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Zugspitze (14.04.2013)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - München -A95 - Garmisch Ehrwald - Eibsee in 2:20 Stunden (mit Tankstopp)

Rückfahrt
Eibsee - Garmisch - A95 - Starnberg - A96 - Markt Indersdorf in gut 2 Stunden (Hohes Verkehrsaufkommen)

Wetter:
Erst bedeckt, später Kaiserwetter, knapp über 0°C (am Gipfel) bis 17°C (Eibsee-Tal)

Schneehöhe:
Tal: nix
Berg: bis 3m je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle
-Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-Riffelriss

Wartezeiten:

Gondel: 40min (bereits um 8:40) :!:
Sessellifte: 0-2min
Schlepper: 0-2min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Schneeverhältnisse für die Wärme
-Wetter ab mittag
-Super-G
-Talfahrt mit der Zahnradbahn

Nicht Gefallen:
-Hohe Wartezeit am Morgen

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Und bei mir sind nach wie vor noch 3 Altlasten aus der Schisaison liegengeblieben. Ausnahmsweise gings mal am Wochenende weg. Da ich nicht allzu weit fahren wollte, wurde es die Zugspitze. Leider auf dem Rückweg trotz späterer Abfahrt tw. im Stau gestanden.

1. Morgendliche Auffahrt und Einfahren

Dank recht guter Wettervorhersage wurde für den Sonntag die Zugspitze ausgewählt, zumal die Eibseebahn in der Folgewoche Revision hatte und ich generell mit der ins Gebiet einsteige. Nun diesmal wäre wohl eher die Zahnradbahn besser gewesen, da ich nach relativ langem Warten erst gegen 9:20 auf dem Weg nach oben war (per ZRB hätts etwa gleich lang gedauert). Leider hing oben am Gipfel noch eine hartknäckige Wolke, somit und auch wg. der fortgeschrittenen Zeit diesmal auf den Gipfelrundgang verzichtet und gleich aufs Platt runter. Unten erstmal an die Schneefernerkopflifte, allerdings ist der Auslauf unten so flach mit Gegenanstieg, dass man quasi oben kreuzen muss, will man wieder auf die linke Seite ohne Aufstieg um die Stationen rum

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Blick hoch, leider hing genau auf dem Gipfel morgens eine Wolke herum, wer erst später da raufgefahren ist hatte mehr Glück

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Blick übern Eibsee, der wird aber weiter oben besser

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Totale des Eibsees aus dem Steilstück der Gondel, an dem Tag noch mit etwas Eis bedeckt

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Rückblick zum Gipfel, die Wolke 100m höher wär mir lieber gewesen

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Im Schneefernerkopflift, die alte Bergstation Neue Welt soll heuer weg kommen, daher auch die "Straße" da rauf

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Wolkenspiele, zum Glück verzog sich das bald

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Auf der rechten Piste, links die Rodelbahn, gut zu sehen der Anstieg unten, wenn man "legal" zum Linken Lift will, Alternativ oben kreuzen

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So erstmal die letzte Fahrt mit dem flachen Gletscherlift (der einzige, der da noch auf Gletscher steht)

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Blick runter zum Verhau rund ums Sonn-Alpin

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Nette Wolkenformationen, leider hingen die halt 100m zu tief

2. Am Platt und Einkehr

Nach 4 Fahrten bei den Schneefernerkopfliften gleich zum Sonnenkar hinunter. Später dort etwas rumgetigert und sich gegen 11:00 langsam wieder nach oben begeben, da ich vor dem großen Mittagsansturm einkehren wollte. Schnee war leider nicht besonders gut, da der Neuschnee vom Vortag durch recht warme Temperaturen zunehmend pappig wurde, daher schwieriger zu Fahren. Firn fand man bloss unten im Brunntal vor.

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Auf einer der Sonnenkarpisten

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Sprung in den SL Weisses Tal. Das rote ist kein Rost, sondern Reste der alten Lackierung

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Wolkenspiele am Gipfel, gegen Mittag wurde es allerdings endgültig Sonnig

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Wolkenlücken über Tirol, tja leider paar km zu weit südöstlich

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In der 6KSB/B Wetterwandeck, später kam die noch öfter dran, wollte nämlich in die neue Super-G

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Bereits auf dem Weg ins Brunntal, gefällt mir wg. der relativen Abgelegenheit

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Vor allem fällt der Lift nur wenig in dem Kessel auf, warum, weils keine 6KSB/B ist. Die aperen Stellen sind nur abgeblasene Bereiche

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Sprung ganz hoch, war mir zu faul rüberzuschieben, also nochmal mit dem Gletscherlift hoch

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Mittagspause im Gletschergarten, trotz gehobener Preise das ists mir wert. Ins Sonnalpin kriegt man mich ned freiwillig rein

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Danach kam die Sonne

3. Schimittag

Da das Gebiet recht klein ist, gings nach der Pause wieder zurück Richtung Brunntal, dort wars dann später durch die starke Aprilsonne und relativ hohe Temperaturen (Frostgrenze lag an dem Tag auf ca. 3000m) ziemlich weich, dennoch blieben die Pisten dort unten recht gut, später halt etwas aufgeworfen, allerdings etwas "flotter" als oben am Sonnenkar.

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Ausblick noch bei der Einkehr

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Blick hinter zum Schneefernerkopf an der Wetterwandeck-Bergstation

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Auf der neuen Wetterwandeck-West, unten sind noch die Reste der Schlepper zu sehen

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Blick rüber ins Reintal

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Wieder auf dem Weg zum Brunntallift

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In einen der Hänge dort bin ich später mal kurz rein

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Ausblick am Platt, mit einem Blick heim wurds leider nix, da sind auf dme Platt diverse Gipfel im Weg

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Mal ein wenig abseits hineingequert

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Und später kurz in die hinten sichtbare Rinne hinein, gerade Richtig als Off-Piste-Übungshang geeignet

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Im Brunntallift, ausser dem einen Schlepper ist am unteren Platt nichts.

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Tja, wär ich besser umgekehrt eingestiegen, jetzt wärs am Gipfel sonnig, aber gut die Zugspitze rennt mir ja bis 2014 nicht weg

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Wieder am Sonnenkar mal etwas den Ausblick genossen

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Reste der alten Wetterwandecklifte, gegen die Nachfolgerin

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Weite am Platt vom weissen Tal aus

4. Neuerliche Abfahrten ins Brunntal

Nachdem ich kurz oben am Weissen Tal war, gleich wieder runter und das gleich mehrfach. Leider gibt das Gebiet fotomässig, wegen der Kleinheit immer mal wieder die gleichen Motive her, allerdings reicht mir für einen eher gemütlichen Tag das Zugspitzplatt völlig, macht man halt ggf. später nochmal eine Pause, für Kilometerfresserei gibts andere Gebiete.

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Ausblick und Fernsicht vom Weissen Tal aus.

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Vom Sessel aus links zu den Gipfeln rund ums Platt geschaut, leider kann man durch die Spitzen nicht ins Flachland schauen

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Hochalpines Gelände, obwohl die Zugspitze ja noch am Alpennordrand liegt (2. Reihe)

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Wieder mal auf dme Weg ins Brunntal, wer sich auskennt kann da fahren wo er will

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Talstation Brunntal auf 2030m

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Seitenblicke

5. Rückfahrt zum Sonnalpin

Nach mehrmals Brunntal, hatte ich erstmal wieder Durst, also gings gegen 14:30 nochmal ans Sonnalpin und dann ab in die bediente Dallmayr-Lounge, welche vom Gletschergarten her bedient wird. Und da gabs dann nochmal eine Pause.

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Wieder im Brunntallift, der in den 80er-Jahren eine Neuerschliessung war

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Sprung zum Wetterwandeck und ein Blick rüber Richtung Sonn-Alpin

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So hätte ich den Gipfel am Morgen gebraucht, schade Pech gehabt.

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Bergstation der neuen Bahn, auf einem Hügel links der alten Station hingesetzt

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Kapelle am Sonnalpin, die alte DSB-Station oben kommt über den Sommer weg, daher auch der Zieher dort hinauf

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So nochmal Pause gemacht, diesmal auf ein Weizen.

6. Nachmittags am Wetterwandeck

Nach der Pause, erstmal wieder zum SL Weisses Tal hinab, der dort oben so ziemlich die älteste Anlage sein dürfte (aus den 50er-60er-Jahren) und danach hauptsächlich am Wetterwandeck gefahren, bis dort ab ca. 15:40 leergefahren wurde, was ich aber im Fall der Zugspitze verstehe, dass man das Gebiet rechtzeitig entleeren will. Denn eine direkte Talabfahrt gibt es nicht, nur ab Riffelriss (unterhalbd es Tunnels) gibts eine Möglichkeit.

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Wieder im SL Weißes Tal

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Blick rüber ins bereits ergrünende Inntal

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Und zu diversen Gipfeln des Wettersteinmassivs hinüber

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Seitenblicke

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Nochmal der Zugspitzgipfel, mittig sieht man den SL Weißes Tal, vorn die neue 6KSB/B

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Noch ein Sprung runter ins Brunntal, war aber für den Tag meine letzte Fahrt dort hin

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Und ein weiterer zurück in die 6KSB/B Wetterwandeck, die orangen Hauben finde ich aber egal wo schrecklich

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Noch ein Blick runter ins Reintal, das Höllental ist auf der anderen Seite

7. Letzte Abfahrten auf dem Platt

Nachdem die Wetterwandeckbahn gegen 15:45 dicht gemacht hat, was aber bei der Lage dort verständlich ist, da ja alles wieder vom Berg runter muss, gings noch bis 16:15 rüber an die Sonnenkarbahn.
Oben erwischte ich dann noch "meinen" Zug um 16:30, bis ich unten am Auto nur schnell die Schuhe gewechselt hab und noch einen Spaziergang gemacht.

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Nochmal ein Blick zum Brunntallift hinab

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Wieder ein Ausblick rüber Richtung Inntal

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Die Bullis kamen schon, davor aber noch alle Sonnenkarpisten einmal runter

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Ausblick vom Aspen Run

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In deren unterem Teil

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Nochmal oben, jetzt nur noch auf den Zug warten

8. Kurzer Frühlingsspaziergang im Tal

Gegen 17:15 unten angekommen, erst einmal zum Auto und die Schuhe gewechselt, sowie Anorak und co. dort deponiert, da es unten mit 17°C ja doch angenehm warm war. Danach noch ein wenig zum Eibsee runter und nach einer Halben Stunde unterwegs wieder zum Auto, unterwegs kam dann selbst um 17:45 noch eine Fuhre mit der Eibseebahn hinab, da waren wohl am Nachmittag viele Leute am Gipfel, normal geht da die letzte in der Schisaison ca. 16:30

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Rückblick hoch zur Zugspitze

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Frühlingsimpressionen am Eibsee

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Hat irgendwie einen Hauch Kanada dort, ist aber um einiges Näher.

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Trasse der Bahn, von der Talstation aus, ziemlich krass, was man da vor gut 50 Jahren hingestellt hat (Die Gondelbahn ist Jahrgang 1962)

Facts:

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Gps-Track, hab mich aufs Platt beschränkt, gibt da rauf wie runter immer Empfangsprobleme

Strecke: ca. 89km (Gesamt)
Vmax: 79km/h

mFg Widdi
 
Danke für den Bericht!

Widdi schrieb:
In der 6KSB/B Wetterwandeck, später kam die noch öfter dran, wollte nämlich in die neue Super-G
Die wurde doch nur im obersten Stück wegen der neuen KSB-Bergstation verlegt, oder?

Widdi schrieb:
Ins Sonnalpin kriegt man mich ned freiwillig rein
Warum? Hast Du schlechte Erfahrungen gemacht? Bei unseren beiden Zugspitzplatt-Aufenthalten waren wir jeweils im SonnAlpin, und es war normal bzw. o.k.

Widdi schrieb:
[...] allerdings reicht mir für einen eher gemütlichen Tag das Zugspitzplatt völlig, macht man halt ggf. später nochmal eine Pause, für Kilometerfresserei gibts andere Gebiete.
Volle Zustimmung! Mit der gewohnt sportlichen Erwartungshaltung ist man Platt falsch. Größenbedingt ist das Platt eher ein Genussskigebiet.

Widdi schrieb:
also gings gegen 14:30 nochmal ans Sonnalpin und dann ab in die bediente Dallmayr-Lounge, welche vom Gletschergarten her bedient wird. Und da gabs dann nochmal eine Pause.
Waren bei Dir die Alpendohlen auch so lästig? Ich habe es noch nie erlebt, dass man die Vögel regelrecht verscheuchen musste, damit sie dem eigenen Teller nicht zu nahe kamen.

Widdi schrieb:
Wieder im Brunntallift, der in den 80er-Jahren eine Neuerschliessung war
Besteht eigentlich die Möglichkeit, auf Ski durchs Reintal nach GAP hinunterzukommen (ich schreibe bewusst nicht "abzufahren"), ohne alpine Bergausrüstung (Abseilequipment usw.) bemühen zu müssen? D.h. oben Steilhang, unten mal Schieben, mal Kurzaufstieg? Mein letzter Sommeraufenthalt im Reintal liegt 30 Jahre zurück, daher kenne ich die Gegebenheiten nicht mehr so gut. :D
 
Ne liegt daran, dass ich in nem kleinen Gebiet nicht unbedingt in so einen großen SB-Tempel rein will, war noch nie im Sonn-Alpin drin, aber diesbezüglich gibts auf der Zugspitze ja nur relativ wenig Möglichkeiten. Wg. der Dohlen: Also mich haben sie bei der Weizenpause in Ruhe gelassen.
Wg. Abfahrtsmöglichkeiten ausm Reintal, keine Ahnung, weiß nur von der Rifflriss, über die man über die ZRB hinkommt wenn die mal offen ist. Aber denke mal irgendwie kommt man immer runter, fraglich halt wie.

mFg Widdi
 
Harzwinter schrieb:
Besteht eigentlich die Möglichkeit, auf Ski durchs Reintal nach GAP hinunterzukommen (ich schreibe bewusst nicht "abzufahren"), ohne alpine Bergausrüstung (Abseilequipment usw.) bemühen zu müssen? D.h. oben Steilhang, unten mal Schieben, mal Kurzaufstieg? Mein letzter Sommeraufenthalt im Reintal liegt 30 Jahre zurück, daher kenne ich die Gegebenheiten nicht mehr so gut. :D
Die Möglichkeit besteht natürlich prinzipiell, ob es sinnvoll ist, ist eine andere Frage.

Die einzig richtige Abfahrt hast du halt vom Zugspitzplatt (Talstation SL Brunntal) bis runter zur Reintalangerhütte (1300 m). Alpine Ausrüstung dürfte da nicht nötig sein - im Sommer ist das ein typischer Serpentinenweg den Steilhang rauf, aber ohne besondere Gefahren oder Felsgelände.
Danach wird sehr flach und sehr lang bis Partenkirchen - im Sommer sind für den Weg 4-5 Std. Gehzeit angegeben, in denen gerade mal 600 HM bewältigt werden.
Und Vorsicht: Selbst wenn man sich diese Loipe XXL antun will - der Weg wird im Winter kaum begangen da er sehr lawinengefährdet ist. (Viele Steilhänge oberhalb!)
Im Sommer ein Spazierweg, im Winter gefährlich...
Du kannst natürlich warten bis die Sonnenhänge aper sind, aber dann hast du wieder das Problem, das der Schnee im Tal nicht mehr bis Partenkirchen reicht und du aber Bockhütte 2-3h laufen musst :D
 
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