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Wintersport-Archäologie

trincerone wird ja auch genannt ;)
nicht schlecht der artikel, eigentlich müsste man starli auch noch erwähnen ;)
 
fettiz schrieb:
alpinforum wird prominent:-)

glückwunsch

Genau ;D :

Und mancher Hobbyhistoriker wird am Rechner rabiat: Scharfe Online-Repliken gehen regelmäßig an Skibegeisterte, die sich im Alpinforum über leistungsstarke Lifte oder breite, makellos gewalzte Pisten freuen - aus Sicht der Nostalgiker Merkmale einer rücksichtslosen Branche, die die Berge für ihre Zwecke formatiert.

Bester Satz im ganzen Artikel.

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Bin ich jetzt blind, oder wo hat K2K was geschrieben?

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ATV schreibt in seinem aktuellen Klosters-Bericht über die Gotschnaboden-PB:
600 Höhenmeter auf 2km doch eher eine flache Bahn, mit 10m/s aber flott unterwegs. Leider gibt es keine Piste mehr an dieser Bahn. :(
Ich würde sagen, das ist ein Fall für den Foren-Jones (bezogen auf die Aktion des Hasenjägers in St. Ulrich)
 
Na dann schau doch den Bericht im Forum über die Tour der beiden am Furggen an :D dann wirst du Kris`Bericht finden.
Der Begleiter war übrigens unser Theo aus Z.
 
Lest euch mal die die Antwortem zu dem Artikel in Spiegelforum durch. Nackenhaaraufstellgarantie! Es hat 3 Kommentare gebraucht, bis einer nörgelte, wie gefährlich und verantwortungslos das doch sei... :roll:
 
Nicht schlecht die Repo! Glückwunsch und danke für Euren damaligen Einsatz. Es ist doch immer interessant, was der Mensch alles so zurücklässt... :D
 
Interessanter Artikel.
Jedoch die Sache mit der Flucht vor dem Pistenwart erscheint mir nicht besonders förderlich für das Image von diesem seltsamen Hobby.
 
TPD schrieb:
Jedoch die Sache mit der Flucht vor dem Pistenwart erscheint mir nicht besonders förderlich für das Image von diesem seltsamen Hobby.

Hm...Pistenwart? Das hat sich vielleicht und eventually auch nicht genau so wie dargestellt abgespielt. Aber es ist schon richtig, es gibt aktuere, denen das befahren der abfahrtspiste dort ein dorn im auge ist. Aber das ist eine andere sache...

Fahrts doch die wohlfeil steile nordabfahrt einmal selbst: Es ist eine stets durchaus gut befahrene(!) piste, die eben in der lässigen coolheit der 60er jahre für schwieriges gelände daherkommt:
Variierte weil belassene geländeformen in der trassierung, schmalheit, dekor und feinstruktur dank "skifahrer-grooming" machen dem guten skifahrer wirklich spass. Und der schwächere brettlfan wird früher auch nicht genörgelt haben, sondern war vielleicht sogar stolz auf sich selbst das ding gemeistert zu haben, anstatt als alternative stundenlang an der (damaligen) PB für die abendliche talfahrt anzustehen...

NB: Was es nicht gibt in der öffentlichen wahrnehmung, bzw nicht gibt in der wunschvorstellung der Industrieskigebietsbetreiber.... kann nicht wirklich ein Image transportieren...
 
Arlberg-Irrer schrieb:
wer ist denn der Hasenjäger?
Such mal nach diesem "Turnübungsavatarbild"...;D
file.php
 
Das die alte Talabfahrt nach Ulrich inoffiziell noch gut befahren wird, ist mir heuer im Dezember auch aufgefallen. Leider erst, als ich schon in der 2S zur Talfahrt saß. Dachte eigentlich, die wäre schon längst zugewachsen à la Zirog oder so... ein Großteil der Abfahrt scheint schlicht ein Ziehweg durch den Wald zu sein, trotzdem danke, muß ich mir bei viel Schnee mal ansehen :D

Die Kommentare bei SPON sind ja der Hammer, unglaublich was da alles für Mist geschrieben wird :evil:
Der Artikel dagegen gefällt mir :mrgreen:
 
TPD schrieb:
Interessanter Artikel.
Jedoch die Sache mit der Flucht vor dem Pistenwart erscheint mir nicht besonders förderlich für das Image von diesem seltsamen Hobby.

Selbst wenn die von Kris korrigierte Flucht so geschehen wäre und dargestellt würde, Sorgen mach ich mir da eigentlich keine. Der Artikel ist sehr schön und gar nicht nerdy, wie man es auch hätte darstellen können.

Prima
Jakob
 
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