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Witze

^^ des Klo haben die übrigens mit nem 300W nach oben tranportiert.
 
Tja, so ist es dann nach vielen Jahren Ehe...:

Die Frau von Huber ist vor Ibiza beim Tauchen ertrunken. Zwei Jahre später findet die Küstenwache die Leiche und schickt Huber ein Telegramm: "Leiche Ihrer Gattin mit Muscheln bedeckt gefunden. Perlen haben Wert von 500.000 Euro."

Huber telegrafiert zurück:
"Perlen verkaufen, Geld schicken, Köder wieder auslegen!"
 
^^
Hoffentlich wird den Leuten, die ein solches T-Shirt tragen die Fahrt mit der Seilbahn verweigert.
Dann darf man nicht vergessen, dass es auch Bus- und Bahnlinien gibt, die ausschliesslich dem Tourismus dienen. Dort müsste dann das Verbot auch gelten. ;)
 
Mein Gott, nehmt doch nicht alles so ernst...!
 
...sollten sich die Kleinen heute etwa so Verhalten wie Papi am Abend und gröhlend durch die Wohnung fallen dann muß das nicht unbedingt an der Freude über den Ferienbeginn liegen!
:bia:
Freitag, 6. Juli 2007
Flaschen zurückgerufen
Alkohol im Vitamalz

Vitamalz hat mehrere Chargen seines Malzbieres zurückgerufen, da durch einen Fehler Pils beigemischt worden ist. Das normalerweise alkoholfreie Getränk könne deshalb bis zu 2,5 Prozent Alkohol enthalten, teilte das Unternehmen am Freitag in Krefeld mit.

Betroffen sind die Produkt-Chargen mit den Los-Nummern "03 L 129 D2" bis "08 L 129 D2". Sie seien in Kästen mit 20 Halbliterflaschen von Ende Mai bis Ende Juni 2007 überwiegend in Nordrhein-Westfalen in den Vertrieb gelangt, erklärte Vitamalz. Verbraucher könnten die Produkte problemlos bei ihrem Getränkemarkt oder Lebensmittelhändler zurückgeben. Für Fragen steht Kunden die Service-Rufnummer 02151-649121 des Vitamalz-Verbundes zur Verfügung.
 
Eigentlich kein Witz, dennoch lustig zu lesen, oder eher zum heulen?


Die Steuererklärung eines Rentners

Bericht aus FRONTAL im ZDF:

Ein Rentner hat im vergangenen Jahr ordnungsgemäß mit seiner Schreibmaschine seine Steuerklärung gefertigt. In dieser hat er Zinseinkünfte von 11.000 Euro angegeben. Tatsächlich hatte er jedoch 18.000 Euro an Zinseinkünften. Als ihm sein Fehler auffiel, informierte er prompt die Sachbearbeiterin beim Finanzamt.
Im Steuerbescheid traute der Rentner seinen Augen nicht ... die Sachbearbeiterin hatte die Zinseinkünfte hintereinander weg geschrieben und auf 1100018000 EUR (1,1 Mrd. Euro) beziffert. Seine Steuerschuld errechnete das Finanzamt auf mehr als 200 Mio. Euro.
Daraufhin rief der Rentner beim Finanzamt an und wies die Sachbearbeiterin auf Ihren "Flüchtigkeitsfehler" hin. Umgehende Änderung wurde ihm zugesagt.
Einige Wochen später wurde dem Rentner seine EC-Karte vom Bankautomaten eingezogen. Seine Bank wies den Rentner darauf hin, dass das Finanzamt eine Steuerrate von 13 Mio. Euro eingezogen habe. Daraufhin marschierte der Rentner zu seinem Rechtsanwalt. Der Rechtsanwalt fertigte ein Schreiben an das Finanzamt an und innerhalb weniger Tage wurde der Beschwerde abgeholfen. Der Rentner bekam natürlich sein Geld vollständig zurück.
Jetzt aber der Hammer: Der Rechtsanwalt bezifferte gegenüber dem Finanzamt seine Kosten, die er abhängig vom Streitwert errechnete.
Der Streitwert (mehr als 200 Mio. Euro) hatte einen Kostenersatz von 2,5 Mio. Euro zur Folge. Das Finanzamt weigerte sich, den Betrag auszuzahlen.
Der Rechtsanwalt klagte seinen Anspruch ein und gewann vor Gericht.
Ein Schreiben ans Finanzamt gefertigt und 2,5 Mio. Euro reicher! Der Mann hat alles richtig gemacht!
Die Kosten für das Verfahren trägt übrigens der Steuerzahler. Die Beamtin wurde auf einen besser bezahlten Posten wegbefördert.
Der Anwalt und der Rentner sind seitdem gute Freunde.
 
Leider mittlerweile zum heulen, aber gang und gäbe. Nach dem Motto, vielleicht merkts der Steuerzahler ja nicht und scheut sich zum Anwalt zu gehen.
 
Halt das Schweizer Steuersystem einführen. ;)
Denn da muss die Steuerverwaltung beweisen, dass die Steuererklärung mutwillig falsch ausgefüllt wurde.
Kann sie dies nicht beweisen, wird der Fehler einfach korrigiert, ohne dass ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung eröffnet wird.
 
Irgendwie finde ich es aber auch krass, dass der Anwalt sein Honorar vom Streitwert berechnen kann und nicht vom Aufwand her!
 
^^
Kommt halt davon, wenn viele Politiker eine juristische Ausbildung haben...
 
Das ist doch eigentlich ganz normal, dass der Anwalt sein Honorar über den Streitwert berechnet. Genauso normal wie dass solche Beamte (die Frau hat ja eigentlich keinen großen Fehler begangen) wegbefördert werden.
Fragt sich nur, warum bei Zinseinkommen im Milliardenbereich kein Beamter hellhörig wird und mal nachhackt.
 
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