Sölden: Ein gerissener Kettenzug sorgt für Schrecksekunden

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snowflat
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Sölden: Ein gerissener Kettenzug sorgt für Schrecksekunden

Beitrag von snowflat »

Wie erst heute bekannt wurde gabs vor drei Wochen einen Zwischenfall beim Gletscherexpress. Es stürzte eine Bergegondel des Gletscherexpresses ab, allerdings nicht vom Seil der Gondelbahn, sondern schon beim Versuch, die Gondel auf das Seil zu heben. Hier die Meldung der APA:
Ein gerissener Kettenzug in Sölden sorgt für Schrecksekunden

Ein Arbeitsunfall in Sölden sorgt für Unruhe und Gerüchte. Beim Heben einer Bergegondel reißt ein Kettenzug. Verletzt wurde niemand.

Sölden und Unfälle bei Seilbahnen sind nach den vergangenen Monaten ein sensibles Thema. Hansjörg Posch, Betriebsleiter der Bergbahnen Sölden, fürchtet denn auch, "dass dieser Arbeitsunfall falsch interpretiert werden könnte."

Was war passiert? Vor etwa drei Wochen stürzte eine Bergegondel des Gletscherexpresses ab, allerdings nicht vom Seil der Gondelbahn, sondern schon beim Versuch, die Gondel auf das Seil zu heben.

"In der Talstation haben wir zwei Bergegondeln, in der Bergstation eine. Sie hängen dort an Haken, haben mit der Gondelbahn keine Verbindung", erklärt Posch. "Vor einem Einsatz müssen sie mit einem Kettenzug vom Haken gehoben und die Rollen auf das Seil der Gondelbahn aufgesetzt werden. Dann können sie mit einem Dieselaggregat gestartet werden."

Der Unfall passiert während einer Funktionsprobe außerhalb der Betriebszeiten, bevor die Bergegondel überhaupt am Seil der Gondelbahn hängt: Der Kettenzug reißt beim Hochheben vom Haken, die Gondel stürzt zu Boden und wird beschädigt. Eine Gefährdung für Menschen habe es nicht gegeben, erklärt Posch, "denn während des Vorgangs darf kein Arbeiter in der Gondel sein."

Seitens der Behörde sei sofort verfügt worden, die Kettenzüge auszutauschen und dann eine Berge­übung durchzuführen. "Das haben wir gemacht, dann ist die Bahn wieder gefahren", erzählt Posch, der die große Kälte als mögliche Ursache sieht: "Es hatte minus 20 Grad, vielleicht war das der Grund. Das wird aber jetzt von technischen Sachverständigen untersucht."
Sorry Herr Betriebsleiter, mit dieser Geheimniskrämerei kann man auch genau gegensätliches erzeugen, dass dieser Arbeitsunfall eben falsch interpretiert wird. Man sollte daraus nun niemanden einen Strick drehen. Schließlich ist es immer noch besser, wenn solche Zwischenfälle im Vorwege passieren, auch wenn sie beim heutigen Stand der Technik eigentlich nicht passieren dürften. Aber da steckt halt niemand mehr drinnen.

Ganz nebenbei: Dann müßte der Zwischenfall ja passiert sein, als ich vor Ort war. Da habe ich unbewußt den Gletscherexpress und die Bergebahn fotografiert, als die Bergbahnangestellten sich mit der Bergebahn auf der Trasse bewegten. Hier gehts nochmal zu meinem Bericht aus Sölden u.a. mit den Bildern der Bergebahn am Gletscherexpress.

Warum kommen diese Probleme/Defekte/Unfälle nur in Sölden vor? Oder bei anderen Bergbahnen auch, nur wenns in Sölden passiert sind die Medien nach den Vorfällen in der Vergangenheit besonders sensibel?
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Theo
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Beitrag von Theo »

Solche Probleme/Defekte kommen nicht nur in Sölden vor.
Wir hatten alleine im 2004 drei Vorfälle. Einer davon wr eine gerissene Struppe, daraufhin wäre beinahe eine 900kg schwere Giovanola Niederhalterbaterie 30 Meter abgestürzt.
Mit solchen Vorfällen geht man im allgemeinen nicht grade hausieren.
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gerrit
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Beitrag von gerrit »

Jetzt wär ich aber neugierig, was eine "Struppe" ist.
Erinnerungen: meine Berichte seit 2005 (bzw. 1983)
Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)
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Theo
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Beitrag von Theo »

Schaut so aus. Gibts in allen möglichen Formen und G.ewichtsklassen.
Unser Liferant Meili nennst sowas auf seiner Hompage Hebegurt oder Rundschlinge.
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mic
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Beitrag von mic »

Hebegurt oder Rundschlinge
...ab und an auch als "Schlupp" bezeichnet.
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snowflat
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Beitrag von snowflat »

Und nun tritt genau das ein: Sölden hat wieder eine schlechte Presse
Wieder Zwischenfall bei Gletscherseilbahn

Bei der Gletscherseilbahn in Sölden im Ötztal ist es neuerlich zu einem Zwischenfall gekommen. Beim Versuch, eine Bergegondel des Gletscherexpresses auf das Seil zu heben, war diese abgestürzt. Verletzt wurde niemand.


Bergegondel abgestürzt
Der Unfall ereignete sich bereits vor drei Wochen und wurde nun bekannt, berichtete die "Tiroler Tageszeitung". "In der Talstation haben wir zwei Bergegondeln, in der Bergstation eine. Sie hängen dort an Haken, haben mit der Gondelbahn keine Verbindung", wurde der Betriebsleiter der Bergbahnen Sölden, Hansjörg Posch, zitiert.

Vor einem Einsatz müssten sie mit einem Kettenzug vom Haken gehoben und die Rollen auf das Seil der Gondelbahn aufgesetzt werden. Dann könnten sie mit einem Dieselaggregat gestartet werden.

Während einer Funktionsprobe
Der Unfall sei während einer Funktionsprobe außerhalb der Betriebszeiten passiert, bevor die Bergegondel überhaupt am Seil der Gondelbahn gehängt sei. Seitens der Behörde sei sofort verfügt worden, die Kettenzüge auszutauschen und dann eine Bergeübung durchzuführen.


Ermittlungen
Der Gletscherexpress hatte zuletzt im September für Schlagzeilen gesorgt. Damals waren neun Deutsche, darunter sechs Kinder, ums Leben gekommen, als ein Hubschrauber einen Betonkübel verlor. Dieser war auf die Seilbahn gestürzt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zur Klärung der genauen Unfallursache von damals sind noch im Laufen.
Aber "super" Recherche ... dass der Gletscherexpress zuletzt im September für Schlagzeilen gesorgt hat. Das war wohl nicht der Gletscherexpress ... Medien halt, obwohl man vom ORF eigentlich besseres erwarten könnte ...
Ständig Schlagzeilen über Zwischenfälle: Erneut Zwischenfall in Sölden.

Der Skiort Sölden kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. Am 5. September das tragische Unglück mit der Gletscherseilbahn, das neun deutsche Urlauber das Leben kostete, weil ein Transporthelikopter einen Betonkübel ausgerechnet über der Gondel verloren hatte.

Dann Anfang Dezember ein Lawinenabgang auf eine kommissionell geöffnete Piste, bei dem drei Urlauber verschüttet werden.

Im gleichen Zeitraum gab es einen Zwischenfall mit einer Bergegondel des Gletscherexpresses, die beim Einhängen auf das Seil abstürzte. Dieser letzte Zwischenfall wurde erst jetzt, durch einen Bericht der "Tiroler Tageszeitung", bekannt - offensichtlich sollte dieser Vorfall nicht öffentlich werden.


Probleme im Vorjahr
Im vergangenen Jahr schrieb man Schlagzeilen, weil sich das Steuerseil der Seilbahn auf dem Tiefenbachferner mit einer leeren, talwärts fahrenden Gondel verhängte. Die Kabine war nach dem eingeleiteten Notbetrieb der Bahn abgestürzt.

113 Fahrgäste hatten in der Folge aus den stecken gebliebenen Gondeln einzeln - aus bis zu 50 Meter Höhe - abgeseilt werden müssen. Die Rettungsaktion Mitte November hatte mehrere Stunden gedauert.


Jüngster Unfall mit Bergegondel
Der "jüngste" Unfall mit der Bergegondel des Gletscherexpresses auf dem Rettenbachferner ereignete sich eigentlich schon vor drei Wochen.

"In der Talstation haben wir zwei Bergegondeln, in der Bergstation eine. Sie hängen dort an Haken, haben mit der Gondelbahn keine Verbindung", wurde der Betriebsleiter der Bergbahnen Sölden, Hansjörg Posch, zitiert.

Vor einem Einsatz müssten sie mit einem Kettenzug vom Haken gehoben und die Rollen auf das Seil der Gondelbahn aufgesetzt werden. Dann könnten sie mit einem Dieselaggregat gestartet werden.


Unfall während der Funktionsprobe
Der Unfall sei während einer Funktionsprobe außerhalb der Betriebszeiten passiert, bevor die Bergegondel überhaupt am Seil der Gondelbahn gehängt sei. Seitens der Behörde sei sofort verfügt worden, die Kettenzüge auszutauschen und dann eine Bergeübung durchzuführen - mehr dazu in tirol.ORF.at.


Lawine auf geöffneter Piste
Am 4. Dezember ging nach Schneefällen auf einer gesicherten Skipiste in Hochgurgl (Gemeinde Sölden) knapp vor Mittag eine Lawine nieder. Drei Deutsche - zwei Männer und eine Frau - wurden aus den Schneemassen geborgen. Letztere musste mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus geflogen werden. Die beiden weiteren Verschütteten blieben unverletzt.

Der Vorsitzende der Lawinenkommission, Söldens Bürgermeister Ernst Schöpf, erklärte damals: "Es war so, dass sich wie jeden Tag die örtliche Lawinenkommission mit der Situation beschäftigt hat. Wir hatten nur bescheidene Neuschneezuwächse. In der Tat war etwas Wind dabei, die Kommission war aber der Auffassung, dass keine Gefährdung des organisierten Skiraums gegeben war" - mehr dazu in tirol.ORF.at.


Wie geht es weiter nach der Gondelkatastrophe?
Nach dem Seilbahnunglück zeichnet sich mittlerweile eine außergerichtliche Lösung mit einem Teil der Hinterbliebenen ab, die in diesen Wochen unter Dach und Fach gebracht werden könnte.

Anfang Dezember machte der Chef des Salzburger Hubschrauber-Unternehmens, Roy Knaus, entsprechende Angaben gegenüber den "Stuttgarter Nachrichten". In dem Fall handelt es sich um die Hinterbliebenen der sechs jugendlichen Opfer aus Baden-Württemberg.


Zwei Angehörige wollen klagen
Zwei Angehörige der Opfer aus Bayern hatten hingegen am Innsbrucker Landesgericht Zivilklagen gegen das Hubschrauber-Unternehmen und die Ötztaler Gletscherbahnen eingereicht.

Ihrer Ansicht nach wäre der Unfall vermeidbar gewesen. Der Pilot hätte eine andere Route fliegen können. Die Gletscherbahnen hätten den Betrieb vorübergehend einstellen müssen.

Mit Betonkübel über Seilbahn
Zu dem Unglück war es am 5. September am Tiefenbachferner gekommen. Ein Lastenhubschrauber hatte beim Flug über das Gletscherskigebiet einen 750 Kilogramm schweren Betonkübel verloren. Eine Gondel wurde in die Tiefe gerissen.

Aus einer zweiten Gondel wurden durch die Schwingungen des Seils sechs Skifahrer hinausgeschleudert. Neun deutsche Skifahrer - darunter sechs Kinder bzw. Jugendliche - kamen ums Leben.

Zuletzt hatte ein Gutachten einen technischen Defekt als Unfallursache angegeben und den Piloten entlastet. Die Erhebungen der Staatsanwaltschaft in Innsbruck laufen weiter.
Hey ORF, was ist los: Die Schwarze Schneidbahn steht doch aufm Rettenbachferner und nicht aufm Tiefenbach.
Also wenn schon schlechte News aus der Vergangenheit auftischen, dann doch bitte richtig!!!
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Beitrag von lanschi »

Was bringt man nicht alles, um der heimischen Tourismuswirtschaft zu schaden?! :twisted:

Der Defekt ist bei einer ÜBUNG aufgetreten, und wird nun vom ORF groß herausgebracht - der Artikel ist beinahe Top-Schlagzeile auf www.orf.at *kopfschüttel*
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Manfred
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Beitrag von Manfred »

Nun ja, irgendwie scheint in Sölden halt öfter was zu passieren als anderswo
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Ram-Brand
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Beitrag von Ram-Brand »

Naja wohl eher in letzter Zeit und das liegt daran das sich jetzt die Medien auf Sölden eingeschossen haben.

Bis zum Vorfall bei der Schwarzen-Schneid-Bahn 2 ist in Sölden außer LAwinenabgängen, nix größeres an den Seilbahnen passiert.
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Jojo
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Beitrag von Jojo »

Ram-Brand hat geschrieben:Naja wohl eher in letzter Zeit und das liegt daran das sich jetzt die Medien auf Sölden eingeschossen haben.
Das meine ich aber auch! "Medien in unserer Gesellschaft" sag ich nur.
Der Bundesgesundheitsminister warnt:
Der vorangegangene Beitrag kann Spuren von Ironie, Zynismus und Sarkasmus enthalten. Sollten sie mit einer dieser Substanzen
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Beitrag von br403 »

Ihr habt Recht, aber warum macht das gerade der ORF??
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Manfred
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Beitrag von Manfred »

Ram-Brand hat geschrieben:Naja wohl eher in letzter Zeit und das liegt daran das sich jetzt die Medien auf Sölden eingeschossen haben.

Bis zum Vorfall bei der Schwarzen-Schneid-Bahn 2 ist in Sölden außer LAwinenabgängen, nix größeres an den Seilbahnen passiert.
wo sonst mußten eigentlich letztes Jahr die Gäste aus einer EUB abgeseilt werden und gab es heuer einen schweren Unfall ?
wo sonst gab es letztes (vielleicht vorletztes?) Jahr einen Lawinenabgang auf eine Piste, und heuer auch ?

irgendwann reichen halt Bagatellen, um eine Schlagzeile zu bekommen.
Emilius3557
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Beitrag von Emilius3557 »

Hier wird aber teilweise Gurgl mit Sölden vermischt - okay, das ist die selbe Gemeinde, aber damit hat sichs schon was Gemeinsamkeiten angeht.
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Ram-Brand
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Beitrag von Ram-Brand »

Arnold Scharzenegger will so zu sagen auch nix mit Graz zu tun haben.

Sind deshalb die Einwohner in Graz alles schlechte Leute?
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Manfred
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Beitrag von Manfred »

Ram-Brand hat geschrieben:Arnold Scharzenegger will so zu sagen auch nix mit Graz zu tun haben.

Sind deshalb die Einwohner in Graz alles schlechte Leute?
Nein und Nein :D
Da hatten nur ein paar Grüne den Mund zu voll genommen, und mit denen will ohnehin KEINER was zu tun haben 8)

Ausserdem war das ein einzelner Unglücksfall, keine Häufung. :roll:
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