Hohe Kosten für Energie!
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Positives Fazit aus Kärnten
- talent
- Fichtelberg (1214,6m)
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- Registriert: 21.11.2010 - 12:59
- Skitage 25/26: 10
- Ski: ja
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 460 Mal
- Danksagung erhalten: 613 Mal
Positives Fazit aus Kärnten
Saison 25/26: Crévacol, Riserva Bianca, Mondolè Ski, Courmayeur, Monterosa Ski, Espace San Bernard, Treffelhausen, Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn
Saison 24/25: Ischgl-Samnaun, Sonnenkopf, Hochlitten, Hochoetz, Kühtai, Kitzbühel, Arosa-Lenzerheide, Vals Dachberg, Adelboden-Lenk, Tschentenalp, Elsigenalp, Lenk-Betelberg, Elsigen-Metsch, St. Moritz Corviglia, Corvatsch
Saison 23/24: Ski Dubai, Serfaus-Fiss-Ladis, Ski Arlberg, Grasgehren, Ifen & Walmendinger Horn - Heuberg, Lermoos & Wettersteinbahnen, Crans-Montana, Grimentz-Zinal, St. Luc & Chandolin, Vercorin
Saison 22/23: Ladurns, Kronplatz, Gitschberg-Jochtal, Grimentz-Zinal, St. Luc & Chandolin, Malbun, Kühtai, Ratschings, Stubaier Gletscher, St. Moritz Corviglia
Saison 24/25: Ischgl-Samnaun, Sonnenkopf, Hochlitten, Hochoetz, Kühtai, Kitzbühel, Arosa-Lenzerheide, Vals Dachberg, Adelboden-Lenk, Tschentenalp, Elsigenalp, Lenk-Betelberg, Elsigen-Metsch, St. Moritz Corviglia, Corvatsch
Saison 23/24: Ski Dubai, Serfaus-Fiss-Ladis, Ski Arlberg, Grasgehren, Ifen & Walmendinger Horn - Heuberg, Lermoos & Wettersteinbahnen, Crans-Montana, Grimentz-Zinal, St. Luc & Chandolin, Vercorin
Saison 22/23: Ladurns, Kronplatz, Gitschberg-Jochtal, Grimentz-Zinal, St. Luc & Chandolin, Malbun, Kühtai, Ratschings, Stubaier Gletscher, St. Moritz Corviglia
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- Turrachfan
- Vogelsberg (520m)
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So positiv schaut es nicht aus
So positiv schaut es nicht aus für Kärnten
Quelle: Kärntner Landesregierung
Kärntner Tourismus braucht neue Strategien
LH Dörfler zeigte sich sehr besorgt über die schlechten Wintertourismus-Zahlen 2010/11
24.05.2011
Die Tourismuszahlen des Winters 2010/11 geben Anlass zur großen Sorge. Das sagte heute, Dienstag, Landeshauptmann Gerhard Dörfler beim Pressefoyer im Anschluss an die Regierungssitzung. Das Minus betrage 3,6 Prozent gegenüber 2009/10, die Zahl der Nächtigungen damit nur noch 3.449.000. Innerhalb von nur zwei Jahren sei man auf die Zahlen von 2005/06 zurückgefallen, so Dörfler.
"Es gibt dringenden Handlungsbedarf, der Kärntner Tourismus braucht neue Strategien und es muss jetzt sofort ein Notprogramm gefahren werden", forderte der Landeshauptmann. Die Marktentwicklung zeige deutlich, dass dort wo neue Projekte entstanden seien der Rückgang weniger schlimm sei, beziehungsweise sogar Erfolge zu verzeichnen seien. Der Landeshauptmann erwähnte in diesem Zusammenhang die Städte Klagenfurt und Villach sowie die Kurorte Althofen und Bad Bleiberg. "Klagenfurt Stadt mit dem neuen Seepark Hotel Lindner kann mit einem Plus von 5,8 Prozent aufwarten, Villach mit dem Hotel Holiday Inn verzeichnet ein Plus von 3,7 Prozent, Althofen kann sogar auf ein Plus von 8,7 Prozent verweisen und Bad Bleiberg auf ein Plus von 3,1 Prozent."
Sehr schlecht sehe es hingegen in den klassischen Winterdestinationen aus: -6,7 Prozent Bad Kleinkirchheim, -8,5 Prozent Heiligenblut, -16,3 Prozent Innerkrems, -13,4 Prozent Mallnitz und -8,4 Prozent Reichenau/Falkert/Turrach. Weniger dramatisch sei es in der Region Hermagor/Presseggersee mit einem Minus von 2,9 Prozent und in Rennweg mit einem Minus von 3,1 Prozent, wo es neue Projekte der Falkensteiner Gruppe gebe. Der Landeshauptmann berichtete weiter, dass es bei den Inlandsgästen ein Minus von 1,2 Prozent gebe (1.276.570 Nächtigungen). Der deutsche Markt zeige insgesamt ein Minus von 8,8 Prozent, wobei die Bayern Kärnten treu geblieben seien. "Hier gibt es ein Plus von 1,5 Prozent." Im Gegensatz dazu stünden Berlin mit einem Minus von 9,5 Prozent, Norddeutschland mit einem Minus von 18,1 Prozent und Ostdeutschland mit einem Minus von 2,2 Prozent. Rückgänge gebe es auch bei den Gästen aus Holland (- 5,8 Prozent), aus Ungarn (- 7,8 Prozent) und aus Italien (- 3,5 Prozent).
Im Jahr 2000/01 habe es erstmals ein Plus von 3,4 Prozent und 3.090.000 Nächtigungen gegeben. "Höhepunkt war das Jahr 2007/08 mit dem Spitzenwert von + 3,6 Prozent und 3.748.000 Nächtigungen", so der Landeshauptmann. Ein Minus von drei Prozent und 3.579.000 Nächtigungen wurden im Jahr 2009/10 geschrieben und nun sei man bei minus 3,6 Prozent gelandet, sagte Dörfler.
"Es ist dringend notwendig, sich den Zahlen zu stellen und diese genau zu analysieren", betonte Dörfler, der in diesem Zusammenhang auch die neue Werbelinie der Kärnten Werbung hinterfragen will. "Es braucht drastische Szenarien, damit wir wieder dort anschließen, wo wir schon einmal waren", so Dörfler. Lust auf Erfolg müsse wieder her und nicht Frust durch Negativentwicklung
Quelle: Kärntner Landesregierung
Kärntner Tourismus braucht neue Strategien
LH Dörfler zeigte sich sehr besorgt über die schlechten Wintertourismus-Zahlen 2010/11
24.05.2011
Die Tourismuszahlen des Winters 2010/11 geben Anlass zur großen Sorge. Das sagte heute, Dienstag, Landeshauptmann Gerhard Dörfler beim Pressefoyer im Anschluss an die Regierungssitzung. Das Minus betrage 3,6 Prozent gegenüber 2009/10, die Zahl der Nächtigungen damit nur noch 3.449.000. Innerhalb von nur zwei Jahren sei man auf die Zahlen von 2005/06 zurückgefallen, so Dörfler.
"Es gibt dringenden Handlungsbedarf, der Kärntner Tourismus braucht neue Strategien und es muss jetzt sofort ein Notprogramm gefahren werden", forderte der Landeshauptmann. Die Marktentwicklung zeige deutlich, dass dort wo neue Projekte entstanden seien der Rückgang weniger schlimm sei, beziehungsweise sogar Erfolge zu verzeichnen seien. Der Landeshauptmann erwähnte in diesem Zusammenhang die Städte Klagenfurt und Villach sowie die Kurorte Althofen und Bad Bleiberg. "Klagenfurt Stadt mit dem neuen Seepark Hotel Lindner kann mit einem Plus von 5,8 Prozent aufwarten, Villach mit dem Hotel Holiday Inn verzeichnet ein Plus von 3,7 Prozent, Althofen kann sogar auf ein Plus von 8,7 Prozent verweisen und Bad Bleiberg auf ein Plus von 3,1 Prozent."
Sehr schlecht sehe es hingegen in den klassischen Winterdestinationen aus: -6,7 Prozent Bad Kleinkirchheim, -8,5 Prozent Heiligenblut, -16,3 Prozent Innerkrems, -13,4 Prozent Mallnitz und -8,4 Prozent Reichenau/Falkert/Turrach. Weniger dramatisch sei es in der Region Hermagor/Presseggersee mit einem Minus von 2,9 Prozent und in Rennweg mit einem Minus von 3,1 Prozent, wo es neue Projekte der Falkensteiner Gruppe gebe. Der Landeshauptmann berichtete weiter, dass es bei den Inlandsgästen ein Minus von 1,2 Prozent gebe (1.276.570 Nächtigungen). Der deutsche Markt zeige insgesamt ein Minus von 8,8 Prozent, wobei die Bayern Kärnten treu geblieben seien. "Hier gibt es ein Plus von 1,5 Prozent." Im Gegensatz dazu stünden Berlin mit einem Minus von 9,5 Prozent, Norddeutschland mit einem Minus von 18,1 Prozent und Ostdeutschland mit einem Minus von 2,2 Prozent. Rückgänge gebe es auch bei den Gästen aus Holland (- 5,8 Prozent), aus Ungarn (- 7,8 Prozent) und aus Italien (- 3,5 Prozent).
Im Jahr 2000/01 habe es erstmals ein Plus von 3,4 Prozent und 3.090.000 Nächtigungen gegeben. "Höhepunkt war das Jahr 2007/08 mit dem Spitzenwert von + 3,6 Prozent und 3.748.000 Nächtigungen", so der Landeshauptmann. Ein Minus von drei Prozent und 3.579.000 Nächtigungen wurden im Jahr 2009/10 geschrieben und nun sei man bei minus 3,6 Prozent gelandet, sagte Dörfler.
"Es ist dringend notwendig, sich den Zahlen zu stellen und diese genau zu analysieren", betonte Dörfler, der in diesem Zusammenhang auch die neue Werbelinie der Kärnten Werbung hinterfragen will. "Es braucht drastische Szenarien, damit wir wieder dort anschließen, wo wir schon einmal waren", so Dörfler. Lust auf Erfolg müsse wieder her und nicht Frust durch Negativentwicklung