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Zivildienst -- bitte helft mir --

^^hmm aber die 6 Wochenenden im Zoo waren auch ok haben eigentlich Spass gemacht!
Brüller :lol:

Kann ich mir so richtig vorstellen- Oscar bringt den Affen Bierchen trinken bei. :wink:
affe9.jpg
 
In den Jugendherbergen Todtnauberg und Menzenschwand kann man ebenfalls Zivildienst leisten. Ist zwar nicht direkt im Skigebiet, allerdings gibt es in der Nähe ein paar Lifte und auch zum Feldberg ist es nicht weit.
 
@mic: ich musste aber im Kamelgehege MIst schaufeln und war leider ned bei den Affen eingeteilt :D. Aber die Kamelewollten ned mit mir Bier trinken..... :wink:
 
McMaf schrieb:
Ganz normal im Rahmen meiner Schule. Da gibbet zwar ein pflicht Sozialpraktikum. Aber für ein Berufspraktikum oder sonst etwas, was mit dem realen Leben zutun hat, tun sie nichts.

Naja, dann warte noch mal 50 Jahre, dann merkst Du schon, wie real das Leben in einem Altersheim sein kann. Und bis dahin wirst Du hoffentlich persönlich nicht auf einen Zivi im Alltag angewiesen sein.
 
Oh mein Gott, ja ich kenne diese Argumentation. Ist ja schön und gut sowas mal miterlebt zu haben. Trotzdem ist das doch kein Grund sich nicht für ein berufspraktikum einzusetzen, oder? Das ist doch das einzige was ich kritisiert habe. Zum Glück habe ich durch unseren Betrieb selber schon etwas an richtiger Berufserfahrung (Immerhin kann ja nicht jeder später Krankenpfleger werden oder?) mitbekommen. Die meisten meiner Mitschüler allerdings nicht. Einerseits wird dann über Motivationslosikeit der Jugendlichen gemeckert, aber anderseits führt man sie auch nicht an den Beruf ran. Da ist für mich der Widerspruch. Da können wir uns alle gegenseitig pflegen wie wir wollen, das ändert nichts an der Sache.
 
Trotzdem ist das doch kein Grund sich nicht für ein berufspraktikum einzusetzen, oder? Das ist doch das einzige was ich kritisiert habe.
Nein. Du hast ein Sozialpraktikum als nichts mit dem realen Leben zu tun habend bezeichnet. So zu denken mag in (neo)liberalen Kreisen ja durchaus en vogue sein, trifft aber die Verhältnisse im Lande nicht ganz.

Meine Zeit beim Bund war völlig sinnlos und verloren. Ein Jahr, wo ich nur unproduktiv rumhing und den Staat Geld kostete. Ein Jahr, das ich erst später ins Studium und dann in den Beruf einsteigen konnte. Ein Jahr, das ich somit dem Staat weniger Lohnsteuer zahlen kann.

Und jetzt bitte keine Staatsbürger-in-Uniform-schrecken-böse-Russen-ab-und-verhindern-den-Staat-im-Staat-was-wir-ja-schon-mal-hatten-in-Deutschland-Theorien. Anderswo gibt's Berufsarmeen, und dort geht's auch.

Im nächsten Leben würde ich, vor die Wahl gestellt, Zivi werden. Da haben wenigstens andere Menschen was von, wenn es mich schon meine Lebenszeit kostet.
Nie wieder Bundeswehr.
 
Roberto schrieb:
Meine Zeit beim Bund war völlig sinnlos und verloren. Ein Jahr, wo ich nur unproduktiv rumhing und den Staat Geld kostete. Ein Jahr, das ich erst später ins Studium und dann in den Beruf einsteigen konnte. Ein Jahr, das ich somit dem Staat weniger Lohnsteuer zahlen kann.

Und jetzt bitte keine Staatsbürger-in-Uniform-schrecken-böse-Russen-ab-und-verhindern-den-Staat-im-Staat-was-wir-ja-schon-mal-hatten-in-Deutschland-Theorien. Anderswo gibt's Berufsarmeen, und dort geht's auch.

Gehts noch? :?
1. Bin ich aus den oben genannten Gründen, wie schon erwähnt, ebenfalls gegen die Wehrpflicht. Uns als deutschen wird im europäischen Vergleich dazu ein weiteres Jahr um den Berufseinstieg gebracht.
2. Weiß ich nicht was das mit irgendwelchen (neo)liberalen Kreisen zu tun haben sollte?! :roll: Komm mal wieder runter und interpretier nicht zu viel in einzelne Sachen rein. Du tust ja gerade zu so, als wollte ich alle behinderten, alten und sozialschwachen Menschen dahinsiechen lassen. :? Sorry, aber du hast hier wirklich absolut etwas misverstanden.
 
Meine persönliche Erfahrung war, dass die Zeit beim Bund alles andere als verloren war (auch nicht unproduktiv), und dass zumindest in den Abiturientenkreisen, in denen ich mich so meistens bewege, die Leute, die beim Bund waren, dort einige soziale Kompentenzen gerlernt haben, die den anderen z.T. fehlen. Dass man die gleichen Kompenzen anderswqo auch erlernen kann, stelle ich aber nicht infrage. Ich kann nur sagen, dass es in meinem persönlichen Umfeld manchem nicht geschadet hätte, beim Bund gewesen zu sein.
 
trincerone schrieb:
Nochmal der Klarheit halber: soll jeder sehen, wie er will. Das ist meine Meinung. Hoffe es gibt jetzt keine Grundsatzdiskussion, das wäre nicht meine Absicht gewesen.

sehe ich genauso
 
Meine Zeit beim Bund war völlig sinnlos und verloren. Ein Jahr, wo ich nur unproduktiv rumhing und den Staat Geld kostete. Ein Jahr, das ich erst später ins Studium und dann in den Beruf einsteigen konnte. Ein Jahr, das ich somit dem Staat weniger Lohnsteuer zahlen kann.
Ich war Zivi. Ich würde im Nachhinen betrachtet in etwa das selbe sagen von meiner Tätigkeit. Das einzig positive war, daß es wenigstens ein bisschen Geld gab, wenn man davor Abi gemacht und nicht gearbeitet hat ist das ganz nett.
By the way, wer macht denn inzwischen überhaupt noch freiwillig Zivi? Wirst ja jetzt schon mit T3 aussortiert, oder nicht? Das hab ich sogar ganz ohne zu bescheissen hingekriegt. Ich dürfte wohl einer der letzten gewesen sein, der trotzdem noch hin musste. Das heißt dann Wehrgerechtigkeit... ;-)
 
DeViL schrieb:
Ja ich weiss komisches Thema..

Aber da ich aus Hannover komme und da ja nun nicht wirklich Berge wachsen habe ich mir gedacht, ich leiste meinen Zivildienst (der jetzt ansteht) in irgendeinen Skigebiet ab. Daher suche ich jetzt wie verrückt nach einer passenden Zivistelle die am besten auch noch eine Unterkunft innehält.

Kann mir da jemand von euch helfen???
Wäre über jeden Tipp dankbar...


Wenn ihr keine Zivistelle wisst könnt ihr ja einfach mal posten welches Skigebiet ihr wählen würdet....

korrekte Idee...hab ich auch gemacht, von Düsseldorf in die Alpen, vor sieben Jahren und ich bin immer noch da...

Also ich hab mir einfach die Adressen von den Fremdenverkehrsämtern aus dem Netz gezogen, angerufen und gebeten Adressen von sozialen Einrichtungen zu faxen. Alles in allem, war ich innerhalb von einer Woche Zivi in Oberbayern, in einem Krankenhaus, mit Sessellift um die Ecke :D :D Also ich würde es als erstes mal in Garmisch probieren....

hey weisst Du was das beste ist... Du kriegst mehr Geld wenn Du vorm Norden kommst, irgendwie Distanzzuschlag oder so und Du darfst jederzeit mit Deinem Ziviausweiss umsonst nach Hause fahren, sogar mit dem ICE!! Da lernt man dann immer die Jungs von der Bundeswehr kennen, die viel weniger Geld bekommen, sich rumkomandieren lasssen müssen und garnicht zum Skifahren kommen... :lol: :lol:
 
mic schrieb:
Ischglstria hat beim Bund Skifahren gelernt. Kein Witz! Frechheit oder?

Das war kein Spass. Die Skier (Erbacher; kennt die hier überhaupt noch jemand???) hatten keine Stahlkanten und waren eher was für Touren. Skischuhe hat es auch nicht gegeben. Die Springerstiefel wurden einfach mit "Worschtkordel" an der Tourenbindung angeleint.

Aber richtig ist es schon, man konnte es lernen.
 
Ich stelle meine Farge gerade da einmal herein.

Muss m,an, wenn man ersatzdienst machen will (in meinem Fall THW), zu der THW gehen, die bei mir in der nähe ist, oder könnte ich auch in Freiburg oder Garmisch zum THW gehen?
Muss ich dann zu jedem Einsatz egal ob Inland oder Ausland(Flugangst)?

Danke schon mal für die Antworten.
 
das ist kein problem und auslandseinsätz musst glaub ehh nicht machen, das sind ja meistens eher die professionellen beim thw, wo da wegfliegen.
soweit ich weiß sind das in der woche nur ein paar stunden wo da ran musst und dann eben noch einsätze
 
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