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Windows Vista

^^
Schön wärs wenn ich so viel Taschengeld hätte, um mir einen solchen Spass zu leisten...
Wobei Microsoft wird das ziemlich egal sein, denn dann können sie mehr DVD's verkaufen...
 
Naja nimmst einen Rohling für 10 Rappen womöglich sogar einen verschossenen der eh futsch ist, Klebst eine Farbkopie der CD drauf, Nimmst irgend eine Bedienungsanleitung und steckst das ganze in die Vista Verpackung. Kostenpunkt 1 Franken wenn überhaupt.

Im Film ist nicht alles Echt was echt aussieht. 8)
 
Der Typ sagt zu Beginn auch, dass sein brandneuer Computer Vista nicht installieren wollte. Vielleicht ist das seine Art der Frustbewältigung.
 
^^ Vielleicht ist das seine Art der Frustbewältigung

Naja, wenn der zu viel Geld hat, das Forum kann sicherlich noch was davon brauchen ... :wink:

Zurück zum Topic: Extrem kompliziert war bei mir das Einrichten des WLAN zwischen Vista und XP ... *rapüh*
 
Klar, gibt es unter den YouTube Videos auch viele Fake's.
Aber ehrlich gesagt wäre mir der Aufwand zu gross und der Reiz gleich Null um eine Fälschung zu erstellen, die dann im Shredder landet.

Aber es gäbe noch folgende Möglichkeiten:
- Die original Software wurde geklaut.
- Er hatte Zugriff auf defekte original Vista-DVD's.
- Er hat eine günstige Raubkopie gekauft.
- Er hat einen neuen PC mit einer einfachen Vista Version gekauft. Aber er hat dann auf dem PC die Ultimate Edition installiert. Somit war eine DVD zuviel vorhanden.
 
Ich grab jetzt mal den Threat hier wieder aus.

Ich bin gestern einen haufen PC-Teile kaufen gegangen. Daraus enstehen in den nächsten Tagen zwei Comupter (einer für mich, einer für meinen Vater). Beim Händler (STEG PC) hat man mir empfohlen, das Vista zu nehmen.

Das das Programm viel Leistung frisst ist eigentlich nicht soo das Problem, denn davon dürfte genug vorhanden sein (Quadcore-Prozessor, 4 GB Ram etc.). Auch mit den Treibern müsste das klappen, mein A3 Scanner von Mustek ist anscheinend kompitabel und das Kombigerät von Canon ist noch sehr neu. Externe Festplatten müssten eh kein Problem sein, oder?

Was mich aber viel mehr "beschäftigt" ist, dass überall von einem gläsernen Rechner die Rede ist! Wenn sich Microsoft ein Sicherheitssystem für das Betriebssystem einbaut, ist mir das ja eigentlich egal (dann bezahlt man halt mit Zähneknirschen 2x 200 Franken), aber wenn die noch so Spionageprogramme drin haben, die alles auf evtl. nicht ganz korrekt linzenzierte Software (Musik & Film sind in der Schweiz ja sowieso legal) absuchen, dann passt mir nicht. Schliesslich hat man ja mehrere Computer im Haus und weiss nicht immer, welches Program wieviele Male installiert werden darf...
Und ich will am Schluss nicht eine Anzeige am Hals, weil ich irgend ein Program zuviele Male installiert habe.
Die "eine Linzenz pro Computer" Masche finde ich sowieso eine Frechheit. Im gleichen Haushalt sollte man sowieso alle Software soviel mal wie man will installieren dürfen.
Windwos XP konnte man wenigsten 3x installieren, das war ja noch human...

Gibt es irgend welche Software, welche den gesammten möglichen Internetzugriff mit Ausnahme des Internetbrowsers verhindert? Ansonsten können sie ihr Vista wieder haben und ich hol mir noch ein XP, das gibts jetzt eh zum Spottpreis. Auf jeden Fall mach ich bei solchen Spionagemist nicht mit.
 
Beim Händler (STEG PC) hat man mir empfohlen, das Vista zu nehmen.
Klar, empfehlen die das neuste Produkt ;)

Windwos XP konnte man wenigsten 3x installieren, das war ja noch human...
Also das Office darf auf 3 Rechner installiert werden. Hingegen beim XP wäre es mir neu, dass man das auf mehreren Rechner gleichzeitig installieren darf ?

Gibt es irgend welche Software, welche den gesammten möglichen Internetzugriff mit Ausnahme des Internetbrowsers verhindert?
Mit einer guten FireWall könnte dies vielleicht funktionieren ?
Andererseits musst Du die Updates für das Betriebssystem herunterladen. Und genau da können natürlich auch Daten ausgetausch werden. Keine Updates herunterladen, ist auch keine Lösung. Das ist absolut fahrlässig !

Auf jeden Fall mach ich bei solchen Spionagemist nicht mit.
Ehrlich gesagt will ich schon gar nicht wissen, welche Spionagemöglichkeiten im XP vorhanden sind...
Dass die Polizei schon am nächsten Tag vor der Haustüre steht, weil Du ein Programm doppelt installiert hast, kann ich mir nicht vorstellen.
Es wird eher das Problem bestehen, dass das "illegale" Zeugs nicht gestartet werden kann.
Wenn Du wirklich kein Vertrauen mehr in Windoof hast, musst Du halt die Konsequenzen ziehen und auf Linux umsteigen.

Andererseits würde ich dir empfehlen zu überprüfen, ob auch deine alte Software Vista tauglich ist ! Denn es kann sehr wohl sein dass die Programme unter XP problemlos funktionieren, hingegen unter Vista kann man sie nicht installieren.
 
Es wird eher das Problem bestehen, dass das "illegale" Zeugs nicht gestartet werden kann.

Na das wär mir dann noch eher egal. Dann weiss ich wenigstens, dass ich es nicht darf...

Andererseits würde ich dir empfehlen zu überprüfen, ob auch deine alte Software Vista tauglich ist !

Hmmm... ok, ich habe eigentlich nicht so viel Software. Ich hab einfach noch das Office und ähnliches. Und ich will einfach keinen Ärger kriegen, wenn ich das hier wieder installiere...


Also das Office darf auf 3 Rechner installiert werden. Hingegen beim XP wäre es mir neu, dass man das auf mehreren Rechner gleichzeitig installieren darf ?

Also ich konnte die CD zumindest auf zwei Rechnern installieren und mit der Telefonaktivierung aktivieren?
 
Also ich konnte die CD zumindest auf zwei Rechnern installieren und mit der Telefonaktivierung aktivieren?
Na gut, per Telefon kannst Du das XP und wohl auch Vista unendlich oft aktivieren. Meistens muss man einfach begründen, weshalb man es schon wieder aktivieren will.
Obwohl es Microsoft gerne hätte, ist es nicht verboten die Lizenz auf einen anderen Rechner zu übertragen. Man muss einfach vorher die Lizenz auf dem alten Rechner entfernen.
Bei den Updates könnten sie es feststellen, dass die selbe Lizenz auf mehreren Rechner gleichzeitig installiert ist. Das könnte ein bisschen unangenehm werden, wenn man dann wieder mal eine Aktivierung benötigt wird. Oder es könnte auch sein, dass die Rechner mit den selben Lizenzschlüsseln in irgend einer Form blockiert werden.


Ich hab einfach noch das Office und ähnliches.
Auch "bekannte" Software ist nicht unbedingt Vista-tauglich.
 
Obwohl es Microsoft gerne hätte, ist es nicht verboten die Lizenz auf einen anderen Rechner zu übertragen. Man muss einfach vorher die Lizenz auf dem alten Rechner entfernen.

Sehr lustig. Dafür hat Microsoft jetzt einen Kleber gemacht, der kaputt geht, wenn man ihn abnimmt.... :twisted:


Naja, wir werdens sehen. Eigentlich ists ja nichts anderes als der Umstieg von Windows 98 auf XP :lol: Und das hat mir am Anfang auch nicht gefallen. Allerdings muss ich mal die Menüführung so weit es geht Richtung Vorgänger umschalten. Das Startmenü hab ich schon. Was ich allerdings sehr schlecht finde, dass man nur die klassischen Windwos-Einstellungen aktivieren kann, nicht die von XP. Irgendwie wird das schon gehen...
 
Vista zu installieren, bedeutet praktisch, Microsoft zu erlauben, seine privaten Daten auszuspionieren. Das System hat so ein paar Hintertüren, munkelt man. Es wird mir nicht auf den Rechner kommen. Nicht auf diesen und auch nicht auf einen potentiellen neuen.
 
Auch "bekannte" Software ist nicht unbedingt Vista-tauglich.
Fast alle XP-Programme laufen auch unter Vista.
Vista zu installieren, bedeutet praktisch, Microsoft zu erlauben, seine privaten Daten auszuspionieren.
Diese Funktionen lassen sich abschalten.
Dresdner
 
Vista zu installieren, bedeutet praktisch, Microsoft zu erlauben, seine privaten Daten auszuspionieren. Das System hat so ein paar Hintertüren, munkelt man. Es wird mir nicht auf den Rechner kommen. Nicht auf diesen und auch nicht auf einen potentiellen neuen.
Mag sein dass es unter Vista noch mehr Hintertürchen gibt. Aber auch schon unter dem XP gibt es Hintertürchen, von denen man besser nichts weiss :evil:

Fast alle XP-Programme laufen auch unter Vista.
Eben, das Wörtchen "fast" heisst nicht alle.

Sehr lustig. Dafür hat Microsoft jetzt einen Kleber gemacht, der kaputt geht, wenn man ihn abnimmt...
Seriennummer auf einen Zettel schreiben und den "zerstörten" Kleber irgendwo aufbewahren.
Ach, übrigens zuerst durfte man das Vista nur einmal auf einen anderen Rechner übertragen. Aber diese Regel wurde nun gelockert. Nun darf man es beliebig oft übertragen, sofern es auf dem anderen Rechner gelöscht wurde. Gilt anzumerken dass diese massive Einschränkung z.B in D eh gegen geltende Gesetze verstossen hat.
Aber man muss auch beachten dass für vorinstallierte OEM-Versionen andere Regeln gelten und da eine Übertragung meistens nicht erlaubt ist.
Wobei auch hier ist es fraglich, ob da nicht irgend ein Gesetz verletzt wird. Kann sein dass es dazu auch schon Gerichtsurteile gibt ?
 
@ Dresdner: Wie lassen sich diese Hintertürchen abschalten?

Also eine Packung habe ich schon geöffnet und auf dem PC von meinem Vater installiert. Aber ob ich meine auch installieren soll... ich weiss es nicht. Da bin ich mir langsam echt nicht mehr sicher... Evtl. geh ichs umtauschen. Besteht die Möglichkeit, dass das XP irgendwann mal noch 4 GB Arbeitsspreicher verträgt?
 
um 4gb sinnvoll nutzen zu können brauchst du eine 64bit version.
das gilt für xp und für vista. nur windows server produkte (enterprise und datacenter) können auch in der 32bit version die vollen 4gig adressieren.

meine erfahrungen mit vista:
für multimedia, office und internet, ok.
für spiele (aktuelle und 1 bis 2 jahre alte) finger weg weil bis zu 20% performance verlust. (zb crysis, farcry, msfs10)
und mein laptop läuft auch 80% auf xp (dualboot) auch weil der akku da einfach länger hält.
 
1. Welche Informationen Vista übermittelt, beschreibt der folgende Artikel von PC-Praxis:
Microsoft und die Spionage: Diese Informationen übermittelt Vista In den letzten Jahren drangen immer wieder Gerüchte ans Tageslicht, die besagten, dass Windows XP den Benutzer ausspioniert und Daten an die Hauptzentrale in Redmond, Washington, schickt. Sämtliche Gegenbeweise (z. B. TÜV-Zertifikationen) konnten die Community nicht beruhigen. Fakt ist: Windows XP hat mit Microsoft kommuniziert. Der Teil ist wahr. Aber es ist doch übertrieben, den Download von Media Player-Albuminformationen oder die Uhrzeitsynchronisierung als „Spionage“ zu bezeichnen. Die Redmonder haben aus dieser Situation gelernt und legten sämtliche Kommunikationen von Windows Vista zum Internet offen. Wir zeigen Ihnen, wo Vista „nach Hause telefoniert“ und welche Daten übertragen werden.

Windows-Aktivierung: Wie auch in Windows XP müssen Sie Ihre Vista-Version aktivieren, um deren Originalität zu bestätigen, da ansonsten nach einem bestimmten Zeitraum das System nicht mehr nutzbar ist. Übertragen werden hier die Produktschlüssel und Bestätigungsdaten für diese. Weiterhin werden so genannte „Hardware-Hashes“, d. h. Schlüssel, über Ihre Hardware an den Aktivierungsserver geschickt. Diese‧ Schlüssel sind lediglich zum Bestätigen des Produktschlüssels erfor‧derlich und werden nur unvollständig genutzt. Niemand bei Microsoft‧ könnte somit herausfinden, welche Hardware Sie einsetzen.

Die Betriebssystemnummer ist die letzte Zahl, die an Microsoft geschickt wird. Weder installierte Daten noch persönliche Informationen werden hier übertragen.

Geräte-Manager: Wie bei Windows XP, können Sie über den Geräte-Manager Treiber direkt aus dem Internet über Windows-Update laden, da die Chancen nicht schlecht stehen, dass hier ein aktueller Treiber verfügbar ist. Dabei wird die eindeutige Hardware-ID des jeweiligen Gerätes an Windows-Update gesendet. Ist der Treiber nicht vorhanden, wird auch dies Microsoft gemeldet, sodass der Hersteller benachrichtigt werden kann. Wird innerhalb eines bestimmten Zeitraums ein Treiber für ein bestimmte (populäres) Gerät nicht gefunden, will Microsoft auf Basis dieser Daten Druck auf den Hersteller ausüben und dafür sorgen, dass Sie den Download schnellstmöglich bekommen.

Dynamisches Update: Installieren Sie Windows Vista unter Windows XP, erhalten Sie die Möglichkeit, gleich Updates mit in die Installation einzubinden. Hier werden drei Arten von Daten übertragen: Zum einen sind dies aktualisierte Setup-Dateien, die Probleme (z. B. Bluescreens) beim Installieren lösen. Auch aktuelle Treiber werden mit eingebunden, sodass beispielsweise Ihre Grafikkarte oder der Festplatten-Controller mit den neuesten Treibern das Setup durchläuft. Microsoft hat sich zu guter Letzt auch entschieden, verschiedene Windows-Features beim dynamischen Update einzubinden und auch Sicherheitslücken schon vor der Installation zu schließen.

Ereignisanzeige: Auf Wunsch können Sie Fehler, die bei der Arbeit mit Windows auftreten, direkt zu Microsoft zur Fehleranalyse schicken. Klicken Sie dazu einfach in der Systemsteuerung auf „System und Wartung/Verwaltung/Ereignisanzeige“. Wenn Sie nun auf einen Fehler (z. B. unter „Kritisch“) klicken und „Ereignisprotokollhilfe“ wählen, können Sie Informationen zum Problem übertragen. Dabei werden die Fehler-ID, der Hersteller des Computers, die Version von Windows, die Länder-ID und die Event-ID übertragen. Auch hier möchte Microsoft keine Daten wie z. B. Ihren Namen oder weitere Dateien von Ihnen.

Dateiendungen: Ist eine Dateiendung unbekannt, versucht Microsoft, das passende Programm für Sie zu finden. Dabei werden lediglich die Datei‧endungen selbst geschickt und mit einer internen Tabelle abgeglichen. Sie erhalten dann die nötigen Informationen.

Hilfe & Support: Hier wird die Windows-Hilfe auf dem neuesten Stand gehalten. Diese Hilfe wird über das Internet ergänzt, wobei Sie ein Feedback und eine Bewertung zur Hilfe abgeben, die Microsoft dann anonym gesendet werden. Unbemerkt werden lediglich Informationen über Ihre Ländereinstellung (d. h. die Sprache der Hilfe) mit übertragen.

Internet Explorer 7: Dass der IE7 über Downloads und Webseitenaufrufe mit dem Internet Verbindung aufnimmt, ist verständlich. Es werden aber auch die aufgerufenen URLs zum Phishing-Filter-Dienst von Microsoft geschickt. Sollte Sie das stören, können Sie den Phishing-Filter jederzeit über „Extras“ komplett ausschalten. Der Filter „erzählt“ Microsoft auch, wie oft der Phishing-Dialog auftritt, wobei dies nur für Statistikzwecke genutzt wird.

Dies sind nur einige Beispiele, wann Windows Vista über das Internet Kontakt mit Microsoft aufnimmt. Microsoft hat ein 260 Seiten großes Whitepaper veröffentlicht, das sämtliche Kommunikationsfunktionen von Vista aufzählt und die übertragenen Daten beschreibt. Gleichzeitig werden Ihnen Wege angeboten, diese Kommunikation vollkommen auszuschalten, wobei wir das in keinem der Fälle des Whitepapers für nötig halten. In fast allen Fällen erfolgt die Übertragung von Daten vollkommen sichtbar und erst nach der Zustimmung des Benutzers.

Alles weitere Wissenswerte zum Thema Vista und Sicherheit erläutert der Artikel „Wettlauf mit Hackern“ in der aktuellen PC Praxis 05/07.

Quintessenz: Berichtsfunktionen ausschalten bzw. bei Nachfragen Infosendung ablehnen (außer natürlich beim "Echtheitscheck" - sonst kann Vista nicht installiert werden.
In PC-Foren wird auf die Nutzung von Vista-Antispy-Tools verwiesen, z.B. unter http://www.zorathek.de/xp-antispy-privacy-tool-auch-fur-vista_333.html

2. Was die Frage betrifft, welche Programme nicht unter Vista laufen, machen wir am besten ein extra Thema auf.

Dresdner
 
@ stavro_: Hmmm, ich dachte XP unterstütze eh nur 2GB? Also im Moment kriege ich das XP für 50 Schweizer Franken, da könnte ich mir ruhig nochmals so eines kaufen...! Dann geb ich mein Vista (Buissnes Basic oder wie Version heisst) wieder zurück und warte bis dieses 50 Franken günstiger geworden ist ;)

Das war mich an Vista am meisten gestört hat, ist die Ordner-Darstellung.

Im Arbeitsplatz drin werden z.B. total sinnlose Angaben über die Systemleistung gemacht, welche die Übersichtlichkeit massiv stören. Und der Aufgabenbereich auf der Seite ist auch nicht mehr da, sondern da sind jetzt so komische Verzeichnisse. Und alles ist in der selben Farbe...
Und die neuen Symbole sind auch sowas von hässlich.

Eigentlich möchte ich das Vista so umstellen das es am Schluss in etwa so aussieht, als ob man unter XP mit dem Programm "Style XP" ein Vista Design geladen hätte.

Ist das möglich? Also das Vista-Design kann bleiben, aber einfach die Ordnerfenster sollten wieder gleich wie früher gegliedert werden. Und wenn man dann noch irgendwie die Symbole umändern kann, dann bin ich ja schon fast zufrieden.
 
Ich verstehe nicht was dich daran stört, das ist doch nur unten oder meinst du was anderes?
 
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