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Neues in Zermatt/Breuil-Cervinia/Valtournenche – Matterhorn
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Emilius3557
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aus zermatt inside http://inside.zermatt.ch/pdf/ZermattInside-2005-6.pdf
Die Absicht der Zermatt Bergbahnen ist es, diesen Peak so attraktiv auszubauen, dass er eine weltweite Publizität erreicht und im Vergleich zu seinen Mitbewerbern eine Spitzenposition einnimmt. Durch diesen Ausbau sollen vor allem im Frühjahr und Sommer, wo eine grosse Kapazität der
Hotels und Ferienwohnungen brachliegt, neue Gäste gewonnen und die Auslastung verbessert werden.
Die Zermatt Bergbahnen haben seit 2002 bereits 125 Mio. in den Ersatz von Bahnen und Ausbau der Schneianlagen investiert. Die Strategie des Verwaltungsrates sieht weitere Investitionen in den Ersatz von
Bahnen und Ausbau von Schneianlagen, aber auch raktivitätssteigerungen
des Peaks Matterhorn glacier paradise vor. Er hat darum beschlossen, von fünf schweizerischen Architekturbüros Studien für einen Ausbau erstellen zu lassen.
Das Pflichtenheft beinhaltete
Folgendes:
– Zentralen für Heizung, Lüftung,
Wasser, Abwasser und
Elektro, damit die Erschliessung
des Matterhorn glacier
paradise mit Wasser, Abwasser
und einer neuen Hochspannungsleitung
erfolgen
kann
– WC-Anlagen
– Souvenirshop und Cafeteria
– Attraktive Aussichtsplattform,
auch bei schlechtem
Wetter nutzbar
– Neue Lifte zu Aussichtsplattform
mit genügend Kapazität
– Unterirdischer Zugang zum
Gletscher-Palast
– Attraktives Restaurant
– Übernachtungsmöglichkeiten
mit 40 Betten im Stil einer
SAC-«Hütte»
– Platzreserve für eine Dreiseilbahn
vom Trockenen
Steg sowie für eine Pendelbahn
vom Raum Testa Grigia/
Theodulpass
– Heinz Julen hat zusätzlich
die Idee eines Hotels eingebracht.
Die Zermatt Bergbahnen
werden kein Hotel
finanzieren, sind aber gesprächsbereit,
falls ein Dritter
dieses Hotel finanzieren
will.
Von den 5 Studien werden zwei weiterverfolgt, nämlich jene von Heinz Julen und Architekt Ueli Lehmann sowie vom Architekturbüro Mooser,
Petrig, Lauber in Zermatt und den Architekten Steinmann & Schmid Architekten, Basel. Vertieft geprüft werden im Hinblick auf eine mittel- bis
langfristige Realisierung vor allem folgende Aspekte: Machbarkeit, Kosten, Finanzierbarkeit (ohne Hotel), Wirtschaftlichkeit, Etappierbarkeit
und Betrieb, Entscheide sind noch keine gefällt. Ausgang zum Gletscher
verbessern Im März 2006 sollten die Abklärungen so weit abgeschlossen
sein, dass entschieden werden kann, welches Projekt weiterverfolgt wird. Erste Priorität wird sein, den Ausgang zum Gletscher zu verbessern und den Zugang zum Gletscher-Palast unterirdisch zu erstellen. Geprüft wird auch ein Umbau der bestehenden Pendelbahn Trockener Steg–Klein
Matterhorn auf eine Zwei- oder Dreiseilbahn zur Erhöhung der Kapazität und allenfalls weitere bahnbetriebliche Bedürfnisse wie z. B. Bau einer Pendelbahn Raum Testa Grigia/Theodulpass–Klein Matterhorn. Der Ausbau des Matterhorn glacier paradise beeinflusst die Erschliessung
des Stockhorngebietes nicht.
Die Absicht der Zermatt Bergbahnen ist es, diesen Peak so attraktiv auszubauen, dass er eine weltweite Publizität erreicht und im Vergleich zu seinen Mitbewerbern eine Spitzenposition einnimmt. Durch diesen Ausbau sollen vor allem im Frühjahr und Sommer, wo eine grosse Kapazität der
Hotels und Ferienwohnungen brachliegt, neue Gäste gewonnen und die Auslastung verbessert werden.
Die Zermatt Bergbahnen haben seit 2002 bereits 125 Mio. in den Ersatz von Bahnen und Ausbau der Schneianlagen investiert. Die Strategie des Verwaltungsrates sieht weitere Investitionen in den Ersatz von
Bahnen und Ausbau von Schneianlagen, aber auch raktivitätssteigerungen
des Peaks Matterhorn glacier paradise vor. Er hat darum beschlossen, von fünf schweizerischen Architekturbüros Studien für einen Ausbau erstellen zu lassen.
Das Pflichtenheft beinhaltete
Folgendes:
– Zentralen für Heizung, Lüftung,
Wasser, Abwasser und
Elektro, damit die Erschliessung
des Matterhorn glacier
paradise mit Wasser, Abwasser
und einer neuen Hochspannungsleitung
erfolgen
kann
– WC-Anlagen
– Souvenirshop und Cafeteria
– Attraktive Aussichtsplattform,
auch bei schlechtem
Wetter nutzbar
– Neue Lifte zu Aussichtsplattform
mit genügend Kapazität
– Unterirdischer Zugang zum
Gletscher-Palast
– Attraktives Restaurant
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mit 40 Betten im Stil einer
SAC-«Hütte»
– Platzreserve für eine Dreiseilbahn
vom Trockenen
Steg sowie für eine Pendelbahn
vom Raum Testa Grigia/
Theodulpass
– Heinz Julen hat zusätzlich
die Idee eines Hotels eingebracht.
Die Zermatt Bergbahnen
werden kein Hotel
finanzieren, sind aber gesprächsbereit,
falls ein Dritter
dieses Hotel finanzieren
will.
Von den 5 Studien werden zwei weiterverfolgt, nämlich jene von Heinz Julen und Architekt Ueli Lehmann sowie vom Architekturbüro Mooser,
Petrig, Lauber in Zermatt und den Architekten Steinmann & Schmid Architekten, Basel. Vertieft geprüft werden im Hinblick auf eine mittel- bis
langfristige Realisierung vor allem folgende Aspekte: Machbarkeit, Kosten, Finanzierbarkeit (ohne Hotel), Wirtschaftlichkeit, Etappierbarkeit
und Betrieb, Entscheide sind noch keine gefällt. Ausgang zum Gletscher
verbessern Im März 2006 sollten die Abklärungen so weit abgeschlossen
sein, dass entschieden werden kann, welches Projekt weiterverfolgt wird. Erste Priorität wird sein, den Ausgang zum Gletscher zu verbessern und den Zugang zum Gletscher-Palast unterirdisch zu erstellen. Geprüft wird auch ein Umbau der bestehenden Pendelbahn Trockener Steg–Klein
Matterhorn auf eine Zwei- oder Dreiseilbahn zur Erhöhung der Kapazität und allenfalls weitere bahnbetriebliche Bedürfnisse wie z. B. Bau einer Pendelbahn Raum Testa Grigia/Theodulpass–Klein Matterhorn. Der Ausbau des Matterhorn glacier paradise beeinflusst die Erschliessung
des Stockhorngebietes nicht.
10. /17 märz LAAX
- Polz
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Das sind ja hochfliegende Pläne
Alle Achtung
Andererseits hört sich das Ganze schon sehr "Zugspitz-like" an und wenn ich mit ansehe wie es dort inzwischen aussieht - ich weis nicht so recht.
Jeder Punkt für sich macht auch Sinn (das Hotel klammer ich mal aus), trotzdem ist manchmal weniger vielleicht etwas mehr. Ich denke es kommt schon sehr auf die verantwortliche Umsetzung in der Einheit mit der Natur wie auch einem gestiegenen Komfortbedürfniss der Touristen an.
Andererseits hört sich das Ganze schon sehr "Zugspitz-like" an und wenn ich mit ansehe wie es dort inzwischen aussieht - ich weis nicht so recht.
Jeder Punkt für sich macht auch Sinn (das Hotel klammer ich mal aus), trotzdem ist manchmal weniger vielleicht etwas mehr. Ich denke es kommt schon sehr auf die verantwortliche Umsetzung in der Einheit mit der Natur wie auch einem gestiegenen Komfortbedürfniss der Touristen an.
... den Skifoan is des leiwandste ....
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Achtung, gut festhalten!
Es scheint wieder mal eine kleine Bauprogrammänderung zu geben.
Da es bei Sunnegga-Findeln-Grünsee noch einige unklarheiten und Einsprachen gibt und es für einen Bau in diesem Jahr wohl ein bisschen knapp wird, arbeitet man momentan mit Hochdruck an einem Alternativprogramm.
Bau Furi-Schweigmatten-Riffelberg evt. schon im 2006.
Die Info ist nicht offiziell, habe das aber in den letzen drei Tagen von vier verschiedenen Seiten ( Bodeneigentümer, Baufirmen ) gehört.
Wenn dann noch im Zeichnungsbüro Pläne davon auf dem Tisch liegen, ist das sicher auch kein Zufall.
Es scheint wieder mal eine kleine Bauprogrammänderung zu geben.
Da es bei Sunnegga-Findeln-Grünsee noch einige unklarheiten und Einsprachen gibt und es für einen Bau in diesem Jahr wohl ein bisschen knapp wird, arbeitet man momentan mit Hochdruck an einem Alternativprogramm.
Bau Furi-Schweigmatten-Riffelberg evt. schon im 2006.
Die Info ist nicht offiziell, habe das aber in den letzen drei Tagen von vier verschiedenen Seiten ( Bodeneigentümer, Baufirmen ) gehört.
Wenn dann noch im Zeichnungsbüro Pläne davon auf dem Tisch liegen, ist das sicher auch kein Zufall.
- Jojo
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Boah, das wäre geil! Aber, ob das eher genehmigt wird wie das Grünsee-Projekt?!Theo hat geschrieben:Achtung, gut festhalten!
Es scheint wieder mal eine kleine Bauprogrammänderung zu geben.
Da es bei Sunnegga-Findeln-Grünsee noch einige unklarheiten und Einsprachen gibt und es für einen Bau in diesem Jahr wohl ein bisschen knapp wird, arbeitet man momentan mit Hochdruck an einem Alternativprogramm.
Bau Furi-Schweigmatten-Riffelberg evt. schon im 2006.
Die Info ist nicht offiziell, habe das aber in den letzen drei Tagen von vier verschiedenen Seiten ( Bodeneigentümer, Baufirmen ) gehört.
Wenn dann noch im Zeichnungsbüro Pläne davon auf dem Tisch liegen, ist das sicher auch kein Zufall.
Der Bundesgesundheitsminister warnt:
Der vorangegangene Beitrag kann Spuren von Ironie, Zynismus und Sarkasmus enthalten. Sollten sie mit einer dieser Substanzen
in Konflikt geraten oder einfach nicht in der Lage sein, diese zu erkennen, so konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Der vorangegangene Beitrag kann Spuren von Ironie, Zynismus und Sarkasmus enthalten. Sollten sie mit einer dieser Substanzen
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- Krobbo
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Interessant!
Ich hab' schon von anfang an gedacht, dass das Grünsee-Projekt irgendwie unausgegoren war. Scheinbar kriegen die Zermatter Bergbahnen auch nicht mir nichts dir nichts eine Bewilligung um Teile des höchsten Waldes der Schweiz (bei Grünsee bis 2400m) niederzumähen.
Furi-Schweigmatten-Riffelberg scheint mir in dieser Hinsicht weniger problematisch. Ausserdem ist das Projekt ja schon seit Jahren bekannt. Bin auf jedenfall gespannt wie sie das mit den auslaufenden Betriebsbewilligungen bei Findeln etc. hinkriegen...
Ich hab' schon von anfang an gedacht, dass das Grünsee-Projekt irgendwie unausgegoren war. Scheinbar kriegen die Zermatter Bergbahnen auch nicht mir nichts dir nichts eine Bewilligung um Teile des höchsten Waldes der Schweiz (bei Grünsee bis 2400m) niederzumähen.
Furi-Schweigmatten-Riffelberg scheint mir in dieser Hinsicht weniger problematisch. Ausserdem ist das Projekt ja schon seit Jahren bekannt. Bin auf jedenfall gespannt wie sie das mit den auslaufenden Betriebsbewilligungen bei Findeln etc. hinkriegen...
- Krobbo
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Talstation Furi (-Schweigmatten-Riffelberg)
Wenn wir schon einmal beim Thema sind: Ich habe mich letzthin gefragt wo sie die Talstation der 8EUB Richtung Schweigmatten-Riffelberg auf Furi hinstellen könnten. Bei dem ganzen Kabelsalat (4 Tal/Bergstationen bestehender Bahnen auf Furi) gar nicht so einfach. Auf dem Felsen Richtung Schweigmatten hat es auf jedenfall keinen Platz mehr.
Also, eher davor, darunter oder drauf? Kreative Vorschläge?
Also, eher davor, darunter oder drauf? Kreative Vorschläge?
- Bumps
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net so viel bringen, na ja, ausser die Betriebsbewilligung Gant--> Blauherd läuft ab, dann bringt das richtig was...trumb23 hat geschrieben:ich hoffs das sie die 8EUB jetzt erster bauen die bringt viel mehr!
die andere 4KSB würde meiner Meinung net so viel bringen da, da ja schon die Gondel ist bevor sie da die 4KSB bauen sollense erst mal ans Stockhorn denken.
Stockhorn haste natürlich recht, nur wenn ich mir die Frequenzen da oben anschaue, dann befürchte ich mal, das bleibt ein schöner Traum, lasse mich aber gerne eines besseren belehren........ good news will
Schöne Pisten sind GELB!
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Re: Talstation Furi (-Schweigmatten-Riffelberg)
reine Spekulation...Krobbo hat geschrieben:Wenn wir schon einmal beim Thema sind: Ich habe mich letzthin gefragt wo sie die Talstation der 8EUB Richtung Schweigmatten-Riffelberg auf Furi hinstellen könnten. Bei dem ganzen Kabelsalat (4 Tal/Bergstationen bestehender Bahnen auf Furi) gar nicht so einfach. Auf dem Felsen Richtung Schweigmatten hat es auf jedenfall keinen Platz mehr.
Also, eher davor, darunter oder drauf? Kreative Vorschläge?
Abbruch der alten Seilbahn ZTT-->Furi und anstelle der alten Bergstation
Theo soll mal auf einen Kaffe ins Planungsbüro
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Hab' ich mir zuerst auch gedacht, doch sie brauchen das alte Ding wenn Sie Revisionen durchführen am Matterhorn Express. Ohne die Pendelbahn gibt's kein 365-Tage skifahren pro Jahr. Eine 2-3 wöchige Lücke ohne Zubringer werden Sie sich aber kaum leisten können/wollen.Abbruch der alten Seilbahn ZTT-->Furi und anstelle der alten Bergstation
Spekulativ favorisiere ich z.Z. Version "davor-darunter" (vor der Station unter TS PB Furi-Tr. Steg).
Ansonsten wäre ich auch gerne bereit, Theos Kaffee im Planungsbüro zu finanzieren
- Theo
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Die Entscheidung ist gefallen: Gebaut wird 2006 Furi-Riffelberg.
Länge ca. 2500m, Höhenunterschied ca. 700m.
Die Bahn soll so ca. 70 Gondeln haben, das ergäbe dann bei 5m/s eine kap von 1600p/h.
Garagiert wird hauptsächlich in der Mittelstation.
Von Furi bis zur Mittelstation sind es nur 300-400m. Es ist vorgesehen dass diese Teistrecke auch alleine betrieben werden kann, was am Abend durchaus Sinn macht.
Standort Bergstation: Neben dem Restaurant, also unterhalb der Geleise der GGB aber etwas oberhalb von der Gifthittli Talstation.
Standort Talstation: Da wo eigentlich keine Station Platz hat. Zwischen der 80er und der 125er ist ein bisschen Platz vorhanden, da wird wohl an beiden Stationen ein klein wenig weggeschnitten damit es für den Einstiegsbereich Platz hat, der Rest wird in die Luft gebaut. Das Fundament vom vorderen Stationssteher muss in 4m Höhe irgendwie vom Felsen rausgebaut werden, würde der Stationssteher wie üblich senkrecht bis nach unten gehen stünde das Fundament mitten in der Strasse.
Ich habe da mal die Bergstation von Schwarze Schneid 1 nach Zermatt transferiert, ungefähr so wird es aussehen.
Länge ca. 2500m, Höhenunterschied ca. 700m.
Die Bahn soll so ca. 70 Gondeln haben, das ergäbe dann bei 5m/s eine kap von 1600p/h.
Garagiert wird hauptsächlich in der Mittelstation.
Von Furi bis zur Mittelstation sind es nur 300-400m. Es ist vorgesehen dass diese Teistrecke auch alleine betrieben werden kann, was am Abend durchaus Sinn macht.
Standort Bergstation: Neben dem Restaurant, also unterhalb der Geleise der GGB aber etwas oberhalb von der Gifthittli Talstation.
Standort Talstation: Da wo eigentlich keine Station Platz hat. Zwischen der 80er und der 125er ist ein bisschen Platz vorhanden, da wird wohl an beiden Stationen ein klein wenig weggeschnitten damit es für den Einstiegsbereich Platz hat, der Rest wird in die Luft gebaut. Das Fundament vom vorderen Stationssteher muss in 4m Höhe irgendwie vom Felsen rausgebaut werden, würde der Stationssteher wie üblich senkrecht bis nach unten gehen stünde das Fundament mitten in der Strasse.
Ich habe da mal die Bergstation von Schwarze Schneid 1 nach Zermatt transferiert, ungefähr so wird es aussehen.
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fxgrossrgb
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Emilius3557
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Vielen Dank für diese sehr erfreulichen Infos! Damit rückt der nächste Winter-Besuch in Zermatt immer näher. Das Findeln-Grünsee-Projekt hatte mich bisher auch noch nicht 100-%ig überzeugt, da gefällt mir die 8-EUB deutlich besser, zumal sie die Abfahrten vom Riffelberg als Beschäftigungsanlage bedient und die Gornergratbahn entlastet. Meint ihr, dass jetzt einige Leute morgens anstatt der ZRB die 8EUB bis Furi nehmen und dann die neue Bahn, oder spart man sich damit kaum Zeit?
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Michael Meier
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Je nach dem wo man wohnt. Wenn man als Tagesausflügler von Täsch kommt ist das über Furri ein Umweg denn die Gornergradbahn startet gleich neben dem Bahnhof während man zum Matterhornexpress noch zirka 15 Minuten laufen muss (Oder Elektrobus) Wenn man aber in der Nähe vom Matterhornexpress ein Hotel hat sicher schneller.
- Krobbo
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Dass die GGB mit den neuen Triebwagen den kompletten Fahrplan ändern und die Fahrzeit auf den Gornergrat verkürzen (unter 30 min.) wage ich zu bezweifeln. Meine Infoquellen sagen da was anderes, doch ich lasse mich gerne eines besseren belehren. Mit den neuen Triebwagen könnte man schon generell in unter 30 min. auf den Gornergrat fahren, doch mit den Triebwagen der letzten Anschaffung hötte man das auch schon gekonnt, aber der alte Fahrplan blieb. Solange noch ein paar von den alten Schleichern auf den Schienen rumzahnen wird ein Fahrplanwechsel (Überholmöglichkeit?) schwierig. Zudem ist auf der GGB der Weg das Ziel - die paar Skifahrer die schneller raufwollen fallen da nicht so ins Gewicht.AlpBessi hat geschrieben:... Ausserdem sorgt die Gornergratbahn selber mit den 4 neuen Triebwagen für eine Kapazitätserhöhung von mind. 20% (durch engeren Fahrplan) und kürzeren Fahrzeiten.
Wenn man dann in weniger als 30 min auf dem Gornergrat ist lohnt sich der Umweg via Furi kaum.
- Seilbahnjunkie
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wo liegt das Problem, mit dem schnellen Wagen in 30 min auf 3100m gemütlich sitzend ohne umsteigen, schneller ist man auch nicht auf dem Rothorn bei 2x Umsteigen und 2X Stehplatz, wenn wir mal gleiches mit gleichem vergleichen, so schlecht ist die Variante nicht.
aber back on topic...
zumindest auf der Homepage der Bergbahn ist die geplante KSB Findeln mit Abhängigkeit von Betriebsbewilligung verknüpft, wie lange können sie noch schieben, ohne dass was geschehen MUSS,
a) wegen Gastronomie in Findeln,
b) wegen Ersatz Gant - Blauherd??????
aber back on topic...
zumindest auf der Homepage der Bergbahn ist die geplante KSB Findeln mit Abhängigkeit von Betriebsbewilligung verknüpft, wie lange können sie noch schieben, ohne dass was geschehen MUSS,
a) wegen Gastronomie in Findeln,
b) wegen Ersatz Gant - Blauherd??????
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