Neues im Zillertal
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Könnte man, denke ich, auf jeden Fall. Ist halt ne Frage des Geldes. Wir haben ja schon Unterschiedliches von diesjährigen Befragungen aus Mayrhofen gehört. EUB? PB? Kann man wohl erstmal nur abwarten....könnte man nicht bei dem "neuen Standort trotzdem ne EUB bauen?
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- Af
- Cho Oyu (8201m)
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Sagt mal, kanns sein, dass auf http://www.seilbahn.net die 3SB Penken angeboten wird?
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Die 2te Bahn dort könnte es sein.
Bei der ersten tippe ich auf Hexenboden I in Zürs.
^^ Sind die beiden einzigen 3-CLF Baujahr 1984 von Doppelmayr in Österreich.
Bei der ersten tippe ich auf Hexenboden I in Zürs.
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Wenn am Ahorn was kommt, dann definitiv eine 150er PB. Die EUB-Pläne sind gestorben. Dies sind meine letzten Infos und die sind 3 Wochen alt - Quelle: div. Mitarbeiter der Mayrhofner Bergbahnen.
Evtl. bin ich nächste Woche wieder in Mayrhofen und dann höre ich mich mal weiter um...
Evtl. bin ich nächste Woche wieder in Mayrhofen und dann höre ich mich mal weiter um...
Skisaison 2018/2019: *** leider nur 4 Tage ***
- Af
- Cho Oyu (8201m)
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Hab mich heut in Hochfügen mit nem Pistenbullyfahrer unterhalten.
Dort ist vorerst nix mehr geplant.
Die LamarkSB hat sich erledigt, ein zusammenschluss mit Schwaz auch, und Weer ist vorerst auf Eis gelegt. Dafür soll sich aber Spieljoch definitiv mit dem Kellerjoch verbinden.
Das einzige, was in Hochfügen geplant ist, ist ein Funpark, im Bereich der ehemaligen Powderpark Fernsehserie(unterhalb der Piste der 4SB).
Desweiteren halt die Schwarze Karabfahrt von der neuen 8EUB.
Dort ist vorerst nix mehr geplant.
Die LamarkSB hat sich erledigt, ein zusammenschluss mit Schwaz auch, und Weer ist vorerst auf Eis gelegt. Dafür soll sich aber Spieljoch definitiv mit dem Kellerjoch verbinden.
Das einzige, was in Hochfügen geplant ist, ist ein Funpark, im Bereich der ehemaligen Powderpark Fernsehserie(unterhalb der Piste der 4SB).
Desweiteren halt die Schwarze Karabfahrt von der neuen 8EUB.
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master00max
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Was soll das heißen, es ist nichts mehr geplant?
Ich habe gedacht, der zweite Krössbichl (8KSB) wäre ziemlich gut abgesichert. Es hat ja Berichte gegeben, wonach Leute eine halbe Stunde bei der bestehenden Bahn warten mussten. Die werden doch wohl nicht planen, diesen Status aufrechtzuerhalten. Wenn sich das herumspricht, kommen doch nächstes Jahr keine Gäste mehr.
Ich habe gedacht, der zweite Krössbichl (8KSB) wäre ziemlich gut abgesichert. Es hat ja Berichte gegeben, wonach Leute eine halbe Stunde bei der bestehenden Bahn warten mussten. Die werden doch wohl nicht planen, diesen Status aufrechtzuerhalten. Wenn sich das herumspricht, kommen doch nächstes Jahr keine Gäste mehr.
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master00max
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Genau. Und über Kaltenbach wusste der PB-Fahrer von Hochfügen natürlich nix. Überhaupt ist seit der Verbindung in Hochfügen nix mehr los. Dafür in Kaltenbach umsomehr.alpenfreak hat geschrieben: @master00max:
Ist ja nur die Rede von Hochfügen
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@mic:An eine Pistenverlängerung kann man ja fast nicht glauben.
Hab hierzu mal n bisschen in Deinem Bild rumgemalt. Hoffe Du hast nichts dagegen.
Also die gelbe Variante bin ich persönlich schon ein paar mal zu meiner Unterkunft gefahren. Ist halt ziemlich flach das Stück, aber mit ein bisschen Schwung kommt man da schon an. Die orange Variante bin ich zwar noch nicht gefahren, hab dort aber eine entsprechend plattgefahrene Spur gesehen - müsste also klappen. Liegt auch fast den ganzen Tag im Schatten das Stück, sodass man nicht alzu viel beschneien müsste.
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- Ram-Brand
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Ich glaube neue Lifte müssen einen Sicherheitsabstand zu umherliegenden Gebäuden haben. (Brandgefahr)
Bei Deiner Variante geht es sogar über Häuser hinweg.
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über häuser sollte normalerweise kein problem darstellen. die häuser müssen an die brandmeldeanlage der neuen bahn angeschlossen werden und auch sonst diverse vorgaben erfüllen. wenn das der fall ist, ists kein problem.
so geschehen: Neue Zamangbahn, Schruns, Vorarlberg. Dort werden mehrere Häuser gequert!
so geschehen: Neue Zamangbahn, Schruns, Vorarlberg. Dort werden mehrere Häuser gequert!
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master00max
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Angenommen, die Tale der neuen Ahornbahn kommt tatsächlich an die eingezeichnete Position. Dann wäre es ja wirklich nur mehr ein Katzensprung von ihr zur Penkenbahn.
Kann man dann davon sprechen, dass das das bisher eigenständige Schigebiet Ahorn in das Zillertal3000 integriert ist? Damit wäre das Zillertal3000 ja wieder das größte Schigebiet im Zillertal!!
Kann man dann davon sprechen, dass das das bisher eigenständige Schigebiet Ahorn in das Zillertal3000 integriert ist? Damit wäre das Zillertal3000 ja wieder das größte Schigebiet im Zillertal!!
- Jojo
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Das ist, wie ich finde, alles Definitionssache!
Offiziell gehört das Skigebiet "Westendorf" zur Skiwelt. So kann man mit dem "größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs" werben.
Für mich persönlich gehört Westendorf aber nicht zum Skigebiet der Skiwelt. So sehe ich es auch bei der Salzburger Sportwelt und so würde ich es in dem Fall dann auch im Zillertal sehen!
Offiziell gehört das Skigebiet "Westendorf" zur Skiwelt. So kann man mit dem "größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs" werben.
Für mich persönlich gehört Westendorf aber nicht zum Skigebiet der Skiwelt. So sehe ich es auch bei der Salzburger Sportwelt und so würde ich es in dem Fall dann auch im Zillertal sehen!
Der Bundesgesundheitsminister warnt:
Der vorangegangene Beitrag kann Spuren von Ironie, Zynismus und Sarkasmus enthalten. Sollten sie mit einer dieser Substanzen
in Konflikt geraten oder einfach nicht in der Lage sein, diese zu erkennen, so konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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- Maximus
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Hallo
Bei der Skizze würde die neue Bahn aber doch über Häuser hinweg schweben. Gibt es da nicht gesetztliche Einschränkungen? Meinte mal sowas gelesen zu haben, kann mich aber auch irren.
PS: Will kein neuen Threat dafür öffnen:
Was war eigentlich der Grund für die Kurverstütze bei der Penkenbahn?
Gruß
Max
Bei der Skizze würde die neue Bahn aber doch über Häuser hinweg schweben. Gibt es da nicht gesetztliche Einschränkungen? Meinte mal sowas gelesen zu haben, kann mich aber auch irren.
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Frage Maximus 7.2. - 16:54 Uhr:
Antwort Alpin-Forum|LSAP 6.2. 22:59 Uhr:Bei der Skizze würde die neue Bahn aber doch über Häuser hinweg schweben. Gibt es da nicht gesetztliche Einschränkungen? Meinte mal sowas gelesen zu haben, kann mich aber auch irren.
über häuser sollte normalerweise kein problem darstellen. die häuser müssen an die brandmeldeanlage der neuen bahn angeschlossen werden und auch sonst diverse vorgaben erfüllen. wenn das der fall ist, ists kein problem.
so geschehen: Neue Zamangbahn, Schruns, Vorarlberg. Dort werden mehrere Häuser gequert!
Meiner Ansicht nach ist das Ahorn-Gebiet da mit drin. Genauso wie bei der Zillertalarena der Gerlosstein drin und auch nicht direkt verbunden ist.Für das Zillertal3000 werben sie ja mit 157 Pistenkilometern. Ist da das Ahorn-Gebiet schon dabei oder nicht? Das Gebiet hängt doch nicht mit Penken, Rastkogel usw. zusammen.
... süchtig nach PULVERSCHNEE ...
- starli2
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.. der Hintertuxer Gletscher ist auch bei "Zillertal3000" dabei, oder warum meinst du, nennen sich die "3000" ? Marketing-Lügen halt ..master00max hat geschrieben:Für das Zillertal3000 werben sie ja mit 157 Pistenkilometern. Ist da das Ahorn-Gebiet schon dabei oder nicht? Das Gebiet hängt doch nicht mit Penken, Rastkogel usw. zusammen.
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Aus dem Rate Topic:
von @jojo2:
gegen was denn eigentlich?
von @jojo2:
Frage von mir:Hi,
können ja die 4EUB Finkenberg kaufen, die ist ja neuer und läuft meinem Eindruck nach sehr schnell.
Und soll diese oder nächstes Jahr ersetzt werden.
Jojo
Die Antwort von @jojo2:Wo steht das, das die 4er EUB Finkenberg dieses Jahr oder nächstes Jahr ersetzt werden soll?
Ich halte da für schwachsinn, die 4er EUB Finkenberg zu ersetzten? An der Bahn ist doch nichts los. Ich bin aber dafür, das die DSB Katzenmoos ersetzt wirdHi,
hat mir ein einheimischer gesagt Pläne wären wohl fertig,
dieses Jahr solle die Katzenmoosbahn ersetzt werden und dann noch diese oder nächstes Jahr die EUB.
Jojo
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Ganz meine Meinung, die DSB war eines der wenigen Rückzugsgebiete, wenn man vom Massentrubel mal genug hatte. Außerdem waren die Pisten dadurch auch immer etwas besser zu fahren als anderswo. Wenn sie ihn schon ersetzen, dann hoffentlich wenigstens durch eine 4KSB mit nicht alzu großer Kapazität.Die Katzenmoosbahn kann auch ruhig stehenbleiben
2003/04: Dolomiti Superski (01.02. - 07.02), Monte Baldo (19.07.)
2004/05: Zillertal (22.02. - 29.02.), Serfaus-Fiss-Ladis (26.03. - 02.04.)
2005/06: Sölden & Hochgurgl (28.01. - 04.02.)
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SunKid - Innovative Logistiklösungen im Zillertal
Zum heurigen Winter konnte die Tiroler Firma SunKid gemeinsam mit den Mayrhofner Bergbahnen und den Zillertaler Gletscherbahnen zwei innovative Wintersportler-Rückbringersystem im Skigebiet Zillertal 3000 verwirklichen - den Horberg Shuttle und den Mini-Lift.
1. Mayrhofner Bergbahnen - Horberg Shuttle:
Mit dem Horberg Shuttle werden Skifahrer und Fußgänger mittels Zauberteppich-Förderbänder vom Horbergtal zur Bergstation der Horbergbahn transportiert. Mit dieser neuen, sehr bequemen Verbindung wird ein Höhenunterschied von ca. 60m überbrückt.
An Spitzentagen quälten sich bis zu 750 Wintersportler nach einem herrlichen Skitag die 60 Höhenmeter hinauf zur Horbergbahn um ins Tal retour zu gelangen. Natürlich erkannten dieses Manko auch die Mayrhofner Bergbahnen und suchten schon seit einiger Zeit nach einer komfortablen Anbindung. Nach intensiver Studie verschiedener technischer Lösungsmöglichkeiten entschieden sich die Bergbahnen unter Betriebsleiter Rauch Andreas für Förderbänder um diesen Höhenunterschied zu überbrücken.
Ein SunKid Zauberteppich mit 54m Länge und ein zweiter mit 60m Länge bringen nun bequem alle Wintersportler hinauf zur Bergstation. An Spitzentagen werden bis zu 4.700 Personen befördert. Fast 90 % davon benützen die Anlagen am späten Nachmittag von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr!
Die Überwachung der beiden Anlagen erfolgt durch einen Liftbediensteten, der sich zwischen beiden Teilstücken aufhält und bestens in beide Anlagen einsieht.
Für nächstes Jahr planen die Mayrhofner Bergbahnen ein drittes SunKid Zauberteppich Förderband um das letzte fehlende Teilstück von ca. 50m zu erschliessen. Weiters angedacht ist die Erweiterung aller Anlagen auf einen Zwei-Richtungen-Betrieb. Somit können Fussgänger und Anfänger in der Früh talwärts befördert werden und tagsüber bergwärts.
Folgende Argumente sprechen für SunKid Zauberteppich Förderbänder als Logistiklösungen:
* Es kann jede Form von Benützern transportiert werden (Skifahrer und Snowboarder mit und ohne angeschnallten Skiern, Fussgänger, Kinder jeder Altersstufe, Kinderwagen, Rodel, etc….)
* Sehr hohe Förderkapazität pro Stunde
* Vergleichsweise sehr geringe Investitionskosten
* Keine baulichen Arbeiten (keine Fundamente, Stützen, etc.)
* Flexibilität – jederzeit Längen- und Ortswechsel möglich
* Höchste Sicherheit und maximaler Komfort
SUNKID Zauberteppich - technische Daten
Generation 9, Länge 1x54m und 1x60m, Gliederkettenversion
* Gurtbreite 60 cm
* Antrieb: 7,5 KW - 3 x 400 V
* Geschwindigkeit 0,1-0,6 m/sec
stufenlos einstellbar
* Steigung bis zu 22 %
* modulare Bauweise (3 m Einheiten)
* Steck- und tragbare E-Box
* 24 V Sicherheitsstromkreis
* neues Fehlerdiagnosesystem
* Hochwertiger Frequenzumrichter
* Lauffläche aus rostfreiem Stahl
* Stehfüße für Höhenanpassung
* Stabile Stahlkonstruktion, feuerverzinkt
* Anhebeeinrichtung für Antriebseinheit für einfache Wartung und Service
* Aufklappbare 30 cm Gangways mit Schneevlies
* einstellbare Einstiegs- und Ausstiegsplattformen, die gleichzeitig einfachen Zugang zur Schneereinigung geben
Seit dem Winter 2001/2002 schafft die revolutionäre Pendelbahn "150er Tux" die Anbindung des Skigebiets Penken/Mayrhofen zum Rastkogel/Tux. Retour nach Mayrhofen gelangen die Wintersportler über eine schöne aber relative lange rote Abfahrt. Um den müden Skifreaks und den weniger Geübten einen einfacheren und komfortableren Rückweg nach Mayrhofen zu ermöglichen wird die Pendelbahn auch als Rückbringer genutzt. Bis dato musste dazu allerdings ein Höhenunterschied von 25m mit ca. 150m Länge überwunden werden. Seit heuer kann diese Strecke ganz einfach und bequem mit dem Mini-Lift, einem Bruckschlögl SwissCord Seillift, bewältigt werden.
Auf dieser Seehöhe von 2.450m und dem sehr windausgesetzten Gelände bedarf es einem sehr speziellen Liftsystem um den Aufwand für Unterhalt und Betrieb so gering wie möglich zu halten. Diese Anforderungen erfüllt das Swiss Cord Liftsystem bestens durch
* die vertikale Seilführung und
* die motorische Höhenverstellbarkeit um bis zu 2,6m.
Das erlaubt eine optimale Anpassung an die jeweiligen Schneehöhen sowie eine einfache Spurpräparierung durch Pistengeräte.
Besondere Bedeutung kommt bei der Swisscord Schleppliftanlage der Sicherheitseinrichtung bei der Ausstiegsstelle zu. Hier hat Bruckschlögl eine überzeugende Lösung gefunden. Am vorderen Ende eines Faltenbalges ist eine Blende montiert, durch die das Seil in die Station einläuft. Die Blende ist über ein Hebelsystem in Form eines Bogens oberhalb des Faltenbalges mit der Station verbunden. Wird die Blende durch einen Gegenstand am Seil Richtung Station verschoben, so wird bereits bei einem Schaltweg von 55mm ein Metallplättchen aus einem elektrischen Schalter herausgezogen, dadurch wird der Sicherheits-stromkreis unterbrochen und der Antrieb abgeschaltet. Die Länge des Faltenbalges ist auf den Anhalteweg der Anlage bemessen.
Der Betrieb der Anlage erfolgt über eine indirekte Beaufsichtigung durch eine Videoanlage mit Gegensprecheinrichtung, was Personalkosten spart und für eine rasche Amortisation der Anlage sorgt.
Eine weitere Besonderheit des Bruckschlögl Swisscord Seilliftes stellen die Gummihaltegriffe am Seil dar, die alle 9m montiert sind, und den Passagieren eine einfache Haltemöglichkeiten bieten.
Quelle: http://www.seilbahn.net
Zum heurigen Winter konnte die Tiroler Firma SunKid gemeinsam mit den Mayrhofner Bergbahnen und den Zillertaler Gletscherbahnen zwei innovative Wintersportler-Rückbringersystem im Skigebiet Zillertal 3000 verwirklichen - den Horberg Shuttle und den Mini-Lift.
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Mit dem Horberg Shuttle werden Skifahrer und Fußgänger mittels Zauberteppich-Förderbänder vom Horbergtal zur Bergstation der Horbergbahn transportiert. Mit dieser neuen, sehr bequemen Verbindung wird ein Höhenunterschied von ca. 60m überbrückt.
An Spitzentagen quälten sich bis zu 750 Wintersportler nach einem herrlichen Skitag die 60 Höhenmeter hinauf zur Horbergbahn um ins Tal retour zu gelangen. Natürlich erkannten dieses Manko auch die Mayrhofner Bergbahnen und suchten schon seit einiger Zeit nach einer komfortablen Anbindung. Nach intensiver Studie verschiedener technischer Lösungsmöglichkeiten entschieden sich die Bergbahnen unter Betriebsleiter Rauch Andreas für Förderbänder um diesen Höhenunterschied zu überbrücken.
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* Aufklappbare 30 cm Gangways mit Schneevlies
* einstellbare Einstiegs- und Ausstiegsplattformen, die gleichzeitig einfachen Zugang zur Schneereinigung geben
Seit dem Winter 2001/2002 schafft die revolutionäre Pendelbahn "150er Tux" die Anbindung des Skigebiets Penken/Mayrhofen zum Rastkogel/Tux. Retour nach Mayrhofen gelangen die Wintersportler über eine schöne aber relative lange rote Abfahrt. Um den müden Skifreaks und den weniger Geübten einen einfacheren und komfortableren Rückweg nach Mayrhofen zu ermöglichen wird die Pendelbahn auch als Rückbringer genutzt. Bis dato musste dazu allerdings ein Höhenunterschied von 25m mit ca. 150m Länge überwunden werden. Seit heuer kann diese Strecke ganz einfach und bequem mit dem Mini-Lift, einem Bruckschlögl SwissCord Seillift, bewältigt werden.
Auf dieser Seehöhe von 2.450m und dem sehr windausgesetzten Gelände bedarf es einem sehr speziellen Liftsystem um den Aufwand für Unterhalt und Betrieb so gering wie möglich zu halten. Diese Anforderungen erfüllt das Swiss Cord Liftsystem bestens durch
* die vertikale Seilführung und
* die motorische Höhenverstellbarkeit um bis zu 2,6m.
Das erlaubt eine optimale Anpassung an die jeweiligen Schneehöhen sowie eine einfache Spurpräparierung durch Pistengeräte.
Besondere Bedeutung kommt bei der Swisscord Schleppliftanlage der Sicherheitseinrichtung bei der Ausstiegsstelle zu. Hier hat Bruckschlögl eine überzeugende Lösung gefunden. Am vorderen Ende eines Faltenbalges ist eine Blende montiert, durch die das Seil in die Station einläuft. Die Blende ist über ein Hebelsystem in Form eines Bogens oberhalb des Faltenbalges mit der Station verbunden. Wird die Blende durch einen Gegenstand am Seil Richtung Station verschoben, so wird bereits bei einem Schaltweg von 55mm ein Metallplättchen aus einem elektrischen Schalter herausgezogen, dadurch wird der Sicherheits-stromkreis unterbrochen und der Antrieb abgeschaltet. Die Länge des Faltenbalges ist auf den Anhalteweg der Anlage bemessen.
Der Betrieb der Anlage erfolgt über eine indirekte Beaufsichtigung durch eine Videoanlage mit Gegensprecheinrichtung, was Personalkosten spart und für eine rasche Amortisation der Anlage sorgt.
Eine weitere Besonderheit des Bruckschlögl Swisscord Seilliftes stellen die Gummihaltegriffe am Seil dar, die alle 9m montiert sind, und den Passagieren eine einfache Haltemöglichkeiten bieten.
Quelle: http://www.seilbahn.net