Freitag, 13. Jänner 2006
Panoramakarte Wagrain
Panoramakarte Alpendorf
Heute sind wir gegen 8:45 Uhr mit der 6er-KB Grafenberg gestartet.
8:50 in der 6-MGD Grafenbergbahn, im Hintergrund das die Schischaukel nach Flachau
Um die jungfräuliche Piste auskosten zu können, sind wir linkshaltend gleich wieder ins Tal zur 6er-KB Grafenberg gefahren.
9:00 6-CLD-B Grafenberg Express, ganz rechts die 6-MGD Grafenbergbahn, im Hintergrund der Gosaukamm (links) und der 2.995 m hohe Dachstein
9:00 Erich auf der Abfahrt der 6-CLD-B Grafenberg Express, im Hintergrund der 1.849 m hohe Sonntagskogel
Da uns die Abfahrt sehr gut gefiel, sind wir noch einmal – diesmal rechtshaltend – zur 6er-KB Grafenberg gefahren. Diesmal mussten wir uns ein paar Minuten anstellen. Während es im Tal noch eisig kalt war, war es am Berg mit etwa –3 °C deutlich milder. Anschließend sind wir zur 6er-SB Sonntagskogel I gefahren. Die Bahn ist mit 560 m Länge die kürzeste Sesselbahn mit Abdeckhaube die ich kenne. Insgesamt sind wir sechs Mal mit dieser Bahn gefahren.
10:05 Groß Unterbergalm vom 6-CLD-B Sonntagskogel I aus gesehen, im Hintergrund der 4-CLF Sonntagskogel II
Meistens sind wir über den Steilhang direkt unter dem Lift hinuntergefahren. Einmal ging es – von oben betrachtet – rechts und zweimal links runter. Anschließend sind wir zur 4er-SB Sonntagskogel II gefahren.
10:30 Groß Unterbergalm vom 4-CLF Sonntagskogel II aus gesehen
10:30 am 4-CLF Sonntagskogel II
10:30 SL Hachau II und 1-SL Hachau I vom 4-CLF Sonntagskogel aus gesehen, links die Bergstation der 6-MGD Grafenbergbahn, im Hintergrund die Bergstation des 4-CLD-B Top Liner
Da die dazugehörige Piste schon schön in der Sonne lag und herrlich griffig war, machten wir trotz der geringen Liftgeschwindigkeit zwei Wiederholungsfahrten.
10:40 am 4-CLF Sonntagskogel II
10:40 Groß Unterbergalm vom 4-CLF Sonntagskogel II aus gesehen, im Hintergrund die Talstation des 6-CLD-B Sonntagskogel I, links die Talstationen des SL Hachau II und 1-SL Hachau I
Anschließend fuhren wir über den Steilhang zur 4er-SB Panoramabahn. Gäbe es einen Preis für das hässlichste Stationsdesign, würde diese Bahn den ersten Platz gewinnen.
10:45 Haibenalm vom 4-CLD Gernkogel aus gesehen
Anschließend fuhren wir an der, nach dem Brand 2004 neu errichteten Kreistenalm vorbei, zur 6er-KB Alpendorf hinunter. Diese meist eisige Abfahrt war heute in einem relativ griffigem Zustand. Etwas störend waren die in Betrieb befindlichen Schneekanonen, deren Eiskristallen man meist nicht ausweichen konnte.
11:20 bei der Bergstation der 6-MGD Alpendorf, im Hintergrund der 1.727 m hohe Gernkogel
Trotzdem entschieden wir uns für eine Wiederholungsfahrt und fuhren nochmals mit der 6er-KB Alpendorf hoch.
11:30 Abfahrt der 6-MGD Alpendorf, im Hintergrund das Tennengebirge
In der Bergstation angekommen, stellten wir fest, dass es in der im Untergeschoss befindlichen Gondel-Stub’n gebrannt hat. Es sind derzeit nur die Toiletten zugänglich. Ich konnte einen Blick ins Restaurant erzielen. Drinnen ist es verrußt und es stinkt verbrannt. Von außen ist bis auf Ruß bei einem Fenster aber nichts zu sehen. Glücklicherweise ist die Gondelbahn nicht in Mitleidenschaft gezogen worden. Mir fällt auf, dass Schihütten in der Amadé in letzter Zeit öfters abbrennen. Mit der 4er-SB Panorama ging es auf den Gernkogel.
12:15 Abfahrt der 4-CLD Gernkogel
12:15 Erich auf der 4-CLD Gernkogel, im Hintergrund der 2-CLF Gernkogel II
Noch einmal fuhren wir ganz hinunter und mit der 6er-KB Alpendorf und der 4er-SB Panorama wieder hinauf. Nun ging es über die herrliche Piste zum Stegbachlift.
12:25 Erich auf der Abfahrt des SL Stebachlift, rechts der Lift
Da uns die Abfahrt so gut gefiel, fuhren wir über die – von oben betrachtet – linke Piste nochmals zum Stegbachlift. Anschließend ging es zur 6er-SB Hirschkogel.
12:45 am 6-CLD Hirschkogel
12:45 Haibenalm vom 6-CLD Hirschkogel aus gesehen
12:50 am 6-CLD Hirschkogel, im Hintergrund der 6-CLD Sonntagskogel
Danach machten wir in der Straß-Alm Mittagspause. Ich aß eine Kaspressknödelsuppe um € 3,50. Während Erich noch eine Nachspeise genoss, fuhr ich nochmals mit der 6er-SB Hirschkogel.
13:20 bei der Bergstation des 6-CLD Hirschkogel, links im Hintergrund der 1.849 m hohe Sonntagskogel
13:20 der 1.849 m hohe Sonntagskogel mit der Bergstation des 6-CLD Sonntagskogel vom Hirschkogel aus gesehen
13:20 Abfahrt des SL Stegbachlift, links im Hintergrund das Schigebiet Großarl
Anschließend fuhren wir mit der 6er-SB Sonntagskogel hoch.
13:30 Haibenalm mit 6-CLD Hirschkogel vom 6-CLD Sonntagskogel aus gesehen
Irgendwie ist es verwirrend, dass es im Schigebiet drei Sesselbahnen den Namen Sonntagskogel tragen. Wir stiegen rechts aus und genossen eine tolle Abfahrt. Nochmals fuhren wir mit der 6er-SB Sonntagskogel hoch. Die Abfahrt auf der anderen Seite war schon recht eisig und daher wenig genussvoll. Nach einer weiteren Auffahrt mit der 6er-SB Sonntagskogel stiegen wir wieder rechts aus und fuhren mit der 4er-SB Panorama auf den Gernkogel.
13:45 Erich auf der Abfahrt des 6-CLD Sonntagskogel, im Hintergrund der 1.849 m hohe Sonntagskogel mit der Bergstation des 6-CLD Sonntagskogel
Noch einmal fuhren wir ganz ins Tal und mit der 6er-KB Alpendorf und der 4er-SB Panorama wieder hinauf.
14:15 in der 6-MGD Alpendorf kurz vor der Bergstation, im Hintergrund (hinter dem Baum) der 1.787 m hohe Gernkogel
14:25 Blick vom Gernkogel ins Salzachtal
Wieder zog es uns auf die Piste zum Stegbachlift. Sie lag herrlich in der Sonne und war immer noch sehr gut zu fahren.
14:30 SL Stegbachlift
Nach der Bergfahrt fuhren wir nochmals über die selbe Piste zum Stegbachlift.
14:40 Abfahrt des SL Stegbachlift, im Hintergrund der Lift
Anschließend fuhren wir zur 6er-SB Sonntagskogel. Wir stiegen links aus und fuhren auf eisiger Piste zurück ins Schigebiet Wagrain. Die Abfahrt zur 4er-SB Sonntagskogel II war herrlich griffig und ermöglichte traumhaftes Carven. Anschließend fuhren wir zur 6er-SB Sonntagskogel I. Die Pisten dieser Sesselbahn waren immer noch in recht guten Zustand. Wir machten daher noch fünf Wiederholungsfahrten.
15:15 Bergstation der 6-CLD-B Sonntagskogel I, im Hintergrund das Tennengebirge
Anschließend ging es zum Schlepplift Hachau I, der uns zurück auf den Grafenberg brachte. Linkshaltend fuhren wir zur 6er-KB Grafenberg. Die Abfahrt war in den steileren Bereichen leider schon recht eisig.
15:55 der 2.947 m hohe Torstein (links), der 2.922 m hohe Mitterspitz (Mitte) und der 2.995 m hohe Hohe Dachstein (rechts)
Nach der letzten Bergfahrt genossen wir den Blick auf den Dachstein und fuhren rechtshaltend ins Tal nach Wagrain.
Tageszusammenfassung
4x 36 6-MGD Grafenberg
1x 39a 1-SL Hachau I
12x 40 6-CLD-B Sonntagskogel I
4x 41 4-CLF Sonntagskogel II
4x 50 6-CLD Sonntagskogel
2x 51 6-CLD Hirschkogel
4x 52 6-MGD Alpendorf
4x 55 SL Stegbachlift
2x 56 4-CLD Panoramabahn (Ostseite)
3x 56 4-CLD Panoramabahn (Westseite)
ergibt 13.640 Höhenmeter
Die anderen Tage
Tag 1: Planai/Kaibling
Tag 2: Hochkönig
Tag 3: Großarltal/Dorfgastein
Tag 4: Kleinarl/Zauchensee
Tag 5: Wagrain/Flachau
Tag 7: Reiteralm/Hochwurzen