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Zu früher Saisonstart...

Ich glaube manche hier stellen sich den Betrieb eines Skigebiets doch etwas sehr einfach vor (so a la Lift einschalten und fertig). Dem ist meines laienhaften Wissens nach aber nicht so (seilbahner, wenn ich scheiss schreib sag bitte was!).
Wenn ich den Sommer über nichts baue, gibt es eine Rumpfmannschaft, die das ganze Jahr über beschäftigt ist (z.B. Wartung und Sommerbetrieb). Die wollen irgendwann auch mal Urlaub haben - da sind die besten Zeiten nach oder vor der Saison. Des weiteren habe ich Saisonarbeitskräfte, die nur im Winter beschäftigt werden. Diese muss ich aber auch rechtzeitig buchen, da diese ja die Zeit dazwischen anderen Jobs nachgehen (immer noch sehr beliebt: Landwirt).
Wird im Sommer noch eine neue Bahn gebaut, kommt die Arbeit dann noch dazu (vielleicht gibts dann aber auch ein paar Ganzjahresbeschäftigte mehr, die aber im Spätherbst immer noch mit dem Bau beschäftigt sind).
Des weiteren muss nun die Revision geplant werden. Diese muss zwischen der Sommer- und Wintersaison stattfinden, also meist zwischen Mitte Oktober und Ende November. Eine nicht fertig revisionierte Bahn kann man nur mit Ausnahmegenehmigung für einige Tage aufmachen bzw. dadurch kommt die ganze Revision zeitlich durcheinander.
Hat es nun noch eine Beschneiungsanlage, muss ich Anfang November mir Gedanken machen, wann ich denn diese "anschalte". Klar gibts Anfang November schon kalte Nächte, ein kurzes Zwischenhoch oder ein Föneinbruch kann da aber ganz schnell wirklich viel Geld vernichten.
Hinzu kommt nun noch, dass die Qualität des Wetterberichts naja, sagen wir mal mässig ist, zumindest bei mehr als 7 Tagen in die Zukunft.
Grob geschätzt würde ich aufgrund oben aufgeführter Punkte mal sagen, dass man circa 7 bis 14 Tage im Voraus planen muss, wann man ein Gebiet aufmacht (Beschneiung muss angeworfen werden, Planieren, Lifte vorbereitet, eigenes Personal rekrutiert etc.). Hinzu kommen ja noch die ganzen Subbetriebe (Jausenstationen, Bus, Skiverleih etc.). Die müssen ja auch rechtzeitig Bescheid bekommen. Und genauso wie ich bei den richtigen Bedingungen 2 oder 4 gute Tage (1 oder 2 Wochenenden) machen kann, so kann ein abgesagter Saisonauftakt auch viel Geld kosten (auch jemand der nix zu tun hat, bekommt Geld, Beschneiung etc.). Und wofür das Ganze? Ich glaube mindestens die Hälfte derjenigen, die zum Ski fahren kommen, kaufen sich eh die Saisonkarte (1 Woche früher oder später macht da nichts aus). Wochengäste kommen eh nicht, die buchen frühzeitig dort, wo auch im November Schnee garantiert ist (= Gletscher).
Man sollte auch nicht vergessen, dass mindestens die Hälfte des Umsatzes der meisten Skigebiete in den 2 Wochen Weihnachten und der Woche Karneval gemacht wird. Der Umsatz, den man im November machen kann, ist damit verglichen "Peanuts". Hab ich aber meinen Schneiteich Anfang November geleert und ein Föneinbruch Anfang Dezember hat die Pisten wieder verflüssigt, dann tue ich mich verdammt schwer, Weihnachten was auf die Füsse zu stellen.
Deshalb glaube ich, dass viele Gebiete lieber 2 Wochen später starten, dann aber richtig (alles offen, Kassen ausreichend besetzt, etc.).
 
@kaldini; sehr richtig. Endlich hat es mal einer richtig erkannt. Andere die sich leicht reden haben scheinbar mehr erfahrung wie wir Liftbetreiber.
Übrigens haben wir heute offiziell Geöffnet und es war rein gar nichts los.
Wir haben 300 Karten verkauft. Und das Wetter war an sich nicht schlecht. Soviel zum frühen anfangen.
 
Hat es nun noch eine Beschneiungsanlage, muss ich Anfang November mir Gedanken machen, wann ich denn diese "anschalte". Klar gibts Anfang November schon kalte Nächte, ein kurzes Zwischenhoch oder ein Föneinbruch kann da aber ganz schnell wirklich viel Geld vernichten.

wenn ich mir erst am Anfang November Gedanken mache, dann ist es schon spät, ganz schönes Beispiel war die vorherige Saison.
Wer der Wintereinbruch am Anfang November nicht ausnützte, konnte erst ab Weihnachten aufsperren..
Normalerweise hast du ca 12-14 Beschneiungstage zwischen November und Weihnachten, so viel ist es doch nicht!!

Zum Thema Saisonbeginn:
wieso gibts solche Schigebiete, die 2-3 Tage nach den großen Schneefällen bereits sind um aufzusperren? Ich denke hier geht nicht um Können, sondern um Wirtschaft.

Übrigens am vergangenen WE war in NÖ bzw Obersteiermark teilweise die Hölle los.
Auch am Unterberg (war noch zu) waren recht viele Leute unterwegs.
Am Sonntag im Semmering -trotz des schlechten Wetters- volle Parkplätze
 
Stani schrieb:
Übrigens am vergangenen WE war in NÖ bzw Obersteiermark teilweise die Hölle los.
Auch am Unterberg (war noch zu) waren recht viele Leute unterwegs.
Am Sonntag im Semmering -trotz des schlechten Wetters- volle Parkplätze

Am Stuhleck war am Sonntag aber nicht sonderlich viel los. Sprich keine wirklichen Wartezeiten und die Leute gut im Gebiet verteilt. Parkplätze waren auch genug vorhanden...
 
seilbahner schrieb:
Übrigens haben wir heute offiziell Geöffnet und es war rein gar nichts los. Wir haben 300 Karten verkauft. Und das Wetter war an sich nicht schlecht. Soviel zum frühen anfangen.

Also hier in Oberösterreich und auch in Salzburg war am letzten Wochenende teilweise wirklich viel los - hier ein paar Zahlen:

-Kasberg 4000 Besucher (2 Betriebstage, 5 offene Liftanlagen)
-Hinterstoder 7000 Besucher (2 Betriebstage, 6 offene Liftanlagen)
-Flachau (3 Betriebstage, Sonntag geschätzt ca. 2000-3000 Besucher)
-Dachstein-West 5000 Besucher (3 Betriebstage, ca. 15 offene Liftanlagen)
-Planai Lärchkogelbahn: 10000 Beförderungen an einem Tag!!!! (Kap. 2000 P/h)

Das sind jedenfalls Zahlen, wie es sie in diesen Skiregionen vor Weihnachten eigentlich nie gibt. Dann soll mir nochmals einer erzählen, sowas könnte nicht profitabel sein. Richtig anlegen muss man es, das ist der Punkt. Wenn man sich die nötige Publicity verschafft (Erwähnung in Regionalzeitungen,...) und auf die Leute auch mit speziellen Angeboten zugeht, so kann man die Menschen durchaus auch Mitte November zum Skifahren motivieren!!!
 
Soll das heißen, dass wir nicht fähig sind richtig Werbung zu machen? Danke.
Bei uns und auch im gesammten Umland ist es in der regel einfach so, dass einfach nichts los ist um die Zeit.Das war die letzten 30 jahre immer so.
Aber ihr seid ja anscheinend die Spezialisten im Skigebietbetreiben und wir die volldeppen. Ich hab schon verstanden.
Diese Diskussion ist für mich beendet.
 
seilbahner schrieb:
Soll das heißen, dass wir nicht fähig sind richtig Werbung zu machen? Danke.

Es tut mir Leid, dass du dich nun persönlich angegriffen fühlst (gut, manche Passagen waren auch durchaus etwas spitz formuliert).

Wie ihr eure Werbung anlegt, das entzieht sich außerdem meiner Kenntnis.

Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass man in nahezu allen geöffneten Skigebieten in unserer Umgebung mit dem Saisonstart vollauf zufrieden war, was aber sicherlich auch damit zusammenhängt, dass beinahe täglich in den OÖN und SN stand, wie toll die Schneelage nicht sei. Und dass die Planai dank agressiven Marketings schon seit Wochen sensationelle Zutrittszahlen verzeichnet, dürfte ja bekannt sein.

Trotzdem vergleichen die Leute auch zu dieser Zeit die Angebote der einzelnen Skigebiete, und so kommt es auch, dass mancherorts die Hölle los ist, während man anderswo als Skifahrer absolut freie Fahrt hat (und das Skigebiet dafür umso weniger verdient). Als Beispiel sei da z.B. Leogang erwähnt - da war ja laut Schilderungen letztes WE gar nix los - das wundert aber auch nicht, wer fährt für 3 offene Anlagen dort hin (selbst, wenn es verdammt günstige Preise gibt)?

Für mich ist die ganze frühe Öffnung der Skigebiete vor allem aber auch eines: Ein Dank an die Saisonkartenfahrer, die sich auch nach dem letzten, schlechten Winter wieder einen Saisonskipass gekauft haben.

Das, was man letztes Jahr weniger fahren konnte, kann man heuer dafür mancherorts umso mehr fahren. Das Skigebiet Gaissau-Hintersee hat z.B. allen seinen Saisonkartenkäufer für 2007/08, die auch 2006/07 einen Saisonskipass gekauft hatten, einen Preisnachlass von 70% gewährt. Auch das ist Kundenbetreuung.
 
@ seilbahner: Auf der Hompage www.winklmoosalm.de ist zum Beispiel nicht auf den ersten Blick zu erkennen dass ihr Lifte in Betrieb hat!!

Es ist eben leider oft auch die Einstellung die leider den bayerischen Tourismus vom österreichischen abgehängt hat...die paar 300 Gäste halt... die 300 Gäste sind vielleicht euerer treuester Kundenstamm und auch Einheimische sind wichtige Werbeträger für eine Region!! :roll: :roll:

Dann nimmt man halt irgendeinen Sportler oder B-Promi aus der Region und hat schon ein paar Bilder in der Presse: XY zieht seine ersten Schwünge auf der Winklmoosalm im Pulver-Schnee! Ich wohne in MUC fahre recht viel Ski und habe von der Winklmoosalm eigentlich nich nie groß Notiz genommen! Auch meine Freunde fahren viel Ski und noch nie habe ich gehöhrt dass jemand zu euch gefahren ist! :? Eigentlich doch schade oder?
 
Dein Link ist NICHT die Homepage der Skilifte!!!!!!

Dein Link gehört meines Wissens nach, dem TVB in Reit im Winkl.

Link der Skilifte Wimo: http://www.skilifte-winklmoos.de/


Kennst du die Buchensteinwand? Wenn ja, dann schätze dich glücklich.

Wenn du die Buchensteinwand nicht kennst, wundert mich gar nichts mehr.

Ich will nur noch eins loswerden: die Winklmoosalm hat ein Kartenverbund mit der Steinplatte UND ist Mitglied des Schneewinklpasses!!!


PS: Markus, super, dass ihr jetzt auch ne Webcam habt!!! Klasse!
 
Ja das ist ja das Problem wenns auf der Winklmoosseite nicht steht !!!! Die hat sicher mehr Klicks als die Seite der Bergbahnen und einen direkten Link findet man auch nicht zur Bergbahnseite!! Habe Marketing studiert.... :roll: :roll: ich will hier sicher niemand angreifen nur ist es eben bissl schade dass man in Bayern es nicht hinkriegt die Leute in Bayern zu halten :schade: klar kenne ich die Steinplatte aber weder dort ist die Winklmoosalm groß beworben noch sonst irgendwo....Fakt ist: die Leute fahren aus Reit im Winkl zur Gondel zur Steinplatte!
 
Ihr habt euch schon richtig ausgedrückt...

Nur ich sage ganz einfach: Wo ein wille ist ist auch ein Weg!

Ich kenne Skigebiete, (die möchte ich aus rechtlichen gründen mal nicht nennen ) dennen ist es egal, wie ich meinen Kunden behandel. 300 Kunden sind besser für den Anfang als keine Kunden!

Wenn jede große Firma sowas machen würde, was manche Lift und Skihangbetreiber machen, hätten die garkeine Kunden mehr. Es ist ganz einfach so! Wenn ein kleines bis Mittelgroßes Skigebiet sich rechtzeitig drauf vorbereitet, alles schon September bis maximal ende Oktober alles gut Plant, und sich dann bis Anfang / Mitte November auf Schnee einrichtet auch wenn noch keiner da ist, der kann dann auch rechtzeitig aufmachen! So ist es ganz einfach! Gut geplant ist halb gefertigt! :wink:

Natürlich wird nicht jeder am Anfang direkt aufschießen können mit allem, aber wenn eine oder zwei Liftanlagen laufen und die Parkplätze sind voll, das ist doch schon etwas... mehr und mehr Schnee weckt die Lust auf Skifahren und das das Budget des Betreibers Beutel :wink:
 
Ich stärke jetzt auch mal Seilbahner den Rücken, da ich persönlich auch schon mitbekommen habe, wieviel Zeit und Personal ein Skigebiet braucht für ein Opening.

Der Vergleich Planai mir der Winklmoos ist lächerlich. Die Planai hat Geld wie Heu. Wenn da mal nur 100 LEute am Tag kommen, kostet die das ein müdes lächeln. Bei kleinen Gebieten wie der Winklmoos ist das schon schlimmer, wenn so wenige Leute kommen, und trotzdem viel Personal benötigt wird.
Weiters ist das Klientel der Winklmoos auch München, und die fahren zu Saisonbeginn wohl eher in die höheren Gebiet, da erfahrungsgemäss eine bessere Schneelage.

@ Stani: Da täuschst dich...SBH hat gut beschneit, und 2 Wochen später war alles wieder weg.

@ Kundenfreundlichkeit:
Mir ists egal, wieviele Gebiet aufmachen. Für mich kommt der Winter erst noch, und somit bin ich derzeit auf den Gletschern unterwegs. Skiwelt, Steinplatte und co kommen bei mir erst dran, wenn wirklich Winter ist.
Und hier im Unterland fahren zwar einige Ski, aber der grossteil wartet auf den richtigen Winter.
 
@Af: wollte ich auch noch schreiben.

Ein kleines Skigebiet (2 Lifte, 1 Piste im NSW) brauch mit 2,7 Personen ca. 2 Wochen um das Skigebiet Wintertauglich ist.

Wieso 2,7 Personen? Weil in diesem Gebiet abends noch weitere Personen geholfen haben, sonst würde das etwa 3 Wochen dauern.


Mal ne allgemeine Frage: Ist es nicht wichtig, dass
a) ein Skigebiet durchgehend offen hat und nicht nach 2 Betriebstagen, weil es nur dem öffnen willens geöffnet hat, wieder schliest.
b) einem Skigebiet wirtschaftlich sehr gut geht (schwarze Zahlen schreibt)????


Noch nen schönen Abend....
 
Es bleibt immer noch die Frage, warum es viele grössere und kleinere Gebiete trotz des grossen Aufwands geschafft haben, mitte November zu öffnen, während dies andere nicht erreicht haben. Das Personal mussten vermutlich alle Gebiete zuerst einmal finden. Wenn genügend Naturschnee liegt, braucht man auch nicht mehr zu beschneien.
Zum Argument, in dieser Zeit will noch gar niemand Skifahren: Vor einer Woche war strahlend schönes Wetter, die Berge waren frisch verschneit. Dazu war es auch im Flachland weiss, wodurch die Leute zum Skifahren angeregt werden. Dazu dies alles an einem Wochenende, wo viele Leute frei haben. Diese "Konstellation" ergibt sich nicht oft in einem Winter, weshalb die Gebiete, die geöffnet hatten, auch grosse Besucherzahlen aufweisen können. Ausserdem wären die Züge wohl auch nicht schon um 7 Uhr morgens vollgestopft mit Snowboardern und Skifahrer.
Die meteorologische Situation war etwa eine Woche vorher bereits ziemlich sicher. Schneefälle und anschliessend schönes Wetter wurde einheitlich vorausgesagt.
Natürlich, bei einer kurzfristigen Saisoneröffnung muss man mit der einen oder anderen Panne rechnen, mir ist aber ein Skitag mit 3 von 6 Punkten lieber als gar keiner.
 
piano schrieb:
Es bleibt immer noch die Frage, warum es viele grössere und kleinere Gebiete trotz des grossen Aufwands geschafft haben, mitte November zu öffnen, während dies andere nicht erreicht haben.

Gibts zum Öffnen im November eine Pflicht? Ausserdem kommt vor dem Schaffen/Erreichen das Wollen/Können und das war halt bei einigen nicht da.

Es gbit meiner Meinung nach auch viele Unterschiede. Was nutzt es einem Gebiet aufzumachen wenn es für Tagesgäste umständlich erreichbar ist und von Wochengästen lebt?

Dann kommt es noch auf die Zusammensetzung des Personals an. Rekrutiert ein Skigebeit und natürlich auch die damit zusammenhängende Infrastruktur wie Skiverleih, Skischule, Gastronomie usw. sein Personal ehr aus der näheren Umgebung oder kommt das Personal von weiter her (z.B. bei Orten in denen die ortsansäßigen alle eigene Betriebe wie Hotels usw. haben).
Hat ein Gebiet ehr Saisonarbeitskräfte aus der nahen Umgebung, ist es wesentlich eifnacher diese für ein Wochenende einzuspannen. Anders Gebiete deren Personal aus weiterer Entfernung kommt, hier kann man nicth schnell mal sagen kommt am WE vorbei wir öffnen und ab Montag könnt ihr wieder nach Hause, das Bedarf dann wesentlich längerer Vorbereitung.

Hätte jetzt alle Gebiete geöffnet, hätte am Ende keiner was von dem Kuchen gehabt, denn dann hätte sich die Anzahl Skifaahrer auf mehrere Gebiete verteilt.

... und wenn dann nicht alles astrein vorbereitet ist hagelts beschwerden was natürlich auch nicht gerade ein gutes mage abgibt.
 
seilbahner schrieb:
Soll das heißen, dass wir nicht fähig sind richtig Werbung zu machen? ...

Und genau diese Haltung führt dazu, dass es andernorts voll war.

Zu Saisonstart, und gerade, wenn überall Schnee liegt besteht ausnahmsweise mal ein richtiger Wettbewerb im Beförderungsmarkt von Skifahrern. Einige Leute haben das in dieser Saison einfach richtig erkannt und ausgenutzt. Sei's durch Werbung, oder besonders attraktive Angebote beispielsweise für Busreisen.

Und das Argument, dass etwas in den letzten 30 Jahren so war lasse ich nicht gelten.
 
Wisst ihr was;
Ich habe es echt nicht nötig mich von euch Dumm anmachen zu lassen.
Ab sofort gibt es mich hier nicht mehr, jetzt hab ich endlich die schnauze voll.
Macht es gut.
 
Jens schrieb:
Gibts zum Öffnen im November eine Pflicht? Ausserdem kommt vor dem Schaffen/Erreichen das Wollen/Können und das war halt bei einigen nicht da.

Natürlich ist niemand verpflichtet, zu öffnen, aber für die geöffneten Gebiete war es ein rentables Wochenende. Das könnten einige Betriebe verpasst haben.
Die regionale Zusammensetzung der Angestellten ist zumindest ein Argument, dass an einigen Orten einen früheren Saisonstart verhindert haben kann.
Zur Thematik Wochen-/Tagesskigebiete: Beispielsweise im Wallis, das eher schlecht zu erreichen ist, hatten tatsächlich wenige Gebiete offen. Allerdings gibt es genügend Skigebiete wie etwa Adelboden, das 1 Stunde von Bern entfernt ist und trotzdem geschlossen waren.
 
Ich habe da mal ne Frage!
Warum müssen immer diverse User (verschiedene) auf den Usern herumhacken, die wichtig für das Forum sind????


Seilbahner: Überleg es dir bitte nochmal. :flehan:
 
Das die Winkelmoosalm nicht offen hatte ist genauso verständlich wie daß der Spitzing offen hatte.

Ich geb Seilbahner völlig recht daß es für sie eine vernüftige Entscheidung war letztes WE nicht zu öffnen. Seine Argumente sind doch stichhaltig.

Man kann halt nicht alle Skigebiete in einen Topf werfern, umhrühren und dann ein Patentrezept für alle daraus ableiten...
 
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