Nein, auch ich konnte es mir nicht entgehen lassen, mich auf die letzten Tage nochmal in die Alpen zu begeben. Ich hatte schon den Donnerstag als Anreisetag anvisiert. Aus terminlichen Gründen und zuletzt auch aufgrund der anfangs bescheidenen Wettervorhersage für Freitag und Samstag hatte ich den Donnerstag verworfen. Ein Trugschluss, denn wenig später kam die Verkündung, dass die Skigebiete in Österreich am Sonntag schließen werden. Zunächst für Tirol, dann für Salzburg und Vorarlberg. Natürlich folgten dem auch die übrigen Länder, sodass ich die anfängliche Überlegung, nach dem Sonntag nach Schladming durchzureisen, ad acta legen musste. So verblieben nur noch der 14. und der 15.3.
Zum sonntägigen Finale war ich mit sympathischer Begleitung aus dem grenznahen Inntal in Zauchensee.
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6-KSB Highliner II
Die Pisten waren alle griffiger und weniger zerfurcht als am Vortag am Pass Thurn. Man merkt sehr stark, dass Zauchensee ein typisches Salzburger Tagesskigebiet ist. Leer war es zwar für einen Sonntag Mitte März, aber dennoch deutlich voller als ich coronabedingt erwartet hätte (d.h. nicht total leer). Wartezeiten gab es aber nirgendwo und in den FBM war man stets unter sich. Skifahrer im Gebiet waren fast alles Einheimische.
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SL Kogelalmlift: Einige Male die auffirnenden Pisten genossen.
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Auch die Rosskopfabfahrt war traumhaft.
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Blick von der Bergstation der 8-EUB Rosskopfbahn Richtung Mosermandl
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4-EUB Schwarzwandbahn
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SL Tauernkarlift. Aufgrund des starken Gegenwindes nur ein Mal gefahren.
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Die Tauernkar-Abfahrt war den ganzen Tag top. Der Firn war aber nicht der vom naturschneereichen Vorjahr.
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Kleinarl
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Tauernkar Berg
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Dachstein
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Tiefster Winter und mittendrin die Bergstation der KSB Gamskogel II
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Blick auf den oberen Gamskogel-Bereich. Hier hätte man im Juni vergangenen Jahres noch skifahren können.
Und so schnell ist die Saison rum. Auch unabhängig davon, ob man lieber in den Wintermonaten oder im Frühjahr skifährt: ewig mild, wenig Schnee, dann die Corona-Geschichte und jetzt - während alles zu ist - dieses Wetter, 19/20 ist die mit Abstand beschissenste Saison aller Zeiten. Auf 18 Skitage hab ich es mit der SSSC geschafft, nicht einmal halb soviel wie im Megawinter 18/19.
Zum sonntägigen Finale war ich mit sympathischer Begleitung aus dem grenznahen Inntal in Zauchensee.
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6-KSB Highliner II
Die Pisten waren alle griffiger und weniger zerfurcht als am Vortag am Pass Thurn. Man merkt sehr stark, dass Zauchensee ein typisches Salzburger Tagesskigebiet ist. Leer war es zwar für einen Sonntag Mitte März, aber dennoch deutlich voller als ich coronabedingt erwartet hätte (d.h. nicht total leer). Wartezeiten gab es aber nirgendwo und in den FBM war man stets unter sich. Skifahrer im Gebiet waren fast alles Einheimische.
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SL Kogelalmlift: Einige Male die auffirnenden Pisten genossen.
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Auch die Rosskopfabfahrt war traumhaft.
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Blick von der Bergstation der 8-EUB Rosskopfbahn Richtung Mosermandl
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4-EUB Schwarzwandbahn
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SL Tauernkarlift. Aufgrund des starken Gegenwindes nur ein Mal gefahren.
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Die Tauernkar-Abfahrt war den ganzen Tag top. Der Firn war aber nicht der vom naturschneereichen Vorjahr.
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Kleinarl
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Tauernkar Berg
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Dachstein
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Tiefster Winter und mittendrin die Bergstation der KSB Gamskogel II
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Der Himmel über Canada klart auf ... (irgendwie geil, und auch wieder nicht ...)
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smooooke on the waaaaaa (äh....) hiiiiimmmelllll ...
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Der vom Rauch verdunkelte Himmel über Invermere, British Columbia
Blick auf den oberen Gamskogel-Bereich. Hier hätte man im Juni vergangenen Jahres noch skifahren können.
Und so schnell ist die Saison rum. Auch unabhängig davon, ob man lieber in den Wintermonaten oder im Frühjahr skifährt: ewig mild, wenig Schnee, dann die Corona-Geschichte und jetzt - während alles zu ist - dieses Wetter, 19/20 ist die mit Abstand beschissenste Saison aller Zeiten. Auf 18 Skitage hab ich es mit der SSSC geschafft, nicht einmal halb soviel wie im Megawinter 18/19.
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