Anfahrt:
von der Talstation Haideralm zur Talstation, bzw. zum Parkplatz unseres Hotels ca. 20 Minuten
Wetter:
Sonne pur
Temperatur:
Berg und Tal einiges über 0°
Schneehöhe:
lt. Schneebericht 30 - 40. Naja an manchen Stellen gabs auch mehr an einigen aber auch deutlich weniger
Schneezustand:
von oben bis unten weicher Schnee, der allerdings nur auf der Talabfahrt zu Haufen aufgeschoben war
Geöffnete Anlagen:
alle
Geschlossene Anlagen:
keine
Offene Pisten:
glaub alle. Oben gibt es einen sehr breiten Hang und den konnte man in vilen Varianten fahren
Geschlossene Pisten:
würde sagen keine
Meisten Gefahren mit:
4-KSB Watles
Wenigsten Gefahren mit:
SL Übungslift (1x)
Wartezeiten:
0,00000000000000000000
Gefallen:
2 KSB's in einem kleinen Gebiet
breit gewalzte Pisten oben
wenig los => war der weiche Schnee oben noch super zu fahren
in der Sonne sitzen an der Hütte und am Iglu
Nicht gefallen:
die Talabfahrt war schon sehr nass und buckelig, aber das ist bei den Temperaturen OK
Fazit:
Abzüge: keine
Pistenplan:
Im Hotel wurden wir schon gewarnt, als wir angekündigt haben um 14:00 erst auf den Watles zu gehen. Gäste und Besitzer meinten bis 11:00 wärs OK aber dann wirds ganz schlecht. Aber irgendwo muss man halt am tag auch mit Skifahren aufhören und da bot sich der Watels an, da wir am Abend kein Auto mehr brauchten und somit ein paar Bierlis trinken konnten.
So kauften wir um 14:00 eine 2 Stunden Karte mit der Einstellung nach 2-3 Abfahrten auf einer sonnig gelegenen Hütte den Skitag zu beenden. Aber erstens kommts anders und zweitens als man denkt.
Von der ersten 4-KSB aus sahen wir schon die zerfahrene Talabfahrt, OK das war uns ja schon von allen anderen Orten bekannt und für dieses Jahres- und Uhrzeit ist das schon OK.
So gings auch gleich mit der nächsten 4-KSB eine Etage höher. Hier erwartete uns eine breite Piste, die zwar schon einige schneefreie Stellen zeigte, aufgrund der breite der Psite war es aber problemlos dort zu fahren. Jetzt die größte Überraschung, der Schnee. Selbiger war zwar butterweich aber selbst für mich als Nassschneehasser war es ein Genuss die Psiten hinunterzuwedeln. Durch die breite der Piste und die wenigen Leute im SKigebiet konnten wir stellenweise noch auf den von den Raupen hinterlassenen Spuren fahren und das am Ostersonntag von 14 - 16 Uhr bei > + 20° im Tal.
So fuhren wir entgegung unserer Erwartung also bis zur letzten Fahrt um 16:00 um dann einen gemütlichen Hüttenschwung einzulegen und dort geschah es dann was zum Titel dieses Berichtes führte.
Beim Bier holen viel mir schon auf das in er Hütte schon geputzt und die Stühle hochgestellt wurden. Draussen saßen neben uns noch weitere 3 Tische mit Gästen und sonnten sich. Plötzlich verlässt das Personal die Hütte, schliesst ab und steigt zur Talfahrt in die KSB. Die Pistenbullyfahrer waren inzwischen schon aufgebrochen und das Liftpersonal trat den gleichen Weg an wie das Hüttenpersonal. Plötzlich verliesen uns auch die restlichen Gäste. Also tranken wir auch unser Bier aus, Nachschub hätte es ja eh keinen mehr gegeben. Als wir uns auf die SKier stellenten sahen wir um die Ecke 2 Carabinieri, die wohl für den Psitendienst zuständig sind. Wir fuhren also los und wurden auch gleich von den beiden verfolgt. Kaldini der zum Fotografieren angehalten hatte, wurde aufgefordert unverzüglich weiterzufahren, so fuhren die beiden Carabinieri also schön im gleichen Tepo hinter uns her um auf uns aufzupassen bis wir im Tal waren.
Zum Glück gibts im Tal ja noch ein Iglu, welches auch Bier verkauft und so konnten wir unsere Key-Cards dort gegen flüssiges eintauschen und gleichzeitg an der Sasionabschlussparty teilnehmen (90% der Gäste kamen übrigens ohne Skiklamotten per Auto). Als wir nach einger Zeit in der herrlichen Abendsonne sitzen den Rückweg zum Hotel antraten, sassen doch unsere beiden Beschützer an der andren Seite des Iglus und nahmen ebenfalls an der Party teil.
Fazit: der Watles ist ein schönes, modernes Skigebiet für Familien. Durch die Süd-Ost Lage hat man zumindest im oberen Bereich immer Sonne.
Bilder folgen wie immer von Kaldini