstieg: 640hm
Strecke: 14,5km, davon 8,2km zu Fuss
Gehzeit: 4:15 Stunden

mFg Widdi
 
Jawoll mal wieder ein schöner und ausführlicher Bericht von dir ;)

Für diesen Gipfel bist du aber definitiv genau ein halbes Jahr zu spät dran. Oder zu früh, sind ja frohen Mutes Richtung Winter unterwegs... aber fast schade dass die Wildseeloderhütte im Winter gar nicht offen hat. Warum eigentlich nicht?

Dieses dämliche Kreuz auf der Buchensteinwand sieht man tatsächlich von überall aus.... man man man
 
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