Nun hier wie versprochen der erste Teil des Berichts von meinen Besuch in Zürs.
Ich erreichte nach gut 2-stündiger Fahrt, um ca. 08:20 den Parkplatz an der Trittkopfbahn in Zürs. Der Verkehr hielt sich in Grenzen, nur an der Ausfahrt ins Montafon standen sie um 10 vor Acht schon fast bis zur Autobahnausfahrt.
Aber da bin ich ja dran vorbei.
Also schnell die Skisachen an, noch schnell ein paar Bilder gemacht und schon ging es mit der ersten Gondel des Tages rauf.
Der Trittkopf lag am frühen morgen noch komplett im Schatten
Im Bereich Seekopf kam so langsam die Sonne zum Vorschein
Der Hasenfluh lag bereits voll in der Sonne
Da ging es hinauf
Oben an der Bergstation erstmal zwei Bilder gemacht
Gegenüberliegende Seite mit Zürser Täli und Seekopf
Am Albonanordhang hingen noch ein paar Wolken, aber die Vorzogen sich doch rasch.
Am Trittkopf entschied ich mich erstmal die nordseitig gelegene Rinne links der Bahn zunehmen
In der Rinne
weiterer Verlauf, unten weitete sich der Hang und wurde deutlich flacher, so dass ich herrliche Schwünge im unverspurten Schnee machen konnte
Der Seekopf lag jetzt bereits voll in der Sonne, aber in Lech hing noch ein bißchen Nebel
Der Hang in der Totalen, der Schnee war wunderbar. Ich bin dann in direkter Linie wieder zurück zur Talstation. Aber hier wurde dann der Schnee zunehmende harschiger, und ich entschied mich im weiteren Tagesverlauf nordseitige Hänge zubefahren.
Also bin ich wieder mit der Trittkopfbahn hoch, doch diesmal bin ich entlang der Piste 7 bis zum ersten Hang und dann links hinausgequert.
Anschließend nord-nordwest seitig wieder zurück bis zur Piste,um auf der Piste dann zurück zur Talstation zu gelangen.
Die Hänge der beschriebenen Tour. Hier war der Schnee schön pulverig.
Das Hintere Klostertal
Bergstation Trittkopf
Spuren im Tiefschnee
Das Ganze habe ich dann zweimal gemacht, dann bin mal rüber zum Hexenboden um die Nordhängen ins Pazieltal zufahren. Dort war es zum Teil schon arg verfahren, aber weiter hinten gab es schon noch unverspurter Teifschnee. Nach kurzer Schiebestrecke erreicht man dann die Talstation der Trittalpbahn.
In der Hexenbodenbahn, die Pisten waren auch alle hervorragend hergerichtet.
Die Autos standen in Zwischenzeit schon fast bis zur Passhöhe, am Mittag war dann alles voll. Trotzdem gab es an Liften keinerlei Wartezeiten.
Das Pazieltal, hier kamen sie massenweise von der Valluga
runtergefahren.
In der Trittalpbahn von da bin ich teils Offpiste, teils auf der Piste wieder zur Hexenbodenbahn zurück. Um noch ein paar Male die Hänge ins Pazieltal zunehmen.
Wieder hinten im Pazieltal
Piste 3a am Hexenboden, die bin ich mal gefahren, war auch sehr schön zufahren.
Auch für Buckelpistenfans war etwas dabei
Die Bergstation der Trittkopfbahn aus der Hexenbodenbahn gesehen.
Wieder im Pazieltal
Dann hatte ich erstaml genug vom Pazielztal vom Hexenboden aus, und bin hinüber zur anderen Talseite. An der Madlochbahn ging es nach sehr kurzer Zwischenanstieg zum Teil über herrliche unverspurte Hänge zur Muggengratbahn.
Am Madloch gab es noch genug unverspurtes Gelände
Die Madlochbahn
Nochmals die Hänge an der Madlochbahn
Schon in der Muggengratbahn, über die Hänge im Hintergrund kam man von der Madlochbahn.
Hang an der Muggengratbahn zwar schon verfahren, aber trotzdem toll zum fahren.
Dann bin durch Zürser Täli wieder zum Parkplatz der Trittkopfbahn um eine kleine Mittagspause einzulgen.
Spuren im Täli
Gegenüberliegende Seite mit Hexenboden und Trittkopf. Auf dem Rücken oberhalb der Trittkopfbergstation ging es dann nach der Mittagspause mit dem Ski auf dem Buckel hinauf zur Antenne(Hier nicht sichtbar)
Nochmal Trittkopf vom Parkplatz
Aber vorher gab es erstmal eine kurze Mittagspause auf den prall gefüllten Parkplatz. Und auch ich mache jetzt eine Pause.
Umd melde mich dann wieder mit Teil2.