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Zermatt - Auch im Sommer ein Paradies... UPDATE

Zermatt 8.-21.August 2010


Ich war in der Zeit vom 8. August bis zum 21. August in Zermatt und Umgebung unterwegs und zeige euch nun einige Gebiete in/bei/um Zermatt, die hier im Forum tlws. unbekannt sind.

Anfahrt: Dortmund-A45-A5-Basel-Grimselpass-Visp-Täsch in 11 Stunden mit Pausen
Unterkunft: Haus Bachtola in Täsch
Rückfahrt: Täsch-Visp-Goppenstein Autozug-Basel-A5-A45-Dortmund in 10 Stunden mit wenig Pausen

Ich werde euch vorstellen: Berghaus Trift, Das "alte" Zermatt, die Kinhütte, den Bereich Trockener Steg als Wandergebiet und das Üssere Barrhorn (von der Turtmannhütte zur Topalihütte)

Anfangen werde ich mit der Wanderung: Zermatt-Wisshornweg-Berghaus Trift-Alterhaupt/Edelweiss-Zermatt-Täsch


Direkt am ersten ganzen Urlaubstag sind wir zum Berghaus Trift gegangen. Das Berghaus Trift wurde 1887 erbaut. 12 Jahre später von einer Lawine vollständig zerstört. 1900 konnte die neue Hütte eröffnet werden. Als 1949 die Rothornhütte gebaut wurde, war das Berghaus Trift nicht mehr wirtschaftlich genug und wurde sich selbst überlassen. Ende der 70er Jahre wurde das Haus renoviert und der Hüttenbetrieb wieder aufgenommen. (Quelle: http://www.zermatt.net/trift/de/geschichte.html)


Auf dem Hinweg haben wir uns die 1 1/2 stunden Fussweg von Täsch nach Zermatt gespart und haben den Shuttle genommen. In Zermatt angekommen ging es sofort los.

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Blick auf Zermatt und Monte Rosa

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Das Matterhorn schaut auch schon heraus.

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Blick auf Furi, Trockener Steg, Klein Matterhorn, Schwarzsee

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Blick auf die Gornergrat Bahn.

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Blick auf Sunnegga, Blauherd und das Unterrothorn.

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Blick auf das Berghaus Trift

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Blick auf den Weg zu den Hohbalmen. Den Weg wollte wir auch noch machen, hat aber nicht mehr geklappt.

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Das Berghaus Trift von der anderen Seite.

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Blick von Alterhaupt auf Zermatt.

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dito


Die anderen Touren kommen noch diese Woche....
 
Der Wanderwegweg Höhbalmen ist ein wunderschöner Höhenweg auf einem langen, relativ flachen Sonnenbalkon in ca. 2700m Höhe.
Der Anstieg von Z aus, hat es durchaus in sich. 1000 Höhenmeter am Stück, die ersten 400 M bis Alterhaupt (Edelweisshütte) ist wie Treppensteigen.
Bequemer ist es hintenrum, vom Zmutttal her kommend. Herrliche Ausblicke auf die Mischabel- u. Monte Rosa Gruppe, Matterhorn Nordwand und ins vergletscherte Tal von Zmutt.

Routenvorschlag für eine Ganztageswanderung: mit der Bahn zum Schwarzsee - Stafelalp - Querung Tal unterhalb der Gletscherzunge Zmuttgletscher bei den Anlagen der Gr. Dixence - auf der Seitenmoräne zur Schönbielhütte - wieder talabwärts beim Wasserfall Aufstieg (3/4 - 1 St.) nach Höhbalmen - Z. Schöne Ganztageswanderung. ausreichen Trinken mitnehmen "die Wüste lebt" :D
 
Und nun kommen einige weitere Touren mit relativ vielen Bildern...

Am nächsten Tag sind wir nur kurz nach Zermatt gegangen, weil schlechtes Wetter angesagt war. Wie man auf den Bildern sehen kann, ist dies auch voll eingetroffen (Am Abend hats wirklich geschüttet und gewittert).
Die Bilder lass ich einfach mal unkommentiert:
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Am nächsten Tag sind wir zur Kinhütte gegangen.
Kurze Frage an euch. Was macht ein ca. 65-70 jähriger Bergführer, der entweder nicht mehr arbeiten kann oder darf ………. Er kauft sich eine Hütte in den Bergen.

Kurz nachdem Viktor Imboden die Hütte übernommen hat, wollte er diese von innen renovieren. Dabei hat er aber festgestellt, dass im Beton dicke Risse sind und sich eine Renovierung nicht mehr lohnt. Also baute er die Hütte (angeblich ohne Genehmigung der Aufsichtsbehörde; kurz gesagt: illegal) ca. 100 HM höher neu. Es folgte ein langer Streit mit Behörden. Doch dann gab es 2 Schicksalsschläge: Zuerst starb seine Frau, dann wurde das in Täsch bereits zum Abflug gelagerte Mobilar überschwemmt.
Aber er hat sich nicht einschüchtern lassen und führt die Hütte weiter und begrüßt jeden Gast per Handschlag. Sind auch nicht soooooo viele, weil der Weg aus dem Tal zur Hütte 4-5 Stunden dauert je nachdem wie man geht. Vom Europaweg ist die Hütte in ca. 1 Std. zu erreichen. Es gibt 2 Wege vom Europa Weg zur Hütte: Das Tierpfäd: steil und tlws. Vollgeschissen von Gemsen und den Edelweiss Weg. Dort sind wie der Name schon verrät viele Edelweiss zu sehen. Der Weg ist aber auch sehr steil. Außerdem führt er „durch“ die Grundmauern der alten Hütte.

Wir sind von Täsch erstmal zum Campingplatz Attermenzen (zw. Täsch und Randa) gegangen. Dort hinter rechts und dann an Kreuz vorbei. Auf dem Weg zum Campingplatz kommt man an einer Schanze vorbei.


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Die Schanze

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Bereits auf dem Tierpfäd ist eine Gems. Es waren noch mehr. Die Bilder dazu sind aber Suchbilder.

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Durch die Wolken kann man nur erahnen, welch eine Aussicht man von dort oben hat.

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Auf dem Bild kann man die Steilheit erahnen.

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Dito

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Die Hütte erscheint. Sie ist gut getarnt.

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Der Grund des langen Aufstieges

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Weisshorn Gletscher

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Das ist er: Viktor Imboden. Hüttenwirt mit Leib und Seele.

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Überreste der alten Hütte. Die alte wurde mit einer Materialseilbahn beliefert, die neue par Air Zermatt.

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Edelweiss

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Felssturz Randa

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Blick auf Täsch



Am nächsten Tag wollte ich die Tour Furi – Säumerweg - Trockener Steg- Matterhorn Glacier Trail – Schwarzsee – Lärchenweg – Furi machen.
Allerdings hatte es die Tage davor ein bisschen viel geschneit (für Mitte August). Ab 2350m gab es Schneereste und ab 2700m eine (Fast) geschlossene Schneedecke. Am Trockenen Steg angekommen habe ich einen Mitarbeiter der BB gefragt, wo der Weg denn her geht. Er sagte mir dann aber zusätzlich noch, dass ich der erste wäre, der den Weg seit den Schneefällen geht und empfahl mir die Skipiste bis Furgg zu gehen und von dort zum Schwarzsee hoch. Ich bin dann von Furgg via Säumerweg wieder nach Furi zurück.


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Glacier Express kam als Regionalzug aus Visp

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Nicht viele Gondeln ausgaragiert

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Eine Kuh am Wegesrand

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Der Weg….

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…. war anstrengend

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Erste Schneereste auf 2350m

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Kurze Zeit später, fast alles weiß.

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Trockener Steg

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Matterhorn

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PB Furi -Trockener Steg wurde zum Materialtransport genutzt.

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Und sie kommt aus dem Nebel herauf

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Am Trockenen Steg

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Dito

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Dito
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Dito

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Dann war ich in dem kalten Gebäude und habe mir einen Kakao für 3.50 SFr. Stilecht für Zermatt aus dem Styroporbecher gekauft.

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Trockener Steg

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Revisionsarbeiten an der Bahn Furgg – Sandiger Boden.

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In Furgg unten. Dort sieht man besonders gut, wie dicht der Nebel war. (Ohne Tele)



Die nächsten Drei Tage waren auch schon verplant. Dort bin ich mit meinem Vater von der Turtmannhütte auf das Üssere Barrhorn (3610 m) und von dort via Schöllijoch/gletscher zur Topalihütte und von dort runter nach Randa.

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Aufstieg zur Turtmannhütte (2512 m) vom Parkplatz (1936 m).

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Der Weg führt an Stauseen vorbei.

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Ab den Stauseen sieht man auch die Hütte bereits.

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An der Hütte sind lustige Steinmänner

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Dito

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Die Terrasse

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Zuerst sollten wir im Notlager (Container) neben der Hütte schlafen.

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Dito
Doch dann hat sich eine Gruppe noch abgemeldet und wir durften noch rein.

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Alte Hütte + neuer Anbau ca. 1999

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Blick ins Gässi

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Und am Morgen danach im Gässi.

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Der Blick zurück zur Hütte

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Auf dem Weg nach oben. Der Weg ist zu erahnen.


Nun kommen Bilder vom Gipfel.
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Blick zur Topalihütte unserem nächsten Ziel.

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Dort ging es noch einen Klettersteig ca. 200 HM runter und dann ca. 400m auf dem Schölligletscher (spaltenfrei) wieder auf festen Boden.

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Die Hütte kommt näher

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Die Hütte ist da.

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Dort erstmal aufwärmen. Kakao trinken. Dort wird die Milch noch richtig auf dem Gasherd warm gemacht und nicht mit Wasser zubereitet.

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Die Hüttendamen :D Sie konnten super kochen.

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Wir hatten ein 4-Bett Zimmer für uns alleine. Dieses Zimmer wurde als Lager verkauft. War die beste Nacht, die ich bisher auf Hütten verbracht habe. Hab ca. 9 Stunden geschlafen.

Am Morgen danach erwartete uns ein super Sonnenaufgang und ein Super Frühstück. Die Bilder lasse ich einfach mal unkommntiert.
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Meine Wenigkeit am zuschlagen.

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Ein letzter Blick zur Topalihütte

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Blick Richtung Aletsch

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Ein Adler hat uns kontrolliert

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Einige Ziegen waren auch noch zu sehen.

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Der Weg überquerte mehrere Bäche

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Blick auf Randa und Täsch

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Eigentlich war geplant zu Fuss nach Täsch zu laufen, aber nach dem steilen Abstieg haben wir uns dann doch für den Zug entschieden, was wahrscheinlich auch die richtige Entscheidung war.
 
aha, dachte zu anfangs, ich könnte Dir ja schreiben, ob wir uns irgendwo zwischen Gornergrat und Riffelberg über den Weg gelaufen sind, aber wie ich sehe hast Du andere Routen als der Massentourismus eingeschlagen.
 
Wow, beeindruckende Tour. Klasse.
Die Stimmung kann auch bei zugezogenem Wetter cool sein, auch die Schneepassagen wirken irgendwie schön.
Und dann bringt zum Schluss das Morgenlicht bei besserem Wetter doch wieder etwas Wärme.
Welche Ausrüstung hatten Ihr für Klettersteig und Gletscher dabei? Kann man den Klettersteig auch umgehen?
 
Bilder aus Z Hinterdorfstraße - da fühl ich mich gleich heimisch. Seit vielen Jahren mein Quartier im Dezember.

Tr. Steg.: Das Gebäude mit den 4 Zylindern ist der berüchtigte snowmaker.

Turtmannhütte sieht man selten. Ist für mich auch schon einige Zeit her, dass ich dort war.
Topalihütte: Warum in aller Welt hast du kein Bild vom Weisshorn gemacht??? :D
 
@3303: Den Klettersteig kann man nicht umgehen. Wir hatten Gurt und Karabiner mit. Er ist mit Drahtseil einigen künstlichen Tritten und Tauen gesichert. Und den Helm sollte man nicht vergessen. Für den Gletscher braucht man keine besondere Ausrüstung. Einfach der Spur folgen. Aber man sollte an der Turtmannhütte schon um 5.00 Uhr frühstücken. Haben wir auch gemacht und wir sind schon richig eingesackt.

@Fab: Meinst du ihn hier?
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Tolle Tour, danke !! Ich habe im letzten Jahr im gleichen Gebiet eine Tour durch das Turtmanntal hoch über den Augstbordpass und die Wasulücke zur Topalihütte gemacht. Die Gegend da oben ist echt beeindruckend. Ist die Route übers Barrhorn eigentlich ausgeschildert oder muss man da genau wissen, wo man zu gehen/klettern hat?
 
Bis zum Joch hat man Markierungen gesehen, ob danach auch noch weiß ich nicht, weil man das alles durch den Schnee nicht sah. War bei uns aber alles gespurt.
 
Als wir daher gegangen sind, ist über das ?Schneefeld/Gletscher? keiner mit Steigeisen oder ähnlichem gegangen. In dem Artikel kommt das so rüber, als ob es danach noch ein Schneefeld/Gletscher geben sollte.
 
War das denn eine markierte Route über den Gletscher (Weiß-Rot-Weiß oder Weiß-Blau-Weiß)?
 
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