Eine kleine Geschichte
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So, jetzt lassen wir die Katze aus dem Sack. Diese Geschichte stammt von mir. Und wenn wir schon beim Gestehen sind: Das mit der schlaflosen Nacht ist nicht die Wahrheit. Diese Story ist in Wirklichkeit ein alter Schulaufsatz von mir, den ich als Zwölfjähriger vor 19 Jahren geschrieben habe. Ich habe übrigens eine 5,5 dafür gekriegt. Bei der "Neuveröffentlichung" habe ich lediglich die Jahreszahlen aktualisiert sowie den Namen der Raupe (Leitbully) und deren Leistung - damals gab es noch keine 400PS Maschinen - neu eingefügt.
Insofern lag lanschi mit seinem Altersverdacht gar nicht daneben. Gerne nehme ich nun noch zu billyrays Kritikpunkten Stellung.
Biografisches steckt da eigentlich nicht drin, jedenfalls nicht bewusst. Dialekt habe ich bewusst vermieden, damit die Geschichte geografisch nicht eingegrenzt werden kann.
Eine abschliessende Frage billyray: Was hat Dir an der Geschichte gefallen? Und einen kleinen Kritikpunkt (nicht böse gemeint) an deinem Stil habe ich übrigens auch: Du verwendest für meinen Geschmack etwas zuviele Angelizismen.
Insofern lag lanschi mit seinem Altersverdacht gar nicht daneben. Gerne nehme ich nun noch zu billyrays Kritikpunkten Stellung.
Das es etwas langatmig ist, stimmt. Aber das kommt davon, dass der Lehrer eine gewisse Mindestanzahl an Seiten verlangte. Also musste ich den Text etwas strecken.billyray hat geschrieben:- Das lange Setup mit dem mühsam in die alpine Gemeinschaft integrierten Flachländer führt zu keinerlei Payoff und deutet eher auf biografische Eigenheiten des Autors hin (wie übrigens auch die vollständige Abwesenheit von Dialekt in den Dialogen.)
Rein nüchtern betrachtet stimmt der Einwand. Aber hast Du schon mal einen der Klassiker von Schiller gelesen? Auch er hatte einen ausschweifenden Stil, indem viele Nebenfiguren auftauchen, die für die Kerngeschichte nicht nötig gewesen wären.billyray hat geschrieben:- Ähnliches gilt für die späte Einführung der Freundin, die auch keinem ersichtlichen Zweck dient.
Da hast Du recht, das hätte ich besser umschreiben sollen.billyray hat geschrieben:- Umgekehrt fehlt das Setup für den Payoff bezüglich Thomas' Mutter. Wusste Thomas nicht, dass sie aus der Gegend stammt? Seine Affinität zu den Bergen scheint hier ausschließlich durch die Urlaube mit seinem Vater entstanden zu sein.
Wissen kann er es nicht, aber nach einem strahlend schönen Tag sehr wohl als ziemlich sicher annehmen.billyray hat geschrieben:- Am Anfang hast du einen bösen, verräterischen Perspektivwechsel drin: Obwohl du aus Thomas' eingeschränkter Perspektive erzählst, erwähnst du, dass " die meisten Gäste des Ortes (einen) schönen und auch anstrengenden Skitag" hatten - was Thomas aber nicht wissen kann.
Findest Du? Ab wann war es denn für dich klar?billyray hat geschrieben:- Der abschließende Twist ist als schockierende Enthüllung formuliert, dem Leser ist aber schon einige Zeilen zuvor alles klar. Dadurch plätschert die Geschichte sanft zu ihrem Ende hin.
Wenn ich mal die Zeit finde.billyray hat geschrieben:Du hast es so gewollt... aber nicht entmutigen lassen - umschreiben!
Eine abschliessende Frage billyray: Was hat Dir an der Geschichte gefallen? Und einen kleinen Kritikpunkt (nicht böse gemeint) an deinem Stil habe ich übrigens auch: Du verwendest für meinen Geschmack etwas zuviele Angelizismen.
Probably waking up
- billyray
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Was ist denn eine 5,5?
... ansonsten tu ich jetzt mal so, als würden wir weiterhin Lektorat betreiben und nicht 12-Jährige beurteilen.
Das soll ja alles konstruktiv für jetzt-und-hier sein...
Du könntest heute sicher weitaus mehr aus der Geschichte machen, indem du deiner Hauptfigur eine Motivation spendierst (beispielweise Identitätssuche) und sie aus den Ereignissen lernen lässt. Das kann man von einem 12-Jährigen aber sicher nicht verlangen.
... ansonsten tu ich jetzt mal so, als würden wir weiterhin Lektorat betreiben und nicht 12-Jährige beurteilen.
Ja, aber du hast auch eine Kurzgeschichte geschrieben und kein Bühnenstück...Aber hast Du schon mal einen der Klassiker von Schiller gelesen? Auch er hatte einen ausschweifenden Stil, indem viele Nebenfiguren auftauchen, die für die Kerngeschichte nicht nötig gewesen wären.
Man kann es zwar rechtfertigen, aber es und reißt den Leser (mich, jedenfalls) aus dem narrativen Fluss heraus. Ich würde es streichen oder umschreiben...(Perspektivwechsel) Wissen kann er es nicht, aber nach einem strahlend schönen Tag sehr wohl als ziemlich sicher annehmen.
Nachdem der Tote in seiner Pistenraupe bei einer Lawine umgekommen ist und möglicherweise Thomas' Vater ist, ist die Situation doch einigermaßen klar. Meiner Ansicht nach leidet der letzte Schock-Moment auch noch unter der Formulierung, weil die Reizworte "Alp Dareim" eben nicht am Ende des Textes stehen, sondern noch Beschreibung folgt.Findest Du? Ab wann war es denn für dich klar?
Das ist immer eine schwere Frage. Abgesehen von all dem ist sie solide geschrieben, die Handlung schreitet gut voran, die Hauptfigur ist gut charakterisiert, die Dialoge sind (weitgehend) glaubhaft. Es sticht aber, ehrlich gesagt, nichts heraus, von dem ich sagen würde: "Wow, das war jetzt aber mal cool." (Wobei die Grundidee vor zwanzig Jahren sicher noch weitaus origineller war als heute.)Eine abschliessende Frage billyray: Was hat Dir an der Geschichte gefallen?
Du könntest heute sicher weitaus mehr aus der Geschichte machen, indem du deiner Hauptfigur eine Motivation spendierst (beispielweise Identitätssuche) und sie aus den Ereignissen lernen lässt. Das kann man von einem 12-Jährigen aber sicher nicht verlangen.
Okay - das passiert zwangsläufig, weil ich eher im Filmischen denke und das dann ins Literarische "übersetzen" muss. Aber wenn dir brauchbare deutsche Begriffe für Setup und Payoff einfallen, her damit!Du verwendest für meinen Geschmack etwas zuviele Angelizismen.
- TPD
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^^billyray hat geschrieben:Was ist denn eine 5,5?
Das ist die Schulnote, die GMD für diesen Aufsatz erhalten hat.
P.S
In der Schweiz ist 1 die schlechteste Note und 6 die beste Note
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TPD hat geschrieben:In der Schweiz ist 1 die schlechteste Note und 6 die beste Note
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*hüstel*Insofern lag lanschi mit seinem Altersverdacht gar nicht daneben
Das war ich! ;-)starli hat geschrieben:Also bist du entweder McMaf oder einer der 12-15jährigen ... ? ;-)
Aber stimmt, vor 20 Jahren war eine solche Story sicher noch 'ne Spur ungewöhnlicher als nach den ganzen Akte-[:X:]-Faktor Sendungen ;-)
- GMD
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Und genau genommen könnte man jede moderne Geschichte, die übersinnliche Elemente enthält in die Schublade Akte X & Co. stecken. So ganz nebenbei bemerkt, Akte X war auch nicht das erste Serie, die zu diesem Genre gehört. Schon mindestens zehn Jahre vorher startete in den USA "the twilight zone" welche sehr erfolgreich war. Leider hat es diese Serie noch nicht ins deutschsprachige Fernsehen geschafft (warum eigentlich?).
Ich liebe Gruselgeschichten, vor allem die, bei denen der Horror auf leisen Sohlen daher kommt. Ich mag keine möglichst blutigen Szenen, eine Schreibweise bei denen das Grauen nur vage angetönt wird aber sich in die Fantasie des Lesers einschleicht ist viel gruseliger. Es mag wie ein Klischee tönen, aber britische Autoren sind diesbezüglich in meinen Augen immer noch unerreicht. Ein Musterbeispiel hierfür ist "Christmas Eve on a Haunted Hulk" von Frank Cowper. Ich kriege jedesmal eine Gänsehaut, wenn ich diese Geschichte lese. Sie ist im Knaur Verlag auch auf Deutsch erschienen, im Netz habe ich allerdings nur das Original gefunden.
Nun denn, es war mein erster literaturischer Versuch. Wer weiss, vielleicht starte ich irgendwann noch einen Versuch.
Ich liebe Gruselgeschichten, vor allem die, bei denen der Horror auf leisen Sohlen daher kommt. Ich mag keine möglichst blutigen Szenen, eine Schreibweise bei denen das Grauen nur vage angetönt wird aber sich in die Fantasie des Lesers einschleicht ist viel gruseliger. Es mag wie ein Klischee tönen, aber britische Autoren sind diesbezüglich in meinen Augen immer noch unerreicht. Ein Musterbeispiel hierfür ist "Christmas Eve on a Haunted Hulk" von Frank Cowper. Ich kriege jedesmal eine Gänsehaut, wenn ich diese Geschichte lese. Sie ist im Knaur Verlag auch auf Deutsch erschienen, im Netz habe ich allerdings nur das Original gefunden.
Nun denn, es war mein erster literaturischer Versuch. Wer weiss, vielleicht starte ich irgendwann noch einen Versuch.
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- starli
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Da haste wohl ein bissl was verpennt, die lief nicht nur in RTLplus, sondern auch mal auf Pro7, wenn mich nicht alles täuscht...GMD hat geschrieben:Schon mindestens zehn Jahre vorher startete in den USA "the twilight zone" welche sehr erfolgreich war. Leider hat es diese Serie noch nicht ins deutschsprachige Fernsehen geschafft (warum eigentlich?).
aus:Twilight Zone - Unbekannte Dimensionen [The Twilight Zone]
Mystery-Serie, USA 1985-89, ca. 110 Folgen
nicht im Programm (zuletzt in RTL 2 vom 14.10. - 8.12.2001; in RTL 2 vom 4.4. - 23.5.2001; in RTL 2 vom 29.11.2000 - 10.1.2001; )
Episodenführer von Torsten Kracke
Episodenliste von Ekmar Brand
Infos von einschaltquoten.tv
Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten [The Twilight Zone]
Fantasy-Serie, USA 1959-65
nicht im Programm (zuletzt in Premiere Nostalgie vom 17.9.2003 - 19.3.2004; in Premiere Serie/Austria bis 20.12.2002; in TV.Berlin bis 11.9.1998)
Infos, Links von TV-World
Episodenliste von Ekmar Brand
Infos von TV Tome mit Episodenliste und -führer (engl.)
Also mir waren die "damals" teilweise schon etwas zu gruselig .. aber gefallen haben die mir schon, muß ich sagen ...
Deutsche Erstausstrahlung: 31.7.1987 (RTLplus [RTL])
ahja, da gibts noch eine 2002er Serie auch noch:Deutsche Erstausstrahlung: 25.10.1961 (ARD)
aus:Noch nicht im deutschen Fernsehen gelaufen.
http://www.wunschliste.de/index.pl?vote&r=00&abc=T
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Mist, und ich habe das verpasst. Na ja, RTL II ist ein Sender den ich in der Regel überhaupt nicht beachte und Premiere gibt es in der Schweiz nicht.
Mit dem anonym bleiben wollte ich Gefälligkeitslobe vermeiden. Aber vielleicht habe ich damit aber auch genau das erreicht, da ihr euch vielleicht wegen der unbekannten Identität des Schreibers nicht zu weit auf die Äste hinaus wagen wolltet.
Mit dem anonym bleiben wollte ich Gefälligkeitslobe vermeiden. Aber vielleicht habe ich damit aber auch genau das erreicht, da ihr euch vielleicht wegen der unbekannten Identität des Schreibers nicht zu weit auf die Äste hinaus wagen wolltet.
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- billyray
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Das kann jetzt aber nicht mich meinen...!GMD hat geschrieben:Mit dem anonym bleiben wollte ich Gefälligkeitslobe vermeiden. Aber vielleicht habe ich damit aber auch genau das erreicht, da ihr euch vielleicht wegen der unbekannten Identität des Schreibers nicht zu weit auf die Äste hinaus wagen wolltet.
Es gibt inzwischen übrigens noch eine weitere "Twilight Zone"-Serie, die aber schon nach 22 Episoden wieder eingestellt wurde.GMD hat geschrieben:Mist, und ich habe das verpasst. Na ja, RTL II ist ein Sender den ich in der Regel überhaupt nicht beachte und Premiere gibt es in der Schweiz nicht.
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Auf alle Fälle "chapeau" fürs Posten der Geschichte hier, ich habe mal vor Jahren Hintertux in eine Agentenstory eingebaut, die poste ich aber lieber nicht, vor allem weil einige seilbahntechnische "Ungereimtheiten" vorkommen (Mann wird aus GB2-Kabine geworfen!).
Andererseits ist die Story fast schon historisch, weil eine weitere Person aus der DSB Sektion I geworfen wird!
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Steinlimi
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Warum denn? So ist doch viel besser.derderimmadieletzteGondln hat geschrieben:TPD hat geschrieben:In der Schweiz ist 1 die schlechteste Note und 6 die beste Note![]()
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Man kann nicht schlechter sein als 1.
Umgekehrt ist es aber möglich.
Theoretisch ist eine 6 die beste Note. Bei vielen Lehrern kann man aber eine 6,3 oder 6,5 bekommen, wenn man die Zusatzaufgaben auch richtig löst.
Bei einem Lehrer (aus Deutschland!) können wir sogar eine 7 erreichen!
- derderimmadieletzteGondln
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Cool, aber auf jedenfall doch ziemlich strange.obwalden hat geschrieben: Warum denn? So ist doch viel besser.
Man kann nicht schlechter sein als 1.
Umgekehrt ist es aber möglich.
Theoretisch ist eine 6 die beste Note. Bei vielen Lehrern kann man aber eine 6,3 oder 6,5 bekommen, wenn man die Zusatzaufgaben auch richtig löst.
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So, jetzt habe ich dieses Thema auch mal entdeckt. Nette Geschichte, wobei mir auch etwas der Knalleffekt am Ende fehlt. Es wundert mich übrigens, dass mich so viele als Autor vermutet hätten - außer der Tatsache, dass ich vielleicht auch mal ganz gerne was schreibe spricht nämlich wenig dafür. Ich finde, man hört dem Autor das Jugendliche Alter durchaus an, wobei ich eher auf 16 getippt - mit 12 sowas zu schreiben ist bemerkenswert. Auch wegen der teilweise etwas seltsamen Tempuswechles (Präsenz, Plusquamperfekt, dann wieder ganz normal Imperfekt). AUßerdem finde ich ist die Geschichte stilistisch sehr weit von meinem Schreibstil entfernt, wie Motorschaden schon völlig richtig bemerkte. Ich hätte desweiteren den Autor auch dürchaus im Süden vermutet, so ganz frei von lokalen sprachlichen Merkmalen ist die Geschichte nämlich dann doch nicht bzw. man sagt gewisse DInge hier (im Norden) einfach anders. Es hat mir in jedem Fall Spaß gemacht die Geschichte zu lesen - wir sollten öfter mal anonyme Geschichten hier publizieren - das fänd ich ein interessantes Spiel.
@marius: aus welchem Lift wird den in deiner Story KEIN Mensch rausgeworfen?
(ausm schlepper wirfts einen ja auch leicht mal raus... ha ha!
) Nee, aber ich will deine Agentenstory mal bitteschön lesen! ---- Goldferner! ----
@marius: aus welchem Lift wird den in deiner Story KEIN Mensch rausgeworfen?
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Ich komme ja, zumindest aus deutscher Sicht, aus dem Süden. Meine Nationalität und die damit verbundene Tatsache, dass Hochdeutsch nicht meine Muttersprache ist, dürften diese grammatikalischen und stilistischen Kapriolen erklären.trincerone hat geschrieben:Auch wegen der teilweise etwas seltsamen Tempuswechles (Präsenz, Plusquamperfekt, dann wieder ganz normal Imperfekt). (...) so ganz frei von lokalen sprachlichen Merkmalen ist die Geschichte nämlich dann doch nicht bzw. man sagt gewisse DInge hier (im Norden) einfach anders.
Herrliches Wortspiel trincerone!:lol:trincerone hat geschrieben:Goldferner
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