Anke Late Night
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Exakt. Die Schmidt-Show zu kopieren, daran kann man nur scheitern.Downhill hat geschrieben:Ich glaube, das Problem an der Sendung war, daß es fast eine 1:1 Kopie der Harald-Schmidt-Show sein sollte. An Anke selber lag das glaub ich gar nicht, aber ich hab immer die Gags gehört und gedacht: "genau diesen Witz könnte jetzt auch Dirty Harry erzählt haben". Keine Ahnung inwiefern da im Hintergrund die Leute die gleichen sind wie früher. Vielleicht ist das Format auch einfach schon wieder ausgelutscht...
Die seh ich auch öfters. Das Format passt, die Frau auch => gute Show.Alpin-Forum|LSAP hat geschrieben:Sarah Kuttner die Show
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Jetzt steht es wirklich fest!
Ich denke, dass das ganze einfach zu früh abgesetzt wird! Schade, denn Harald wird nicht so schnell wieder kommen! Dazu ist er einfach zu groß!
Aber was sill uns Anke bis zum 21.10. erzählen! Entweder sofort weg, oder es wird peinlich...!
Wenn ich mich auch so richtig erinnrere hiess es, "wir werden erstmals im Herbst bilanz ziehen". Naja, hätte nicht gedacht, dass es soo schnell geht! Eigentlich schade, denn Harald hatte auch mehr Zeit um sich zu etablieren!"Anke Late Night" abgesetzt
veröffentlicht: 05.10.04 - 13:44, akt.: 05.10.04 - 17:20
"Wir haben viel Stehvermögen bewiesen." Foto: AP
Düsseldorf (rpo). Schluss aus, das Leiden hat ein Ende: Anke Engelkes Show "Anke Late Night" wird abgesetzt. Die letzte Ausgabe läuft am 21. Oktober, wie der Sender in Berlin mitteilte. Sat.1-Chef Roger Schawinski sagte: "Die heutige Entscheidung, Anke Late Night zu beenden, ist niemandem von uns leicht gefallen."
Aus für "Anke Late Night": Wegen miserabler Einschaltquoten setzt Sat1 die mit großen Hoffnungen gestartete Sendung mit Anke Engelke ab. Nach nur fünf Monaten räumt der Sender damit das Scheitern der Nachfolgesendung der "Harald-Schmidt-Show" ein.
Die letzte Ausgabe läuft am 21. Oktober. Sat1-Chef Roger Schawinski begründete die Entscheidung am Dienstag mit der Quotenentwicklung. Am Montagabend hatten nur noch 640.000 Zuschauer eingeschaltet, was einem Marktanteil von 5,6 Prozent entspricht.
Schawinski erklärte, die am Dienstag getroffene Entscheidung sei niemandem leicht gefallen. "Sie ist das Ergebnis langer und intensiver Überlegungen und Gespräche und die Konsequenz aus der Quotenentwicklung. Ich danke Anke von ganzem Herzen. Sie hat faszinierendes Stehvermögen bewiesen und einen erstklassigen Job gemacht."
Anke Engelke erklärte laut Sat1: "Schade, dass die Sendung nicht mehr Zuschauern so viel Spaß gemacht hat wie meinem Team und mir. Im übrigen plane ich keine kreative Pause." Der Sender erklärte, er werde mit Anke Engelke weiterhin eng zusammenarbeiten und neben neuen Episoden von "Ladykracher", Shows und Specials entwickeln.
Auf dem 23.15-Uhr-Sendeplatz sollen zunächst eigenproduzierte Serien wie "HeliCops -Einsatz über Berlin" laufen. Auf die Frage, ob an eine Rückkehr von Harald Schmidt gedacht sei, sagte Sat1-Sprecherin Jutta Kehrer, dies seien nur Spekulationen.
"Anke Late Night" war am 17. Mai gestartet. Die Premiere hatte bis zu 3,53 Millionen Zuschauer und im Durchschnitt 2,46 Millionen. Doch die Quote sank rapide ab. Der tiefste Punkt wurde mit 600.000 Zuschauern und einer Quote von 4,9 Prozent im Juli erreicht. Vom Start bis zum 4. Oktober hatte "Anke Late Night" laut Sat1 durchschnittlich 860.000 Zuschauer und einen durchschnittlichen Marktanteil von 7,7 Prozent; in der Zielgruppe von 14 bis 49 Jahren waren es 9,3 Prozent.
Schawinski hatte gesagt: "Wir hoffen mittelfristig auf einen Marktanteil von 14 Prozent." Am Anfang hatte er noch versichert: "Die Show braucht eine Anlaufzeit und einen Sender mit einem breiten Kreuz. Beides hat sie." Einen Tag vor der Premiere setzte Schawinski 20.000 Euro auf den Erfolg von "Anke Late Night" und erklärte, sie sei "die wichtigste und prestigeträchtigste neue Sendung, seit ich bei Sat1 bin".
"Das erste halbe Jahr wird ganz bitter"
Rudi Carrell könnte jetzt triumphieren: Er hatte 10.000 Euro darauf gewettet, dass die Sendung ein Flop wird. Engelke sei ein sensationelles Talent und eine super Sketch-Schauspielerin, aber mit einer täglichen Late-Night-Show überfordert. Sie stehe da "wie ein Streichholz in der Olympia-Halle, Riesendekoration, kleine Frau", lästerte der 69-Jährige.
Kritiker monierten, dass die Gags beim "Stand up", dem satirischen Rundumschlag zu Beginn der Sendung, nicht zündeten, dass die Frauenparodien aus "Ladykracher" auf die Dauer langweilten, und die Studioband die Leute auch nicht vom Hocker reiße. Gut kamen jedoch ihre spontanen Parodien und ihr Witz im Gespräch mit ihren Gästen an.
Schawinski persönlich gab Programmtipps: "Anke Engelke muss Rituale einführen, wie Harald Schmidt es auch gemacht hat. Die dicken Kinder von Landau oder seine Chinesen - in dieser Art bräuchte Anke Engelke auch etwas." Nach der Sommerpause sollte "Anke Late Night" mit neuen Ideen und verkleinertem Studio aufgefrischt werden. Laut Schawinski wünschten sich die Zuschauer Engelke "mehr geerdet".
Sat1 hatte zum Start der Show große Visionen: "Wir stellen uns eine tagesaktuelle Sendung mit Relevanz vor", sagte Unterhaltungschef Matthias Alberti. "Gäbe es in Deutschland einen Arnold Schwarzenegger, dann würde er hier seine Kandidatur für das Gouverneursamt bekannt geben."
Anke Engelke selbst hatte dagegen prophezeit: "Das erste halbe Jahr wird ganz, ganz bitter. Da kann ich in die Selbsthilfegruppe gehen, in der Gottschalk, Schmidt, Willemsen sitzen." Als erste Frau, die eine Late-Night-Show moderiert, hatte die 38-Jährige einen Drei-Jahres-Vertrag mit Ausstiegsoption nach einigen Monaten erhalten.
Ich denke, dass das ganze einfach zu früh abgesetzt wird! Schade, denn Harald wird nicht so schnell wieder kommen! Dazu ist er einfach zu groß!
Aber was sill uns Anke bis zum 21.10. erzählen! Entweder sofort weg, oder es wird peinlich...!
- Alpenkoenig
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1. Anke Sendung konnte mich bis jetzt nicht überzeugen.
2. Die ersten Schmidt Sendungen waren noch schlechter.
3. Ich glaube nciht, dass Anke an Schmidt herangekommen wäre, sie hat andere große Talente, aber m.E. nicht Late Night.
4. Dass die Sensung so früh abgesetzt wird halt ich für blödsinn. Gerade eine Late Night braucht einiges an Anlauf, um einen eigenen Charakter zu entwickeln und vor allem die ganz wichtige Eigendynamik. Das ist wie bei den Simpsons: wenn Du sie noch nie gesehen hast, lachst auch nicht, wenn Moe an Sexfilme denkt und Homer ans Fressen. Wenn Du aber über längere Zeit ein Bild zu den Leuten aufgebaut hast, dann entwickelt sich eine hunoristische Eigendynamik, die nur wenig Anschub braucht, um eine Lachsalve auszulösen. Deshlab konnte Schmidt sich am Ende auch einfach am Kopf kratzen und die Hale hat gebrüllt - man hat halt damit automatisch was verbunden!
4. Kuttner rulez! (meistens)
2. Die ersten Schmidt Sendungen waren noch schlechter.
3. Ich glaube nciht, dass Anke an Schmidt herangekommen wäre, sie hat andere große Talente, aber m.E. nicht Late Night.
4. Dass die Sensung so früh abgesetzt wird halt ich für blödsinn. Gerade eine Late Night braucht einiges an Anlauf, um einen eigenen Charakter zu entwickeln und vor allem die ganz wichtige Eigendynamik. Das ist wie bei den Simpsons: wenn Du sie noch nie gesehen hast, lachst auch nicht, wenn Moe an Sexfilme denkt und Homer ans Fressen. Wenn Du aber über längere Zeit ein Bild zu den Leuten aufgebaut hast, dann entwickelt sich eine hunoristische Eigendynamik, die nur wenig Anschub braucht, um eine Lachsalve auszulösen. Deshlab konnte Schmidt sich am Ende auch einfach am Kopf kratzen und die Hale hat gebrüllt - man hat halt damit automatisch was verbunden!
4. Kuttner rulez! (meistens)
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Xtream
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trincerone hat geschrieben:Was genau willst damit jetzt sagen?
na ja eigentlich nicht viel! ich hab mich nur gewundert wie genau du das alles analysierst...... und etwas ärgern wollt ich dich auch
immerhin machst du dir ja anscheinend echt ziemlich viel gedanken zwecks late-night und anke.......
ich halt von den ganzen privatsendern mittlerweile gar nix mehr.....
wir werden im unterbewusstsein manipuliert und bekommen davon gar nichts mehr mit!
deshalb mal ne frage: können wir überhaupt noch ohne fernseher leben?
mal wirklich 365 tage ohne tv und internet......
zu sagen ja kein problem ist einfach, aber um das wirklich durchzuziehen benötigt man schon viel eigeninitiative...
wir leben in einer "voyeurismusgesellschaft".... passiert im fernsehen was und gibt irgendjemand nen dummen text von sich, wird gleich alles breitgetreten!
aber weiter möcht ich jetzt nicht ins detail gehen, sonst endet die diskussion genauso wie die letzte!
gruß micha
- trincerone
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@micha:
Ach so. Ganz kurz: ich habe mir zu Anke nicht so viel Gedanken gemacht, aber ein paar Sendungen hab ich schon mal gesehen (ich hab den Fernseher abend schon mal mitlaufen, wenn ich am Rechner sitz wegen der Bilder etc.). Außerdem ist Late Night (zumindest unter Schmidt) das einzige, was ich mir bewusst mal anschu neben Phoenix, der mein Lieblingssender ist. Aber man unterhält sich ja auch außerhalb des alpinforums mal drüber, also hab ich mein Fazit aus derartigen Unterhaltungen hier gepostet.
Privatfernsehen? Na ja, gerade der reality quatsch geht mir schon ziemlich auf die Nerven, weil da nicht nur Info = 0 ist, sondern zusätzlich auch noch Unterhaltung = 0. Ansonsten kann man hier da natürlich auch gut Leute auslachen, aber das ja nur zu mehreren.
Ohne Internet 365 Tage? Das fänd ich hart. Ebenso übrigens generell ohne Rechner (das wär eigentlich noch schlimmer!).
Ohne Fernsehen? Na ja, so zwei Monate keinen haben, kommt ja immer mal wieder vor, dann hat er mir nicht sonderlich gefehlt. Anders als das Netz bietet er zu wenig Infos und ist mir zu inkommunikativ. Allerdings mag ich Filme und schau mir gern DVDs an.
Ach so. Ganz kurz: ich habe mir zu Anke nicht so viel Gedanken gemacht, aber ein paar Sendungen hab ich schon mal gesehen (ich hab den Fernseher abend schon mal mitlaufen, wenn ich am Rechner sitz wegen der Bilder etc.). Außerdem ist Late Night (zumindest unter Schmidt) das einzige, was ich mir bewusst mal anschu neben Phoenix, der mein Lieblingssender ist. Aber man unterhält sich ja auch außerhalb des alpinforums mal drüber, also hab ich mein Fazit aus derartigen Unterhaltungen hier gepostet.
Privatfernsehen? Na ja, gerade der reality quatsch geht mir schon ziemlich auf die Nerven, weil da nicht nur Info = 0 ist, sondern zusätzlich auch noch Unterhaltung = 0. Ansonsten kann man hier da natürlich auch gut Leute auslachen, aber das ja nur zu mehreren.
Ohne Internet 365 Tage? Das fänd ich hart. Ebenso übrigens generell ohne Rechner (das wär eigentlich noch schlimmer!).
Ohne Fernsehen? Na ja, so zwei Monate keinen haben, kommt ja immer mal wieder vor, dann hat er mir nicht sonderlich gefehlt. Anders als das Netz bietet er zu wenig Infos und ist mir zu inkommunikativ. Allerdings mag ich Filme und schau mir gern DVDs an.
- michamab
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Ein Jahr ohne Fernsehen und Internet ist schon möglich, nur hat man sich in der Regel schon daran gewöhnt sich abends zum Entspannen vor den Fernseher zu setzten oder im Internet zu surfen. Sollte man auf das verzichten, bräuchte man natürlich ne Alternativbeschäftigung, wäre garnicht so eifnach so viel freie Zeit zu füllen. Informationen kann man ohne Probleme auch durch Zeitung lesen erhalten.
2003/04: Dolomiti Superski (01.02. - 07.02), Monte Baldo (19.07.)
2004/05: Zillertal (22.02. - 29.02.), Serfaus-Fiss-Ladis (26.03. - 02.04.)
2005/06: Sölden & Hochgurgl (28.01. - 04.02.)
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Also ich hab ja Anfang des Jahres mal acht Wochen meinen Rechner - und somit auch meine Fernseh-Möglichkeit - komplett entfernt.
Den Fernseher hab ich nicht vermisst, das Internet hab ich mir alle drei-vier Tage an der Uni mal gegönnt - ganz ohne wär's nicht gegangen, schon allein weil diverses Lernmaterial für mein Studium (Skripten, Übungsblätter etc.) via WWW verbreitet wird.
Man hat wirklich plötzlich verdammt viel Zeit, die es erstmal zu füllen gilt. Geht aber ganz gut, ich hab z.B. viel Radio gehört (Deutschlandfunk, geiles Programm! Unbedingt mal um kurz vor Mitternacht einschalten...
), gelesen etc. - allerdings hab ich nicht automatisch mehr gelernt oder irgendwelche anderen sinnvollen Dinge gemacht, sondern nur die Zeit auf andere Weise totgeschlagen.
Trotzdem ein interessantes Experiment, kann ich nur empfehlen
Den Fernseher hab ich nicht vermisst, das Internet hab ich mir alle drei-vier Tage an der Uni mal gegönnt - ganz ohne wär's nicht gegangen, schon allein weil diverses Lernmaterial für mein Studium (Skripten, Übungsblätter etc.) via WWW verbreitet wird.
Man hat wirklich plötzlich verdammt viel Zeit, die es erstmal zu füllen gilt. Geht aber ganz gut, ich hab z.B. viel Radio gehört (Deutschlandfunk, geiles Programm! Unbedingt mal um kurz vor Mitternacht einschalten...
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Übrigens, als bekennender Bild-Online-Leser bin ich grad über folgendes gestolpert:
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Xtream
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k2k hat geschrieben:Übrigens, als bekennender Bild-Online-Leser bin ich grad über folgendes gestolpert:
versucht doch mal ohne radio, ohne zeitung bzw. ganz ohne medien auszukommen! das können wir gar nicht mehr, dafür ist die medienlandschaft einfach zu groß (nehm mich da selber nicht aus)....
bin ja schließlich selber immer wieder im internet unterwegs!
was mich halt nur ankäst ist diese total überzogene berichterstattung die heute von jedem pressefutzi verbreitet wird.....
@trincerone: ja ja diese dummen reality shows! wenn diese nur wirklich realitätsnah wären.....
viele aussagen sind schon so provokativ, damit sich der zuschauer auch ja richtig aufregt
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Was ich mich frage, ist: warum sollte man ohne Medien auskommen wollen? Ich weiß, dass das hier eh nur als Experiment gemeint war. Aber dieses Experiment soll doch dazu dienen jedem zu zeigen, wie schwierig es für ihn ist, ohne Medien auszukommen (welcher Art auch immer).
Unklar ist mir, aber warum. Ich bestreite wie gesagt gar nicht, dass ich sogar extrem viel Zeit mit verschiedenen Medien verbinge und dass sie mir sehr fehlen würden. Aber finde daran auch nichts auszusetzen.
Es gibt einige technische Errungenschaften, von denen wir heute extrem abhängig sind. Hat man erstmal ein Auto gehabt, so ist es meist anschließend ziemlich schwierig ohne auszukommen. (Klar, Radfahren macht mir auch Spaß, aber nicht mit den Einkäufen für eine ganze Woche auf den Schultern!). Ebenso mein Mobiltelephon: klar gings früher ohne. Ich telephonier auch heut nicht oft damit und wenn nicht sehr lang. Aber dennoch emfinde ich es als extrem praktisch und möchte es nicht vermissen.
An beidem find ich nichts auszusetzen, insofern ist mir auch nicht klar, warum man versuchen sollte - und sei es nur des Experiments halber - ohe fernsehen auszukommen, weil ich auch am Fernsehen nichts auszusetzen hab.
Informationsbedürfnis ist ein grundlegendes Bedürfnis des Menschen. Die Fage ist doch nur, ob das, was wir im Fernsehen anschaun, noch viel mit Information zu tun hat. Das ist aber ein Problem des Programmes und nicht des Fernsehens an sich. Eine Woche ohne Phoenix fänd ich z.B. nicht sehr cool - eine Woche ohne Gerichtssendungen und Talk Shows würde mein Leben 0,0 verändern, weil ich mich das eh nicht reinzieh.
Schlussendlich gilt für das Fernsehen das gleiche wie für fast alles: man sollte es in Maßen genießen. Wenn man es übertriebt stellen sich sicherlich bestimmte nachteilige Effekte ein, aber das gilt ja für die meisten Dinge.
Unklar ist mir, aber warum. Ich bestreite wie gesagt gar nicht, dass ich sogar extrem viel Zeit mit verschiedenen Medien verbinge und dass sie mir sehr fehlen würden. Aber finde daran auch nichts auszusetzen.
Es gibt einige technische Errungenschaften, von denen wir heute extrem abhängig sind. Hat man erstmal ein Auto gehabt, so ist es meist anschließend ziemlich schwierig ohne auszukommen. (Klar, Radfahren macht mir auch Spaß, aber nicht mit den Einkäufen für eine ganze Woche auf den Schultern!). Ebenso mein Mobiltelephon: klar gings früher ohne. Ich telephonier auch heut nicht oft damit und wenn nicht sehr lang. Aber dennoch emfinde ich es als extrem praktisch und möchte es nicht vermissen.
An beidem find ich nichts auszusetzen, insofern ist mir auch nicht klar, warum man versuchen sollte - und sei es nur des Experiments halber - ohe fernsehen auszukommen, weil ich auch am Fernsehen nichts auszusetzen hab.
Informationsbedürfnis ist ein grundlegendes Bedürfnis des Menschen. Die Fage ist doch nur, ob das, was wir im Fernsehen anschaun, noch viel mit Information zu tun hat. Das ist aber ein Problem des Programmes und nicht des Fernsehens an sich. Eine Woche ohne Phoenix fänd ich z.B. nicht sehr cool - eine Woche ohne Gerichtssendungen und Talk Shows würde mein Leben 0,0 verändern, weil ich mich das eh nicht reinzieh.
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trincerone hat geschrieben:
Informationsbedürfnis ist ein grundlegendes Bedürfnis des Menschen. Die Fage ist doch nur, ob das, was wir im Fernsehen anschaun, noch viel mit Information zu tun hat. Das ist aber ein Problem des Programmes und nicht des Fernsehens an sich. Eine Woche ohne Phoenix fänd ich z.B. nicht sehr cool - eine Woche ohne Gerichtssendungen und Talk Shows würde mein Leben 0,0 verändern, weil ich mich das eh nicht reinzieh.
Schlussendlich gilt für das Fernsehen das gleiche wie für fast alles: man sollte es in Maßen genießen. Wenn man es übertriebt stellen sich sicherlich bestimmte nachteilige Effekte ein, aber das gilt ja für die meisten Dinge.
na das kannste drehen und sehen wie du willst trince...... viele sachen werden uns ins unterbewusstsein eingespielt (gerade bei werbung, aber auch bei irgendwelchen berichten ect.) von denen wir direkt eigentlich gar nichts mitbekommen wenn wir fernseh sehen.....
aber bevor wir jetzt wieder aneinander vorbei diskutieren (wie k2k das letzte mal gemeint hat)..... lassen wir es gut sein in diesem thread
- trincerone
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also ich als mitglied der medien-mafia bin natürlich absolut dagegen, dass leute ohne medien auskommen könnten, schließlich verdien ich mein geld damit.
aber es stimmt schon - das fernsehen wird immer dümmer; inzwischen schau ich fast nur noch sport, dokus (und zwar echte), nachrichten und filme. ah ja, und south park, simpsons und futurama. der ganze rest ist ein derartiger dreck...
- k2k
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Um meine Motivation für die "8 Wochen ohne PC"-Aktion noch mal darzulegen: Ich habe vermutet, daß ich nur noch sehr schwer vom Internet loskomme und daß mich mein Rechner von wichtigeren Dingen abhält.
Zumindest letzteres wurde im Experiment eindeutig widerlegt.
Zumindest letzteres wurde im Experiment eindeutig widerlegt.
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