2010 - das Jahr, in dem wir es zum ersten Mal wagen, in den Osterferien Skiurlaub zu machen! Wasserski wollten wir nach Möglichkeit vermeiden, also auf nach Zermatt - da sollte es ja hoch genug sein. Wir kennen das Gebiet gut und waren ganz optimistisch, "recht ordentlich" fahren zu können. Vorgefunden haben wir dann aber erstklassige Schneeverhältnisse. Dazu gabs in der Woche 30-40 cm frischen Pulverschnee
Das Wetter war gemischt, drei recht schöne Tage, zwei gemischte und einer zur Unterstützung der Kneipen ...
Auf den Pisten herrschten teilweise Verhältnisse wie in der Vorsaison. Es gab keine nennenswerten Wartezeiten an den Liften. Etwas enger wurde es nur bei schlechtem Wetter am Riffelberg und beim Talabtrieb im Garten. In Valtournenche liefen die Lifte fast nur für uns
Aber der Reihe nach ...
Sonntag: Gemütliches Einfahren ...
Gemischtes Wetter, teilweise recht bizarre Optik - schöne Pisten.
Ein netter Tag zum gemütlichen Einfahren, am Nachmittag zieht es zu und es bleibt nur noch der Sprung in die Kneipe...
Blick aus dem Fester kurz nach dem Aufwachen:

Sieht doch verlockend aus:

Stimmungsvoll:

Montag: Einmal Quer durchs Skigebiet.
Noch ein bisschen hart aber schön: die Weiße Perle am frühen Morgen. Insgesamt recht gute Verhältnisse am Gletscher, aber zunehmend windig.
Mittags sind wir vorm Wind geflohen. Nochmal Weiße Perle und dann erstmal Einkehrschwung im Gitz Gädi (windgeschütze Bräunungsarbeit). Später via Riffelberg Express (das Ding ist Gold wert ...) zum Gornergrat und am Ende noch rüber ans Rothorn. Unterhalb von Sunegga war der Schnee schon ziemlich feucht, oben in
Ordnung. Wir waren den ganzen Tag in der Sonne (wer den Absprung vom Gletscher nicht geschafft hat, hatte am Nachmittag gelitten ...)
Nicht zu ersetzen: Die erste Abfahrt am Furgsattel

Ein bisschen überfüllt um die Zeit ...

Sonne tanken im Windschatten

Kurz darauf am Riffelberg ...


Und noch rüber zum Rothorn, die letzten Sonnenstrahlen einfangen!


Keine guten Zeichen mehr am Klein-Matterhorn ...

Dienstag:
Ein guter Tag, um zu üben, wie man sich bei schlechter Sicht locker macht!
Sind so gut es ging am Riffelberg und Rothorn gefahren und haben uns früh zur Ruhe begeben.
Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen:

Mittwoch: Drüben und ganz oben
Ein herrlicher Skitag! Morgens alleine in Valtournenche und Nachmittags alleine am Plateau Rosa (der einzigen Stelle, die noch Sonne hatte).
Sehr verlockende Aussicht beim Frühstück:

Ganz früh am Berg: Schööööön!

Erste Fahrt am Furgsattel => Pflichtprogramm!!!

Wollen wir rüber?

Yes!!! Valtournenche: Überfüllt wie immer ...

Päuschen in der La Motta Bar

Abschluss am Plateau Rosa


Weiter unten siehts nicht mehr so toll aus ...

Talabtrieb im Garten

Donnerstag: Der Foto bleibt zuhause
Bescheidenes Wetter - erstmal ausschlafen. Später dann vollmotiviert ins Skigebiet und von Kneipe zu Kneipe. Der Sonnentrick am Plateau Rosa funktioniert diesmal leider nicht ...
... Wechsel zum Riffelberg => nächste Kneipe.
14:30 - eine "Blaue Störung am Himmel", es reißt tatsächlich noch auf.
Raus aus der Kneipe, rauf auf die Ski und brettern was das Zeug hält bis zum letzten Lift. Es war so kalt, dass sogar die Talabfahrt (vom untersten Stück abgesehen) in Ordnung war.
Freitag: Finale Furioso
Unser letzter Skitag in Z. beginnt mit Schleierwolken, aber schon kurz nach 9:00 ist es klar: ein Traumtag.
Wir starten (ausnahmsweise mal ...) am Furgsattel - klasse. Schusspiste und Garten in perfektem Zustand und (noch) kein Mensch auf der Piste. Gehe vor lauter Übermut eine Runde Schneeblumen suchen ...
Als die Masse kommt und Richtung Italien pendelt, ändern wir unseren Plan. Eigentlich war Cervinia angesagt, aber bei dem Trubel fahren wir lieber (mal wieder alleine) nach Valtournenche. Gut, dass es die Plateau Rosa Schlepper gibt - an der Gondel ist die Hölle los. Die Pisten sind so gut, dass wir fast ein bisschen die Zeit vergessen ...

Ganz wichtig: Erstmal Furgsattel genießen ...


Dann Richtung Italien

Ein bisschen Ventina ...




Eintrittspforte auf "unsere Pisten"

Und schon wieder die Hölle los ...




Empfehlenswert: Gute Aussicht, sehr gute Pasta





Das war ein langer Tag. Viel zu schön, um aufzuhören ...
Aber leider ist es dann doch so weit:
End of (our) Season.
Das Wetter war gemischt, drei recht schöne Tage, zwei gemischte und einer zur Unterstützung der Kneipen ...
Auf den Pisten herrschten teilweise Verhältnisse wie in der Vorsaison. Es gab keine nennenswerten Wartezeiten an den Liften. Etwas enger wurde es nur bei schlechtem Wetter am Riffelberg und beim Talabtrieb im Garten. In Valtournenche liefen die Lifte fast nur für uns
Aber der Reihe nach ...
Sonntag: Gemütliches Einfahren ...
Gemischtes Wetter, teilweise recht bizarre Optik - schöne Pisten.
Ein netter Tag zum gemütlichen Einfahren, am Nachmittag zieht es zu und es bleibt nur noch der Sprung in die Kneipe...
Blick aus dem Fester kurz nach dem Aufwachen:

Sieht doch verlockend aus:

Stimmungsvoll:

Montag: Einmal Quer durchs Skigebiet.
Noch ein bisschen hart aber schön: die Weiße Perle am frühen Morgen. Insgesamt recht gute Verhältnisse am Gletscher, aber zunehmend windig.
Mittags sind wir vorm Wind geflohen. Nochmal Weiße Perle und dann erstmal Einkehrschwung im Gitz Gädi (windgeschütze Bräunungsarbeit). Später via Riffelberg Express (das Ding ist Gold wert ...) zum Gornergrat und am Ende noch rüber ans Rothorn. Unterhalb von Sunegga war der Schnee schon ziemlich feucht, oben in
Ordnung. Wir waren den ganzen Tag in der Sonne (wer den Absprung vom Gletscher nicht geschafft hat, hatte am Nachmittag gelitten ...)
Nicht zu ersetzen: Die erste Abfahrt am Furgsattel

Ein bisschen überfüllt um die Zeit ...

Sonne tanken im Windschatten

Kurz darauf am Riffelberg ...


Und noch rüber zum Rothorn, die letzten Sonnenstrahlen einfangen!


Keine guten Zeichen mehr am Klein-Matterhorn ...

Dienstag:
Ein guter Tag, um zu üben, wie man sich bei schlechter Sicht locker macht!
Sind so gut es ging am Riffelberg und Rothorn gefahren und haben uns früh zur Ruhe begeben.
Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen:

Mittwoch: Drüben und ganz oben
Ein herrlicher Skitag! Morgens alleine in Valtournenche und Nachmittags alleine am Plateau Rosa (der einzigen Stelle, die noch Sonne hatte).
Sehr verlockende Aussicht beim Frühstück:

Ganz früh am Berg: Schööööön!

Erste Fahrt am Furgsattel => Pflichtprogramm!!!

Wollen wir rüber?

Yes!!! Valtournenche: Überfüllt wie immer ...

Päuschen in der La Motta Bar

Abschluss am Plateau Rosa


Weiter unten siehts nicht mehr so toll aus ...

Talabtrieb im Garten

Donnerstag: Der Foto bleibt zuhause
Bescheidenes Wetter - erstmal ausschlafen. Später dann vollmotiviert ins Skigebiet und von Kneipe zu Kneipe. Der Sonnentrick am Plateau Rosa funktioniert diesmal leider nicht ...
... Wechsel zum Riffelberg => nächste Kneipe.
14:30 - eine "Blaue Störung am Himmel", es reißt tatsächlich noch auf.
Raus aus der Kneipe, rauf auf die Ski und brettern was das Zeug hält bis zum letzten Lift. Es war so kalt, dass sogar die Talabfahrt (vom untersten Stück abgesehen) in Ordnung war.
Freitag: Finale Furioso
Unser letzter Skitag in Z. beginnt mit Schleierwolken, aber schon kurz nach 9:00 ist es klar: ein Traumtag.
Wir starten (ausnahmsweise mal ...) am Furgsattel - klasse. Schusspiste und Garten in perfektem Zustand und (noch) kein Mensch auf der Piste. Gehe vor lauter Übermut eine Runde Schneeblumen suchen ...
Als die Masse kommt und Richtung Italien pendelt, ändern wir unseren Plan. Eigentlich war Cervinia angesagt, aber bei dem Trubel fahren wir lieber (mal wieder alleine) nach Valtournenche. Gut, dass es die Plateau Rosa Schlepper gibt - an der Gondel ist die Hölle los. Die Pisten sind so gut, dass wir fast ein bisschen die Zeit vergessen ...

Ganz wichtig: Erstmal Furgsattel genießen ...


Dann Richtung Italien

Ein bisschen Ventina ...




Eintrittspforte auf "unsere Pisten"

Und schon wieder die Hölle los ...




Empfehlenswert: Gute Aussicht, sehr gute Pasta





Das war ein langer Tag. Viel zu schön, um aufzuhören ...
Aber leider ist es dann doch so weit:
End of (our) Season.