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Zugspitze - Genialst (15.04.2015)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - München - A95 - Garmisch - Eibsee in 2 Stunden (Berufsverkehr)

Rückfahrt:
Eibsee - Garmisch - A95 - München - Markt Indersdorf in 1:40 Stunden

Wetter:
Kaiserwetter. +3°C am Gipfel, +7 am Platt und 24°C im Tal

Schneehöhe:
Tal: 0cm
Berg: bis 430cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle
-Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-Riffelriss, die ist aber immer zu wenn ich dort bin

Wartezeiten:
Gondel: höchstens auf die nächste Gondel, bzw. 10min auf die ZRB
Sessellifte: 0-1min
Schlepper: 0-1min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Schneeverhältnisse
-Wetter
-Gute Fernsicht
-Wie immer die Wetterwandeckabfahrten
-Frühlingsspaziergang danach (Den Absacker gabs, aber vorgeschoben)

Nicht Gefallen:
-nix

Wertung:
6 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Naja Zeit die nächste Altlast auszugraben, bei bestem Wetter hatte ich mir extra Mittwoch freigenommen und ab auf die Zugspitze bei leichtem Föhn und 24°C im Tal. Da ich nicht weit fahren wollte (Anreise per Auto) und letztes Jahr schneemangelbedingt nicht aufs Platt gefahren bin, war mal wieder ein Besuch fällig. Einstieg wie immer bei der Eibseebahn.

1. Bergfahrt und Panospaziergang

Nunja nach der recht kurzen Anfahrt, die lediglich wg. des Berufsverkehrs 2 Stunden lang wurde, normal kill ich die Strecke in 1,5 Stunden. Nunja kam trotzdem sehr früh an, so dass an der Seilbahn noch gar nix los war. Karte besorgt und dann rauf, ohne Wartezeit, naja nur auf die nächste Gondel. bevors dann aufs Platt runter ging, erstmal noch oben einen Spaziergang auf der Plattform gemacht, durchs hochalpine Gelände zum Gipfelkreuz gings natürlich nicht. Leider halt ziemlich verbaut, weshalb mich da nichts und niemand im Sommer hoch treibt.

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Etwas blöder Platz diesmal, ist aber in Pendelbahnen immer schwierig, eine ältere Dame hatte ihre Brettln genau dort abgestellt, deswegen sind die zu sehen

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Oben wurde dann der Ausblick besser, nebenan waren bereits die Bauarbeiten für die neue Eibseebahn im Gange, wieder als Pendelbahn, aber 120er-Gondeln, statt 44er

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Gute Fernsicht diesmal, war nach den tw. durchwachsenen Schitagen zuvor mal wieder fällig.

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Ungezoomt mal an der Gipfelverbauung vorbei

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Ausblick, München hat man im Dunst nicht wirklich erkennen können

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Das Akku hier machte einen Heidenlärm, sind wohl Vorarbeiten für die neue Eibseebahn

2. Panopause zum 2.

Nunja oben angekommen, erstmal fast ne Halbe Stunde am Gipfel rumspaziert. los war noch genau gar nix, nur einige "Früh"aufsteher, bzw. Frühfahrer, sonst gar nix los. Später kamen dann natürlich wie immer die Ausflügler und Touristen aus aller Welt.Kurz vor 9:00 bin ich dann zum Platt runter, eh ein Kuriosum, man kommt am Gipfel an und muss erst mal eine Sektion ins Tal fahren bis man im Schigebiet ist. Wenige Tage zuvor gabs als welche vom Gipfel abfahren wollten, ein Unglück mit Todesopfer.

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Zoom Richtung Flachland

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Tiefblick und heftige Kontraste, unten wirkts fast schon sommerlich

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Tiefblick zum Eibsee

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Baustelle, die natürlich ordentlich Lärm machte (Dieselaggregat), hinten der Starnberger See

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Ammergauer Alpen, links der markante Spitz müsste der Säuling sein (steht weit oben auf meiner Sommertourenliste)

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Eibsee-Totale, bin zum Schluss unten noch etwas spazieren gegangen

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Tiefblick aufs Platt

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Südblick Richtung Stubaier Alpen, unten das ergrünte Inntal

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Blick ins Ehrwalder Becken hinab, weiter als zum Münchner Haus kam man nicht, dahinter alles dicht

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Bei der Tiroler Gipfelstation

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Wetterspielchen am Gipfel

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Wieder ein Ausblick Richtung Südosten, ganz hinten kann man sogar die Dolomiten erkennen, wenn auch nur sehr schwach, die Kalkkögel davor sind besser zu sehen

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Diesmal mehr nach Südwesten geschaut, bis wo dort der Blick ging ka. Evtl. bis zur Bernina

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Und wieder ein Flachlandblick

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So noch ein paar Blicke, dann begann um 9:00 der eigtl. Schitag

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Gipfelkreuz, rüber gestiegen bin ich natürlich nicht, ist mir in unpassendem Schuhwerk zu gefährlich

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Wieder ein Ausblick, danach gings zur Gletscherbahn rüber

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Auf der Gipfelplattform, nix los, ausser mir waren vllt. eine Hand voll andere Leute oben, aber gut das war noch vor 9:00 früh und unter der Woche.

3. Erste Runden am Platt

Nunja nach ausgiebiger Panoschau oben, gings wieder runter in den Bergstationskomplex und ab in die Gletscherbahn. Unten gleich zu den Schneefernerkopfliften rüber, wovon aber nur einer lief, bei dem Andrang war der aber mehr als Ausreichend. Allerdings oben echt eklig abgesperrt, man konnte nicht nach rechts wegqueren. Danach einmal in den oberen Etagen unterwegs, ins Brunntal gings erst später rüber.

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Sprung in den Schneefernerkopflift mit 2685m (Ausstieg) auch der dzt. höchste Punkt im Schigebiet, so hat man von oben nach unten maximal 650hm am Stück.

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Blick hoch zum Schneefernerkopf

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Rückblick zum verbauten Gipfel

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Danach gings mal zum Weissen Tal, wenig später begann es im Gesamten Gebiet aufzufirnen

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Hochalpines Flair am Platt, kaum zu glauben, dass man eigtl. am Alpennordrand sitzt

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Bevor ich in den Schlepper rüber bin, erstmal Sonnenkarbahn, dort gabs dann die meisten Fahrten.

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Blick ins Gaistal rüber, auf der Tiroler Seite

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Im SL Weißes Tal, dürfte die älteste Anlage am Platt sein

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Seitenblick zum Sonn-Alpin

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Zur 6KSB/B Wetterwandeck gings später rüber.

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Auf der 3 Richtung Wetterwandeckbahn

4. Wechsel ins Brunntal

Nunja gegen 10:00 gings dann rüber zum Wetterwandeck und weiter ins Brunntal. Dort blieb ich erst mal einige Fahrten lang, Schnee war bis runter firnig, nur ganz unten am Einstieg wurde es trotz der hohen Temperaturen lediglich leicht sulzig. Nicht schlecht für ein reines Naturschneegebiet.

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Seitenblick, heuer gibts auch wieder eine Westabfahrt, allerdings eher flach und langweilig, oben ein kurzer Hang, unten Zieher

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Mich zogs ins Brunntal runter, der tiefste Punkt des Schigebiets auf 2030m

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Abfahrt runter, schön kupiert und vor allem leer, dank Wochentag

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Blick auf das Gelände unten, war auf Genussfahren aus, sonst wärs auch das ein oder andere mal Abseits gegangen

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Im Schlepper

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Ausblick vom Lift aus

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Nanu so voll hier, aber mehr Schifahrer kamen mir selten aufs Bild

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Schigebietsende, ok vllt. könnte man da auch irgendwie runter, aber bis man dann aus dem Tal rausgelaufen ist

5. Letzte Runden vor der Einkehr

Nunja nach 3x Brunntal gings wieder rauf, erstmal ein wenig an der Wetterwandeckbahn lang, später vom Brunntal aus nochmal ganz hoch zum Schlepper und aufs Sonnalpin zurück und gegen 11:15 in die Wirtschaft.
Bin dann halb im Gletschergarten halb im Sonn-Alpin eingekehrt

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In der Wetterwandeck-West, kaum hier durch schon wieder flach

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Ein paar Reste vom Vorgängerlift stehen noch rum, bin übern Tag verteilt auch am meisten am Wetterwandeck gefahren, leider halt etwas flach dort hinten.

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Ausblick, durch diverse Gipfel etwas begrenzt

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Abzweiger ins Brunntal

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Und nix wie rein, ist eine der längsten Abfahrten am Platt mit 2,6km ab Wetterwandeck-Bergstation

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Wieder in der Sonnenkarbahn

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Bevor es zur Einkehr ging, gleich nochmal Sonnenkar, ging grad richtig gut mit nettem Firn drin, auch später am Tag änderte sich das kaum

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Und schon wieder am Gletscherlift, von dort aus gings zur Einkehr, die diesmal anders als sonst verlief.

6. Einkehrschwung

Tja die EInkehr war dann tw. Sonnalpin tw. Gletschergarten, wobei ich mir die Getränke ausm Gletschergarten geholt hatte (an dem Tag nur Cafebetrieb gewesen) und was zum Beißen beim Sonnalpin, es aber wie 50% der anderen Gletschergarten-Terassengäste das bei denen verputzt, auch wenns dem dortigen Personal nicht ganz passte. Da hat sich wohl jemand verrechnet.

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So nix wie runter

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Pause, leider nur Cafebetrieb gewesen diesmal, wohl keine Lieferung bekommen

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Aber guter Ausblick, leider bissl hungrige Baustelle, hab dann improvisiert wie so einige andere.

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Und mir was vom Sonnalpin geholt, wurde zwar nicht gern gesehen, aber ausnahmsweise geduldet, das "Heute" bei Kaffee und Kuchen stand aber auch erst als ich weg fuhr da.

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Nach einer guten Stunde in der Sonne gings wieder auf die Brettln, nachmittags waren die Ärmel der Schijacke hochgekrempelt, da es ziemlich warm war.

7. Mittägliche Runden

Nach der Einkehr, gings dann wieder auf die Brettln, nochmal quer durch, bis ich später meinen sonst obligatorischen Absacker vorverlegt hatte. Das Schigebiet an sich ist ja sehr klein, Bin Hauptsächlich im mittleren Bereich vom Platt gefahren, aber auch ab und zu ins Brunntal hinunter. Leider hat man bei ungefähr 15km Pisten oben und tw. modernen Anlagen schnell alles gesehen.

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Wieder im Sonnenkar

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Schneefernerkopf und SL Weisses Tal

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Blick vom Aspen Run

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Leider recht kurz, man ist schnell wieder unten, aber dafür immer ein gutes Pano

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Wieder in der Super-G-Abfahrt, die längste am Platt, die selten offene Talroute ist länger, geht aber im Frühjahr nie

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Ausblick beim Brunntallift, sehr nette Lage, da auf Genussmodus jedoch nciht wirklich abseits gegangen, Möglichkeiten gibts aber genug

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Rückblcik auf der 7, heftige blau-weiß Kontraste durch die starke Sonneneinstrahlung

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Tja und gleich nochmal zum Brunntallift, nach jeweils 3-4 Fahrten schob ich eine Fahrt an den Sesseln ein, der zieht oben ja gut hoch.

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Wieder in der 6KSB/B Wetterwandeck

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Ausblick aus der Bahn, sehr nett, direkt weit weg von der Hauptachse

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Kleiner Blick ins Reintal runter

8. Später Schimittag

Nunja nach einigen Runden am Wetterwandeck, nochmal alles durchgefahren und später wieder zum Gletschergarten zurück. Diesmal auf den vorgezogenen Absacker, der aus einem Liegestuhlweizen bestand. Zuvor gings aber vom Schneeferner kommend noch on Ski an der Kapelle am Platt vorbei. Die Fussgänger, die dort unterwegs waren haben blöd geschaut, als plötzlich jemand von hinten mit Schi an kam, aber wer kann der kann. hab den Restschwung genutzt um den holprigen Weg hinter der Kapelle hochzukommen. Danach sich am Gletschergarten in einen Liegestuhl geflezt und erstmal ein Weizen gezischt, war dann der Absacker, nur vorgezogen. Wollts nach dem Kilometerfressen am Wochenende davor gemütlich angehen und genießen.

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Berge in Silver-Metallic, sowas klappt nur bei Sonne und Firn

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Wieder ein Talblick und gleich mal 7 Schifahrer auf einem Bild, voller wars den ganzen Tag nur selten

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Eine kleine Überholaktion später hatte ich wieder quasi Private Skiing

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Und unten angekommen, die meisten Liftler waren auch mal länger vorm Häusl in der Sonne, kam dann am nächsten Tag ein wenig angebraten in die Arbeit :cool:

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Im Brunntallift

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So mal zu den Sesseln geschaut

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Gleich weils so schön war nochmal ins Brunntal, leider ist das Schigebiet recht klein

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Sprung nach einer Runde Brunntal und 1x Sonnenkar zur unteren Mittelstation, hier ist das Drehkreuz des Gebiets dort Starten bzw. enden 4 der 6 Anlagen am Platt

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Hoch wählte ich dann den SL Weißes Tal, Stationsmäßig ähnelt der dem Dreitannenlift am Spitzing und den gibts seit 1959, den Lift würde ich auf frühe 60er-Jahre schätzen

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Blick hinter zum Wetterwandeck, mit einigen Geländemöglichkeiten

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Hier hab ich enige Fussgänger überrascht, als ich plötzlich von unten angeschossen kam, trotz ruppigem Bullyweg den Gegenanstieg geschafft ohne Schieben

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Ausblick dort, ein sehr nettes Fleckchen, hier waren dann viele beim Familienfotos machen, auch Tagesausflügler waren dabei

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Pano vom Platt aus

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Tja dann die leeren Liegestühle erspäht vorm Gletschergarten und zum vorgezogenen Absacker auf ein Liegestuhlweizen

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Pause! Hab den fast obligatorischen Absacker vorgezogen an dem Tag war Genussfahren angesagt.

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Erstmal relaxen, auch dort oben geht die Welt vorbei, aber das Pano ist viel besser als in der Münchner City

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Und wieder unterwegs, nach der knapp Halbstündigen Weizenpause gings noch einmal quer durch.

9. Letzte Runden

Gegen 15:15 bin ich noch einmal quer übers Platt, diesmal aber auf Vollgas. Es gingen sich zum Schluss 2 Fahrten auf der Sonnenkarbahn aus und da die auf Rentnermodus fuhr noch die letzte Fahrt auf dem Schlepper gemacht (um 16:13 als letzter Fahrgast eingestiegen) Kaum oben war der aus, danach gabs noch einen Klogang bevor es zurück ins fast schon frühsommerliche Tal ging, per Zahnradbahn.

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Seitenblick, hochalpines Ambiente, trotz Alpennordrand und das einzige Gletschergebiet, auch wenn nur noch ein kleiner Teil vergletschert ist (niedrige Lage)

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Ind er Wetterwandeckbahn, danach nochmal eine Wiederholung gemacht und schnell ins Brunntal, dort ging dann der Rückweg los

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Gegen 15:30 gings nochmal rauf, kurz danach war dort Feierabend. Zu früh, aber da es keine wirkliche Talabfahrt gibt verständlich

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Schneefernerkopf und LSAP

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Danach gings nochmal runter ins Brunntal und erstmal bis zum Sonnenkar rauf

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Unterer Teil der Abfahrt

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Im Brunntal um 15:45

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Am Sonnenkar gings noch bis 16:15 bin 2x gefahren, danach zum Schneefernerkopflift hoch, den ich grad noch erwischt hab, aber nciht angehalten.

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Ausblick ins ergrünte Inntal hinab

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Die letzte Abfahrt galt der 2

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Ausblick oben Stopps unterwegs gingen nicht mehr, sonst wär ich im Sonnenkar festgesessen

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Für eine letzte Bergfahrt im SL Schneefernerkopf reichte es um 16:13 noch, kaum unten war noch genug Zeit für einen Klogang, bis ich zum Zug musste

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Auf der letzten Fahrt, kaum oben wurde der Lift abgestellt

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Die letzte Abfahrt ging nur mehr über den Schiweg, dafür aber mit nettem Pano, und immer noch besser als zum ZRB-Bahnhof rüberschieben oder gar laufen

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Gleich ist Feierabend!

10. Abendspaziergang im Tal

Leider hab ich im Zug einen eher schlechten Platz erwischt, klar weil erst spät zugestiegen aber die Fahrt durch den Tunnel runter und dann weiter am Hang ist immer wieder nett. Leider kam ich nicht zum Knipsen der Talfahrt, da eher wenig Aussicht, dafür schön im Wald. Als man mal zum Eibsee sah, war ich zu langsam, da hatten die Japaner rechts von mir den besseren Platz erwischt und prompt klickte dort die Cam. Bin dann unten wenn auch in Schihose (und wär darin fast verreckt) noch auf einen Frühlings oder gar Frühsommerspaziergang. Hätt mir aber besser auch die Schihose ausgezogen, so bin ich in der halb verreckt, kein Wunder bei 22°C am Eibsee entlang.

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Feierabend, bin aber noch nicht heimgefahren, sondern nach Schuhwechsel und Schichten ablegen erstmal auf einen Spaziergang

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Trasse Eibseebahn, auffällig, es steht sogar in Japanischen Schriftzeichen unter dem Deutschen Namen, Tourimagnet Nr 1.

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Kanada? naja näher ist bloss am Eibsee im Werdenfelser Land

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Zoom hinter in die Ammergauer

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Nachdem ich vorn bis zum Bootsverleih (alles noch im Winterschlaf) gings hinter bis zur Brücke, die ganze Runde um den See hab ich nicht gemacht nur kleine Teile davon.

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Könnte man fast als Sommerbild durchgehen lassen, wären nicht die Schneefelder am Berghang gegenüber

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Blick zum Seehotel, dahinter das noch dick eingeschneite Zugspitzmassiv

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Untersee von der Brücke aus, hat wieder ein leichtes Kanada-Feeling

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Was für die Kitschabteilung, absolut Postkartentauglich mit den Kontrasten

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Ausblick, am Seeufer lagens tw. oben ohne ind er Sonne, rein hat sich aber noch keiner getraut (zu kalt)

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Kitsch die 2. War nen schöner Tagesabschluss der kleine Frühlingsspaziergang

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Grad deswegen treibts mich im späteren Frühjahr gern mal auf die Zugspitze, oben tiefster Winter unten tiefster Frühling

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Gleich nochmal, weils so nen schöner Ausblick ist

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Nach einer guten halben Stunde gings dann zum Auto und wieder back home.

Facts:

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GPS-Track, absichtlich nur vom Platt, in der ZRB bekam das GPS keinen Empfang und an der Seilbahn grad so

Strecke: 98,6km
Vmax: 94km/h

mFg Widdi
 
Vielen Dank für den wirklich ausführlichen Bericht!
Nimm mir das Gebiet schon seit Jahren vor, aber stelle es meist hinten an, solange es an anderen Stellen auch noch geht :wink:
 
Danke für den schönen Bericht!
Macht doch echt Spaß sowas zu lesen, und sich in Gedanken da zu fühlen, nachdem man gerade gegrillt hat :)

Viele Grüße!
margau
 
Genau so einen Tag - späterer Frühling, sonnig, mild, firnig - habe ich mir auch zur Zugspitzerkundung vorgenommen. Bisher war entweder ich abwesend oder die Sonne.

Baujahr SL Weißes Tal: Bei LiftWorld ist kein Baujahr eingetragen, beim ehemaligen SL Sonnenkar ebenfalls nicht, die Schneefernerkopf-Life von 1967, alle übrigen bestehenden und ehemaligen Wintersportanlagen auf dem Platt sind deutlich neueren Datums. Wurde denn der (auch damals schon) nichtvergletscherte Teil des Platts vor dem Schneeferner erschlossen? Ansonsten kann Weißes Tal nicht älter als 1967 sein.
 
bastian-m schrieb:
Genau so einen Tag - späterer Frühling, sonnig, mild, firnig - habe ich mir auch zur Zugspitzerkundung vorgenommen. Bisher war entweder ich abwesend oder die Sonne.

Baujahr SL Weißes Tal: Bei LiftWorld ist kein Baujahr eingetragen, beim ehemaligen SL Sonnenkar ebenfalls nicht, die Schneefernerkopf-Life von 1967, alle übrigen bestehenden und ehemaligen Wintersportanlagen auf dem Platt sind deutlich neueren Datums. Wurde denn der (auch damals schon) nichtvergletscherte Teil des Platts vor dem Schneeferner erschlossen? Ansonsten kann Weißes Tal nicht älter als 1967 sein.

Baujahre:
SL Sonnenkar 1949 (+Diverse Kleinlifte auf dem Schneeferner)
SL Schneefernerkopf (anderer Lift als der bestehende): 1956
SL Weißes Tal 1960
SL Schneefernerkopf 1967 (Heutige Lifttrasse, allerdings noch kein Doppelschlepplift)
 
Doch der Schneefernerkopf wurde 1967 zum Doppel SL! 1976 kam, als der Sommerskilauf modern war, der Gletscherseelift dazu!
 
Vielen Dank für diese sehr eindrückliche Beschreibung eines offensichtlich herrlichen Schitags. :)
Hab noch eine Frage. In der Einleitung schreibst Du, dass Du die Zugspitze nie im Sommer besuchen würdest, wegen der Verbauung. Könntest Du das etwas genauer erklären? Hab nämlich geplant, im September eine 2-3 tägige Hüttentour auf die Zugspitze zu machen. Wie sehr betrübt denn die Gipfelsituation (Bauarbeiten!?) das Zugspitz-Flair?

LG Franz
 
Kommt drauf an.Welche Hütten willst du denn ansteuern? Drei Tage Münchner Haus fände ich jetzt gruselig. Wenn du die Zugspitze als Etappenziel eingeplant hast geh ruhig hoch.
Baustelle oder nicht, das "FLAIR" ist das gleiche. 8)
Also rauf, gucken und schnell wieder runter.
Alternativ: Erst spät rauf, Übernachtung Münchner Haus und in Ruhe den Sonnenuntergang genießen wenn da oben wieder Ruhe einkehrt. Da stört dann auch kein Kran.
 
Danke, also übernachten wollte ich im Münchner Haus eh nicht.
Es steht natürlich noch nicht ganz fest, aber ich habe vor, zuerst von Garmisch bis zur Reintalangerhütte (1.Nacht), dann auf den Gipfel mit Übernachtung auf der Knorrhütte und am letzten Tag nach Ehrwald hinab zu wandern. Die Tour habe ich von der DAV-Seite ( https://www.davplus.de/uploads/images/Y4Eh6UC1fXtfS72ZwNjifQ/0515_dav_zugspitz_tour.pdf ). Leider kenne ich mich auf der Zugspitze null aus und weiß nicht, ob diese Hütten schön sind. Kannst Du dazu noch was sagen oder eine andere Wanderung empfehlen? Würde mich sehr freuen. :)
 
Die Tour ist auf jedenfall lohnenswert. Vom Übernachten her kenne ich die Hütten nicht, sollte aber ok sein. Natürlich darfst du kein Hotel erwarten, Berghütten eben. Hütten auf jeden Fall reservieren. Alternativ könntest auch von der Reintalangerhütte auf den Gipfel, Übernachtung Münchner Haus, den Abend auf dem Gipfel genießen wenn die Leute weg sind und am anderen Morgen über den Stopselzieher über Wienerneustätter Hütte runter. Ab da hast du dann die Wahl entweder nach Ehrwald oder zum Eibsee abzusteigen. Achtung: Aufstieg zum Gipfel und Abstieg im Stopselzieher erfordern Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Im Stopselzieher kann ein Helm, ggf. Klettersteigset, nicht schaden.
 
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