HSB setzt Belohnung für Bergbahn-Beschmierer aus
Für Hinweise zur Ergreifung des Täters, der in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag die neue Molkenkurbahn mit Farbschmierereien verunstaltet hat, setzen die Heidelberger Straßen- und Bergbahn AG (HSB) 1.000 Euro als Belohnung aus. Sachdienliche Hinweise an Revier Mitte, Telefon 99 17 00.
ganz deiner Meinung, aber dank Rot-Grün wirds wohl vorerst keine höheren Strafen für sowas geben
...ab und zu mal Nachrichten anschauen!
Schily will Graffiti-Sprayer mit Hubschraubern jagen
Otto Schily will Graffiti-Sprayer die Härte des Gesetzes spüren lassen. Der Bundesinnenminister will in seinem Kampf gegen die Farbschmierer künftig gar bundesweit Hubschrauber des Bundesgrenzschutzes einsetzen. Lob kommt von der CDU, FDP und SPD. Die CSU schwärmt: Bei Schily sei "der Jäger im Mann erwacht".
weitaus mehr würde es bringen, wenn die Schmierereien sofort wieder entfernt werden würden.
Einige nordeuropäische Städte haben dadurch die Schmierereien um 70% reduzieren können.
Der Reiz die teuren Farben zu kaufen entfällt halt, wenn das am nächsten Tag wieder weg ist.
Daneben finde ich es gerade an Skigebieten immer wieder faszinierend, dass diese trotz der großen Flächen mit Sichtbeton doch weitgehend von Sprayern verschont sind.
Feeling down when the winter has come
frozen feet and the snowflakes are falling
I don't like the town when the winter has come
dirty streets and it's cold outside IRONIE!
Turm hat geschrieben:Diese Heli-Jagt ist ja auch nur ein Pr-Gag...
weitaus mehr würde es bringen, wenn die Schmierereien sofort wieder entfernt werden würden.
Einige nordeuropäische Städte haben dadurch die Schmierereien um 70% reduzieren können.
Der Reiz die teuren Farben zu kaufen entfällt halt, wenn das am nächsten Tag wieder weg ist.
Ja das habe ich auch letztens im TV gesehen. Scheint mir ehrlich gesagt auch einleuchtend. Das wär z.B: ein prima 1¤ Job . Aber mal ehrlich. Die Reinigung würde ansonsten ne ganze Stange Geld kosten. Die Erfolge wären ja eh eher langfristig zu sehen.
Turm hat geschrieben:Daneben finde ich es gerade an Skigebieten immer wieder faszinierend, dass diese trotz der großen Flächen mit Sichtbeton doch weitgehend von Sprayern verschont sind.
Stimmt, bei uns bleibt keine freie Sichtbetonfläche lange "Kunst"-frei. Seien es Garagen oder ein neues Reihenhaus.
McMaf hat geschrieben: Das wär z.B: ein prima 1¤ Job . Aber mal ehrlich. Die Reinigung würde ansonsten ne ganze Stange Geld kosten. Die Erfolge wären ja eh eher langfristig zu sehen.
Das ganze könnte man auf die Bevölkerung der Städte 1:1 umlegen, ähnlich der Abfallgebühren, und dann würde zudem der Hass der gesamten Bevölkerung der Städte auf den Sprayern liegen. Klar das im Falle einer Ermittlung die Reinigungskosten vom Verursacher getragen
werden müssen.
Hier in Deutschland gilt doch gemeinhin die Mentalität, dass man sich eher darüber freut, wenn das Haus des Nachbarn und nicht das eigene beschmiert ist.
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Turm hat geschrieben:Daneben finde ich es gerade an Skigebieten immer wieder faszinierend, dass diese trotz der großen Flächen mit Sichtbeton doch weitgehend von Sprayern verschont sind.
Hmm, vielleicht eine neue Zielgruppe für die Fremdenverkehrsämter? Nein, im Ernst:
Es liegt wohl eher daran, dass die meisten Skigebiete in eher ländlichen Regionen beheimatet sind und dort einfach nicht die Sprayer-Klientele vorhanden ist.
PK hat geschrieben:
@McMaf
ganz deiner Meinung, aber dank Rot-Grün wirds wohl vorerst keine höheren Strafen für sowas geben
Klar, wenn erstmal die CDU an der macht ist, gibt es keine illegalen Graffitis mehr...
Ich finde es immer noch bewundernswert, dass es noch den Glauben in der Bevölkerung gibt, dass die Opposition nur ansatzweise besser hinbekommen würde als die rot-grüne Chaostruppe...
Jakob
So viel ich weiß können die Skandinavier so hohe Strafen verhängen, weil sie Graffitis auf z.B. Häuserwänden oder Bahnen in ein anderes Strafdelikt einordnen. Dort zählt sowas schon zu Sachbeschädigung wobei das hier in Deutschland erst zu Sachbeschädigung zählz wenn die Fassade bei der Reinigung wirklichen Schaden erfährt.
Das will glaub ich die Bundesregierung ändern, dass auch schon einfache Schmierereien als Sachbeschädigung zählen. Das ist nur konsequent und verständlich.
Also Graphitti, die die Substanz des Gebäudes nicht angreifen (auch nicht bei der Reinigung) unter Sachbeschädigung zu subsumieren ist nicht gerade sehr intelligent, daher wirds ja auch nicht gemacht. Wenn man da was ändern will, muss schon ein eigenes Gesetz her. Interessant ist die Frage, wie hoch die "Folgen" eine Sprüherei in der Praxis tatsächlich sind. Wenn man bedenkt, dass die Reinigungskosten getragen werden müssen, dürften die wahrscheinlich nicht ohne sein, zumal möglicherweise noch irgendwelche Ordnungsgelder hinzukommen, das weiß ich nicht.
Höhere Strafen bringen bei sowas i.A. gar nichts, insbesondere nicht, wenn die Täter i.A. zwischen 14 und 18 Jahren alt sind. Da greift Jugendstrafrecht und das zu Recht. Wenn Du ein Typen der ein bisschen rumgesprüht hat 3 Jahre innen Bau schickst wo er dann erstens die Chance eine Ausbildung zu machen etc verpasst und zweitens die richtigen Leute trifft, die ihm zeigen, wie man Kohle ohne Ausbildung, dann besten Dank. Da hast Du hinterher nämlich ganz andere Sorgen als die Sprühereien, die er anfangs mal machte.
Im übrigen ist davon auszugehen, dass Rot-Grün eher dazu tendiert über all mehr zu regulieren und alles zu verschärfen als das bei schwarz-gelb der Fall wäre. Insofern hoffe ich, dass es mit der rumreguliererei 2006 besser wird. Aber gut zur Not hilft Europa mit seinen bescheuerten Rahmenverodnungen etc.
Die Idee mit dem Graphitti selber weg machen find ich gut, wird das nicht z.T. sogar schon praktiziert?
Im übrigen find ich die diversen farblichen Bereicherungen mardoer Industrieanlagen, die wir hier oben haben, z.T. gar nicht ganz verkehrt. Die rotten eh nur vor sich hin und keiner macht sie weg (resp. stillgelegte Güterbahnhöfe etc.). Aber das ist eine andere Fage.
Die Schierereien sind für mich in jedam Fall Sachbeschädigung da eine Enfernung oder eine Fassadenstreichung für mich in dem fall das genau gleiche sind wie einer Reparatur.
Kurz in den Bau schicken sollte man die Schmierer auf alle Fälle. Zu lang darf es nicht sein, da sie sonst definitiv nicht mehr in die Gesellschaft einzuglieder sind. Die Strafen müssen aber zwingend Unbedingt ausgesprochen werden, die ganzen bedingten sind doch sowiso nur für die Katz und mit einem Freispruch gleichzustellen.
Bezahlen sollten die Schmierer ordentlich, selbst wenn ihnen 5 Jahre nur das Existenzminimum bleibt.
Zum Jugendstrafrecht sage ich jetz mal lieber nichts, aber zu fordern das man das Autofahren für 16 Jährige probeweis einführen könnte aber gleichzeitig das Jugendstrafrecht auf 20 erhöhen zu wollen wie es einige Politiker schon getan haben kann ja wohl auch nicht sein.
Zu den Gesetzen: Vielfach wird gejammert das das Gesetz halt so sei.
Wer ein Gesetz nicht ändern will gehört nich in die Politik, je nach Beweggrund den er hat auch abgesetzt und bestraft.
Die Strafen müssen aber zwingend Unbedingt ausgesprochen werden, die ganzen bedingten sind doch sowiso nur für die Katz und mit einem Freispruch gleichzustellen.
Sorry, theo, aber das ist Blödsinn. Ich kenn ein paar Typen, die nach Körperverletzungen, vorzugweise abends inner Dizze etc, auf Bewährung draußen waren. Ich sag Dir, die haben sich nicht mal mehr getraut bei rot über die Ampel zu gehen. Hab selten gesehen, dass jemand mehr Respekt vor dem Gesetz hatte. Scheint schon funktioniert zu haben.
Zum Jugendstrafrecht sage ich jetz mal lieber nichts, aber zu fordern das man das Autofahren für 16 Jährige probeweis einführen könnte aber gleichzeitig das Jugendstrafrecht auf 20 erhöhen zu wollen wie es einige Politiker schon getan haben kann ja wohl auch nicht sein.
Ich finde auch nicht, dass 16jährige Autofahren sollten.
Die Schierereien sind für mich in jedam Fall Sachbeschädigung da eine Enfernung oder eine Fassadenstreichung für mich in dem fall das genau gleiche sind wie einer Reparatur.
Ein Besprühen einer Wand, das ein Streichen erforderlich macht, ist ja auch eine Sachbeschädigung, hat doch niemand bestritten. Keine Sachbeschädigung sind diejenigen Veränderungen, die sich ohne Substanzveränderung der Wand entfernen lassen. Dazu gehören beispielsweise Kreideschriften etc. die sich leicht abwaschen lasssen. Was an dieser Unterscheidung nicht sinnvoll sein soll, mag mir bitte hier jemand erklären.
also ich bin eher der Meinung das Jugendstrafrecht zu "verschärfen" wenn ich z.b. an den Kölner Bahnhof denke.
D.h. bereits ab 9-10 Jahre Jugendstrafrecht ohne die möglichkeiten nur kleine Verwarnungen auszusprechend da die Staatsanwaltschaft überlastet ist. und das ab 18 kein Jugendstrafrecht mehr möglich ist.
Die Taktik die im moment praktiziert wird "ist doch alles nicht Schlimm die sind noch Jung da macht man sowas halt (meine damit auch Körperverletzung, Diebstahl etc)" ist meiner Meinung von Grund auf verkehrt wer wird dann ernsthaft schon mit sowas aufhören wenn er weiß er kann eh erst ab dem 150. Diebstahl ne Strafe erwarten. Außerdem bin ich nie auf solche Ideen gekommen und finde es durchaus nicht normal das "junge" so etwas halt machen würden.
jojo2 hat geschrieben:
D.h. bereits ab 9-10 Jahre Jugendstrafrecht ohne die möglichkeiten nur kleine Verwarnungen auszusprechend da die Staatsanwaltschaft überlastet ist. und das ab 18 kein Jugendstrafrecht mehr möglich ist.
Hä den Satz verstehe ich nicht. Geht das dem Rest genauso?
jojo2 hat geschrieben:
Die Taktik die im moment praktiziert wird "ist doch alles nicht Schlimm die sind noch Jung da macht man sowas halt (meine damit auch Körperverletzung, Diebstahl etc)" ist meiner Meinung von Grund auf verkehrt wer wird dann ernsthaft schon mit sowas aufhören wenn er weiß er kann eh erst ab dem 150. Diebstahl ne Strafe erwarten. Außerdem bin ich nie auf solche Ideen gekommen und finde es durchaus nicht normal das "junge" so etwas halt machen würden.
Jojo
Schon ein wenig seltsam, dass genau der Grundgedanke der Strafmündigkeit nicht konsequent umgesetzt wird. Die "notwendige Einsicht" der Straftat sollte eigentlich bei Wiederholungstätern bekannt sein.
Auf der anderen Seite, selbst die Vorbilder des öffentlichen Lebens haben in ihren jungen Jahren Steine geworfen, gekifft etc. (vgl. Diskussionen in der Regenbogenpresse hierzu).
Es ist glaube ich eher ein gesellschaftliches Problem und nicht ein Problem der Strafen. Solange das ganze von der Gesellschaft in unserem Lande geduldet wird und es nicht als "schlimmes" Vergehen angesehen wird, fehlt auch den Jugendlichen in ihrer Erziehung das Unrechtsbewusstseit ihrer Machenschaften.
So wird das Sprayen gerne als ein Jugendkulturgut aus amerikanischen Großstädten oder als Kunst fehlinterpretiert ...
Okay ich komme vom hundertsten ins Tausendste und freue mich einmal mehr über die schönen nicht vollgeschmierten Sichtbetonflächen an den Liftanlagen
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Die Taktik die im moment praktiziert wird "ist doch alles nicht Schlimm die sind noch Jung da macht man sowas halt (meine damit auch Körperverletzung, Diebstahl etc)" ist meiner Meinung von Grund auf verkehrt wer wird dann ernsthaft schon mit sowas aufhören wenn er weiß er kann eh erst ab dem 150. Diebstahl ne Strafe erwarten
Also so weiß schreibt nur jemand, der sich mit der Materie nie auseinander gesetzt hat. Das hat mit der Realität nämlich kaum was zu tun!
@turm: verstehe den Satz auch nicht! Was das gesellschaftliche Problem angeht hast Du völlig recht: das ist dasselbe wie mit Raubkopien: was gesellschaftlich akzeptiert ist, wird eben getan.
Ich möchte übrigens nicht wissen, wieviele der Leute, die sich immer so gerne über die zu laschen Strafen gegen die bösen Straftäter beschweren, schon mal in Zusammenhang mit der eigenen Steuererklärung geschummelt haben.
Oder schon mp3s runtergeladen? Oder Filme?
Ihr gehöhrt alle in den Bau, ihr Scheißverbrecher! Ich auch!
Ich persönlich kann mit Graffiti eigentlich ganz gut leben, das gehört einfach zum Stadtbild einer Großstadt, alles nicht so klinisch rein und monton. Und ab und an finden sich unter den meist sinnlosen Schmierereichen auch mal anspruchsvolle "Kunstwerke" oder orginelle Sprüche, zum Teil auch politische Parolen. Außerdem wäre es in Berlin auch ein Kampf gegen Windmühlen die Graffitis wieder wegzumachen, Berlin ist sowieso chronisch pleite.
Das sowas in eine Tiroler Kitschdorf nicht passt ist mir schon klar, von wegen schöner heiler Bergwelt
Diese Heli-Jagt ist ja auch nur ein Pr-Gag...
Es ist auch noch weitaus mehr, aus populistischen Gründen wird hier einfach schamlos Steuergeld verschwendet. Die enormen Kosten, die ein Hubschrauber pro Stunde verschlingt, stehen in überhaupt keinem Verhältniss zum entstandenen Schaden, mal ganz davon abgesehen dass die Bevölkerung in der Nacht vom Motorenlärm genervt wurde.
Wer hätte es übrigens gedacht, die Initiatoren des Anti-Graffiti-Kongresses, waren fast ausnahmlos alte CDU-Kader, welche fast alle Mitschuld am Berliner Bankenskandal zu tragen haben - erstaunlich das ausgerechnet solche Herren mit populistischen Parolen wieder von den wirklich wichtigen Problemen in diesem Land ablenken.
Es ist auch noch weitaus mehr, aus populistischen Gründen wird hier einfach schamlos Steuergeld verschwendet. Die enormen Kosten, die ein Hubschrauber pro Stunde verschlingt, stehen in überhaupt keinem Verhältniss zum entstandenen Schaden, mal ganz davon abgesehen dass die Bevölkerung in der Nacht vom Motorenlärm genervt wurde.
Völlig richtig. Finde ich auch peinlich und erschreckend, angesichts der Tatsache, dass gleichzeitig erwartet wird, dass Leute für 1 € / h arbeiten und 10 Euro bei jedem Arztbesuch den Krankenkassen in den Allerwertesten schieben!
Auf einer Hannoveraner Fußgängerbrücke steht "Alle Autofahrer ?ind Taubenmörder!" . Das bringt mich jedesmal zum Grinsen, wenn ich dran vorbeigehe. Wär schade, wenn ich daruf verzichten müsste. Auch wegen des spiegelverkehrten "s", das aufgrund des Schreibens von der Brüstung herab enstand und aussieht wie ein ?.
Wer hätte es übrigens gedacht, die Initiatoren des Anti-Graffiti-Kongresses, waren fast ausnahmlos alte CDU-Kader, welche fast alle Mitschuld am Berliner Bankenskandal zu tragen haben - erstaunlich das ausgerechnet solche Herren mit populistischen Parolen wieder von den wirklich wichtigen Problemen in diesem Land ablenken.
surprise, surprise...
was mich an dem ganzen am meisten erschreckt, ist seit jahren schon wie wandlung des schily zum hardliner in reinkultur. wen man bedenkt, dass der mal die raf-menschen verteidigt hat... biometrische daten in ausweisen und ähnlicher reaktionärer schmonzes... in österreich fahren sie derzeit total auf videoüberwachung ab... es entwickelt sich alles - langsam, aber doch - dahin, was meister orwell in 1984 beschrieben hat
mal ganz davon abgesehen dass die Bevölkerung in der Nacht vom Motorenlärm genervt wurde.
Ich wohne hier in Krems in der Einflugschneise des NAH und die neuen lärmreduzierten Maschinen nimmst kaum wahr.
Diese Überwachungshubschrauber fliegen aber in größeren Höhen um ihre Position nicht zu verraten, also ist die Lärmbelästigung geringer als von einem vorbeifahrenden Auto.
Grüße
Diese Überwachungshubschrauber fliegen aber in größeren Höhen um ihre Position nicht zu verraten, also ist die Lärmbelästigung geringer als von einem vorbeifahrenden Auto.
Ich wohne in der Einflugschneise des Flughafen Schönefelds, dort sind auch alle Berliner Polizeihubschrauber stationiert, meistens sind das auch eher ältere Modelle. Wenn die über unser Haus drüberfleigen dann klingt das schon etwas lauter als ein Auto. Mich hält das eher weniger vom Schlafen ab, aber denk doch mal z.B. an ältere Menschen, die sind oft etwas hellhöriger, zumal die DPA bestimmt nicht ohne Grund die Beschwerden über Lärm in der Nacht in ihren Text aufgenommen hat.
Auf Demos z.B. fliegen die Hubschrauber auch oft recht tief und dagegen ist der Lärm einer Autobahn z.B. ein Witz. Ich kann mir durchaus vorstellen, wenn es dann zur Verfolgung im Häusergewirr kommt, dass der Hubschrauber auch etwas tiefer geht.